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Schädel

Herr Pelocorto am Samstag den 19. Mai 2012

Herzlich willkommen zum zweiten Teil der heutigen Kunst-Matinée. Wir besuchen einen Katalanen, der es mit Köpfen hat.

Der Künstler Eugenio Merino hat definitiv keine Berührungsängste. 2009 stellte er in London eine Skulptur aus, die zeigt, wie sich der englische Künstler Damien Hirst in den Kopf schiesst. Hirst, das ist der mit dem grossen Hai und dem dimantantenbedeckten Schädel. Eine andere Merino-Skulptur zeigt den Kopf des hier bekannten Künstlers Maurizio Cattelan als Wandtrophäe.

Wir bleiben aber auf dem Teppich beziehungsweise auf dem Rasen und zeigen hier zwei Kunstwerke Merinos mit Fussballbezug.


A una patada de la extinción, Epoxidharz, Fiberglas und Decklack, 2008


Hooligans Anatomy, Polyester, Fiberglas und Decklack, 2009

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11 Kommentare zu “Schädel”

  1. Val der Ama sagt:

    Mars Attacks!

  2. imi sagt:

    Gruselig, mein hunger ist grad weg.

  3. Sgt.Pepper sagt:

    Kopfball?

  4. Alleswisser sagt:

    Guten Tag

    Merino schätze ich sehr. Allerdings weniger den Künstler sondern die daraus hergestellte (langstreckentauglichen) Velobekleidung.

    Hingegen hat mich der erste Beitrag vorhin mehr angesprochen. Danke.

    Anhroposophisch interessierte Leser (ich bin es nicht) finden hier ein ähnliches Thema:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Umst%C3%BClpbarer_W%C3%BCrfel

  5. Natischer sagt:

    Mit Verlaub, das ist Küder.
    Nur mit Thuns neuer Kreiseldeko zu vergleichen.
    Guten Morgen.

  6. Pelocorto sagt:

    Mit Verlaub, das ist Küder.

    Ich finde Herrn Alleswissers umstülpbaren Würfel eigentlich noch originell.

  7. Paul Schatz sagt:

    Herrn Alleswissers umstülpbaren Würfel

    das ist mein Werk, Herr Pelocorto !

    aber noch besser gefällt mir das daraus entwickelte OLOID.

  8. Oloid sagt:

    hier bin ich

  9. Natischer sagt:

    Hi hi, Herr Pelocorto. Und oloid fühl ich mich heute auch.

  10. Alleswisser sagt:

    Und oloid fühl ich mich heute auch

    ich fühle mich oloid beim Betrachten der Berechnungen von Herrn Martino Antognini

    http://www.math.uzh.ch/index.php?file&key1=14594

  11. Pelocorto sagt:

    Seht schönes Paper von Herrn Antognini! Besonders das Kapitel 6 (Bewegung des Oloids, Kinematik) möchte ich Ihnen ans Herz legen.

    Ein 1.2 Tonnen schweres Oloid lässt sich völlig mühelos bewegen: