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Eine Angelegenheit der Ehre

Dr. Eichenberger am Samstag den 24. Januar 2009

Wie glücklich macht Geld? Darüber gibt es verschiedene Ansichten.

Logo FF 200 «Ich habe eine Neuigkeit für dich, Fritz.»
«Schiess los.»
«Ich bin berufen worden.»
«Ehrlich? Davon träume ich schon seit Jahren. Von wem denn?»
«Von der Konkurrenz. Und das beste ist: die wollen mir den Lohn verdoppeln.»
«Hoppla. Dann hast du ja ausgesorgt. Wer ist es denn? Die NZZ?»
«Nein, ein ausländischer Verlag. Mehr sag ich nicht.»
«Gratuliere!
«Ich habe das Angebot gar nicht angenommen.»
«Du spinnst ja!»
«Ich habe Gott gefragt und er hat mir gesagt, ich soll bleiben.»
«Das freut mich natürlich. Andererseits: Verdienen kann man nie genug.»
«Geld allein macht nicht glücklich, Fritz.»
«Gut, dieser Kaka verzichtet auch auf 15 Millionen Euro und verdient weiterhin nur 6 Millionen.»
«Wir wissen eben noch, was sich gehört, Fritz. »
«Glaubst du, das werden unsere Fans zu schätzen wissen?»
«Ich weiss nicht. Vor meinem Haus ist bis heute noch keiner gestanden.»

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2 Kommentare zu “Eine Angelegenheit der Ehre”

  1. JBIII sagt:

    So ein schöner Beitrag, und keine Kommentare. Skandalös. Reissen Sie sich zusammen, liebe Leserschaft, ich danke Ihnen.
    So, gehe wieder ins Bett, ist mir echt zu hell draussen.

  2. Khathran sagt:

    E RIMASTO PER NOI/
    E RIMASTO PER NOI/
    E RIMASTO PER NOOOI/
    E RIMASTO PER NOOOI!

    IL GRANDE CAPITANO/
    OH-OH OH-OH/
    IL GRANDE CAPITANO/
    OH-OH OH-OH!