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Paule und der Papst

Rrr am Montag den 13. Juni 2005

Das haben wir schon immer vermutet: Paule Breitner ist mit dem Papst verwandt!

Das ist das Resultat eines Erbschaftsstreits, wie das Nachrichtenmagazin Focus heute berichtet.

Es ist alles recht verwirrlich, wir haben deshalb eine Grafik erstellt.

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16 Kommentare zu “Paule und der Papst”

  1. Frans sagt:

    Aha. Die Holland-Anhänger glaubten ja schon immer, dass bei der berüchtigten WM-Finalniederlage 1974 – und erst noch im München – göttliche Konspiration im Spiel gewesen sein musste.

  2. BILD sagt:

    “WIR SIND BREITNER!”

  3. häck sagt:

    Herr Bild, sollte das nicht heissen:
    “WIR SIND FUSSBALLPAPST!”

  4. Extrazug sagt:

    Dieses etwas “rattenähnliche” muss in der Familie stecken

    Ansonsten muss man in Wohlgefallen feststellen, dass der Paule zu den wenigen deutschen Fussballern gehört, die einen oder zwei gerade Sätze durchaus formulieren können… und auch noch ein Anhänger von linken Parteien ist…

  5. Rrr sagt:

    Herr Frans, es gibt ja dieses berühmte Bild von 1974, als der frischgebackene Weltmeister Breitner den Fans zujubelte … eigentlich war damals schon alles klar.

  6. Fritz Leibundgut sagt:

    Im übriegn sind wir nicht nur Papst und Breitner, wir geben auch nicht auf!

  7. Frans sagt:

    Hihi. Gut gegeben, HeRrr Zingg. Für den Oranje-Fan ein klarer Fall von unbeflecktem Verhängnis.

  8. häck sagt:

    Sie haben recht, Herr Extrazug!
    Folgende zwei Sätze von Paule sind ziemlich gerade, v.a. aber syntaktisch korrekt!

    “Ich habe nur immer meine Finger in Wunden gelegt, die sonst unter den Tisch gekehrt worden wären.”

    “Sie sollen nicht glauben, das sie Brasilianer sind, nur weil sie aus Brasilien kommen.”

  9. Haushälter von Frau B sagt:

    Ratze, Ratze, Kuchen …

  10. Haushälter von Frau B sagt:

    Haben Sie übrigens Frau Bs neues England-Shirt schon gesehen? Schauen Sie mal unter Autoren!

  11. häck sagt:

    Sehr schön, Frau B!
    Sogar die Nr. 4 vom Stevie!

  12. Frau B sagt:

    Ja, Herr Häck, ich bin sehr glücklich.

  13. Van Basten sagt:

    Ich glaube nicht daran: Die Schwalbe von Bern Hölzenbein um Wims Jansens Bein im WM-Funal 1974 war keine göttliche Taube. Unmöglich!

  14. Frans sagt:

    Sie hier, Herr Van Basten? Ich dachte, Sie seien als Beobachter an der U20-WM in Utrecht.

    Wie auch immer: Ihr Namensvetter hat sich an der EM 1988 göttlich an den Hölzenbeinen gerächt.

  15. Extrazug sagt:

    Tja Herr Häck, diese sprachlichen Feinheiten fallen ja einem Basler nicht auf…

  16. Baresi sagt:

    Mir gefallen aber auch diese Deutschen.