Archiv für die Kategorie ‘Transfermarkt’

Ungewohnte Unterlage

Herr Shearer am Mittwoch den 22. September 2021

Häbet nech am Bänkli!

Das muss sich auch Maximiliano Fornari gedacht haben, als er auf einem solchen neulich übernachten musste. Wie es dazu kam? Nun, Herr Fornari hatte da über einen Spieleragenten ein Angebot erhalten, im sonnigen Griechenland für Apollon Larissa zu spielen, und welcher Kicker träumt schon nicht von der hellenischen zweiten Liga, der sagenhaften Super League 2? Also folge er dem Lockruf, stieg ins Flugzeug und flog in die Heimatstadt des grossen Theofanis Gekas, um dort seine Karriere weiter voranzubringen.

Foto: Semenario

Dort angekommen, war dann aber nichts mit Vertrag. “Alles wurde kompliziert, ich weiss nicht, was passiert ist. Die Vermittler, die mich hierhin gebracht haben, liessen mich im Stich. Ich habe meinen vorherigen Klub verlassen, weil mir ein offizielles Angebot vorlag, aber den Vertrag habe ich nie unterzeichnet”. Ohne Geld in der Tasche kommt man dann auch nicht einfach so in ein Hotel rein – Herr Fornari übernachtete notgedrungen im Stadtpark auf einer Bank.

Immerhin, das Fachportal Transfermarkt notiert, dass der Transfer für 175’000 Euro stattgefunden haben soll. Die Webseite von Apollonia war während unserer Recherchen derweil down. Sollten weitere Hinweise zu diesem Fall bei uns eingehen, würden wir Sie natürlich sofort aufdatieren. Wir rechnen allerdings eher nicht damit.

Unerheblicher Unterschied

Herr Shearer am Donnerstag den 2. September 2021

Dieser Wechsel ist filmreif.

Wie Sie sicher mitbekommen haben, wurde in der Nacht auf gestern das Transferfenster endlich wieder geschlossen. Im wunderschönen Newcastle, oben im nicht minder wunderschönen Nordosten wünscht man sich seit über zehn Jahren nicht unbedingt nur neue Spieler, sondern zuallerst einmal eine*n neue*n Besitzer*in. Dieser Wunsch ist weiterhin nicht in Erfüllung gegangen, dafür verkündete der Klub einen Zuzug für die Nachwuchsmannschaft, denn der Abgang von Yannick Toure vom zweitbesten zum weltbesten Verein musste ja kompensiert werden. Und da rieben sich doch einige Fans die Augen und fragten sich, ob man bei Newcastle United den eigenen Anhang veräppeln wollte oder der nächste Aprilscherz schon vorzeitig publiziert wurde.

Santiago Muñóz heisst der junge amerikanisch-mexikanische Doppelbürger, den man sich von Santos Laguna erst einmal ausgeliehen hat. Und damit unterscheidet ihn nur ein Buchstabe vom fiktiven Superstürmer Santiago Muñez, der – ebenfalls Amerikaner – im 2005 erschienen Spielfilm “Goal” Newcastle United in die Champions League schiesst und in einem Sequel dann zu Real Madrid transferiert wird.  Den Film sollten Sie sich allerdings wirklich nur antun, wenn Sie eine Affinität zu Newcastle United haben oder einfach eine Vorliebe für äusserst mittelmässige kitschige Erfolgsstorys im Profifussballumfeld haben. Aber wirklich nur dann.

Bildquelle: rottentomatoes.com

 

Problematischer Payne

Herr Shearer am Donnerstag den 15. April 2021

Ja, in Englands Norden sind die Sitten durchaus etwas rauer. Gerade auch im Abstiegskampf!

Bild: Lee Blease / Prime Media Images

Heute lernen Sie Stefan Payne kennen, falls Sie ihn nicht sowieso schon kannten. Der Mann ist Fussballprofi – Stürmer, so sagt man – tief in seinem Herz aber auch leidenschaftlicher Groundhopper. Anders können wir uns die Liste der Verein nicht erklären, die ihm in den letzten zwölf Jahren Lohn und Brot sicherten: Sutton United, Fulham, Gillingham, Braintree Town, Aldershot Town, Sutton United, Macclesfield Town, Ebbsfleet United, AFC Hornchurch, Dover Athletic, Barnsley, Shrewsbury Town, Bristol Rovers, Tranmere Rovers und aktuell Grimsby Town.

Da wird er aber kaum bleiben, denn der gute Stefan Payne hat neulich etwas die Nerven verloren. Klar, wer in der Meisterschaft ganz unten in der Tabelle steht und das Messer am Hals hat, der packt nicht die feine Klinge aus. Bei der 20. Niederlage in dieser Spielzeit brannten bei der 29-jährigen Tormaschine (bereits ein Tor in 17 Meisterschaftsspielen dieser Saison!) die Sicherungen durch und in bester Zidane-Manier rammte er zur Halbzeit beim Gang in die Kabine seinen Kopf in Filipe Morais.

Der Schiedsrichter hat das mitbekommen und Payne die rote Karte hingestreckt, bevor der in die Garderobe entschwinden konnte. In die gleiche wie sein Opfer Morais, denn dummerweise spielen beide für Grimsby Town, dass sich angesichts der Tabellenlage wohl kaum vor dem Abstieg aus der League 2 und auch aus dem Profifussball wird retten können. Immerhin blieben die “Mariners” die vorherigen acht Spiele ungeschlagen, aber gegen Bradford City war die Niederlage die logische Konsequenz. Sein Trainer will Payne nun auch nach dem Absitzen seiner drei Sperren nicht mehr aufstellen. Also, falls Sie noch einen erfahrenen, stets engagierten und robusten Stürmer für Ihren Vereins suchen und Herrn Payne die Möglichkeit geben möchten, einen weiteren Flecken Erde kennenzulernen, dann kontaktieren Sie doch einfach die Elite Management Agency. Die unterbreiten Ihnen sicher gerne ein passendes Angebot.

Melodrama im Managergame

Herr Winfried am Mittwoch den 24. Februar 2021

Andere geben den Spielern Ausgangs- oder Alkoholverbot. Aston Villas Spieler dürfen nicht mehr “Fantasy Football” spielen.

Und es geht nicht mal um Sucht.

Die Gerüchteküche war am brodeln: Was ist nur mit Jack Grealish los? Der Fitnesszustand des Aston-Villa-Captains gab neulich auf Social Media und im englischen Blätterwald zu reden – der Club schwieg zunächst.

Bild via Twitter von Herrn Grealish

Dann sickerte offenbar doch etwas durch – durch ein internes Datenleck gewissermassen. Spieler und Staffmitglieder der 1. Mannschaft spielen offensichtlich leidenschaftlich gern das Managerspiel “Fantasy Football”. Einer nach dem andern transferierte den Captain von seinem Kader weg; ein klares Indiz dafür, dass Herr Grealish tatsächlich verletzt war. Weil sämtliche Spieleraccounts öffentlich einsehbar sind, kam ein findiger Sportjournalist der Geschichte auf die Schliche.

Und draussen war die Katze. Villa-Trainer Dean Smith hat nun verfügt, dass seine Spieler das Managergame nicht mehr betreiben dürfen.

Toller Transfer

Rrr am Donnerstag den 24. September 2020

Marítimo engagiert den reichsten Fussballer der Welt.

Der portugiesische Erstligist sicherte sich die Dienste von Faiq Bolkiah, der zuletzt bei Leicester unter Vertrag stand. Die Familie Bolkiah kontrolliert in Brunei den Grossteil der Erdölvorkommen, das Familienvermögen wird auf 30 Milliarden Dollar geschätzt. Faiq soll den grössten Teil des Geldes erben, wenn der Papa und der Onkel dereinst das Zeitliche segnen.

Faiq träumte schon als Kind davon, Fussballprofi zu werden. Ausgebildet wurde er in England, unter anderem bei Arsenal und Chelsea. 2016 schloss er sich Leicester an, wo er sich aber nicht durchsetzen konnte. In der Premier League schaffte er es zu keiner einzigen Einsatzminute.

Bei Maritimo soll sich das ändern. Und sonst kann er ja einfach den Verein kaufen.

Die Familie Bolkiah gibt das Geld ja gerne mit vollen Händen aus. Faiqs Papa, Prinz Hefri, soll pro Monat 35 Millionen Dollar für Autos, Uhren, Kugelschreiber und andere Luxusgüter ausgeben. Unter anderem soll er 2300 Autos besitzen. Und Onkel Hassan feierte 1996 seinen 50. Geburtstag, indem er Michael Jackson für ein Konzert einfliegen liess. Die Gage betrug 12,5 Millionen Dollar. Damit es ein stimmungsvolles Konzert wurde, liess der Sultan rasch ein Stadion mit Platz für 60’000 Menschen bauen.

Absaufende Aktie

Herr Shearer am Donnerstag den 5. März 2020

Wie wertvoll ist eigentlich so ein Fussballer?

Das deutsche Portal “Transfermarkt” weiss es. Seit fast 20 Jahren liefert diese Online-Datenbank Spielerdaten und kalkuliert aufgrund gewisser Parameter den geschätzten Transferwert. Wie Wikipedia weiss, umfasste die Datensammlung bereits vor sechs Jahren über 300’000 Spieler und Trainer, und sie wächst ständig weiter. Der Gründer Matthias Seidel hat den Auftritt vor einigen Jahren an den Springer-Verlag verkauft, hält aber weiterhin 44% der Anteile. Die Seite existiert inzwischen in vielen Sprachen, und auch mancher Redaktor dieses Fachblogs soll dort schon heimlich Daten abgefragt haben.

Transfermarkt ist ein Eldorado für Zahlenfetischisten! Schauen wir zum Beispiel einmal den Marktwert des Spieler Cristiano Ronaldo aus Portugal an:

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Feiern und Feuern

Herr Winfried am Mittwoch den 29. Januar 2020

Fortuna Düsseldorf enthüllt seine bipolare Identität.

Das Schlusslicht der Bundesliga hat seinen Trainer entlassen. Wenn die Spieler nicht spuren, muss der Trainer bluten. Normal, oder?

Auf dem Twitterkanal der Fortuna offenbarte sich damit ein sonderbar wunderbar unstimmiges Bild. Gestern Abend wurde Funkel, der seit 2016 für Düsseldorf an der Seitenlinie stand, als “Düsseldorfer Trainer des Jahres” ausgezeichnet. Angesichts der Konkurrenz eine stattliche Leistung. Wir zitieren aus der Mitteilung des Vereins: “Der Fußballlehrer setzte sich gegenüber Gabor Bujka (DSC 98, Herren-Wasserball) und Nicolai Sussenberger (Düsseldorfer HC, Damen-Hockey) durch.”

Abstimmen durfte die Düsseldorfer Sportpresse sowie 10’000 sportinteressierte Düsseldorferinnen und Düsseldorfer.

Nach dem Honig-ums-Maul-Schmieren durch die lokale Prominenz war heute Schluss mit lustig. Man habe diesen Schritt gehen müssen, wird Sportvorstand Lutz Pfannenstiel zitiert. “Der gesamte Verlauf der Saison hat uns aber gezeigt, dass wir es bisher nicht geschafft haben, auf Strecke die nötigen Punkte zu holen.” Dass damit immerhin die Hälfte des Jahres 2019 gemeint ist, wertet Funkels Auszeichnung zusätzlich auf.

“Gestern top, heute flop. Das ist der Fussball, wie er leibt und lebt”, sagen die Experten. Funkels Nachfolger wird übrigens Uwe Rösler, kürzlich in Schweden bei Malmö FF geschasst.

Trotzdem: Glückwunsch zum Titel, Herr Funkel! Er wird Ihnen nicht mehr aus Ihrem Palmarès zu entreissen sein. Und mit Sicherheit auch bei künftigen Bewerbungen helfen. Genau so wie vielleicht dieses Lied hilft, den Abschiedsschmerz zu ertragen.

Französische Fans fordern Freilassung

Herr Winfried am Mittwoch den 15. Januar 2020

YB-Offensivmann Roger Assalé wird gerade heftig umworben.

Es sind ergreifende Szenen, die sich dieser Stunden in den sozialen Medien abspielen. Die Fans des französischen Erstligisten Montpellier HSC versuchen, Herrn Assalé vom eisernen Griff der Young Boys zu befreien. Eiserner Griff? Befreien? Wie bitte?

Sehen Sie selbst.

Mehr zum eisernen Vorgang können Sie hier nachlesen.

Indes sehen nicht alle Franzosen die Sachlage indes gleich. Schimpfen die einen über Abzockerei, degradieren andere den Schweizer Meister zu Spielzeug.

Immerhin, der formelle Gruss wurde nicht vergessen.

Affaire à suivre.

Mauris Magie

Herr Winfried am Montag den 18. November 2019

Der neue Lugano-Trainer hat sich in einem wahrhaften Heldenepos verewigen lassen.

Maurizio Jacobacci ist ein mutiger Mann. Nach seinem Engagement bei Monsieur Constantin im Wallis traut er sich auch noch zu Signore Renzetti ins Tessin. Der Erfolgsdruck in Lugano ist fast so gross wie in Sitten. Jacobaccis Beratungsagentur Front Group hat deshalb, um ihrem Klienten den Rücken zu stärken, einen Imagefilm über “Mauri” produziert.

Der Auftakt ist furios. Begleitet von heroischer Musik ist Herr Jacobacci zu sehen, wie er sich wild gestikulierend an den Rändern der Coaching Zonen bewegt. Ein leidenschaftlicher Coach eben. Einmal wird er von seiner Mannschaft auf Händen getragen. Ein beliebter Trainer eben.

In der Folge äussern sich Weggefährten zu ihren Erfahrungen mit Jacobacci. Neben den Cedrola-Brüdern, Mitinhaber der Front Group GmbH, sind es alles ehemalige Spieler des FC Schaffhausen. Patrick Rossini, Gianluca Frontino, André Luis Neitzke, Igor Djuric. In Schaffhausen feierte der Berner seine grössten Erfolge als Trainer, er stieg zweimal auf und blieb über vier Jahre. Während diese Männer reden, macht Jacobacci eifrig Notizen im mittelmässig gefüllten St. Jakob-Park. Bringt er sich damit beim FCB ins Gespräch? Und was wohl Herr Constantin über Herrn Jacobacci sagen würde?

Die letzten fast vier Minuten schliesslich sind Jacobaccis erstem und bisher einzigen Sieg als Lugano-Trainer gewidmet. Übrigens: Das Stück heisst “The Next Level”, und natürlich wollen wir es Ihnen nicht vorenthalten. Film ab!

Nicht zu vergessen ist Jacobaccis Vergangenheit als YB-Spieler. Nach seiner Juniorenzeit bei Bethlehem und Bümpliz trug er von 1978-1983 Gelb-Schwarz. Vielleicht beerbt er ja dereinst Gerry Seoane als Trainer der Young Boys. Das wäre dann “next level”.

Und um ihn zu würdigen, hier noch ein Bild des Filmregisseurs, Mikail Oezkilic.

Bild: Front Group GmbH

 

 

Parater Pensionär

Val der Ama am Samstag den 26. Oktober 2019

Hat wer von Ihnen die Nummer von Christoph Spycher?

Dickie Borthwick ist Fussballer und sucht einen neuen Club. “Ich bin verfügbar und vermisse das Fussballspielen sehr”, hat er eben einem Journalisten erzählt. “The Tank” hat im Laufe seiner Karriere über 1’600 Spiele absolviert, dabei mindestens 400 Tore erzielt. Verletzungen Fehlanzeige.

Nur einmal, vor sieben Jahren, da hat ihn ein Gegenspieler umgehauen und er voll auf den Rücken. Sicher ist sicher und also besuchte der Alte seinen Arzt und der meinte alles nicht so schlimm, aber trotzdem mal das Blut anschauen und dann die Diagnose Prostatakrebs. Die Liebe zum Spiel, sagt er heute, habe ihn stark gemacht und nach 8 Wochen Behandlung konnte er wieder spielen.

Er will wirklich immer noch, aber eben: Wo? Bei welchem Verein? “Ich fühle mich in der Lage, 90 Minuten zu spielen”, betont Dickie Borthwick, der nächsten Monat seinen 84. Geburtstag feiert. “Ich werde 100% geben. Ich bin solide, gut gebaut, furchtlos und liebe das Spiel.”

(Bild: Dorset Media Service)

Vermögende Vermittler

Val der Ama am Mittwoch den 23. Oktober 2019

Wechseln Sie den Beruf, es lohnt sich.

Er da heisst Jonathan Barnett, er arbeitet für die Agentur Stellar Group und das Businessmagazin Forbes hat ihn vorgestern zum mächtigsten aller Sportagenten gekürt. Sportagenten, das sind die schmierigen Typen geschäftigen Herren, die die Spieler bei Verhandlungen übers Ohr hauen beraten und dabei sicherstellen, dass absurde faire Verträge mit den Vereinen ausgehandelt werden.

Besonders gut macht das also Herr Barnett, der unter anderem Gareth Bale, Saul Niguez, Maxi Gomez oder Jordan Pickford vertritt. Dies hat ihm dieses Jahr 128 Millionen Dollar an Kommissionen eingebracht. Also wesentlich mehr, als viele von Ihnen verdienen. Barnett ist sehr gut, die Konkurrenz aber schläft nicht, wie diese Tabelle da zeigt.

Kommission Vertragssumme Kunden
Jonathan Barnett $128 M $1.3 B Gareth Bale, Saul Niguez, Maxi Gomez, Jordan Pickford
Jorge Mendes $118 M $1.2 B Cristiano Ronaldo, Bernardo Silva, Ederson, Joao Cancelo, James Rodriguez
Mino Raiola $70.3 M $703 M Paul Pogba, Marco Verratti, Lorenzo Insigne, Gianluigi Donnarumma
Volker Struth $43.7 M $437.3 M Toni Kroos, Marco Reus, Dayot Upamecano, Amadou Haidara
Alessandro Lucci $28.5 M $284.8 M Suso, Leonardo Bonucci, Alessandro Florenzi, Matias Vecino
Meïssa N’Diaye $21.2 M $212 M Wissam Ben Yedder, Benjamin Mendy, Michy Batshuayi

(Bild: Stellar Group)

Die grosse IV-Revision

Rrr am Freitag den 19. Juli 2019

Früher waren Verteidiger verhältnismässig billig.

Doch spätestens seit Liverpool mit dem knallteuren holländischen Abwehrchef Van Dijk die Champions League gewonnen hat, ist allen klar: Mit hochkarätigen Stürmen gewinnt man Schlachten, mit Weltklasse-Innenverteidigern aber Kriege.

Holland ist quasi schon Weltmeister, kann man sagen.

Wenn das so weitergeht, wird am Schluss sogar noch in Torhüter investiert! Wobei, die aktuelle Rangliste …

1. Kepa (2018 für 80 Mio Euro zu Chelsea). 2. Allison (2018 zu Liverpool für 62.5 Mio). 3. Buffon (2001 zu Juventus für 53 Mio). 4. Ederson (2017 zu Manchester City für 40 Mio). 5. Cillesen (2019 zu Valencia für 35 Mio). 6. Courtois (2018 zu Real für 35 Mio). 7. Neuer (2011 zu Bayern für 30 Mio). 8. Pickford (2017 zu Everton für 28.5 Mio). 9. Toldo (2001 zu Inter für 26.5 Mio). 10. Neto (2019 zu Barcelona für 26 Mio).