Archiv für die Kategorie ‘Sali Vali’

Goldkarte

Briger am Dienstag den 7. Juli 2015

Einem Profi gewidmete Fussballschuhe? Mitglieder des Hertha-Vali Fanclubs können da nur lachen.

Goldkarte

Echten Stars wird eine Goldkarte gewidmet!

Die Herzen der Hertha-Vali-Fanclub-Mitglieder schlagen bereits bei der Beschreibung des Produkts im Onlineshop der Berliner Hertha hörbar höher:

Jetzt lieferbar!

Die Kartenvorderseite zeigt Valentin Stocker und das HERTHA BSC Logo. Überdies ist auf der Vorderseite ein wertvoller 1g philo­ro Barren aus Feingold integriert. Auf der Rückseite finden Sie die wichtigsten Informationen zum Spieler. Die Karte ist in einer klaren Hartplastikhülle verpackt, die wiederverschließbar ist und einen adäquaten Schutz für die Karte, sowie den wertvollen Goldbarren bietet.
Greifen Sie schnell zu, denn die Karten sind streng limitiert und je Motiv werden nur 1.111 Karten aufgelegt. Darüber hin­aus tun Sie auch etwas Gutes: Ein Teil des Erlöses kommt der Förderung des Nachwuchses zugute!

Bitte beachten Sie: Aufgrund des Goldwerts kann auf die Goldkarte kein Mitgliederrabatt gewährt werden.

Bestellen Sie jetzt alle eine der 1.111 “Goldkarten Stocker” zum sensationellen Preis von nur 59 Euro.

Video für Vlado

Rrr am Mittwoch den 10. Juni 2015

Wir kommen zur Zusammenfassung des Spiels Schweiz-Liechtenstein in Thun (3:0).

Umfangreiche Gegendarstellung

Briger am Freitag den 29. Mai 2015

Michael Preetz ist gerade nicht zum dritten Mal mit der Hertha abgestiegen. Nun hat er Zeit, sich der Presse zu widmen

Knapp eine Woche nach dem in Extremis geschafften Klassenerhalt, man denke nur daran, Ronny hätte im Herbst in Freiburg in der 96. Minute nicht zum 2:2 getroffen, widmet sich der Tagesspiegel heute einer Gegendarstellung Michael Preetz’ zu einem im März erschienenen Artikel.
Aber sehen Sie selbst:
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Stocker!

Herr Pelocorto am Freitag den 10. April 2015

Valentin Stocker sichert mit seinem herrlichen Ausgleich in der 83. Minute einen Punkt für die Hertha.

Valis Welt (IV): Juhee

Frau Götti am Dienstag den 31. März 2015

“Liebes Tagebuch, heute bin ich einfach nur glücklich. Ich könnte die ganze Welt umarmen. Lusti, wo bist Du?”

Valis Welt (III): Torlos

Frau Götti am Freitag den 27. März 2015

Endlich meldet sich unser Star-Kolumnist wieder einmal.

Sali Vali

“Liebes Tagebuch, ich komm hier in Berlin gar nicht mehr so richtig zum Tagebuch-Schreiben, so schade. Diese Bundesliga ist halt schon was anderes als daheim: voll die knallharten Trainings und so. Besonders der frühere Trainer, läck, was hat der mich rumgehetzt.

Aber unser neuer Trainer jetzt, der ist super. Der glaubt fest an mich und findet es auch überhaupt nicht schlimm, dass ich noch kein Tor gemacht habe hier. ‚Hauptsache, der Einsatz stimmt, Valentin‘, sagt er mir immer. Und an Einsatz mangelts ja wohl sicher nicht bei mir. Grad im letzten Spiel gegen den HSV hab ich das Ding ja beinahe reingeköpfelt. Reingeköpfelt hat dann ein anderer, der Basti. Aber ist ja ganz egal, wer, Verteidiger oder nicht – Hauptsache drinnen und gewonnen.

Sowieso, dieser Hype um Tore, den finde ich voll blöd. Der ist doch voll von den Medien gesteuert. Dabei ist Fussball doch ein Mannschaftssport. Klar gibts hier welche, die schiessen ein Tor ums andere. Der Arjen zum Beispiel mit seinen 73 Bundesligatoren. Aber was hat der jetzt davon, frage ich da. Einen Bauchmuskelriss, so ist es doch.

Oder der Alex, der zurzeit die Torschützenliste anführt mit seinen 19 Kisten. Hat er die alle denn ganz alleine gemacht, frage ich da. Für seine Teamkumpels hat der feine Alex übrigens bisher nur ganze zwei Torvorlagen zustande gebracht. Ich zum Beispiel komme nach Zählung des Fachmagazins „Kicker“ schon jetzt auf neun Assists. Und das bei 1208 Spielminuten, 497 Ballbesitzphasen, 23 Torschüssen, 53 Mal Torschussbeteiligung, 55,1% angekommenen Pässen, 34,3 % gewonnenen Zweikämpfen und nur 47 Fouls am Gegner. Soll mir einer mal nachmachen.

Wenn ich trotz allem mal chli down bin, sagt mir mein Freund Lusti immer: Glück in der Liebe, Pech im Spiel.

Das stellt mich dann gleich wieder auf. Weil hey, ich hab halt im Privaten das Glück. Ich hab den Lusti und sonst noch ganz viele Menschen, die mich liebhaben.”

Was macht eigentlich…

Herr Maldini am Sonntag den 8. Februar 2015

… Valentin Stocker?

Gut, die Frage müsste eher lauten: Was macht eigentlich Mainz-Torhüter Karius?

Karius sah für das Foul die rote Karte und verhalf seinem Ersatz Kapino zum Bundesliga-Debüt. Stocker zeigte übrigens eine starke Partie: Er holte den Penalty zum 1:0 heraus (Bewegtbild oben, 35. Hegeler) und bereitete das Tor von Beerens (42.) zum 2:0-Schlussresultat vor. Captain Lustenberger flog in der 58. mit Gelb-Rot vom Platz.

Das Foul, die Karte, der 1:0-Jubel und das 2:0 finden sie hier im Video.

Vik, Vik, Viktoria! (1/2)

Briger am Donnerstag den 11. September 2014

Ihre Lieblingsmannschaft spielt erst am Sonntag im nahen Ausland? Am lokalen Open-Air spielen nur schräge Typen? Fahren Sie doch mal wieder zu einem Spiel im Weltmeisterpokal beim nördlichen Nachbarn.

Der herthaafine Teil des Hertha-Vali Fanclubs des Runden Leders tat geanu dies und reiste am 16. August früh morgens nach Köln zum Spiel zwischen dem Kölner Viertligisten Viktoria und der alten Tante aus der Bundeshauptstadt. So viel vorneweg, der neue Star des Berliner 4. Ligafussballs wurde gegen den Leader der Regionalliga-West nicht mitgenommen.

Viktoria Hertha

Anreise

Köln erreichen Sie von Bern aus in knapp fünf Stunden. Auf dieser Zugfahrt können Sie sich zum Beispiel Gedanken machen, wieso Ihr Vater Ihnen Ende der 90er-Jahre ausgerechnet ein Trikot der Hertha aus Berlin mitbringen musste, was Sie natürlich dazu veranlasste seit dem mit der alten Dame aus der Ferne mitzufiebern und auch immer Mal wieder bei Ihr auf einen Besuch vorbeizugehen. Oder Sie können, nachdem Sie bemerkt haben, dass Ihr Sitznachbar nach Gelsenkirchen fahren muss, erleichtert sein, dass Sie nicht dort hin müssen oder, wenn Sie die Gamescom Besucher im Zug bemerken, erleichtert feststellen, dass Sie nicht der einzige mit einer Meise in diesem Zug sind.

Nun wenn Sie dann mal in Köln sind, schauen Sie sich etwas die Stadt an, irgendwas wird Ihnen schon einfallen – sei es der Dom, der Rhein, irgendein Museum (z.B. Deutsche Sport & Olympiamuseum), weil nur für Fussball nach Köln zu fahren, ist ja auch etwas übertrieben. Danach fahren Sie mit der Strassenbahn gut zwanzig Minuten auf die andere Seite des Rheins, zum Sportpark Höhenberg.

Stadion

Im Stadion finden 6’214 Zuschauer Platz, wobei sich nur auf den beiden Längsseiten Zuschauertribünen befinden. Gegen die Hertha waren in dem schmucken, von Wald umgebenen Stadion 5’239 Besucher anwesend. Tortz des Wunsches des Speakers, es möge doch immer so sein, kamen beim nächsten Spiel gegen Rödinghausen wiederum nur 655.

Viktoria Tribüne

Verein

Viktoria Köln

Nach der Insolvenz des Vorgängervereins SCB Viktoria, wurde der FC Viktoria am 22. Juni 2010 gegründet. Der Verein ist aktuell hinter dem FC und Fortuna die Nummer 3 der Stadt Köln, aber die Nummer eins rechts vom Rhein. Seit 2012 spielt die Mannschaft in der Regionalliga West. Nach dem Viktoria nach einer weiteren Fusion bereits zur Saison 2011/12 in der NRW-Liga antreten konnte, begann das Engagement von Franz-Josef Wernze als Mäzen. Der Steuerberater soll übrigens eine Loge im Olympiastadion besitzen, für ihn dürfte das Pokalspiel also speziell gewesen sein.
Die bekannteste Figur im Verein dürfte hierzulande der Trainer sein: Claus-Dieter “Pele” Wollitz. Zu den bekanntesten Spielern der Viktorianern gehören der Ex-Dortmunder Markus Brzenska, ein Per Mertesacker für Arme, sowie die ehemaligen 2. Liga-Kicker Gaetano Manno, Mike Wunderlich und Timo Röttger. Bis vor einem Jahr schnürte auch Albert Streit seine Stiefel in Höhenberg. Nach einem Streit mit einem Gegenspieler im Spielertunnel gegen die U23 vom VfL Bochum, flog er aber aus der Mannschaft.
Das Ziel der Viktorianer ist, auch mit Hilfe des Geldes von Franz-Josef Wernze, den Aufstieg in die 3. Bundesliga zu schaffen. Letzte Saison ist man daran mit Platz vier und 11 Punkten Rückstand auf den Relegationsrang noch klar gescheitert.

Lesen Sie morgen an dieser Stelle mehr zum Spiel zwischen Viktroia Köln und Hertha BSC.

Valis Welt (II): Nordosten

Briger am Montag den 8. September 2014

Unser allseits beliebter Star-Kolumnist berichtet uns wieder von seinen Erfahrungen in Deutschlands Nordosten.

vaa

„Liebes Tagebuch, nun bin ich also schon einige Tage in der Schweiz. Nachdem ich meine Wäsche daheim abgeben konnte, wollten natürlich alle wissen, wie es in Berlin bei der Hertha denn so läuft.
Also dieses Berlin ist einfach eine wunderschöne Stadt und man kann viel erleben, nur die Wege sind manchmal etwas weit und dann hat man halt schnell mal ein Zeitproblem.
Im Gegensatz zur Super League, wo wir leider keine Derbys gegen Concordia, Black Stars oder Muttenz spielen konnten, gibt’s hier in Berlin viele Stadtduelle. So ist unser Stadion am Wurfplatz nur gut 13 Kilometer vom Poststadion weg, wo der Berliner AK spielt und auch zu Viktoria Berlin, zu Union Berlin II, zum BFC Dynamo und nach Babelsberg ist es nicht allzu weit. Bei so Derbys ist man ja auch nie unterfordert, da geht immer die Post ab, das ist schon prima. Im Allgemeinen sind die Distanzen in diesem Deutschland gar nicht so gross, wie ich immer vermutet habe. Unsere weitesten Auswärtsfahrten führen uns nämlich rund 300 Kilometer weit nach Auerbach, Plauen und Zwickau.

Nordost Regionalliga

Ich habe zwar eine anstrengende WM in den Beinen, aber die Fahrt nach Sion von Basel aus habe ich jeweils auch ganz gut überstanden. Besonders freue ich mich auf das Spiel in Magdeburg! Dort hat es mit der MDCC Arena ein Stadion, das ist mit 27‘000 Plätzen schon fast so gross, wie das Stadion in Bern und dort habe ich ja immer gut gespielt.

MDCC Arena

In meiner Freizeit bin ich viel mit Lusti unterwegs, er ist ja auch Innerschweizer und der hat mir letzthin erzählt, dass es bei der Hertha noch eine andere Mannschaft gebe. Momentan seien dort viele verletzt. Wer weiss, vielleicht darf ich dort ja nächstens mal mitmachen. Also dann, bis zum nächsten Mal. Euer Vali.