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Unlimitierte Unterstützung

Herr Maldini am Dienstag den 18. Juni 2019

Jiro Takano, Daiki Tsukinari, und Narutoshi Ashida haben Gutes getan.

Hierfür wurden die drei Spieler des japanischen Viertligisten Suzuka Unlimited FC (richtig, Sie kennen Suzuka vom Randsport) sogar von der lokalen Polizei ausgezeichnet. Takano, Tsukinari, und Ashida war es nämlich gelungen, einen Ladendieb erfolgreich in Schach zu halten, bis die Ordnungshüter eintrafen. Zuvor waren sie dem Räuber nachgerannt, allerdings ohne ihn zu tackeln. Der Dieb war gegenüber dem Ladenbesitzer handgreiflich geworden und wollte fliehen, nachdem er geklaut hatte.

Foto: Internet

“Wir sind glücklich und stolz, unser Team auf diese Weise bekannt zu machen. Kommt an unsere Heimspiele!”, liessen sich die drei Spieler zitieren. “Das war nur aufgrund ihrer Fitness und ihrem Gerechtigkeitsempfinden möglich, liess sich der Polizeichef Tatsuhiko Ito zitieren. “Das war, weil sie jeden Tag trainieren. Ich glaube, ich bin jetzt ein Fan”, liess sich der Ladenbesitzer Nakamichi zitieren.

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16 Kommentare zu “Unlimitierte Unterstützung”

  1. Hediger sagt:

    Bei uns würde niemand auch nur daran denken, etwas Kriminelles zu machen. Deshalb gewinnen wir jedes Jahr diesen Fairnesspreis. Wir tackeln nicht lange.

  2. ManU97 sagt:

    Und ich dachte immer, in Japan wird weder gestohlen noch sonst irgendwie kriminelle Energie verbreitet. Aber schöne Geschichte und guten Morgen

  3. spitzgagu sagt:

    Was hat der Dieb denn geklaut? Guten Morgen.

  4. dres sagt:

    Guten Morgen. Die Frage von Herrn spitzgagu ist sehr pertinent. Wenn der junge Mann bspw. eines dieser übergrossen Handys oder eine Tretmine geklaut hat, dann ist es mir egal. So Sachen braucht die Menschheit nicht.

  5. Rrr sagt:

    Was hat der Dieb denn geklaut?

    Da müssten wir recherchieren, Herr spitzgagu. Wäre an sich kein Problem, aber gleich werden die Weisswürste serviert, und dann gibts den Frühschoppen, und nachher folgt ein Apero, weil die Cousine einer Freundin Geburtstag hat, und nach dem Mittagessen ist es dann wohl zu spät.

  6. Natischer sagt:

    Foto: Internet

    In dieses Internet muss ich jetzt dann auch mal!

  7. Rrr sagt:

    Apropos Bildlegenden: Ich möchte gerne diesen Fotografen kennen, der für den “Blick” die Barfussbesteigung des Stockhorns durch den Thuner Trainer fotografiert hat.

  8. Herr Maldini (C) sagt:

    Da müssten wir recherchieren, Herr spitzgagu.

    Da brainstormt die Redaktion ein Wochenende lang und erfindet diesen Artikel hier (ich persönlich finde ihn 1A) – und was möchte die Leserschaft? Recherche!

  9. zuffi sagt:

    „dres“ schreibt man doch irgendwie anders, nicht?

  10. spitzgagu sagt:

    Ich hatte die leise Hoffnung, werte Herren Redaktöre, dass wenigstens im RL.. Es ist übrigens gar nicht schwer, zu recherchieren. Der Fuss-Fotograf nennt sich Urs Lindt, Herr Rrr.

  11. dres sagt:

    Also hallo, Herr zuffi. Ich würde doch nie die Füsse von Marc Schneider fotografieren gehen. Barfuss geht generell gar nicht, ausser vielleicht in der Badi oder in Rothrist.

  12. Natischer sagt:

    Wenn ich Fussfotos sehen möchte, ginge ich zu Instagram. MM.

  13. Herr Maldini (C) sagt:

    Hierfür müssten Sie dann aber auch ins Internet, Herr Natischer.

  14. Rrr sagt:

    Hören Sie mir auf mit diesem Internet! Das ist nichts für mich in meinem gesetzten Alter.

    Könnten Sie mir mal die bisherigen Kommentare zum Morgenbeitrag ausdrucken und vorbeibringen, Herr Maldini? Bedankt.

  15. dres sagt:

    Hören Sie mir auf mit diesem Internet!

    Solche Reaktionen gab es auch, als das Rad, die ersten Motorsägen oder die Glögglischoner erfunden worden sind. Gehen Sie endlich mit der Zeit.

  16. Max Power sagt:

    Hierfür müssten Sie dann aber auch ins Internet, Herr Natischer.

    Instagram ist eine App. Das Internet braucht nur der Computer. Ich habe diese Apps auf dem Hosentelefon.