Archiv für die Kategorie ‘European Must-have-drunk-theres’

Runde Reise

Herr Maldini am Freitag den 11. März 2016

Fremde Stadien in fremden Städten in einem fremden Land – das Runde Leder hat sich letzte Woche erneut auf eine Reise ins Ungewisse begeben.

Hannover ist ein herziges Städtlein, findet Herr Maldini. ‘Hannover hat das gewisse Nichts’, fand einst Harald Schmidt, und er hatte damit auch nicht Unrecht. Schade ist, dass sie beim Hannoverschen Sportverein von 1896 e.V. gerade etwas Mühe bekunden mit dem runden Leder, was Schürrle zu drei Toren einlud und Draxler nicht davon abhielt, auch noch zum 4:0 zu treffen.”

“Gelsenkirchen. Ohne die Stadt gesehen zu haben, glaubt Herr Maldini zu wissen, dass die Arena auf Schalke das spannendste ist, was sie zu bieten hat. Schon nur ein Hotel zu finden dort gestaltete sich als grosse Herausforderung. Etwas mühsam war zudem, dass der Receptionist anstatt der längst gebuchten fünf Betten plötzlich nur noch deren drei im Angebot hatte. Da war es Mitternacht. Und so nächtigte die Reisegruppe halt spontan in Dortmund. Nichtsdestotrotz beeindruckte die imposante Veltins-Arena nachhaltig, Djourous Gelb-Rote Karte hingegen lag im Bereich des Erwartbaren.”

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Mailänder Methadonprogramm

Briger am Dienstag den 12. Januar 2016

AKTUELL: Renato Steffen endlich weg!

Die Super-League pausiert bereits seit über einem Monat und wird dies auch noch bis am 6. Februar tun. Glücklicherweise pausiert von den fünf Topligen Europas nur die deutsche für längere Zeit und so steht einem Ausflug ins San Siro zu Inter oder Milan nichts mehr im Wege.

Zumal man als Jungredaktor auch immer auf der Suche nach neuen Zielen für Lederreisen ist, also nichts wie hin zum Serie A Spiel Erster gegen Siebter oder Inter gegen US Sassuolo.

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The Wedding Crashers

Herr Shearer am Montag den 12. Oktober 2015

Sie feiern den schönsten Tag in Ihrem Leben. Und plötzlich kommen da noch ein paar Gäste mehr.

pyrohochzeitNatürlich solche, die gar nicht eingeladen waren. Die ausserdem noch vermummt und mit Knüppeln bewaffnet auftauchen. Das geschah einem Brautpaar dieses Wochenende in Frankreich. Während die gut 300-köpfige Gesellschaft in der Kirche war, stürmte ein Überfallkommando das bereitgestellte Buffet im Château de Talancé (Beaujolais) und schlug dort alles kurz und klein. Das anwesende Personal der Catering-Firma blieb zwar unverletzt, musste aber nach dem erlittenen Schock betreut werden. “Wir dachten zuerst, dass es sich um ein Attentat handle”, berichtet ein Zeuge. “Ein Lieferwagen fuhr vor dem Schloss vor und etwa zehn vermummte Personen in Kombis stiegen aus. Auf dem Vorplatz, der für den Empfang vorbereitet waren, zündeten sie grüne Rauchpetarden und zerschlugen dann mit Stangen und Knüppeln das bereitgestellte Buffet”. Das Personal konnte flüchten und sich in Sicherheit bringen, dasselbe taten nach vollbrachter Tat auch die Vandalen.

Was das ganze mit Fussball zu tun hat? Eigentlich nichts, das stimmt. Ah, ja, eigentlich eben doch: bei den Tätern handelte es sich um Ultras des AS Saint-Etienne, welche Wind bekommen hatten, dass ein bekannter glühender Anhänger des Erzrivalen Olympique de Lyon an diesem Tag in den Ehestand trete, und beschlossen, ihm einen Besuch abzustatten. Dummerweise aber irrten sie sich in der Adresse und ruinierten folglich die Hochzeit von völlig Unbeteiligten. Das Fest des OL-Fans, auf das sie es abgesehen hatten, fand in der gleichen Ortschaft statt – aber an einem weniger gediegenen Ort.

Bevor Sie fragen: nein, das Bild stammt von keiner der beiden Feiern.

 

Panik bei Banik

Herr Shearer am Mittwoch den 6. Mai 2015

Neun Niederlagen in Serie! Das muss Absicht sein.

banikFür die Leitung des tschechischen Zweitligisten Banik Most ist der Fall klar. Für eine solche Aneinderreihung von Pleiten kann es nur einen Grund geben: Wettbetrug! Beweise hat man leider keine, aber ein Lügendetektor soll jetzt für Klarheit sorgen. Das wiederum hat die Spieler-Gewerkschaft FIFPro auf den Plan gerufen. Die fordert die Spieler des akut vom Abstieg bedrohten Klubs auf, sich unter keinen Umständen an den Apparat anschliessen zu lassen. Der Klub behandle seine Spieler als potenziel verdächtig, obwohl es keine klaren Beweise gebe, sagt die FIFPro. Natürlich könnten Spieler in Spielabsprachen involviert sein, doch seien sie selten der Auslöser. Neu ist die Idee mit dem Lügendetektor übrigens nicht, wie ältere Leser dieses Fachblogs sicher noch wissen.

Vielleicht könnte der Klub das Problem der schlechten Auftritte der Mannschaft relativ rasch und einfach lösen – er müsste seinen Angestellten einfach wieder Mal die Löhne überweisen. Darauf warten die Profis in Most nämlich seit März…

Feuerwurst in Darmstadt

Herr Maldini am Montag den 20. April 2015

Herr Maldini wagte sich an Ostern ennet der Grenze in die Niederungen des Fussballs – lesen Sie hier die packende Reportage.

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Anreise
Im besten Fall bequem mit der Bahn. Die Reisegruppe von Herrn Maldini kam von Frankfurt her wegen 1. BuLi am Vorabend. Sie können aber auch Bern-Darmstadt direkt. Das dauert zwischen vier und fünf Stunden, je nach dem wie oft Sie umsteigen möchten. Am besten fahren sie über Karlsruhe, da haben Sie 4:17 h mit nur einmal umsteigen.

Stadt
Die Stadt war komplett ausgestorben, da Ostersonntag. Auch liess sich keine in den Augen der Reisegruppe vernünftige Gaststätte finden, sodass die Nahrungsaufnahme erst im Stadion vorgenommen werden konnte (mehr dazu später).

Ticket & Weg zum Stadion
Der löbliche Reiseleiter Gäbinho nahm den Ticketkauf Wochen zuvor im Internet vor. Das war gut so, denn vor Ort gab es keine Tickets mehr. Ausverkauft! Pro Billett bezahlte er übrigens horrende 8 €.

Das Merck-Stadion am Böllenfalltor erreichen Sie bequem per ÖV: Ab dem Hauptbahnhof fahren Sie mit dem Bus H Richtung Darmstadt-Kranichstein Kesselhutweg. Am Luisenplatz steigen Sie um in die Strassenbahn 9 Richtung Böllenfalltor und verlassen diese an der Haltestelle Steinberg/Stadion. Für die gesamte Anfahrt müssen Sie circa eine Viertelstunde berechnen.

Übrigens: Die Tageskarten für die Heimspiele des SV berechtigen zur kostenlosen An- und Abreise zum Stadion mit öffentlichen Verkehrsmitteln des Rhein-Main Verkehrsverbundes im kompletten RMV-Gebiet. Sie können also nach dem Spiel beispielsweise noch nach Frankfurt reisen, wenn Sie das denn möchten.

Stadion
Das Merck-Stadion am Böllenfalltor wurde 1921 erbaut und 2014 für die 2. BuLi renoviert. Die Kapazität beträgt 16.500 Zuschauer. Davon sind knapp 3.500 überdachte Sitzplätze auf der Haupttribüne, 400 unüberdachte Gästesitzplätze auf der Gegengeraden und 12.600 unüberdachte Stehplätze. Seit dem 15. Februar 2015 verfügt das Stadion über eine moderne 30 Quadratmeter grosse LED-Videowand, auf der auch Wiederholungen von Spielszenen gezeigt werden können. Und natürlich Werbung.

SV98 – Bochum
Darmstadt spielt um den Aufstieg, während Bochum im Mittelfeld umherdümpelt. Erwartungsgemäss übernahm der SV98 vor der lautstarken Kulisse sofort das Spieldiktat und ging in der 22. Minute durch Brégerie in Führung. Das Heimteam hatte in der Folge zwar einige heikle Szenen zu überstehen, agierte letztlich aber souverän. In der 77. erzielte Balogun mit einem Rechtsschuss das 2:0. In den Augen von Herrn Maldini war das Niveau des Spiels ziemlich bescheiden und kam in etwa der Affiche Aarau-Thun gleich, wenn überhaupt.

Trinken & Essen
Zum Schluss noch ein paar Worte zur Verpflegung: Herr Maldini trank eine Cola, da noch etwas Sturm vom Vorabend. Bier gibt es natürlich auch im Stadion. Item, sein Getränk kombinierte er mit einer Feuerwurst mit Brötchen, und jetzt aufgepasst – die Feuerwurst kann es durchaus mit der YB-Wurst aufnehmen. Sie müssen jetzt stark sein: Könnte Herr Maldini wählen, ja, er nähme die Feuerwurst.

Forza Viola!

Natischer am Freitag den 17. April 2015

Entgegen anderslautender Berichte lohnt sich ein Besuch eines Spiels der Serie A durchaus.

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Anreise

Wir empfehlen wie immer die Reise mit der Eisenbahn. Dank Cisalpino und Freccia Rossa sind Sie in 5:21 Std. ab Bern in Florenz. Ab 1. Mai könnte man auch grad noch die Weltausstellung in Mailand besuchen. Von Mailand nach Bologna gehts mit 300 km/h parallel zur Autobahn zügig durch die Po-Ebene und danach quasi durchgehend unter Tage bis Florenz. A proposito: Sagt man eigentlich Túnnel oder Tunnél? Aber ich schweife ab.

Stadt

Wie Sie sicher alle persönlich schon erlebt haben, bietet Florenz schlicht alles für Touristen: Unterkünfte in allen Preisstufen, idealstvorstellbares Catering und aber auch übelste Touristenfallen. Wir machten sehr gute Erfahrungen mit diesem, diesem und ausserdem diesem.

Stadion

Tickets kaufen Sie am einfachsten am Chiosco Degli Sportivi an der Piazza della Repubblica. Für € 20.- gabs Sitzplätze Mitte Gegentribüne. Man zahlt cash.

Zum Stadion gelangen Sie mit dem Bus Nr. 17. Achten Sie bei Abfahrt beim Bahnhof aber unbedingt darauf, dass sie den Bus erwischen, der in die richtige Richtung fährt, weil sonst sind Sie erst knapp vor der Pause endlich doch noch im Stadion. *hüstel* Lecker Aperitivi gibts davor z.B. im Mercato Centrale oder beim Brew Dog.

Das Stadio Comunale Artemio Franchi ist inzwischen ein reines Fussballstadion, hat die Form eines D, und nur die Haupttribüne ist überdacht. Erbaut wurde es 1931 und anscheinend verfügte der Duce damals, dass es eben die Form eines D haben solle. Ja, waren andere Zeiten. Es bietet theoretisch 47’282 Zuschauern Platz, bei unserm Besuch wars wohl gut 2/3 voll. Da das Stadion unter Denkmalschutz steht, sind jegliche durchaus nötigen Umbauten untersagt. Deshalb plane man ein neues Stadion draussen beim Flughafen, wie mir mein anfraternisierter Platznachbar versicherte.

Trotz sehr nassem Spielfeld sahen wir eine sehr intensive Partie mit guten Szenen auf beiden Seiten. Die Damenwelt erfreute Herr Gómez, Herr Eto’o fiel kaum auf, die Tore zum 2:0-Sieg über die Sampdoria erzielten Alessandro Diamanti und der sehr gut aufgelegte Mohamed Salah. Achten Sie beim Kauf der Pelerinen in Club-Farben darauf, dass Sie keine in Kindergrösse erwischen. *grmbl*

Meine Schuhe waren übrigens schon zwei Tage später wieder trocken.

 

League Cup im Pub

Briger am Mittwoch den 21. Januar 2015

Unser Mann in London erhält diese Woche Unterstützung von unserem A+++-Leser Herrn Je.

Das Runde Leder hat keine Kosten und Mühen gescheut, um noch einen zweiten Interimskorrespondenten in die britische Hauptstadt zu entsenden. Herr Je wird zusammen mit Herrn Briger zwei Fussballspiele besuchen. In Vorbereitung auf das YB-Spiel gegen Everton begab sich Herr Je gestern für uns in ein englisches Lokal, zwecks Visionierung des League Cup Halbfinals zwischen Evertons Stadtrivalen und dem FC Chelsea. Lesen Sie im Folgenden seinen packenden Bericht:

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“Liverpool-Chelsea geniesst Herr Je bei Fish&Chips und Bier (natürlich alkoholfrei) in der Tattersalls Tavern in Knightsbridge, im Stadteil Kensington und Chelsea, gegenüber dem McLaren-Shop.

Die Liverpool Fans sind deutlich in der Überzahl, merkt man sofort. Die Stimmung passt sich allerdings dann dem feucht-kalten Wetter an, als Chelsea in der ersten Halbzeit durch einen nach Ansicht von Tisch 1 bis 4 ungerechtfertigten bis unnötigen Penalty in Führung geht. Beim Ausgleich in Halbzeit zwei schwappen Bier und Stimmung jedoch sofort über und es wird nun lauthals jede Chance des dominant auftretenden Heimteams kommentiert. Herr Courtois wird weg gewünscht, das spürt man deutlich.

Nach dem Spiel gehen die meisten zufrieden nach Hause. Herr Je gönnt sich noch einen Tea und reist dann zurück in seine Absteige.”

Abgesoffen

Lars Sohn am Mittwoch den 14. Januar 2015

Und unterkühlt. Weil zu viel Wasser schaden kann.

Nach dem Asien Cup-Spiel im Suncorp Stadion von Brisbane gegen den Irak (0:1) begann der «Spass» für Jordanien erst nach dem Schlusspfiff. Stürmer Ahmad Hayel musste zum Dopingtest antraben. Leider konnte seine Urin-Produktion den Vorstellungen der Offiziellen nicht ganz genügen.

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In der Folge wurde Herr Hayel dazu genötigt, drei Liter Wasser zu trinken. Der Stürmer geriet darob in eine Unterkühlung und wurde zum Krankheitsfall. Der Jordanische Verband legte bei der Asian Football Confederation (AFC) formalen Protest ein, weil befürchtet wird, dass Hayel am Freitag das Spiel gegen Palästina verpassen könnte.

Regionalfussball (15)

Herr Shearer am Freitag den 5. Dezember 2014

Hart an der Grenze: Berwick-upon-Tweed.

Nein, hier wird wohl nicht wettbewerbsmässig Fussball gespielt. Wir sind da, wo England aufhört und Schottland anfängt: im schönen Berwick-upon-Tweed. Das Meer ist nur einen Auskick weit entfernt, auf dem zugehörigen Häuschen prangt das Logo eines Cricket-Klubs. Der Platz ist alles andere als eben, ausserdem besteht die Gefahr, während dem Kick von einem zu weiten Abschlag eines Golfers vom dahinterliegenden Green getroffen zu werden. Eine schönere Aussicht als dieses Szenario ist sicher der Blick auf die Nordsee und den rot-weissen Leuchtturm am Ende des Piers.

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Nord unterliegt Süd in Korea

Lars: L am Montag den 10. November 2014

Heute nehmen wir Sie mit nach Korea – ins World-Cup-Stadion.

DSC_9334Ältere unter Ihnen erinnern sich vielleicht an den 25. Juni 2002, als sich Deutschland im WM-Halbfinale bravourös gegen Gastgeber Südkorea durchsetzte. Heute spielt im Stadion mit Mantelnutzung (Einkaufszentrum! IMAX-Kino!! Heiratshalle!!!) der Hauptstadtklub FC Seoul – diesmal gegen den südlicher gelegenen FC Jeonbuk.

Anreise
Einfach bei der Haltestelle World Cup Stadium aus der Metro aussteigen.

Eintritt
Die VIP-Loge kostet 27 Franken – ein Schnäppchen! Normale Sitzplätze gibts für 13 Franken, die Platzwahl ist frei. Die Balkon-Ränge sind nicht zugänglich – weil niemals 66’000 ZuschauerInnen ein Spiel des FC Seoul schauen wollen.

Verpflegung
Die Verpflegung besorgen Sie sich am Besten in der Mall – das Essensangebot im Stadion ist medioker. Taschen werden nicht durchsucht, Sie können also reinschmuggeln, was das Herz begehrt. Sollte Ihr Snack zur Pause kalt sein: einfach in der Mikrowelle aufwärmen! Bier gibt es, doch es ist von mässiger Qualität.

Stimmung
Zwei Maskottchen und zwei Tänzerinnen sorgen gelegentlich auf einer Tribüne für gute Laune. Die Fans des Heimklubs sind organisiert und machen ordentlich Lärm. Wenn Sie zudem das Glück haben, vor Herrn Bom Ba Di Lu zu sitzen, dann fehlt nichts mehr zu einem authentischen Fussballerlebnis.

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Studentenclub

Herr Maldini am Donnerstag den 16. Oktober 2014

BREAKING NEWS: Ein Sponsor weniger fürs “Stade de Suisse” – Energiekonzern BKW steigt aus

Wir kehren kurz nach Prag zurück.

328px-Viktoria_Zizkov.svgDer FK Viktoria Žižkov aus dem gleichnamigen Stadtteil in Prag spielt gegenwärtig in der zweithöchsten tschechischen Liga (Fotbalová národní liga). Der 1903 von Studenten gegründete Verein wurde 1928 Tschechoslowakischer Meister und gewann zweimal den Cup (1994 und 2001).

Dennoch: Žižkov kann auch veryoungboysen. 2002 nämlich hätte den Pragern im letzten Saisonspiel im Derby gegen Stadtrivale Slavia ein Unentschieden zum Titel gereicht. Bis zur 86. Minute stand es 0:0, dann, Sie ahnen es, kassierte Žižkov doch noch einen Treffer. Durch diese Niederlage resultierte gar nur der dritte Schlussrang, damit war auch die Champions-League-Qualifikation futsch. Zwei Jahre später kam zudem heraus, dass Žižkov nur dank Schiedsrichterbestechung um den Titel hatte mitspielen können.

Item, Žižkov trägt seine Heimspiele in der eFotbal Aréna aus. 5’037 Zuschauer passen in das 1952 erbaute Stadion. Und das schaut so aus:

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Fotos: Photomaldini

Spitzeleien in der Slowakei

Dr. Rüdisühli am Dienstag den 16. September 2014

Nächsten Donnerstag geht das Abenteuer Europa für YB so richtig los!

123Die Berner treffen im Wankdorf auf den slowakischen Meister Slovan Bratislava. Das Runde Leder hat keine Kosten gescheut und Herrn Shearer in die Slowakei entsendet, um dortselbst YBs ersten Gegner in der Europa League zu beobachten (unser Funkbild).

Slovan Bratislava verlor am Sonntagabend das Auswärtsspiel in Zilina mit 0:3. Bereits konnten wir ein Telefoninterview mit Herrn Shearer führen. Bitte behandeln Sie diese Aussagen vertraulich, wir wollen ja nicht den Anschein erwecken, dass wir den Gegner durchschaut haben.

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