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Assist von Alain

Dr. Rüdisühli am Dienstag den 10. September 2013

Sensationell: Alain Sutter kommt zurück nach Bern.

20130909-102400.jpgEr präsentiert am 23. Oktober im Loeb sein neues Erfolgswerk “Stressfrei glücklich sein”. Aber Obacht, mahnt der Verlag: “Dieses Buch ist kein Ratgeber. Denn Sutter glaubt, dass niemand klug genug ist, anderen zu sagen, was sie in ihrem Leben zu tun haben. Sein Buch soll vielmehr eine Inspiration sein – ein Steilpass, um sich seine ganz persönlichen Gedanken zu seinem eigenen Leben zu machen.”

Der Steilpass kostet 15 Franken, wenn Sie an die Lesung im Loeb gehen, oder 37.90 Franken, wenn Sie das Buch kaufen.

Ob Sie das tun sollen, fragen Sie? Nun, wir denken, dass das eine wertvolle Erfahrung sein kann, wenn Sie sich ganz auf den Inhalt fokussieren und wenn Sie sich dabei aber auch bewusst werden, dass so ein Buch mehr ist als die Summe seiner Sätze, aber das bedeutet natürlich auch, dass sich die einzelnen Sätze sowohl einem Ganzen unterordnen müssen als auch das Ganze in den einzelnen Sätzen erkennen können, weil sonst werden Sie nicht stressfrei glücklich.

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34 Kommentare zu “Assist von Alain”

  1. Max Power sagt:

    Ich denke nicht das dieses Buch meine Lust nach dem Leben noch verstärken kann. Dieser unbändige Drang den einzelnen Moment in sich aufzusaugen und zu geniessen hat der Sutter sicher nicht.

  2. Je sagt:

    Word, Herr Power!

  3. Shearer sagt:

    Denn Sutter glaubt, dass niemand klug genug ist, anderen zu sagen, was sie in ihrem Leben zu tun haben. Sein Buch soll vielmehr eine Inspiration sein – ein Steilpass, um sich seine ganz persönlichen Gedanken zu seinem eigenen Leben zu machen.

    Stop it, Alain!

  4. Newfield sagt:

    Steilpass

    Achso, der Alain steckt da also dahinter.

    Anyway, früher liess er immer mal gerne “das 1:1 suchen”, aber ich habe diesen Fussballsender schon lange nicht mehr angewählt. Vielleicht heute? Nachdem schon Herr Val der Ama Werbung gemacht hat und jetzt noch der Herr Doktor …

  5. Max Power sagt:

    Sarah Hughes: Paul, it’s only a game!

    Paul Ashworth: DON’T SAY THAT! Please! That is the worst, most stupid thing anyone could say! Cause it quite clearly isn’t “only a game.” I mean if it was do you honestly think I’d care this much? Eh? Eighteen years! Eight-teen years! Do you know what you wanted eighteen years ago? Or ten? Or five? Did you want to be Head of Year at North London Comprehensive, I doubt it. I’d doubt if you wanted anything for that long. And if you had, and if you’d spent three months thinking that finally, FINALLY you were gonna get it and just when you think it’s there it’s taken away from you… I mean I don’t care what it is, a car, a job, an Oscar, the baby… then you’d understand how I was feeling tonight. But there isn’t, and you don’t, so…

    Der Alain versteht es einfach nicht…

  6. dres sagt:

    Kann man auch gestresst glücklich sein? Warum ist der Name des Autors fünfmal grösser geschrieben als der Titel? Muss man den Warmduscher Mann auf dem Titelbild kennen? Hat er wegen der blauen Kapuze blaue Linsen eingesetzt? Bei so vielen offenen Fragen ist der Kauf ein Muss. Ich wünsche diesem Alain viel Erfolg.

  7. Max Power sagt:

    Her Dres, der Nachname steht nur so gross weil er möchte mit diesem andern Autoren da verwechselt werden, ja der Erfolgreiche mit dem gleichen Nachnamen.

  8. Alleswisser sagt:

    dieses Werk Büchlein ist des Teufels!

  9. Baresi sagt:

    Gibt es in diesem Buch auch Frisur-Tipps, die glücklich machen?

  10. Baresi sagt:

    OT. Kann kurz jemand aus Bern nachschauen, ist das Bild echt oder eine Montage?

  11. imi sagt:

    Her Dres, der Nachname steht nur so gross weil er möchte mit diesem andern Autoren da verwechselt werden, ja der Erfolgreiche mit dem gleichen Nachnamen.

    Also Sutter und Suter ist dann ein meilenweiter Unterschied, Herr Power. Aber ich vermute da auch eine Marketingaktion dahinter, aber bin mir nicht ganz sicher. Guten Morgen.

  12. Numeso sagt:

    Die Gümmeler unter ihnen sollten aber trotzdem hin. Es gibt sicher Körner.

  13. Herr Hänni sagt:

    Ich hätte diesen Artikel unter der Rubrik “Internationale Härte” erwartet.

  14. Max Power sagt:

    Ja Herr Imi tatsächlich ein meilenweiter Unterschied, aber der unterschied zwischen einem und zwei T’s ist weit weniger gross als jener zwischen dem schriftstellerischen können des einen und jenem des anderen. Und verbal, muss ich zugeben, höre ich den Unterschied zwischen einem und zwei T’s sowieso nicht. Und deshalb rieche ich ein grosse marketingtechnische Verschwörung.

  15. Max Power sagt:

    Herr Baresi, wissen sie ob das Foto vom Swissminiature in Melide stammt oder obs ein Bild vom Original ist?

  16. dres sagt:

    Hat eigentlich der Vali auch schon ein Büchli geschrieben? Oder der Lexi?

  17. Baresi sagt:

    Wenn ich das wüsste, Herr Max Power. Das Bild ist von hier.

  18. joseph sagt:

    OT. Kann kurz jemand aus Basel nachschauen, ist das Bild echt oder eine Montage?

  19. Baresi sagt:

    Ich muss Sie enttäuschen, Herr Joseph. Die Wettsteinbrücke präsentiert sich aktuell im schönsten Strick:

  20. Max Power sagt:

    Also Herr Baresi ich war heute noch Hardcore Aarebötle aber da ist mir nichts aufgefallen als ich vom Marzili zum Anker ins Apéro ging. Der Bundesplatz ist eh noch besetzt…

  21. Max Power sagt:

    Aber Herr Baresi, ich bin mir nicht mehr sicher ob das Bundeshaus überhaupt noch bei uns ist…

  22. dres sagt:

    Wir fliegen in anderen Sphären, meine Herren. Da können Sie noch lange ein paar Halstücher an irgendwelche Brücken hängen:

  23. Habistuta sagt:

    Was haben Sie den mit Nepthun am Hut, Herr Dres?

  24. dres sagt:

    Das kann man interpretieren wie man will, Herr Habistuta. Aber offensichtlich hat unsere Hausband die YB-Farben anektiert.

  25. Auguste sagt:

    hmm…, berner platte 2013: alains buch lesen, steff la cheffe auf joiz sehen und dann mike shiva anrufen.

  26. Herr Lich sagt:

    Haha, Herr dres: Sicher kennen Sie den folgenden Witz:

    Fredl siit zu Kari: Du hesch dier e Yacht gchuuft! Säg iis, wie hiisst si de? Miint Kari: “Neptun hiisst si!” Es paar Wuchi speter chunnt Fredl zu Kari u siit: I ha mier jitz o ne Yacht gchuuft! So, miint Kari, u de, wie hisst si? Fredl: Nebspiez, denk! HAHAHAHA!

    Ich bitte um Verzeihung für die Unzulänglichkeiten in der Wiedergabe des Idioms. Ich kann nicht so gut Berndeutsch wie der Alain.

  27. Shearer sagt:

    hmm…, berner platte 2013: alains buch lesen, steff la cheffe auf joiz sehen und dann mike shiva anrufen.

    Wenn diese Musikgruppe so klingt, wie das Foto schliessen lässt, möcht ich keinen Ton hören. Ich will keinen Ohrenkrebs.

  28. imi sagt:

    Ich bitte um Verzeihung für die Unzulänglichkeiten in der Wiedergabe des Idioms. Ich kann nicht so gut Berndeutsch wie der Alain.

    Das hört sich eher nach einer Halskrankheit als nach Berndeutsch an, Herr Lich. Gut, eventuell ist das so ein Emmentalerdialekt, aber Berndeutsch würde ich das jetzt nicht nennen.

  29. Val der Ama sagt:

    Das ist Thunerdeutsch, Herr imi. Wobei, im Oberland sagen die ja immer alles mit -e oder auch -leni, also Oberlender, Chueleni, Chees und so. Also vielleicht so:

    Fredl seet zu Kari: Du hesch dier e Yacht gchooft! Säg ees, wie heesst si de? Meent Kari: “Neptun heesst si!” Es paar Wuchi speter chunnt Fredl zu Kari u siit: I ha mier jitz o ne Yacht gchooft! So, meent Kari, u de, wie heesst si? Fredl: Nebspiez, denk! HAHAHAHA!

    Was aber glaub ich sehr gut stimmt, sind die fehlenden Artikel vor den Vornamen.

  30. imi sagt:

    Das ist Thunerdeutsch, Herr imi.

    Ich war gerade letzte Woche in Wengen. Auf der Heimfahrt im Zug ist mir dann aufgefallen, dass man in jedem Krachen einen leicht anderen Dialekt spricht. D.h. die Haslitaler sprechen anders als die Lauterbrunnentaler und Grindelwalder, die wiederum ganz anders als die Simmentaler. Und im Emmental ist noch einmal ein ganz anderes Sprachidiom heimisch. Faszinierend.

  31. Lars Sohn sagt:

    Der Einheimische kann sogar den Süd- vom Nordbrienzer sprachlich unterscheiden, Herr imi. Es ist abartig.

  32. Problemfan sagt:

    Ach wirklich Herr Sohn? Ich dachte immer der kenne nur den Unterschied zwischen Brienzer, Wiiberhaage und Kurz.

  33. Lars Sohn sagt:

    Stimmt, Herr Problemfan, wo Sie mich grad erinnern: In den meisten Fällen kann er sogar Sägemehl von Läggerli unterscheiden.

  34. dres sagt:

    Herr Sohn, Sie könnten ein Brienzer sein. Kennen Sie Brienzer Witze?