Archiv für die Kategorie ‘Schalungstafeln’

Razzia bei Ronaldinho

Val der Ama am Freitag den 23. November 2018

Ronaldo de Assis Moreira hat Probleme mit der brasilianischen Staatsanwaltschaft.

Es hat schon Spass gemacht, die Karriere des Ronaldinho Gaúcho zu verfolgen. Also zumindest so lange, bis er sich für die Politik zu interessieren begann und sich mit weiteren brasilianischen Weltmeistern von 2002, Mittelfeldspieler Rivaldo, und Rechtsverteidiger Cafú, vor den Karren des Faschisten Jair Bolsonaro spannen liess.

Die brasilianische Staatsanwaltschaft hat dem Ronaldinho am Mittwoch einige Luxusautos, Gemälde, Fernseher und andere Wertgegenstände beschlagnahmt. Bereits zuvor war der Pass des 38-Jährigen eingezogen worden.

Der Grund? Neulich berichteten spanische Medien, das brasilianische Finanzamt habe bei einer Durchsuchung von Ronaldinhos Konti noch 25 Reais gefunden, das entspricht ein paar Franken. Und also sollen Ronaldinho und sein Bruder mit der Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von ungefähr zwei Millionen Franken in Verzug geraten sein, zu der sie vor drei Jahren verurteilt worden waren. Die beiden hatten ohne Genehmigung eine Zuckermühle mit einer Angelplattform und einem Pier errichten lassen. In einem Naturschutzgebiet.

Das Positive zum Schluss. Die Beamten haben unter anderem auch dieses Machwerk da mitgenommen:

Rex a gogo

Rrr am Montag den 4. Juni 2018

Fussballfreie Woche? Ganz im Gegenteil!

Im Kino Rex steigt ab Donnerstag das dreitägige “Match Cut”-Festival. Russland! WM! YB! Es gibt viel zu diskutieren und zu schauen.

Donnerstag: Die Todeself und El otro Futbol. Freitag: The Worker’s Cup und Substitute. Samstag: Meisterträume.

Die YB-Nacht des Runden Leders beginnt also am Samstag um 22 Uhr, sie steht unter dem Motto “1986-2018, ich war dabei.” Zuerst ein bisschen Geblaber vom Alten, dann ab etwa 22.40 Uhr nochmals YB-Luzern in voller Länge, ohne Kommentator, mit der Original-Stadiondröhung.

Das Programmheft können Sie sich im Internet herunterladen. – Eîntrittspreise: Podien gratis, einzelne Filme 14.-, Abendpass 20.-, Match-Cut-Pass für alle drei Tage für 50.- Wir freuen uns auf Sie!

Weltmeisterschaft ohne Meister

Rrr am Mittwoch den 30. Mai 2018

Die Nati fährt erstmals ohne einen Spieler des amtierenden Schweizermeisters an eine WM.

Die Berner Young Boys holten souverän den Titel, doch das hat Nationaltrainer Vladimir Petkovic nicht beeindruckt. Er berief keinen einzigen YB-Spieler ins vorläufige Aufgebot.

2014 stellte der Schweizermeister (Basel) immerhin drei Spieler (Sommer, Stocker, Schär), ebenso 2010 (Basel mit Huggel, Shaqiri, Frei). 2006 war der FCZ Meister und schickte zwei Spieler (Dzemaili, Margairaz) an die WM. 1994 entsandte Meister Servette sogar vier Spieler (Pascolo, Ohrel, Egli, Grassi). An den Weltmeisterschaften 1934-1966, an denen sich die Schweiz beteiligte, war das Meisterteam stets bestens vertreten.

Damit nicht genug des gelbschwarzen Ärgers: Nur einmal in der langen Geschichte des Fussballs war kein einziger YB-Spieler im Schweizer WM-Kader. Das war im Jahr des Herrn 1934. Seither waren stets Young Boys an einer Weltmeisterschaft dabei, und Sie können sie sicher noch alle auswendig aufzählen.

Richtig. 1938 Paul Aebi, 1950 Willy Steffen und Roger Quinche, 1950 Walter Eich, 1954 Marcel Flückiger, Heinz Bigler, Charles Casali und Geni Meier, 1962 Heinz Schneiter und Geni Meier, 1966 Hansruedi Fuhrer und Heinz Schneiter, 1994 Georges Bregy, 2006 Hakan Yakin, 2010 Marco Wölfli und 2014 Steve von Bergen.

Rundes Leder Superquiz!
Rufen Sie nicht mehr an, das Quiz wurde bereits entschieden. Vier Spieler an der WM 2018 haben wenigstens YB-Vergangenheit, nämlich Bürki, Zakaria, Mvogo und Kubo. Der Sieger urs.zurbu hält dieses herrliche RL-Shirt in der Grösse S. Herzliche Gratulation!

Ein Lied für Vladi

Rrr am Mittwoch den 23. Mai 2018

Wir unterbrechen unser Programm für einige Takte Musik.

Les Wheels singen für Sie den kritischen WM-Song “Und jetzt rollt dr Ball”. Film ab!

Dunkler bitte

Val der Ama am Dienstag den 19. Dezember 2017

Alexander Meier-Anderegg wirds langsam zu bunt.

Immer wieder erstaunlich, was die Schweizer Medien so beschäftigt, wenn es in der Theorie um Fussball geht. In der Praxis hofft SRF dann zum Beispiel auf Quote mit einem Film über einen schwulen Schiedsrichter. Das erregt natürlich auch den Boulevard, der sich seit neun Tagen die Finger über Pascal Erlachner wund schreibt und die einzig interessante Frage immer noch nicht beantwortet hat: So what?

Ich behaupte: 99 Prozent aller Fussballfans ist es heutzutage egal, ob ein Referee schwul ist, bisexuell oder eine Transe, er soll einfach möglichst wenig Fehlentscheidungen treffen und die Spiele möglichst gut leiten.

Den allermeisten Fussballfans – von ein paar Ewiggestrigen abgesehen – ist es auch egal, welche Hautfarbe die Spieler ihres Klubs haben. Hauptsache, sie bilden zusammen eine starke, harmonische Mannschaft. So wie zurzeit der Tabellenführer YB. Deren Fans haben wohl gar nicht bemerkt, welche Spieler im Videoclip der Kampagne «YBelieve» auftreten und welche nicht. Ist ja auch egal.

Ganz anders sieht das die NZZ. Da hat ein Journalist herausgefunden, dass einzig Von Bergen, Mbabu, Bertone, Sulejmani, Benito und Hoarau auf Youtube für Jahresabos werben dürfen. YB, das sei derzeit aber Assalé, Nsame, Sanogo, Nuhu, Lotomba und Ngamaleu: “tendenziell frankofon, unberechenbar, schnell, dunkelhäutig, bärenstark.” Fazit: YB übergehe seine Black Power!

So ein NZZ-Journalist kommt natürlich gratis ins Wankdorf, deshalb kann er nicht wissen, dass zum Beispiel Lotomba durchaus Bestandteil der YBelieve-Kampagne ist. Und dass YB die Video-Protagonisten vielleicht gar nicht nach Hautfarbe ausgewählt hat, sondern einfach nach Verfügbarkeit. Oder nach Kamera-Eignung.

Spielt auch alles gar keine Rolle. Sorgen macht mir eigentlich nur die NZZ. Bevor die finanziell angeschlagene alte Tante das Zeitliche segnet, sollte sie sich vielleicht doch Gedanken zum eigenen Qualitätsmanagement machen und intern diskutieren, warum Steve von Bergen zu wenig frankofon sein soll, Sulejmani zu berechenbar, Benito zu schwach und Mbabu zu wenig dunkelhäutig. Und in welcher Schublade Lotomba und Wüthrich versorgt werden sollen – nach den Kategorien der NZZ kommen zwei in Frage, entweder Dunkelhäutig oder Schweizer. In welche Schublade der NZZ-Artikel vom Montag gehört, ist mir hingegen klar.”

Spione mit Drohne

Rrr am Mittwoch den 15. November 2017

Ärger down under: Eine Drohne soll Australien bei der WM-Qualifikation geholfen haben.

3:1 siegten die “Socceroos” heute vormittag im Barrage-Rückspiel gegen Honduras. Damit haben sie das WM-Ticket in der Tasche.

Der Sieg wird allerdings von einem kuriosen Vorfall überschattet. Die Hondurianer behaupten, sie seien während dem Training vor dem Rückspiel von einer australischen Drohne gefilmt worden. Der Vorfall sei “enorm peinlich für so ein fortschrittliches Land”, befand Honduras’ Nationaltrainer Jorge Luis Pinto. “Als die Australier zu uns kamen, haben sie jede Dusche im Stadion inspiziert, um zu sehen, ob wir irgendwo Kameras haben.”

Honduras stellte ein Video mit der Drohne ins Netz (wenn Sie es sehen möchten: Aufs Bild klicken). Die Socceroos wies die Anschuldigungen zurück. Kinder hätten die Drohne gesteuert, behaupteten einheimische Medien.

Wie auch immer: Australien hat sich als 31. Mannschaft für die WM in Russland qualifiziert haben. Der letzte freie Platz wird in der Nacht auf morgen zwischen Peru und Neuseeland vergeben (ab 03.15 Uhr MEZ, Hinspiel 0:0, DAZN überträgts live).

Neulich in Turin

Rrr am Samstag den 18. März 2017

Ein Porto-Fan wagt sich nach Spielschluss in den Juve-Sektor.

Sein Team ist soeben aus der Champions League ausgeschieden. Was will der Typ beim Gegner? Sucht er Ärger? Nein, er findet Liebe!

Juves Schweizer Verteidiger Stephan Lichtsteiner suchte im Hinspiel vermutlich auch Liebe, fand aber den Fuss von Hector Herrera. Porto stellte darauf ein Bild des malträtierten (und mit 17 Stichen zusammengenähten) Körperteils ins Internet.

Entsprechend aufgeheizt war die Stimmung vor dem Rückspiel – umso bemerkenswerter daher die Fan-Szene am Schluss des Spiels. Wenn Sie jetzt nicht eine Träne im Auge verdrücken müssen, wann dann? Eben.

Kluge Köpfe kühlen sich

Herr Shearer am Donnerstag den 29. Dezember 2016

Endlich! Die FIFA kümmert sich um die Arbeiter in Katar.

Sie wissen ja: die Arbeiter, welche die Stadien für die Fussball-WM 2022 in Katar hochziehen dürfen, beklagen sich ständig wieder über unzumutbare Arbeitsbedingungen und Anstellungsverhältnisse. Die FIFA wird deshalb in Zürich sogar vor den Richter zititert. Jetzt aber auch mal gute News! Bald schon wird das Arbeiten in der Glutofenhitze der Wüste zum reinsten Vergnügen, dank den Wissenschaftlern, welche zusammen mit dem Obersten Rat für Organisation und Nachhaltigkeit in Doha einen Bauhelm mit eingebauter Klimaanlage entwickelten. “Bei unserem Konzept bläst ein solarbetriebener Ventilator Luft über ein gekühltes Materialelement im oberen Bereich des Helms. Die gekühlte Luft strömt dann vorn über das Gesicht des Trägers nach unten und bietet dem Arbeiter so ein kühleres Mikroklima”, erklärt Dr. Saud Abdul-Aziz Abdul-Ghani, Professor am College of Engineering der Universität Katar. Um bis zu zehn Grad könne so die Temperatur im Helminnern gesenkt werden.

Sie sehen, es ist nicht so, dass den Kataris und der FIFA das Wohlergehen der Gastarbeiter egal wäre. Die Kühlpakete liefern etwa vier Stunden lang kühle Luft ab, danach müssen sie zurück in einen Kühlschrank und gegen frische getauscht werden. Das könnte dann dem ganzen Konzept etwas abträglich sein, denn welcher zeitgemässe Arbeitgeber gönnt seinen Sklaven Mitarbeitern bereits nach vier Stunden schon eine Pause?

“Wenn die Entwicklung abgeschlossen ist, können wir das Produkt in der Region und in anderen heißen Gebieten der Welt als Teil des Vermächtnisses dieses Turniers einführen”, ist Dr. Saud übrigens überzeugt. Und da sage noch einmal jemand, solche Monsteranlässe seien nicht nachhaltig!

Prekäre Versorgungslage

Herr Shearer am Donnerstag den 22. September 2016

BREAKING NEWS: Christoph Spycher neuer YB-Sportchef – Das RL berichtet live von der Pressekonferenz um 15 Uhr

Unser Kolumnist langt sich mit der Hand an die Stirn.

jetztmal1“Der BSC Young Boys – ein Klub schafft sich ab. Sie glauben das nicht? Dann waren Sie schon lange nicht mehr im Wankdorf. Und auch die Statistik lügt ja nicht, seit der Ära Niedermeier sind die Besucherzahlen nur noch am Sinken. Das ist aber auch kein Wunder. Die Kicker sind daran am wenigsten schuld. Die können nämlich als Angestellte nichts für die traurige Figur, die ihre Vorgesetzten da bieten. Jedes andere KMU wäre schon lange pleite gegangen, wenn es so geschäften würde.

Weswegen kommen denn die Leute ans Spiel, und dies zu teils unmöglichen Zeiten? Wegen dem Sport? Sicher, das ist eine Komponente. Darüberhinaus? Weil so ein Match auch immer ein sozialer Anlass ist, wo man Freunde und Bekannte trifft. Aber vor dem Stadion lassen Sie das besser sein. Verabreden Sie sich lieber in einem anderen Lokal in der Nähe, wenn Sie Durst haben. Seit der Schliessung des Restaurant Walter ist ein grosser Teil des Verpflegungsangebotes weggebrochen. Offenbar scheint niemand Interesse zu haben, in die entstandene Lücke zu springen. Im und vor dem Eleven kriegt man noch ein Bier, aber dort, wo sich früher vor und nach jedem Spiel eine grosse Zahl Heim- und auch Auswärtsfans versammelten, herrscht nun die grosse kulinarische Leere. Beim ersten Spiel stand immerhin noch ein Bierzeltchen bereit, aber es blieb bei diesem einen Versuch. Wie es neulich etwa zehn Minuten nach Abpfiff gegen Lausanne dort aussah, illustriert das Bild unten. Ob die Eröffnung einer weiteren Filiale eines amerikanischen Burgerbraters die Situation markant verbessern wird? Wohl kaum.

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Persönliche WM-Qualifikation

Rrr am Dienstag den 6. September 2016

Rundes Leder Psychoblog: Sind Sie parat für die Schweizer Nati?

Beurteilen Sie folgende 10 Aussagen. (“Ja, genau!” = 3 Punkte. “Ich weiss nicht.” = 2 Punkte. “Sicher nöd!” = 0 Punkt).

• Ich freue mich riesig, wenn Renato Steffen für die Schweiz trifft.
• Ich würde gerne einmal ein Bier mit Stephan Lichtsteiner trinken.
• Nati-Fans sind glatti Cheibe und nicht so verbissen wie die Klub-Fans.
• Ich kann alle Mittelfeldspieler im aktuellen Nati-Kader auswendig aufzählen.
• Wahnsinn, wie Sascha Ruefer amigs Stimmung macht. Uiuiui, Gänsehaut pur!
• Ich finde auch das Umfeld der Nati sehr sympathisch (Gilliéron, Sulser, Miescher).
• Beim Testspiel in Luzern habe ich “Steht auf, wenn Ihr Schweizer seid” angestimmt.
• I love the magic Kraftwürfel! (Even if he not spielt)
• Nach dem EM-Aus gegen Polen war ich am Boden zerstört.

30 Punkte: Schwiizer Nati Super Nati olé olé!
24-29 Punkte: Nicht hupen, Fahrer träumt von Breel Embolo.
15-23 Punkte: Sie sind heute Abend mit Sponsoren-Ticket im Stadion, stimmts?
8-14 Punkte: Auf RTL Nitro könnten Sie übrigens Schweden-Holland schauen. 
0-7 Punkte: Sie dürfen ohne schlechtes Gewissen ins Kino. 

Neu im Kino: Das Kettensägenmaskottchen

Herr Shearer am Samstag den 21. November 2015

Jetzt fliegen die Späne!

Sie dachten, Herrliberger Sünneli und wandelnde Fruchtkörbe seien die extravagantesten Vertreter aus der wunderbaren Welt der Maskottchen? Mag sein, aber echte Typen (und sicher auch die Damen!) wollen etwas Handfestes, wenn sie zum Fussball gehen. Nicht nur einen Plüschbiber, der einen Kinderwerkzeugkasten verlost, nein, ein echter Kerl muss es sein! Mit einem Baumstamm! Und einer Kettensäge! Und das muss richtig Krach machen!

Wir schalten kurz nach Portland, Oregon.

The Wedding Crashers

Herr Shearer am Montag den 12. Oktober 2015

Sie feiern den schönsten Tag in Ihrem Leben. Und plötzlich kommen da noch ein paar Gäste mehr.

pyrohochzeitNatürlich solche, die gar nicht eingeladen waren. Die ausserdem noch vermummt und mit Knüppeln bewaffnet auftauchen. Das geschah einem Brautpaar dieses Wochenende in Frankreich. Während die gut 300-köpfige Gesellschaft in der Kirche war, stürmte ein Überfallkommando das bereitgestellte Buffet im Château de Talancé (Beaujolais) und schlug dort alles kurz und klein. Das anwesende Personal der Catering-Firma blieb zwar unverletzt, musste aber nach dem erlittenen Schock betreut werden. “Wir dachten zuerst, dass es sich um ein Attentat handle”, berichtet ein Zeuge. “Ein Lieferwagen fuhr vor dem Schloss vor und etwa zehn vermummte Personen in Kombis stiegen aus. Auf dem Vorplatz, der für den Empfang vorbereitet waren, zündeten sie grüne Rauchpetarden und zerschlugen dann mit Stangen und Knüppeln das bereitgestellte Buffet”. Das Personal konnte flüchten und sich in Sicherheit bringen, dasselbe taten nach vollbrachter Tat auch die Vandalen.

Was das ganze mit Fussball zu tun hat? Eigentlich nichts, das stimmt. Ah, ja, eigentlich eben doch: bei den Tätern handelte es sich um Ultras des AS Saint-Etienne, welche Wind bekommen hatten, dass ein bekannter glühender Anhänger des Erzrivalen Olympique de Lyon an diesem Tag in den Ehestand trete, und beschlossen, ihm einen Besuch abzustatten. Dummerweise aber irrten sie sich in der Adresse und ruinierten folglich die Hochzeit von völlig Unbeteiligten. Das Fest des OL-Fans, auf das sie es abgesehen hatten, fand in der gleichen Ortschaft statt – aber an einem weniger gediegenen Ort.

Bevor Sie fragen: nein, das Bild stammt von keiner der beiden Feiern.