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Kaisers Stift

Natischer am Donnerstag den 22. Oktober 2009

Haben Sie gerade geerbt oder möchten Sie nur der Jahreszeit wegen wohltätig sein, wissen aber nicht, wohin mit dem Geld? Das Runde Leder weiss wie immer Rat.

FBS-LogoDer frühere deusche Weltklasse-Fussballspieler Franz Beckenbauer – die älteren Leser erinnern sich vielleicht noch an ihn – ist dankbar dafür, dass ihn sein Los auf die Sonnenseite des Lebens geführt hat.

Für dieses Glück wollte er nach seinem Abschied als aktiver Sportler etwas zurückgeben. An Menschen, mit denen das Schicksal nicht so grosszügig umgegangen ist, an körperlich und geistig behinderte Personen, an solche, die unverschuldet in Not geraten sind. Deshalb hat er 1982 die Franz-Beckenbauer-Stiftung mit einem Kapital von 1 Million DM ausgestattet und inzwischen viele Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Sport und Medien für die Idee gewinnen können.

Und das, liebe LederInnen, war nicht etwa Satire – das ist der offizielle Text auf deren Website. Einfach goldig!

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17 Kommentare zu “Kaisers Stift”

  1. Khathran sagt:

    Deshalb hat er 1982 die Franz-Beckenbauer-Stiftung mit einem Kapital von 1 Million DM ausgestattet

    Oh, ein Primeur!

    das ist der offizielle Text auf deren Website

    Hmmm, und was ist daran falsch? Guten Morgen und Hopp Basel.

  2. JimBobIII sagt:

    An Menschen, mit denen das Schicksal nicht so grosszügig umgegangen ist, an körperlich und geistig behinderte Personen, an solche, die unverschuldet in Not geraten sind.

    Vielleicht könnte dieser Stiftung unser Herr Khathran auch etwas zukommen lassen.

  3. Khathran sagt:

    Ich bin dankbar dafür, dass mich mein Los auf die Sonnenseite des Lebens geführt hat, Herr JimBobIII. Für dieses Glück würde ich gerne etwas zurückgeben.

    Zum Beispiel dieses SCB-Dings, wo mir Herr newfield letzhin zukommen liess.

  4. häck sagt:

    Oder den Archibloggern. Hahaha.
    Oder GC?

  5. Khathran sagt:

    Ä Lappe a d’Limmat sowieso, Herr häck.

  6. sarah dust ray sagt:

    noch was zu gestern:
    zwerge sollten sich nicht gegenseitig runter putzen, gällen sie herr wyler.

  7. Natischer sagt:

    Herr Wyler hat sich gestern hier in diesem Fachblog auch gar nicht mehr gemeldet. Ganz im Gegensatz zu nach dem Sieg neulich in Mailand. Ist Herr Wyler ächt einfach ein Modefän?

  8. imi sagt:

    Dieser Beckenbauer hat ja gestern auf Sat1 während des Spiels seine Kommentare abgegeben. Ich glaube er wird langsam ähm, ja, etwas, ähm, ja ähm wie soll ich sagen, altersschwach.

  9. Bueb sagt:

    Wenn auch altersschwach, ihn deusch zu nennen ist dann doch esbiz gemein.
    Ich kaufe ein t für Herrn Natischer.

  10. Renz sagt:

    er wird langsam ähm, ja, etwas, ähm, ja ähm wie soll ich sagen, altersschwach.

    Das nennt sich geistiger Standfussball, glaube ich

  11. Khathran, «Wir sind allen Deuschen» e. V. sagt:

    Sie haben etwas gegen Deusche, Herr Bueb?

  12. imi sagt:

    Ich hab mich schon so daran gewöhnt, dass ich sowas einfach überlese. hihi

  13. Khathran, «Wir sind allen Deuschen» e. V. sagt:

    Korrekt heisst es natürlich: Sie haben etwas gegen Deuschen, Herr Bueb?

  14. Bueb sagt:

    ha ha. aha, ein ergrauter running-gag. sehr schöne.

  15. Herr Lich sagt:

    Mit der Nachsilbe -bar lassen sich nur transitive Verben in Adjektive verwandeln

    Auch das ist ein alter Hut, wie wir unabsteigbaren Bochum-Fans zu schon lange zu fachsimpeln pflegen.

  16. Koni, the Dude sagt:

    *Träne-aus-den-Augen-wisch*

    Danke, Herr Lich, danke!

  17. xirah sagt:

    Ist es nun wunderbar oder wunderlich, dass sich Koni, the Dude freut und was meint Herr Bar dazu?

    Meine Güte ist es spät.