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Trendiges Trikot

Dr. Rüdisühli am Montag den 20. Mai 2019

Neu im Rundesleder-Fanshop: Das Kultshirt für unsere Thuner Freunde!

Natürlich im offiziellen Härzbluet-Rot und mit weisser Aufschrift in der zeitlosen Arial-Schrift. Der Stoff aus fairer/nachhaltiger Produktion besteht aus 98 Prozent Baumwolle, 17 Prozent Polyester und nur 8 Prozent Viskose.

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Anders gesagt, bei Sammelbestellungen können sie einen individualisiertem Gruppenaufdruck bestellen, sei es nun “Gemischter Chor Freikirche Strättligen”, “Inf RS II/19 Waffenplatz Thun” oder einfach “Subaru-Garage Lerchenfeld”. Rabatt ab 20 Stück!! (Ab 40 Stück gibts obendrauf eine signierte Compact Disc von Luca Hänni, Teilnehmer Eurovision-Finale 2019) Jetzt bestellen! Vom Erlös gehen 2 Franken an die Besitzer der Stockhorn Arena.

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19 Kommentare zu “Trendiges Trikot”

  1. El Tren sagt:

    Das hat Herr dres aber nicht verdient…

  2. spitzgagu sagt:

    Nachtreten ist Stuhl.

  3. Rrr sagt:

    Ja, mega Stuhl.

    * in die Redaktion ruf *

    Wer hat diese Idee?

  4. Natischer sagt:

    Hi hi, Herr Rüdisühli.
    Sehr böse – und aber auch sehr schöne.

  5. Granit X. sagt:

    Nachtreten ist Stuhl.

    Da bin ich dezidiert anderer Meinung, Herr Spitzgagu

  6. Problemfan sagt:

    Wann hatte der Berner eigentlich das letzte Mal Cup? Also so richtig, bis zum Schluss und mit Kübel und so?
    War das gegen Servette?

  7. dres sagt:

    Ich finde das Shirt schön.

  8. Herr Maldini (C) sagt:

    Gute Frage, Herr Problemfan. Ich kann mich leider nicht erinnern, ich war wohl zu jung.

  9. dres sagt:

    Ah, und Herr Problemfan, wir sind dann auch nicht in den Anker. Irgendwie kann ich die Problemgattin verstehen. Im Breitsch gings wie problemloser. Mit durchaus netten Basler Zeitgenossen.

  10. Alleswisser sagt:

    gibt’s auch eine Langarm-Version?

  11. Rrr sagt:

    Klar. Auch Tassli, Regenschirme und Kondome, Herr Alleswisser.

    Wann hatte der Berner eigentlich das letzte Mal Cup?

    Das ist richtig, Herr Problemfan.

  12. spitzgagu sagt:

    Lieber Herr Granit X., ich bin erstaunt, dass Sie das Wort “dezidiert” kennen, korrekt verwenden und auch noch richtig schreiben.

  13. Rrr sagt:

    Nachtreten ist Stuhl.

    Wir hätten übrigens noch “Jamais plus Challenge League”-Liibli in rotschwarz an Lager, Herr Spitzgagu. Aber vielleicht warten Sie noch kurz mit dem Kauf, eventuell sind sie ab Ende Mai stark verbilligt.

  14. spitzgagu sagt:

    Egal, wie es kommt, ich bezahle auch Ende Mai den vollen Preis, Herr rRR.

  15. dres sagt:

    Wann hatte der Berner eigentlich das letzte Mal Cup?

    Das habe ich mich gestern auch gefragt, als der Basler schon auf dem Weg zum Stadion mehrmals mit Inbrunst “Scheiss-YB” gesungen hat. Irgendwie wurde da der Berner ein wenig überschätzt.
    Und Rotschwarz steigt nicht ab. Schon gar nicht gegen den Aargauer.

  16. passiver attacker sagt:

    *gröl*
    ERFOLG ISCH NIT ALLES IN LÄBE, WENNS SCLÄCHT GOHT SIN MIR MIT DRBI, FCB FAN KASCH NIT WÄRDE, FCB FAN MUES MEH SI.

  17. spitzgagu sagt:

    Da Walter Iselin nicht mehr spielt beim FCA sind die Xamax-Chancen intakt.

  18. Je sagt:

    Hihi, Herr Dokter!

  19. Schlomo Glickstein sagt:

    Es war einmal …

    Im Jahre des Groundings anno 2001.

    Ein gelernter DDR-Bürger (Betonung auf dem “R” – exgüse, bin Muttersprachler) hatte kurz zuvor begonnen,
    seine Gastrolle in der schönen Eid-, Chäs- und Knetegenossenschaft wahrzunehmen.
    Besuchte, in Ermangelung einer ihm bekannten Alternative aus den schwer vermissten UEFA-Köpp-Zeiten,
    einen Mätsch, pardon, Matsch der Young Boys Bern.
    Es war der entscheidende Mätschmatsch zum Wiederaufstieg in die NLA – die älteren Herrschaften hier werden sich vielleicht erinnern – gegen Winthi unter dem
    (in der Tat) sympathischen
    Schällibaum, Marco.
    (Womit hatte Iiih Bäh den eigentlich verdient?!)

    Der gelernte DDR-,
    jetzt
    (nein, nicht “BRD”-, das wäre SED-Sprech, nämlich)
    ooch schon in die Jahre gekommene
    Bürger
    aus Neufünfland,
    war gekommen,
    hatte gesehen,
    War gegangen.

    Lachen konnte er dann
    ab Lachen!
    (Also Nullvier. Hier nun Betonung auf dem “u”.)

    So recht und ganz
    im Latour’schen Sinne.
    Quasi.

    Lachen und weinen.

    Traurig, sauer und glücklich sein.

    Die hochsubventionierten – wie weiland Milch und Honig in der DDR (Betonung auf …, na, Sie wissen schon) – Herzenssachen
    der Pillen-, Hörhilfefabrikanten oder sonstigen Vielantropen
    jährlich an ihrer Herzschwäche laborieren zu sehen …

    Was ein Spaß (mit Eszett)!

    Lange Rede, wenig Sinn …
    Der gelernte DDR-Bürger, geschult von allem möglichen und v. a. seinem Lieblingscomic,
    zitiert gern & oft selbigen (“Mosaik” von Hannes Hegen, Nr. leider vergessen):

    “‘Wer hoch steigt, wird tief fallen.’ sagt ein altes türkisches Sprichwort.”
    (Sagt Dig. Oder Dag. Oder Digedag.)

    Anders gesagt: Lieber Thunfischli als Toffifee!

    (Hihi, Doktores!)