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Dr. Rüdisühli erforscht das Publikum.
Heute: das Verdikt.

Dr. Rüdisühli am Donnerstag den 25. September 2014

«Zusatztrainings! Waldläufe! Lohn kürzen!

Jede und jeder wusste es besser, wie der BSC YB auf das Ausscheiden im Cup reagieren muss. Jetzt mit ein wenig Distanz, mit Nüchternheit und Augenmass lässt sich das Vorgefallene besser einordnen.

Dr. Rüdisühli und sein Assistent erforschen das Publikum

Wie sollte der Club auf das Spiel gegen den SC Buochs reagieren? Wer muss bestraft werden? Wie soll die Strafe aussehen? Soll überhaupt jemand bestraft werden?

Ich freue mich auf Ihr erstinstanzliches Urteil in den Kommentaren!
Herzlich, Ihr Dr. Rüdisühli»

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21 Kommentare zu “Dr. Rüdisühli erforscht das Publikum.
Heute: das Verdikt.”

  1. Alleswisser sagt:

    Keine Kommentare

    somit wohl alles im Butter, weiter so!

  2. Max Power sagt:

    Einfach mal den Ball flach halten. Niederlagen, selbst bei Sensationsniederlagen muss es manchnal geben. Auch im Sport gibt es Arbeitsunfälle.

  3. Khathran sagt:

    Einfach mal etwas früher ins Apéro. MM

  4. dres sagt:

    Ich finde es langsam traurig, dass man Tage danach immer noch davon sprechen muss. Lassen Sie es doch einfach ruhen, vergeben Sie diesen jungen Menschen. Oder haben Sie selber noch nie einen Fehler gemacht? Also, dann kürzen Sie Ihre exorbitanten Löhne selber, Sie Dauernörgler.

    Anbei die unbekiffte Variante:
    Was? YB ist gegen einen Fünftligisten ausgeschieden? Grrrmpffhhhahahahaahahahaaaaaaaaaaa! Sicher nicht noch bestrafen, das wird die Schweiz nie und nimmer vergessen – jede dieser Pfeiffen ist ein Leben lang stigmatisiert. Bei jedem versuchten Klubwechsel heisst es dann: “Ah, Sie sind der Buochs-YBler? Raus!”

  5. Aarhus GF sagt:

    ich schlage vor, dass die jungs das ganze spiel nochmals ungeschnitten anschauen müssen. aber das haben sie vielleicht schon getan. und dann das, was herr khathran sagt.

  6. Newfield sagt:

    Zusatztrainings! Waldläufe! Lohn kürzen!

    Meister werden.

    Nächster Schritt somit drei Punkte gegen den FCZ.

  7. Max Power sagt:

    Ich hätte da eine Idee, einfach mal an die kurze Leine nehmen und Trainieren.

  8. Natischer sagt:

    Es ist ja nicht so, dass YB beim Bavoser eine Runde vorher oder beim Testspiel in Münsingen irgendwie geglänzt hätte. Bei einigen Spielern (England? Spielmacher? Bundesliga? usw.) sitzt der Kopf wohl etwas gar hoch. Kein auch noch so ausgedehnter Waldlauf wird helfen, solche Einstellungen zu ändern. Ich hoffe einfach, dass deren Verträge demnächst auslaufen.

    Und ansonsten das, wo Herr Newfield sagt.

  9. maude sagt:

    Manchmal hilft ein schlechtes Kurzzeitgedächtnis.
    Ansonsten: Nach vorne schauen und beherzt spielen!
    HOPP YB!!!!

  10. Natischer sagt:

    Tu daggor, Herr Pelocorto. Zumal auch ein “vierstelliger Betrag” bei 1000.- beginnt und weder Spieler noch Staff wirklich trifft.

    Ich geh ja immer gutgläubig davon aus, dass dieses “Bringt jetzt nichts. Müssen nach vorne schauen!”, welches in die Kameras gelächelt wird, intern nicht so gehandhabt wird.

    Und die Aussage, dass einige Spieler nach der Niederlage in Buochs geweint hätten, fand ich gänzlich unnötig. (Und wenig glaubwürdig.)

  11. nadisna sagt:

    Dieser Cup ist für YB im negativen Sinne wie ein pawlowscher Hund. Diese negative Konditionierung muss unbedingt aufgelöst werden.

    Also: nach jedem Sieg in irgend einem Wettbewerb gibts für jeden ein Cüpli.
    Dies bringt eine positive Konditionierung: Cüpli = Sieg.

    Dann einfach beim nächsten Cupspiel vor dem Match ein Cüpli trinken et puis voilà!

    …oder so ähnlich!

    Und ansonsten das, wo Herr Newfield sagt.

  12. dres sagt:

    Rückblickend grännen und strafen bringt sowieso nichts. In nächsten ähnlichen Situationen zumindest das halbe A-Team bringen und vorher klar kommunizieren, dass die Lohneinbussen bei einer Niederlage richtig spürbar sind. Wobei die Grenzziehung zwischen dämlich Ausscheiden und echter Blamage schwierig ist. Immerhin waren wir gegen Breitenrain auch fast draussen…
    Abgesehen davon finde ich diese Cup sowieso doof, das ist reinste Wettbewerbsverzerrung. Warum müssen wir eigentlich schon wieder auswärts und dazu noch gegen einen Supiklub, während Unterklassige gegen einander wursteln dürfen? Vielleicht ziehe ich Thun nach dem Cupsieg in Zukunft auch vorzeitig aus diesem Zeugs zurück.

  13. imi sagt:

    Generell ist es ja so, dass Menschen nur bedingt mit Geld motiviert werden können. Viel wichtiger sind soziale Anerkennung (bspw. von den Vorgesetzten, in diesem Fall aber auch externe Personen wie Fans oder Öffentlichkeit) und selbstverständlich Freude an einer Tätigkeit. Deswegen sehe ich es ähnlich wie Herr Power, wie Herr Khathran und teilweise wie Herr Pelocorto (unsinnige Verträge und Interna extern komunizieren ist gar nicht gut).
    Aber vielleicht müssen die Spieler einfach mehr von Uli und Fredy geliebt werden. Gruppenkuscheln los!

  14. Lars: L sagt:

    Konsequenzen ziehen und in Zukunft nur noch im Europacup antreten.

  15. flYBoy sagt:

    Die Haltung “Schwamm drüber und nach vorne schauen” finde ich im Fall von YB falsch. Immerhin handelt es sich hier um einen Wiederholungswiederholungswiederholungstäter! Irgendwie muss doch dieses ewige Versagen gestoppt werden können. Mein Tip: endlich einen Reisser einkaufen, welche die Truppe aus dem Sumpf ziehen kann, wenns nicht läuft! So einer fehlt bei YB seit Jahrzehnten.

  16. Briger sagt:

    Teeren und Federn und gut ist.

  17. imi sagt:

    So einer fehlt bei YB seit Jahrzehnten.

    Dieser Steinsson hätte Potenzial dazu gehabe.

  18. Martin Schmidt sagt:

    Mit der Lohnkürzung Freibier für Zuschauer im nächsten Heimspiel finanzieren.

  19. Je sagt:

    Angesichts der sich jährlich wiederholenden Situation: sind wir schon bei Peitsche oder noch beim Stock? in den See, mit Ketten an den Füssen?

  20. Numeso sagt:

    Mit viel weniger Budget vernünftig planen. Abstieg und Folgejahre waren hartes Brot. Dagegen ist ausscheiden Pipifax. Hopp YB!

  21. Numeso sagt:

    Apropos Forschung, gibt es auch mal Resultate dazu, Herr Doktor?