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Foot Ska

Herr Noz am Dienstag den 6. Februar 2007

Ganz spontan gibt es nun etwas Fröhliches für die zahlreichen Freunde der Skamusik.

Der Ska ist ein nicht mehr ganz junger Musikstil aus Jamaika, aber das wissen Sie ja alle. Die Schweizer Gruppe Scatterbrains performt unter anderem das Stück «Football», von dem Sie gratis folgende Hörprobe aus dem Internet herunterladen können, wenn Sie denn gerne möchten:


Viel Vergnügen und eine fröhliche Woche.

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Keine Kommentare zu “Foot Ska”

  1. JBIII sagt:

    Zwei Beiträge in nur eine Stunde, da wird aber tüchtig gearbeitet auf der Redaktion. Die Sitzung hat offensichtlich geholfen.

  2. Juninho sagt:

    ist mir zu prüde, das ganze hier. Beklagt euch nie mehr über schlechte Beliebtheitsrankings, ist das klar?

  3. Gränni Awards Vorselektionskomitee sagt:

    Kurz vor Torschluss hat sich auch noch Herr Juninho qualifiziert.

  4. tifosi sagt:

    A propos Kategorie “Die Frisurenpolizei”: ich hätte da noch was mit Frisuren und Modezusammenhängt.

  5. Noz sagt:

    Ah danke, Herr tifoso. Wir schätzen Ihre thematische Mitarbeit sehr.

  6. tifosi sagt:

    Keine Ursache.

  7. Je sagt:

    Was es nicht alles gibt?!
    Da kommt mir das BASAMBA in den Sinn (Bundsamt für Samenbanken), welches anlässlich eines grünen Ferienlagers mitte der Anfang 90er in Interlaken erfunden wurde. Erst beim ungefähr 200sten Stempel in ein fremdes Dienstbüchlein fiel dem blöden Bürochef auf, dass es sowas gar nicht gab. Etwa ein Dutzend konnte er noch mit der Rasierklinge behandeln,die anderen waren schon weg. Vielleicht ist eines bei Ihnen zu Hause? Schauen Sie doch mal nach!

  8. Val der Ama sagt:

    Ska. Herr Noz, voll retro.

  9. Noz sagt:

    Herr Noz, voll retro.

    Nicht wahr, Herr der Ama?

    Dieser Beitrag beruht übrigens auf einer Leserzuschrift.

  10. Mathis sagt:

    Jetzt übernehmen Sie endlich einmal selbst die Verantwortung für Ihre Beiträge, Herr Noz.

  11. Val der Ama sagt:

    Dieser Beitrag beruht übrigens auf einer Leserzuschrift.

    Sie machen es sich aber wirklich einfach heute. Erst einen Püppibeitrag zur Förderung der Besucherquote. Danach irgendwas Eingeschicktes von einem musikalisch randständigen und sicherlich auch zurückgebliebenen “Leser.”

    Puuh!

  12. xirah sagt:

    Hätte da noch einen kleinen Nachtrag für den werten Herr der Ama. Internazionale behauptet auf seiner Heimseite:

    La gara sarà trasmessa in diretta da Sportitalia e Antenna 3.

    Mächtig Auswahl also, wo Sie Brasilien-Portugal schauen können.

    Buona fortuna!

  13. Val der Ama sagt:

    Vielen Dank Frau xirah, ich frage gleich mal bei Cablecoms, ob diese Sender noch vorhanden sind.
    HAHAHA!

  14. Noz sagt:

    irgendwas Eingeschicktes von einem musikalisch randständigen und sicherlich auch zurückgebliebenen “Leser.”

    Besagter Leser hat mir übrigens auch noch irgendwas von diesem Brian McFadden andrehen wollen wos ganz am Rand um Fussball geht. Pft. Leser gibts.

  15. Val der Ama sagt:

    Mein Beileid. Es ist wie fast überall, gellen Sie: Man kann sich seine Kunden/Besucher/Leser usw. nicht aussuchen…

  16. Tom Bombadil sagt:

    Wie Recht sie doch haben Herr der Ama.

  17. Natischer sagt:

    Umgekehrt schon: Ich zB geb heut abend dem Herrn Thiel seine vielleicht letzte Chance.

  18. Kritiker sagt:

    Wenn ich die Zitate von Herrn Thiel gemäss Ihrem Link lese, würde ich ihm diese Chance nicht geben, Herr Natischer, aber Sie sind halt wohl ein Gutmensch.

  19. Chance sagt:

    Sekundiert wird der Henker unter den Satirikern wiederum von der unaufdringlich lasziven Schönheit Annalena Fröhlich am Piano.

  20. Kritiker sagt:

    Ach deshalb, Frau Chance (alias Natischer?)!

  21. Chance alias newfield sagt:

    Herr Natischer ist ein Mensch von Kultur, Herr Kritiker!
    Schauen Sie mal im vorherigen RoastbeefSchlachtplattenRotweinBeitrag nach.

  22. Natischer sagt:

    Besten Dank für den Support, Herr newfield!

    Herr Thiel hatte in seinem letzten Programm einen Satz, der mich zu einem weiteren Besuch animierte:
    Israelischer Wein wird nicht gekeltert, er wird geschächtet.

    Um Fussball gehts dabei – wie hier heute – jedoch nur am Rande.

  23. Val der Ama sagt:

    Versuchen Sie’s nochmal, Herr Natischer. Schauen Sie vorbei, das Rahmenprogramm ist ämel auch nicht übel. Ich find’ den Herrn Thiel ünrigens recht gut. Einmal habe ich ihn Impro-Rappen gesehen. Auf Englisch. Dabei spricht er gar kein Englisch. Das war gut.

  24. b ist neben n sagt:

    n ist beneb b

    27772

  25. HerrK sagt:

    ehm, Herr Khatharhahn

    Sie sind natürli supi und olé, olé und extreem unterhaltsam und meg lieb hoffentlich kommen Sie morgen zum billigen bier und sorry wäg fori und ehm natürli hopp hsv!

  26. newfield sagt:

    HerrK, sie haben schon heute länderspiel. sogar irgendwo im free-tv glaub.

    allerdings nicht gegen den camparidelmondo. aber den einen oder anderen gegenspieler vom kommenden sonntag könnten sie vielleicht beobachten.

  27. HerrK sagt:

    dieser chipperfield hat übrigens einen namensfeter der extrem olé, olé ist!

  28. newfield sagt:

    sehr schön. der mann hat einiges gebaut. so nach einem kurzen durchclicken würden wir flügelläufer sagen: klare linien.
    und es hätte auch noch was für ihre rubrik der stillen örtchen …

  29. HerrK sagt:

    es sind, Herr newfield, sind es nicht!

    so, ich bereit mich mal langsam psychisch für morgen vor…

  30. newfield sagt:

    genau, ich auch, morgen müssen wir extrem psychisch mental vorbereitet sein, 11 tibeter quasi.
    ich halte ihnen auf jeden fall einen sitzplatz im sektor A frei.

  31. HerrK sagt:

    bedankt Herr newfield!

  32. Leser sagt:

    Ist der Autor dieses Berichtes nicht ein Freund von Euch?

  33. Euch sagt:

    Definieren Sie Freund, Herr Leser. Und Autor. Und Bericht. Danke.

  34. struzzos sagt:

    Oh je, immer dieser Fäbu! Gibts keine anderen Journis mehr die über Fussball schreiben?!

  35. K(änguru)suboptimal zur Halbzeit sagt:

    5′ [0 – 1] J.D. Tomasson
    28′ [0 – 2] D. Jensen
    38′ [0 – 3] J.D. Tomasson

  36. JBIII sagt:

    Guten Morgen, sind ihr wirklich schon alle ins Bett in Bern, oder noch bereit Neuigkeiten aufzunehmen?

  37. Frau B sagt:

    Herr JBIII, was gibts?

  38. JimBobIII sagt:

    Ach, nicht viel, liebe Frau B. Ich bin gerade heimgekehrt von einem ziemlich exzessiven Vodkatrinken mit dem Russen Oleg in der OléOléBar in der Langstrasse, und wir haben einen neuen Band gegründet, Finnisch-Norwegische-Louisianischtische Akkordeonmusik mit dem Trio from Hell zusammen. Eine Art Mischung zwischen Kaurismäki und Cajun/Zydecomusik. Vielleicht wird es etwas. Zusätzlich habe ich eine russiche Au-Pair geschenkt gekriegt von dem ollen Russen Oleg, so lauft das im Russencircuit. Ziemlich krass, die Umgangsformen dort.

  39. Frau B sagt:

    Gute Güte. Trinken Sie viel Wasser, bevor Sie ins Bett gehen.

  40. beticohelvetico sagt:

    Ich gratuliere, Herr JBIII. Klingt sehr gut. Jetzt müssen Sie nur aufpassen, dass nach dem Vodkarausch die Euphorie nicht stirbt.
    Viel Spass!

    (17032 – Bético, Bayou By you ha ha ha)

  41. JBIII sagt:

    Tue ich, Frau B. Jetzt gehe ich denn gerade runter. Ich wünsche Ihnen eine schöne Nacht. Wir warten auf Ihnen und den ollen Pelo am Sonntagabend. Wir sind bereit. Sind Sie es auch? Bis Morgen.

  42. Wikipedia-Leser sagt:

    Ein Freund bezeichnet einen Partner in einer Freundschaft oder Liebesbeziehung.

    Ein Autor (lat.: auctor „Urheber, Schöpfer, Förderer, Veranlasser“) ist der Verfasser oder geistige Urheber eines Werkes.

    Ein Bericht ist ein Text, der einen Sachverhalt oder eine Handlung objektiv schildert, ohne Wertungen des Autors zu enthalten.

    Voilà.

  43. Frans sagt:

    eine Handlung objektiv schildert

    Ihre Definition ist ziemlich retro, Herr Wikipedia-Leser.

  44. georges b. sagt:

    Herr JBIII, ihre neustes Bandprojekt tönt ziemlich oléolé

    Folgende Geschichte habe ich eben aufgeschnappt, keine Ahnung ob sie wahr ist (zu faul um zu röscherschieren um diese Zeit), lustig ist’s allemal
    (Sollte sie schon einmal erwähnt worden sein, würde es mir unglaublich leid tun!)

    1994 galten fuer die Meisterschaft der Karibik (damals Shell Cup genannt)
    einige ungewoehnliche Regeln, die unter anderem daher ruehrten, dass die
    FIFA mit dem Golden Goal experimentierte.

    So wurden bei Unentschieden auch die Gruppenspiele verlaengert und im Sudden
    Death entschieden. Nun ergibt sich bei dieser Praxis natuerlich die Frage
    nach dem Torverhaeltnis, denn es kann ja fuer ein Team von Nachteil sein,
    dass es in der Verlaengerung nicht mehr als einen Treffer erzielen kann.
    Um einen solchen Fall auszuschliessen, wurde festgelegt, dass ein Golden
    Goal doppelt zaehlt.

    Das fuehrte prompt zum vielleicht witzigsten Spiel der Fussballgeschichte:

    In der Vorrundengruppe A spielten Barbados, Grenada und Puerto Rico. Am 23.
    Januar gewannen die Puerto Ricaner mit 1:0 gegen Barbados, zwei Tage spaeter
    unterlagen sie Grenada, ebenfalls mit 1:0. Hier kommen schon die Regeln ins
    Spiel, denn dieses Tor fiel in der Verlaengerung, zaehlte also doppelt, womit
    Puerto Rico ein Torverhaeltnis von 1:2, Grenada eines von 2:0 aufwies.

    Am 27. Januar trafen nun Barbados und Grenada im abschliessenden Spiel aufeinander.
    Barbados konnte noch Erster werden, wenn es mit zwei Toren Unterschied siegt;
    Grenada reichte eine knappe Niederlage zum Weiterkommen. Barbados ging rasch
    2:0 in Fuehrung, aber sieben Minuten vor dem Ende gelang Grenada das wichtige
    Anschlusstor. In den Reihen der Akteure aus Barbados machte sich nun nicht
    nur Verzweiflung breit, sondern vor allem grosse Verwirrung. Wuerde man in
    nur sieben Minuten noch das 3:1 schaffen?

    Oder waere es nicht besser, per Eigentor das 2:2 zu schiessen, das Spiel
    in eine 30-minuetige Verlaengerung zu schicken und auf ein Golden Goal zu
    hoffen, das dann ja zum Endstand von 4:2 fuehren wuerde? Als Grenada nun
    mitbekam, was das Team von Barbados plante, war es in der misslichen Lage,
    gleich beide Tore verteidigen zu muessen! Das gelang allerdings nur wenige
    Minuten lang, dann schoss Barbados ein absichtliches Eigentor zum 2:2. Damit
    aber noch nicht genug.

    Als die Spieler nun wieder zum Anstoss am Mittelkreis standen, ging Grenada
    auf,dass man – bis zur drohenden Verlaengerung – nun selbst ein Eigentor
    schiessen musste, denn eine 2:3-Niederlage reichte dem Team ja. Was zu dem
    Szenario fuehrte, dass es nun die Fussballer aus Barbados waren, die in den
    letzten Sekunden beide Tore – auch das von Grenada – gegen die Fussballer
    aus Grenada verteidigten. Sie taten das mit grossem Erfolg, denn Barbados
    rettete das Spiel nicht bloss in die Verlaengerung, sondern schoss in der
    94. Minute auch das entscheidende Golden Goal (diesmal ins richtige Tor)
    und gewann 3:2, also 4:2.

    ES LEBE DIE FIFA!

  45. Rainbow sagt:

    Die Geschichte ist immer wieder toll, Herr georges b., wurde aber hier schon erwähnt. Gross recherchieren wäre auch nicht nötig gewesen, gibt man den ersten Satz bei Google ein, landet man beim RL.

    Trotzdem eine gute Nacht!

  46. Junglederer (relativ grün hinter den Ohren) sagt:

    Herr b., vielen Dank für den Artikel. Ich kannte die Geschichte noch nicht. Gute Nacht!

  47. Junglederer (relativ grün hinter den Ohren) sagt:

    Ich werde in den nächsten Ferien mal alle verpassten Beiträge nachledern…

  48. xirah sagt:

    Ui, Herr Junglederer, haben Sie zwei Monate Ferien? Herzliche Gratulation und herzlich Willkommen im Runden Leder.

  49. Khathran sagt:

    xirah
    2007-02-07 05:50:14

    R-E-S-P-E-C-T, Frau xirah!

  50. xirah sagt:

    Ach was, Herr Khathran, bloss senile Bettflucht.

  51. Adrian sagt:

    Apropos Ska: «Here We Go», es gibt Neues von Open Season! Die erfolgreichste Reggae- und Ska-Band der Schweiz macht mit einem neuen Album den Winter zum Sommer – jetzt mit der Single «I Lost My Phone» und ab Januar 2008 mit dem neuen Studioalbum «Here We Go»! Den Videoclip zu «I Lost My Phone» und die aktuellen Tourdaten findet ihr auf http://www.openseason.ch