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Von der Anfield Road in den Villa Park

Frau B am Mittwoch den 24. August 2005

Milan Baros wechselt für £6.5m von Liverpool zu Aston Villa

Der 23-jährige Tscheche unterschrieb gestern einen Vierjahres-Vertrag und wird am Samstag zum ersten Mal für die ‚Villains’ spielen. Sein Wunsch, regelmässig in der Startaufstellung seines Teams zu stehen, dürfte mit diesem Wechsel in Erfüllung gehen. In Liverpool fand sich der Stürmer diesen Sommer zuunterst in der Hackordnung wieder, obwohl er letzte Saison für Liverpool am meisten Tore erzielt hatte. Fernando Morientes, Djibril Cissé, Peter Crouch – und vielleicht bald auch noch Michael Owen – stehen höher in der Gunst von Coach Rafa Benítez.

Obwohl Olympique Lyonnais mehr für Baros bot als Aston Villa, entschied er sich dafür, auf europäischen Fussball zu verzichten und in England zu bleiben. Für Aston Villa bedeutet seine Verpflichtung den viertgrössten Transfer der Clubgeschichte.

„Ich bin glücklich mit dem Wechsel“, sagte Baros gestern an der Pressekonferenz. „Es ist nicht einfach Liverpool zu verlassen, aber Aston Villa ist auch ein grosser Club mit Tradition. Ich möchte hier einiges erreichen. Wir haben sehr gute Spieler, und ich hoffe, wir können uns für Europa qualifizieren. Ich kann es nicht erwarten zu spielen und Tore zu schiessen.“

Auch Frau B ist glücklich mit dem Wechsel.

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13 Kommentare zu “Von der Anfield Road in den Villa Park”

  1. Rrr sagt:

    Wenn Frau B glücklich ist, bin ich es auch.

  2. häck sagt:

    Tag allerseits, habe nur kurz Zeit:

    Das Glück von Frau B ist auch mein Glück.

  3. bakunin sagt:

    HeRrr: Wo waren Sie gestern? Der FC Thun hat öppe so eine tolle Stimmung wie der äss-cee-bee. Super.

  4. MeisterKick sagt:

    Hauptsache rote Trickots von Hummel!

  5. Baresi sagt:

    Frau B, auch ich wünsche Ihnen alles Gute. Mit ein bisschen Glück macht das RL dank Ihrem Wechsel vielleicht bald zwei Wochen Ferien, oder?

  6. Baresi sagt:

    Sie machen aber viel Werbung auf Ihrer neuen Homepage, Frau B. Da wechseln die Bänner ja ständig. Sehe ich erst jetzt. Mit “Glück” ist der Libli-Wettbewerb mit den 14 Tagen Ferien in der Villa mit Pool gemeint.

  7. Frau B sagt:

    Sind die Hummel-Shirts gross geschnitten, Herr MeisterKick? Genügt da ein S für mich?

  8. Rrr sagt:

    Frau B, reissen Sie sich zusammen – Sie sind doch YB-Fan!

    Herr Bakunin, ich bekam ein Ticket angeboten, hab aber verzichtet. Musste mal die Küche putzen und früh ins Bett. Trotzdem danke der Nachfrage.

  9. Frau B sagt:

    Ich meine doch dieses, Herr Rrr:

    55544

  10. Rrr sagt:

    Ach so, Frau B. Jetzt hab ich mir wieder unnütz Sorgen um Sie gemacht.

  11. MeisterKick sagt:

    Ich weiss es leider nicht Frau B. Ich wollte mir gestern endlich ein Liibli kaufen, aber die die da als original Trickots verkauft werden, haben so schrecklich schmuddelige Werbungen auf den Schultern. Diese werden zwar in der CH-Meisterschaft wirklich verwendet. Für die Europa-Spiele dürfen die Spieler aber die Sunntigstracht anziehen…. doch die kann man glaub ich nicht kaufen…

  12. Rrr sagt:

    Auf der Sonntagstracht hats aber auch so schmuddelige weisse Pfeile auf den Schultern, Herr MeisterKick. Kaufen Sie doch ein YB-Shirt, das ist eine Investition in die Zukunft !

  13. MeisterKick sagt:

    Lieber HerrRrr. Diese weissen Pfeile sind ja wohl das tollste. War es nicht das wilde dänische Dynamit das damit auflief?