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Dr. Rüdisühli erforscht das Publikum.
Heute: Das Opfer.

Dr. Rüdisühli am Donnerstag den 30. April 2015

«Ich lade Sie zu einem Experiment in der Zukunft ein, wo Sie ein Opfer bringen müssen. Aber es lohnt sich!

Es ist Freitag 29. Mai 2015, die letzte Fussballrunde steht an. Ihr Club empfängt zuhause seinen Lieblingsgegner. Wegen eines grossen Stromausfalls in Ihrer Stadt erreichen die Fans und das gegnerische Team das Stadion mit grosser Verspätung, deshalb wird das Spiel mit zweistündiger Verspätung angepfiffen. Alle anderen haben bereits gespielt.

So sieht die Blitztabelle beim Anpfiff aus:

Sie sehen es richtig, Ihr ärgster Feind liegt zwei Punkte vor Ihnen. Der Heimsieg heute bringt den Titel!

Dr. Rüdisühli und sein Assistent erforschen das Publikum

Ich kann Ihr Herzklopfen förmlich spüren! In eine solche Situation sollte man wirklich einmal geraten, nicht wahr? Nun, was für ein persönliches Opfer würden Sie erbringen, damit Ihr Club diese Chance erhält?

Ich bin gespannt auf Ihre Opfer in den Kommentaren!
Herzlich, Ihr Dr. Rüdisühli»

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14 Kommentare zu “Dr. Rüdisühli erforscht das Publikum.
Heute: Das Opfer.”

  1. maude sagt:

    Da ich davon ausgehen muss, dass auch dieses Spiel mindestens 90 Min. dauert, wäre wohl das grösste Opfer, es mir anzuschauen.

  2. Max Power sagt:

    Eine Kiste Bier

  3. Telmo: Z sagt:

    Ich wäre bereit, mir (zum ersten Mal seit dreissig Jahren) die Oberlippe zu rasieren.

  4. Magdalena Martullo-Blocher sagt:

    Dreamer, you’re a dreamer!

  5. imi sagt:

    Dieses Szenario hat es ja vor einigen Jahren bereits gegeben. Ich habe damals einige Tage Urlaub genommen und bin von Hamburg nach Basel gereist. Das würde ich selbstverständlich wieder machen. Diesmal halt nach Bern reisen, weil es ja um ein Heimspiel geht.

  6. imi sagt:

    Achso. Ich habe falsch gelesen. Wir würden nicht gegen den Leader spielen. Also hat es das Szenario doch nicht vor einigen Jahren gegeben. Egal. Mein Einsatz bleibt bestehen!

  7. Val der Ama sagt:

    Nichts, ist ja nur Fussball.

  8. Lars Sohn sagt:

    Da kann ich leider nicht mitreden, Herr Rüdisühli. Unser ärgster Gegner und Lokalrivale befindet sich (nur noch) eine Liga tiefer und das Opfer haben wir mittels durch eben diesen Umstand entgangener TV-Gelder etc. längst erbracht. Als persönliches Opfer würde ich in dieser Situation Herrn Powers feste Nahrung sowie Logis übernehmen.

  9. Max Power sagt:

    Vielen Dank Herr Sohn wie gütig von Ihnen. Brauchen Sie Inspirationen?

  10. Lars Sohn sagt:

    Danke, Herr Power, nein, die brauche ich nicht. Zumal die Auswahl der Kost Ihnen überlassen bliebe.

  11. Natischer sagt:

    Mein Verein hat keine Lieblingsgegner, die können es locki gegen jeden noch versemmeln.

    Davon mal abgesehen: Als Opfer würde ich dazu mehrere offizielle Stadion-Biere trinken.

  12. Baresi sagt:

    Diese Frage ist aus meiner Sicht sehr hypothetisch.

  13. Auti Liebi sagt:

    Ich würde in der 94. Minute – beim Stand von 2:1 und x-mal lächerlich vergebenem 3:1 – meine Trillerpfeife in den Mund nehmen und sofort dreinblasen, wenn der Lieblingsgegner zum Ausgleichs-Schuss ansetzt => unser Goalie wäre dann irritiert und statt Tor würde es Schiri-Ball geben !

  14. Renz sagt:

    Ich bin Herr der Amas Meinung. Aber vielleicht gewinnt unser Club genau wegen dieser Einstellung seit Jahren nur Titel mit einem Sponsorennamen drin.