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Ambush Marketing in Bern

Lars Sohn am Samstag den 7. Juni 2014

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Bei der Vorgehensweise der Stadt Bern, dem direkten und indirekten Publikum durch eigene Kommunikationsmaßnahmen eine autorisierte Verbindung zu einer Veranstaltung zu signalisieren, obwohl die Stadt Bern keine legalisierten Vermarktungsrechte an dieser von Dritten gesponserten Veranstaltung besitzt, liegt Ambush Marketing vor.

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Die RL-Redaktion verurteilt «Mit Ghüder gegen Korinthenkackerei» scharf.

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5 Kommentare zu “Ambush Marketing in Bern”

  1. Newfield sagt:

    Parallel zur Plakat-Kampagne sind an vier Tagen Abfall-Schiedsrichter an den beliebtesten Picknick-Standorten in der Berner Innenstadt unterwegs. Im Rahmen der Aktion «Besieg den Messi in dir» verschenken sie 200 Brazuca-WM-Bälle an junge Leute, die sich durch vorbildliches Verhalten auszeichnen. Wer sich beim korrekten Entsorgen des Abfalls «erwischen» lässt, erhält einen WM-Ball. Und so gehen die Schiedsrichter für einmal nicht den Abfallsündern an den Kragen, sondern belohnen die, die’s richtig machen.

  2. Durtschinho sagt:

    Da geht er hin, der Billag-Franken!

    Was sagt Walter, was Hene dazu?

  3. Alleswisser sagt:

    Herr Alleswisser sagt dazu, dass dieser Ex-Goalie durchaus einen brauchbaren Touch im Fuss hat und auch sonst eigentlich ganz ok ist (für SF Verhältnisse), abgesehen von seiner Garderobe natürlich.

  4. Wirrkopf Walter sagt:

    Ich zahle doch keine Billag für mein winziges Fischerhäuschen, Herr Durrst hinhören.

  5. Wirrkopf Walter sagt:

    Oh, Entschuldigung, ich wollte Durtschinho schreiben.