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Dr. Rüdisühli erforscht das Publikum.
Heute: Der Weckruf

Dr. Rüdisühli am Montag den 27. Juli 2015

«Zwei Spiele, zwei Punkte. Das ist zu wenig.

Die zwei ersten Spiele des BSC YB haben noch nicht die Gewissheit geweckt, dass hier ein Titelanwärter am Werk ist. Zu verhalten war das Engagement, das doch stark kontrastiert mit den Aussagen zu Saisonbeginn. Was ist los in Bern?

Dr. Rüdisühli und sein Assistent erforschen das Publikum

Wir denken, dass das fussballerische Können da ist. Es liegt mehr am Wollen oder am Sollen; darum ist jetzt ein Weckruf nötig. Und was eignet sich dafür besser als die neue elektronische Bande im Stadion?

Mit diesen Spielern müsste man Meister werden, oder? (Klicken zum Vergrössern)

Mit welchem Text auf der Bande spornen Sie beim nächsten Heimspiel Ihr Team an?

Ich freue mich auf Ihre Motivationsspritzen!
Herzlich, Ihr Dr. Rüdisühli»

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20 Kommentare zu “Dr. Rüdisühli erforscht das Publikum.
Heute: Der Weckruf”

  1. Harvest sagt:

    Man könnte natürlich die wirklich anspornenden Gesänge der Anhängerschaft laufen lassen. Ich denke da an Anfeuerungsrufe wie:

    Alles ausser *eigene Mannschaft einsetzen* ist Stuhl.

    Alle *Bewohner der Stadt, in der der Gegner heimisch ist einsetzen* sind schwul.

    oder ganz simpel:

    Stuhl *gegnerische Mannschaft einsetzen*.

    Zumindest die sogenannten Fans denken, das hilft der Mannschaft.

  2. Harvest sagt:

    Vielleicht hilft auch:

    Wenn ihr euch nicht zusammenreisst, kommt MURI.

  3. Je sagt:

    Kann die Bande auch pfeifen?

  4. Briger sagt:

    “Wir wollen den Ball wieder mehr am Boden halten und ihn schnell zirkulieren lassen. Unser Spiel muss dynamisch sein, stets nach vorne orientiert.”

  5. Harvest sagt:

    So lange Sätze versteht kein Fussballer, Herr Briger.

  6. Briger sagt:

    Sie meinen das Problem bei YB ist, dass Uli zu kompliziert spricht?

    *überleg*

    Ein Franz Beckenbauerisches “Geht’s raus und spielt’s Fussball” wäre demnach besser?

  7. Natischer sagt:

    «Spieler mit rosa Fussballschuhen zu einem gelben Dress werden umgehend in die 2. Mannschaft versetzt.»

  8. Newfield sagt:

    Bande?!

    Klingt nach Randsport, aber nungut wie wir Trapisten zu wissen pflegen:

    No say the cat is in the sack when you have only the wurst in the sack!

  9. Frau Weber sagt:

    “Wenn man keine Tore macht, ist es ganz schwer, ein Spiel zu gewinnen.” (Reinhold Fanz)

  10. Natischer sagt:

    Ihr Logo, Herr Newfield:

    Trappist

    Gibt’s eigentlich morgen Abend irgendwo Vorwochenspielapero?

  11. imi sagt:

    Vielleicht könnte man durch Provokation etwas positives auslösen:

    – Wieder kein Pokal in dieser Saison
    – Hopp FCB
    – Europapokal? Ohne Euch!

    Guten Morgen. Endlich ist auch in Hamburg wieder Fußball, wobei das nun fertige Stadion das Highlight des Tages war.

  12. Stadler&Waldorf-Logistik sagt:

    Gibt’s eigentlich morgen Abend irgendwo Vorwochenspielapero?

    Beim unvergesslichen Heimspiel gegen den FCL ging das Bären-Ostermundigen-Gerücht um, Herr Natischer. Reiseleitung wohl Herr 24.

  13. Submarine sagt:

    Zu viel Druck mögen sie nicht, daher vielleicht ein aufmunterndes “ihr müsst nicht, ihr dürft!”

  14. auti liebi sagt:

    Die Thuner Fans leihen gerne ihr treffendes Banner im Sinne ‘Aufwachen, die Ferien sind vorbei!’ aus; beim Oberländer Team (vorallem dessen Captain) ist dies grausam eingefahren und hat nach Startpleite zu zwei Siegen geführt !

  15. Baresi sagt:

    Zahlreiche Fouls später war das Ziel erreicht: Die Italiener rangen im Finale die Tschechoslowakei mit 2: 1 nieder und wurden erstmals Weltmeister. Die Begleitumstände waren aber auch dem italienischen Coach irgendwie unangenehm. Pozzo kündigte nach dem Endspiel an, 1938 beweisen zu wollen, wer der wahre Weltmeister sei. Immerhin konnten die Spieler wieder ruhig schlafen. Italienische Spieler bekannten einige Jahr später, panische Angst gehabt zu haben, bei einer Niederlage einen Kopf kürzer gemacht zu werden. Mussolini hatte vor dem Endspiel ein knappes Telegramm an die Spieler geschickt. Darauf standen nur drei Worte: “Siegen oder sterben”.

  16. Hängespitze sagt:

    Aha, Herr Baresi kennt die Berner Seele. Oder vielleicht sogar “Fussi macht Frei”?
    Nach Gurtenverbot und Fortes Fingerabschneiddrohgebärde bin ich mir allerdings sicher ob diese schwarzrotblaue Pädagogik noch eine Wirkung hätte. Vielleicht eher was in der subtilen Zürcher Art?

    “Thun, first club in canton”.

  17. Max Power sagt:

    Edeljoker, was für eine Ehre.

  18. Je sagt:

    Gibt’s eigentlich morgen Abend irgendwo Vorwochenspielapero?

    Ab 17.45 im Hochhaus Bären Ostermundigen.

  19. Natischer sagt:

    Messi, Herr Je! Möge Ihr Verein morgen 5:1 … *überleg* … *abbrech*

  20. Admiral von Schneider sagt:

    Ich wäre ja für eine Uhr, die die titellose Zeit zählt, analog der HSV-Uhr.