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Die Miss-Wahl

Rrr am Dienstag den 1. August 2006

Es wird immer schlimmer mit diesen Franzosen!

Aber schauen Sie selbst.

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Keine Kommentare zu “Die Miss-Wahl”

  1. xirah sagt:

    Ils sont fous, ces Gaulois!

  2. Zidane sagt:

    Die spinnen die Römer… Man muss sie einfach verprügeln.

  3. Samuel Schmid sagt:

    Jemand möge doch bitte zum Rechten schauen.
    Schabernack im Blog

  4. Lauriane sagt:

    Ich habe Hunger.

  5. Bundespräsident sagt:

    Nein, also ich meine, dass dieser Schabernack sofort aufhören muss, und gebt der Lauriane etwas zu essen!

  6. Baresi sagt:

    Herr Rrr, wir haben doch abgemacht, dass YB der Meisterschaftskandidat Nr. 1 ist und nicht der FCZ. Nun gut, mehr zu Ihrem Glück können wir nicht beitragen.

    Übrigens: Wir in Basel mögen es einfach hart aber herzlich. Die beiden Jahre wird es ein Geisterfeuerwerke geben, in den darauf folgenden drei Jahren bleibt das Kleinbasel ausgeschlossen.

    BASEL – Die Bundesfeier in Basel ist gestern von Gewaltausbrüchen überschattet worden. Zwei Polizisten wurden leicht verletzt, und es kam zu aussergewöhnlich vielen Schlägereien und einer Vergewaltigung.

    Basel begeht den Nationalfeiertag traditionellerweise bereits am Vorabend des 1. August mit einem Fest. Das grosse Feuerwerk am Rhein wurde laut Polizei von rund 90´000 Menschen bewundert. Sie feierten ausgelassen und mehrheitlich friedlich.

    Ärgerlich sei aber die übergrosse Aggressivität einer Minderheit gewesen. Kriminalkommissär Peter Gill schreibt die hohe Gewaltbereitschaft unter anderem dem heissen Wetter und dem massiven Alkoholkonsum zu: So musste die Polizei entlang des Rheins nach eigenen Angaben eine Unzahl von Schlägereien schlichten. Innerhalb von 24 Stunden wurden sogar 720 Einsätze gezählt.

    Auf dem Kasernenareal wurden zwei Polizisten leicht verletzt. Am Unteren Rheinweg wurde eine junge Frau von einem Unbekannten vergewaltigt. Am Oberen Rheinweg wurde ein 21-jähriger Mann nach einem Streit durch einen Messerstich in den Bauch verletzt.

    Auf der Mittleren Rheinbrücke wurde eine junge Frau durch einen Luftheuler leicht verletzt. Ihre Verbrennungen konnten von der Sanität an Ort und Stelle behandelt werden. Dabei kam es zu einer Schlägerei zwischen einem Passanten und dem Vater des elfjährigen Knaben, der den Luftheuler abgefeuert habe. Der Vater erlitt einen Nasenbeinbruch.

    Ein Schwelbrand an einem Rollladen, der vermutlich durch einen Feuerwerkskörper ausgelöst worden war, konnte von der Feuerwehr rechtzeitig gelöscht werden. Im St.-Johann-Park schritt die Polizei gegen eine Person ein, die ein Feuer entfachen wollte.

  7. Goscinny sagt:

    Die spinnen, die Basler.

  8. Baresi sagt:

    Meine Worte, Herr Goscinny.

  9. F. F. sagt:

    Wahnsinn bei Individuen ist selten, aber in Gruppen, na Sie wissen schon…

  10. Euro sagt:

    Sie gibt es doch gar nicht mehr Herr FF

  11. F.F: sagt:

    Auch wieder wahr. Komm Peseta, wir trollen uns.

  12. Peseta sagt:

    Estoy listo si me necesitan.

  13. Peseta sagt:

    “lista”, por su puesto. Es que tengo una crisis de identidad

  14. Renz sagt:

    Vielleicht sollte man die Basler Geisterspiele streichen, dann würde auf den Strassen weniger passieren. Nur so eine Vermutung…

  15. Sesterze sagt:

    Ach, Herr Franc, Frau Peseta, man gewöhnt sich daran, nicht mehr gebraucht zu werden. In den Museen ist es auch ganz schön.

  16. Baresi sagt:

    Vielleicht sollte ich mir eine andere Stadt mit allem drum und dran suchen. Wie lebt es sich in Bern so? Hätte es allenfalls noch Platz für 2 Erwachsene und 1 Kind?

  17. Franc sagt:

    So ist es, liebe Frau Sesterze, ausserdem war dieses dauernde Hinundhergeschobenwerden doch ganz anstrengend. Freue mich, meinen alten Freund Ancien Franc wiederzusehen.

    Peseta, ¿te va mejor?

  18. Renz sagt:

    Ach ja, noch eine Info für alle Unentschlossenen betr. dem Spiel GC-Liverpool. Die Stars werden wohl allesamt Spielen denn bei der Partie vom letzten Samstag gegen den 1. FC Kaiserslautern haben sich diese allesamt geschont. Herr Gerrard hat mir versichert, dass er in Zürich auch seine Fussballschuhe mitnehmen wird und nicht bloss 90. Minuten lang in den Flip-Flops auf dem Bänkli sitzt und mit Crouch, Carraghar und Alonso rum albert. Vielleicht wird heute dafür der arme Herr Fowler pausieren dürfen, der gegen den FCK wieder aufs Feld musste nachdem er bereits vorher ausgewechselt wurde… weil die anderen Spieler offenbar ihre Fussballschuhe zu Hause gelassen haben!!! Sogar Ersatztorhüter Pepe Reyna griff als Feldspieler ins Geschehen ein.

  19. xirah sagt:

    Herr Baresi, Sie als verkappter YB-Fan finden in Bern auf jeden Fall ein Plätzchen. Notfalls können Sie meine Wohnung wegen Nichtgebrauch haben, ich ziehe sowieso demnächst ins Wankdorf.

    Haben Sie gehört, Herr Häck und Herr Shearer, die Reise nach Hardturm lohnt sich also.

  20. Noz sagt:

    Wie lebt es sich in Bern so?

    Ach, es geht so, Herr Baresi. Die Steuermilliarden aus Zürich machen es doch eigentlich recht gemütlich. Und solange sich der olle Pauli mit allen anderen über die richtige Kultur streitet, ist zum Glück auch immer etwas los.

  21. Allesamt sagt:

    Der Herr Renz mag mich besonders gut

  22. Carragher sagt:

    und mich schreibt man so

  23. Baresi sagt:

    Wer ist der olle Pauli, Herr Noz?

  24. supuesto sagt:

    Und mich schreibt man natürlich so. por supuesto

  25. Noz sagt:

    Wer ist der olle Pauli, Herr Noz?

    Der olle Pauli schreibt nebenan im Kulturblog. Er ist sozusagen die graue Eminenz auf dem Platz Bern. Der »Doyen«, wie wir Frankophilen auch gerne sagen.

  26. Helmut Hubacher sagt:

    Ich bin/war der Doyen der SP, falls das jemand vergessen haben sollte.

  27. Guillemet sagt:

    ist falsch! In der Schweiz ist gehört sich das so:

  28. Noz sagt:

    Richtig, Herr Guillemet. Und darüberhinaus müsste es

    « Doyen »

    geschrieben werden, wenn es denn richtig frankophil wäre.

    Danke.

  29. "" sagt:

    Die spinnen, die Frankophilen.

  30. 99-66 sagt:

    Uns braucht man auch immer weniger zum Anführen. Dabei sind wir korrektes Deutsch.

  31. xirah sagt:

    Kaum sind Frankophile im Spiel, hagelts nur so Kultur und Belehrungen. Fussball gibts heute dafür bei den Brüdern im Kulurblog.

    Und jetzt auf nach GZA!

  32. Baresi sagt:

    Liebe Frau Xirah, danke für Ihr Angebot. Sie haben eine Wohnung für drei und sind nie dort? Nicht schlecht.

    Übrigens: Ihr Preis ist wirklich ein Volltreffer! Sehr interessant und unterhaltsam.

  33. newfield sagt:

    ich war drüben im kulturblock und bin froh, wieder zurück zu sein. ich danke ihnen (allen).

  34. Baresi sagt:

    Die spinnen, die Fussballer.

  35. xirah sagt:

    Herr Baresi, die Wohnung ist nicht sehr gross, das Wasser muss im Ziehbrunnen im Hof geholt werden und das Holz für den Herd schlägt ziemlich tüchtig auf die Miete, aber dafür hätten Sie ein Dach über dem Kopf, bis sich etwas Adäquateres findet.

    Weiterhin viel Spass beim Lesen – muss wohl das Buch für mich auch noch anschaffen.

    Herr Newfield, das haben Sie nun von Ihrer Fremdgängerei!

    Wünsche schönen Nachmittag ohne Chlepferei 😉