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Blondes Have More Fun

Frans am Freitag den 2. Mai 2008

BREAKING NEWS: Varela bleibt gesperrt – Football League lehnt YB-Gesuch für eine aufschiebende Wirkung ab
Aus dem Archiv der internationalen Frisurenpolizei zeigen wir Ihnen heute ein Beispiel aus der Rubrik “Früher war nicht unbedingt alles besser, aber vieles lustiger”.

Herr Kahn kann sich seit gestern wieder exklusiv seinem Äusseren sowie dem nationalen Fussballgeschehen widmen.

Und sein gegenwärtiger Clubtrainer – bis nach den Sommerferien – ebenfalls. Wie sein künftiger Vorgänger verfügt nun auch Herr Hitzfeld über die nützliche Information, wie man sich nach einer 4:0-Blamage gegen einen vermeintlich in Reichweite liegenden Gegner fühlt.

(Das Fotodokument verdanken wir übrigens den spirituellen Freunden vom löblichen EM-Blogger aus unserem östlichen Nachbarland. Küss die Hand!).

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27 Kommentare zu “Blondes Have More Fun”

  1. Rod sagt:

    Höhö.

  2. Bonnie sagt:

    Höhö.

    My Bonnie is over the coifför

  3. Limahl sagt:

    höhö

  4. Rrr sagt:

    Ah, endlich ein Blondblog! Da hab ich auch noch eine Assoziation.

  5. Pia sagt:

    Mich gubs dann auch noch!

    Pia

  6. Natischer sagt:

    Beim Thema Blond hab ich eindeutig ziemlich konträre Assoziationen, Herr Rrr.

  7. häck sagt:

    Der war aufgelegt! Messi glich!

    Kühles Blond

  8. Locke sagt:

    Die Finger morgens in die Steckdose stecken war damals zwingend:

  9. Ostermundiger Brauereiinnung sagt:

    Der “Goldene Themenwechsel” in Gold geht erneut und verdientermassen zu Herrn häck. Santé!

  10. schwegler sagt:

    blond – ich bin dabei!

  11. häck sagt:

    Es ist tragisch, wie lange meine Assoziationskette klemmte, bis ich zum Themenwechsel kam….

    52225

  12. Natischer sagt:

    Ich gebe zu, dass ich in erster Linie und v.a. eher die anthropologische Assoziation hegte, Herr häck.

    So. Ich starte dann mal. Hopp YB!

  13. Herr Lich sagt:

    Nichts gegen Bonnie Tyler, aber dieser Limahl sollte mindestens gelb geben.

    Nicht alle, die blond und strubelig sind, haben schlechte Musik gemacht, einige aber eben schon.

    Und beim Fussball-Können gilt eigentlich dasselbe.

  14. häck sagt:

    Antrowas?!

    Kann sich jemand an das Video von Sabrina erinnern? Genau, das im Pool.
    Haarfarbe?

  15. Herr Lich sagt:

    Herr Natischer, passen Sie auf, der Gleichstellungsbeauftragte des RL ist nicht mehr rotgesperrt!

    Zudem sollten Sie sich vielleicht bei Herrn Klaus Heer-Noz in Therapie begeben wegen einer Fixierung auf gewisse Themen (vom italiensischen Fussball mal ganz zu schweigen).

  16. JBIII sagt:

    Herr Häck, diese Sabrina möchte ich lieber nicht im Keller haben. Ein bisschen Nivo brauchts denn schon noch.

    Herr Rrr, können Sie das Spiel eigentlich anschauen im Spital?

  17. Herr Lich sagt:

    Danke für den Link, HeRrr. Erst jetzt fällt mir auf, dass es erschreckende Parallelen zwischen DJ Bobo und Sabrina gibt.

  18. betico sagt:

    Unsäglichstmöglicher Clip trotz sich zu Betis bekennenden Kabinen und Sonnenschirmen.

  19. Hanse sagt:

    Bitte sehr, gerne geschehen.

  20. Rrr sagt:

    Herr Rrr, können Sie das Spiel eigentlich anschauen im Spital?

    Leider nein, Herr JimBobIII. Ich werde aber sämtliche Rundledrigen im Stadion mit regelmässigen Handy-Anrufen terrorisieren und parallel dazu Basel-FCZ U21 auf SF2 verfolgen.

  21. Rrr sagt:

    Completely OT, aber es muss doch erwähnt sein: Warum spricht der Tages-Anzeiger heute bei dieser Szene konsequent von einem Unfall? Unter Unfall stelle ich mir irgendwie etwas Unbeabsichtigtes vor. Aber vielleicht liege ich da völlig falsch.

  22. betico sagt:

    Ich finde den Begriff SF-Augenzeuge auch sehr gelungen.

  23. Noz sagt:

    Warum spricht der Tages-Anzeiger heute bei dieser Szene konsequent von einem Unfall?

    Sie haben natürlich Recht, Herr Rrr. Es war vielmehr eine Amokfahrt.

    *duck*

  24. Noz sagt:

    Es ist Polizeijargon, Herr Rrr, ist es nicht? Autofahrer verharmlosen und Sachschäden dramatisieren, das haben wir gern.

  25. Rrr sagt:

    Danke, da sind Sie ja meiner Meinung. Aus der Abteilung “Wir vergleichen juristische Fälle, wo nichts miteinander zu tun haben” bin ich nun gespannt, was der Zürcher Amokfahrer für eine Strafe kassiert im Vergleich zu den 2450 Franken, die der Thuner Sex-Grüsel entrichten muss.