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Geschwinde Genesung

Val der Ama am Dienstag den 6. September 2016

Kamil Glik hat heilende Füsse!

Wunder

Schlechter Start: Die polnische Nationalmannschaft hat sich zum Auftakt der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland einen Ausrutscher geleistet. Die Polen gaben eine 2:0-Führung gegen Kasachstan aus der Hand und kamen nur zu einem 2:2 (2:0). Bartosz Kapustka (9.) und Lewandowski (35., Penalty) hatten zunächst für den EM-Viertelfinalisten getroffen, Sergej Chischnitschenko (51., 58.) erzielte aber mit einem Doppelpack noch den Ausgleich.

Richtig interessant aber dann eine Szene in der 73. Minute. Baurzhan Islamhan liegt schwer verletzt am Boden, hält sich den Hals und kann kaum atmen. Flugs erscheint Kamil Glik und kuriert den Kranken mit einem Fussstupser. Aber Sie selbst:

Der Schiedsrichter gab sich allerdings unbeeindruckt und zeigte beiden Betroffenen die Gelbe Karte. Übrigens musste Islahams Hals schon zu Beginn des Spiels einiges ertragen. In der 18. Spielminute traf Lewandowski einen kasachischen Spieler mit dem Ellenbogen im Gesicht. Danach Nasenbluten und Gerangel, Lewandowski wurde in Richtung Islamhan geschubst und nahm diesen spontan in den Schwitzkasten. Auch hier zeigte der Schiedsrichter Gelb – gegen den Polen.

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18 Kommentare zu “Geschwinde Genesung”

  1. Fussipussy-Jury sagt:

    Dieser Baurzhan Islamhan ist vorgemerkt.

  2. Rrr sagt:

    Coole Werbung auf dem Video. Welcher Vollpfosten hat diesen Filmclip heraufgeladen, Herr der Ama???

  3. Val der Ama sagt:

    Wie soll ich das wissen? Ich habe den Beitrag wie abgemacht A-Post an die Redaktion verschickt und dann hat wohl wer beim Abschreiben gepfuscht.

  4. Newfield sagt:

    Guten Morgen, seien sie (fast) alle geschwind umarmt.

    lewawurg

  5. Patent Ochsner sagt:

    Unser begnateter Leadsänger hat halt schon recht.

  6. Harvest sagt:

    Naja, Familie Ochsner, einen, der offensichtlich schwer verletzt ist, sich aber aufquält um weiterzuspielen, als Pussy zu bezeichnen, finde ich nicht angebracht.

  7. Herr Lich sagt:

    Der Herr Glik sollte Dokter werden. Alternativmedizin vom Feinsten nenne ich das!

  8. dres sagt:

    Hätte der Pole auch gelb gesehen, wenn er den Kasachen gechläpft hätte? Wie sind da die Regeln? Weil Fussballschuh finde ich auch ein wenig unhygienisch…

  9. imi sagt:

    Der Herr Glik sollte Dokter werden. Alternativmedizin vom Feinsten nenne ich das!

    Guten Morgen. Das finde ich auch, Herr Lich. Eventuell könnte man die Gilksche Fussstups-Technik für alle am Boden-Liegenden-Fußballprofis einführen und von jeglichen Sanktionen durch die Schiris ausschließen. Dann wäre ein nerviges Problem endlich gelöst.

  10. Dies ist ein gesponserter Kommentar sagt:

    Schrei vor Glik!

  11. Durtschinho sagt:

    Interessant auch, wie sich Sekundenbruchteile nach dem Stupser das gesamte Publikum erhebt (Gruppenlevitation).

  12. Alleswisser sagt:

    eine solche Aktion durch einen Spieler ist problematisch. Hingegen ist dies ok durch einem Schiedsrichter mit FingerFussspitzen-Gefühl!

  13. Waso Immer sagt:

    Also ich finde es auch nicht in Ordnung, wenn ein so begnadeter Schauspieler mitten in seiner Darbietung unterbrochen wird. Der Glik ist ein Kulturbanause sondergleichen.

  14. Uschi sagt:

    Zum Thema “Wunderheilung” noch folgender aktueller Beitrag:

    Fredy Bickel taxierte eine Modusänderung ebenfalls als eine der Möglichkeiten, um in der Super League wieder für mehr Spannung zu sorgen.

  15. Newfield sagt:

    Ui Frau Uschi, da haben Sies uns wieder mal voll an den Kopf geworfen, ui. Moment, grad passendes Bild, weil …

    hupholland

    … was viele trotz Vorschau in diesem Fachforum nicht (mehr) wissen, heute ist Fussi!

  16. Tom Bombadil sagt:

    Dazu sage ich nur Halleluja, Herr Glik kommt ja aus dem Land von Karol Wojtyla vielleicht hat dies abgefärbt.

  17. Harvest sagt:

    Karol Wojtyla

    selig

  18. Harvest sagt:

    Glik hat somit das Wunder zu Lebzeiten erfüllt, fehlt noch das Wunder nach Ableben (damit kann er ja noch warten) und schwupps ist er heilig.