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Pizarro muss passen

Val der Ama am Dienstag den 24. Oktober 2017

Das wäre eine Geschichte gewesen.

Seit ungefähr drei Wochen arbeitet Claudio Pizarro beim 1. FC Köln. Und diesen Sonntag hätte er im Duell der Kellerkinder gegen ausgerechnet Werder Bremen Tore schiessen sollen. Gegen den Verein also, der ihn nach 206 Bundesliga-Spielen und 104 Toren diesen Sommer nicht mehr wollte. Und wie man das so tut, stellte Pizarro vor dem Duell mit seiner alten Liebe klar: “Ich kann kein Mitleid mit Werder haben. Alles, was mich interessiert, ist mit Köln zu gewinnen.”

Alle freuten sich aufs Wiedersehen, doch noch vor dem Spiel dann die Mitteilung: Pizarro spielt nicht. Den Grund nannte sein Trainer Peter Stöger nach der Partie: “Er ist beim Warm-Up weggerutscht und hat ein Muskelproblem.” Nun ja, schlimm scheint es nicht zu sein, in ein paar Tagen soll der Peruaner wieder trainieren können.

Zum Schluss wollen wir uns doch mal angucken, warum ein gesunder Pizarro für den 1. FC Köln noch wichtig werden könnte. Sehen Sie hier eine Arbeitsprobe von Stürmerkollege Sehrou Guirassy in Minute 86 des Spiels.


(Bild: Nordphoto, Gif: DerAmaConvert)

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18 Kommentare zu “Pizarro muss passen”

  1. dres sagt:

    Aus diesem Winkel kann den ausser vielleicht Hediger niemand machen. Guten Morgen und gute Besserung

  2. spitzgagu sagt:

    Schöne Geschichte. Danke Herr der Ama. Wünsche Herr Pizzaro gute Besserung.

  3. Rrr sagt:

    Ohne Schmadtke wird jetzt sicher alles besser in Köln. Das sieht man auch ja beim GIF, dass der Sportchef schuld an der Misere ist.

  4. 12er sagt:

    Weltklasse Verteidiger der junge Mann.

  5. Durtschinho sagt:

    Herr dres, ich widerspreche Ihnen nicht gern, und deshalb bloss im Sinne einer Ergänzung Ihrer alles in allem sehr fundierten Aussage: Alexander Gerndt würde den auch machen, das hat er kürzlich gegen Lausanne unter Beweis gestellt.

  6. dres sagt:

    Herr Durtschinho, Sie haben meine vollste Unterstützung bei Ihrer Analyse. Nur noch eine minimalste Ergänzung: Alex Frei und Chapuisat hätten den allenfalls unter letztem Einsatz ihrer Kräfte auch gemacht. Gerndt allerdings ganz sicher. Ah und natürlich der Michi Frey, der bei YB so unglücklich war.

  7. Frau Götti sagt:

    Gerndt? Chapuisat? Frei? Kenne ich nicht.
    Mit Verlaub sind Sie da nicht ein wenig ewiggestrig unterwegs?

  8. spitzgagu sagt:

    Pernod statt Gernot, sage ich.

  9. Frau Götti sagt:

    Gernot

    Oh pardon die Tippfehler.

  10. mæks ˈpaʊə sagt:

    Diesen Herbst gibt es doch einige innerkantonale Cupspiele zu Verfolgen. Grossartiges Kino.

  11. dres sagt:

    ewiggestrig

    Mit Verlaub, Frau Götti, wir sind das institutionelle Gedächtnis des Weltfussballs. Sie können uns sogar fragen, wann ein Italiener in der Nähe von Neapel beim Stadionbrunnen sein Schnäbi gezeigt hat. Wir wissen einfach alles.

  12. Briger sagt:

    Ein Exhibitionistenitaliener? Erzählen Sie mehr!

  13. spitzgagu sagt:

    Herr Briger, brigern Sie das mal.

  14. dres sagt:

    Nein, nichts Exhibitionist, Herr Briger, einfach ein liberaler Mensch, der nach Provokationen der Gästefans den Spiess umgedreht hat.

  15. mæks ˈpaʊə sagt:

    12er
    18. Oktober 2017 um 10:36 Uhr
    Ich bin auch in Münsingen Herr Power, lust zu prosten?

    Ja, das habe ich schon geahnt. Ich wusste aber nicht, dass man an der Hunzigenstrasse 1, Bier trinken darf.

    Ich sprach eher vom Sandreutenenweg 4. Item, wegen eines Griechischen Haushalts werde ich nicht vor Ort sein.

  16. spitzgagu sagt:

    Ich war letzten Samstag am Sandreutenenweg zwecks 1.-Liga-Fussball. Eindrücklich, was für Tribünen entstanden sind. Das Bier ist übrigens Felsenau.

  17. Renz sagt:

    wegen eines Griechischen Haushalts

    Mit anderen Worten: Sie sind pleite?