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Igors Geschoss

Rrr am Montag den 2. Mai 2005

Was für ein Debut: GC-Youngster Igor Hürlimann schoss bei seinem ersten Einsatz in der Super League gleich das Tor der Woche.

Die Vorarbeit leistete Eduardo mit der Hacke. Lieber Igor, wenn Du so weitermachst, wirst Du ein ganz Grosser im Schweizer Fussball und könntest vielleicht sogar zu YB wechseln!

Tor der Woche Nr. 7: Igor Hürlimann, Assist Eduardo, Thun-GC, Min 33.

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22 Kommentare zu “Igors Geschoss”

  1. Frau B sagt:

    Fast wie Steven Gerrard!

    Guten Tag allerseits.

  2. Rrr sagt:

    Ach, Frau B, guten Tag! Ich fürchtete schon, Sie seien am Thunsersee einem Sonennstich anheim gefallen …

  3. Frans sagt:

    Gut gegeben, HeRrr Zingg. Diesen Treffer wollte ich Ihnen eigentlich auch empfehlen, was aber nicht nötig war. Ein weiterer Beleg dafür, dass wir uns blindlings verstehen. Fast wie Vogel und Vonlanthen. Oder Beckham und Ronaldo.

  4. Frau B sagt:

    Keine Bange, Herr Rrr, ich bin gar nichts anheim gefallen, obwohl ich fast einen Höhenkoller bekam angesichts der Schneeberge. Schrecklich.

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  5. Natischer sagt:

    Also ich fand die Oberländer Kulisse sehr ansprechend, Frau B., aber vielleicht erinnerte mich das nur an meine ferne Heimat.
    Dass sich das ‘Lachen’ nach 60 Spielminuten etwas leerte, lag übrigens nur teilweise am Spielverlauf: Viele Fans mussten nach hause zum Melchen.
    (Karte?)

  6. Rrr sagt:

    Für diesen feinsinnigen Spruch haben Sie keine Karte verdient, sondern Anerkennung, Herr Natischer.

  7. Natischer sagt:

    …und ich hatte ja eigentlich halb leere Ränge erwartet, da ja auch noch BEA war…

  8. Frau B sagt:

    Hihi, Herr Natischer, machen Sie weiter!

  9. Extrazug sagt:

    Wir mussten nicht nach Hause und das lag nicht nur am Spielverlauf

  10. ScheissBayern! sagt:

    P1-Geschäftsführer Klaus Gunschmann: „Pizarro hat ein spanisches Lied gesungen. Dann ist die Situation plötzlich eskaliert.“ Pizarro will sich einen der Kerle schnappen. Darauf rempeln mehrere zurück.

    Jetzt mischt sich auch Ballack ein, schubst zurück. Die Situation gerät außer Kontrolle. Auch Bayerns Andreas Görlitz ist mittendrin.

    Görlitz zu BILD: „Ich wollte schlichten. Plötzlich bekomme ich einen Schlag an den Kopf. Ich habe nicht gesehen von wem, aber es tat weh. Jetzt ist aber alles wieder okay.“ Gunschmann beschwichtigt: „Nach zwei Minuten waren sich doch alle wieder einig.“

    Nur gut, denn das hätte richtig böse enden können. Kurz darauf, um halb fünf, ist die Party vorbei.

    Was für eine Nacht!

  11. Extrazug sagt:

    Bitte bitte liebe Frau B!

    einen Beitrag über das famose Tottenham (angesichts des historischen Sieges)…

  12. Natischer sagt:

    Auf dass diese Chaoten nicht auch noch aufsteigen:

    Ausschreitungen beim Match FC Sitten – FC Lugano

    Vor und nach dem Fussballmatch des FC Sitten vom Samstag kam es zwischen den Fans zu Auseinandersetzungen. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt und ein Fahrzeug beschädigt. Bereits auf dem Weg ins Stadion kam es zu Konflikten von Lugano-Fans und einem Automobilisten. Vor der Tribüne Nord provozierten dann die Lugano-Fans die Anhänger des FC Sitten. Dabei wurden von beiden Seiten Gegenstände geworfen, so dass gemäss Walliser Kantonspolizei der Ordnungsdienst einschreiten musste. Nach dem Spiel wurden die Lugano-Fans von der Polizei zum Bahnhof begleitet.

  13. Frau B sagt:

    Aber Herr Extrazug, das war doch bloss Aston Villa.

    (Ich schaue, was ich machen kann.)

  14. RIQUELME sagt:

    damit ihr alle was zu lesen habt, waehrenddem ich essen gehe. viel spass bei der lektuere

    Vielleicht liegt es daran, dass sich die Stadt begeistert in Neues stürzt und dabei doch ihr Herz bewahrt. Oder an der Toleranz der Einwohner. Oder an der Sonne. Vielleicht liegt es aber auch an einer Mischung aus allem, dass die Barceloner und mehr und mehr Ausländer so glücklich sind mit der katalanischen Metropole.

    Die Nacht beginnt. Alle haben viel vor, dennoch nehmen sich alle viel Zeit. Der Morgen ist weit, und bis dahin begeht man in Barcelona die Nächte. Grüppchen schlendern dicht an dicht durch die Gassen rund um Santa Maria del Mar wie ein heiter dahinplätschernder Fluss, der die Kirche umspült wie einen mächtigen Felsen, sich verzweigt in den engen Gassen, zwischendurch zur Ruhe kommt auf Caféhausterrassen oder an Tresen voller Tapas.

    In der Bar “El Xampanyet”, in der hauptsächlich Cava, der katalanische Sekt, serviert wird, stärkt sich ein flüsterndes junges Paar für die Disko, er füttert sie mit Schinken und Sardellen. Ringsum braust spanisch-katalanisches Stimmengewirr. Vor den Restaurants der Plaça Reial bilden sich lange Schlangen – auch zum Warten ist Zeit. Wer um Mitternacht noch keinen Tisch zum Abendessen hat, den fragt der Kellner ohne Wimpernzucken: “Wollt ihr in einer Stunde wiederkommen?” Wer mittags ruht, hat abends Kraft. Und wenn einen trotz Siesta die Müdigkeit überfällt, geht man im Wissen nach Hause, dass andere es übernehmen, die Nacht ganz auszuschöpfen. In der neuen In-Adresse “Club 13” zum Beispiel, den weißen Fluchten des “Salsitas” oder der “Kentucky Bar”, in der zur Sperrstunde um drei Uhr die Rollläden heruntergelassen werden, ohne dass sich etwas an der Stimmung dahinter ändert.

    In stillen Momenten, tagsüber, birgt die Altstadt dagegen ein anderes Geheimnis. Dann bewegt man sich zwischen den fünfstöckigen mittelalterlichen Gebäuden wie durch die Eingeweide eines mächtigen Körpers, in dem tief drinnen hinter dicken Mauern Leben pocht. So schmal sind manche Gassen der Viertel Barri Gòtic, des Born, der Ribera, dass nur beim höchsten Sonnenstand Licht auf den Boden fällt, ein Streifen, nicht breiter als ein Handtuch. Im Born sitzt Eleonor hinter einer hohen Glasflügeltür im Halbdunkel und sagt: “Manchmal erkenne ich mein Viertel nicht mehr.” Sie sagt es staunend, nicht bitter, mit einem leichten Kopfschütteln, bei dem ihre weichen, weißen Locken wippen. “Aber ich bin froh, dass hier wieder Leben ist.”

    “Hier ist das wahre, das authentische Barcelona”

    Nachdem die Markthalle, eine großartige Eisenkonstruktion, in den siebziger Jahren ihre Tore schloss, wurde es ruhig im Viertel. Es verkam und wurde vergessen. Die dunklen Gassen waren nun unheimliche Orte. Doch dann zogen nach und nach neue Bewohner her. Die meisten jung, es machte ihnen nichts aus, dass die Häuser keinen Aufzug haben, nur enge, steile Treppen. Einige haben Cafés eröffnet oder Läden, in denen sie von mutigen Designern entworfene Mode verkaufen, Schmuck oder Schuhe. “Seltsam”, sagt Eleonor amüsiert, “nie sehe ich auf der Straße jemanden in diesen Sachen.”

    Der Tag ist heiß, aber es geht jener angenehme Wind, bei dem man überall in der Stadt, selbst an tief im Häusermeer versunkenen Orten, versucht ist, die Augen zu schließen und sich einzubilden, man spüre die Frische der See. Hier im Born ist das Meer tatsächlich nicht weit. Vom Ende einer der Gassen dort vorn sind schon die Masten der Segelboote zu sehen. Eleonor liebt dieses Viertel, und seine neue Anziehungskraft erstaunt sie nicht. “Die Menschen spüren, dass das hier das wahre, das authentische Barcelona ist”, sagt sie, und Stolz wärmt ihre Stimme. Die Statistik behauptet: Acht von zehn Barcelonern sind glücklich in ihrer Stadt. Mehr und mehr Ausländer ziehen her. Engländer, Deutsche, Italiener, Holländer oder Amerikaner, die eigentlich nur für ein paar Monate kommen wollten – vor Jahren.

    Vielleicht hat Juan Marsé Recht. Das Beste an seiner Stadt sei, sagte der Schriftsteller einmal, dass sie sich stets zu vergnügen verstand. Auch in widrigen Zeiten: “Barcelona war immer ein angenehmer Ort, selbst unter Franco.” Andere behaupten, das Geheimnis liege darin, dass die Stadt sich mit Begeisterung in Neues stürze und dabei doch ihr Herz bewahre. Oder in der Toleranz der Barceloner. Oder in Sonne. Vielleicht auch in der Mischung aus allem. Ähnlich sieht es Matthew Tree, Schriftsteller, Journalist, ein Londoner, doch seit 20 Jahren in Barcelona zu Hause. Lange bevor er Kastilisch lernte, sprach er schon Katalanisch.

    Eine magische Stadt

    Gibt es eine überzeugendere Liebeserklärung? Als Tree nach Barcelona zog, glaubten seine Bekannte noch, das liege in Italien. Während der ersten zwei Jahre beglückwünschte er sich ständig selbst zu seiner Entscheidung. “Eine magische Stadt auf populärer Ebene – das ist nicht von mir, aber ich finde, es ist die beste Beschreibung.” Tree sitzt vor dem “Tres Tombs” am Markt von Sant Antoni. Das Café ist nie eine Enttäuschung. Die Kellner sehen aus, als hätte sie das Schicksal arg gebeutelt, sind zugleich aber von der Aura absoluter Autorität umgeben, gegründet auf beherrschte Eile, die richtige Dosis Barschheit und ein beeindruckendes Gedächtnis.

    Bar “Marsella”: Hier tranken schon Dalí und Picasso
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    Michael Lange
    Bar “Marsella”: Hier tranken schon Dalí und Picasso
    Seit Barcelona für die Olympischen Spiele 1992 fein gemacht wurde, seit die Touristenströme anschwellen und sich die Stadt immer erfolgreicher vermarktet, hört man alte Liebhaber klagen, das “Echte” gehe verloren. Tree macht sich da keine großen Sorgen. Neues kam dazu, aber was zählte, blieb erhalten. Zweiflern empfiehlt er einen Besuch auf den Märkten. Zwei Eigenschaften kommen dort zusammen: die Lust an der Nahrung und der Geschmack an einer Unterhaltung. “Cariño, Liebes”, ruft die Verkäuferin hinter ihren Obst- und Gemüsebergen, hinter dem Tableau glänzender Fische oder der Geflügelvitrine, “was darf ich dir geben?”

    Und nun können lange Erörterungen beginnen, in denen es um die Ware und ihre Zubereitung geht, um persönliche Vorlieben des Kunden und die sämtlicher Familienmitglieder. Nordländern ist das Rätsel und Faszination zugleich. Dass die Wartenden nicht anfangen zu murren! Dass die Marktfrau nicht nervös wird bei der wachsenden Traube vor ihrem Stand! Sie antwortet nicht nur geduldig – sie wird sogar herzlicher mit jedem Nachfragen. Als verletze es sie, auf Wiegen und Abrechnen reduziert zu werden. “Ich bin die Herrin über meine Zeit!”, scheint sie zu sagen.

    Mischung aus Alt und Avantgardistisch

    Manche Dinge vertragen keine Eile. Und dann wieder muss alles schnell gehen. Dann stürmt Barcelona voran mit riesigen Schritten, beweist, wie modern und leistungsstark es ist: die nördlichste Stadt des Südens oder die südlichste des Nordens. Eine Metropole, die Lebenslust und Effizienz verbindet – das ist ihr liebstes Selbstbild. Mit Olympia hat sie es erfolgreich in die Welt getragen. Da präsentierte sich ein neues Barcelona. Wer es zur grauen Zeit Francos kannte, rieb sich nun die Augen. Großen Anteil an dieser Verwandlung hat Oriol Bohigas. Manche sagen, den größten. Er ist Architekt und Stadtplaner und war in den achtziger Jahren Barcelonas Chef-Urbanist. Damals setzte sich die Strategie durch, die das Barcelona von heute formte: die Mischung aus Alt und Avantgardistisch in einzigartiger Dichte.

    Architekt Bohigas gehört seiner Herkunft nach zum Bürgertum aus dem Eixample, der Neustadt, die in einem Netz schachbrettartig angelegter Straßen den alten Kern umschließt. An den großzügigen Boulevards bauten die Modernisten, blühen Gaudís fantastische Solitäre. Heute sind hier teure Boutiquen genauso zu finden wie gutbürgerliche Cafés, in denen am Spätnachmittag die “gent de bé”, die feine Gesellschaft, dick- flüssige Schokolade löffelt. In diesen Kreisen galt Bohigas neue Adresse Anfang der Neunziger als “nicht gerade zu empfehlen”. Ein Lächeln zuckt im breiten Rechteck seines Gesichts. Damals zog er mit seinem Studio in die ehemaligen Räume eines Bordells an der Plaça Reial. Für ihn ist dieser Ort der schönste Barcelonas. “Dreck und Kostbarkeit zugleich. Ein Sinnbild des Lebens.”

    Mittelmeermetropole ohne Mittelmeer

    Unter den Fenstern des Studios sitzen zwei Frauen aus dem Norden, lassen sich die Gesichter von der Morgensonne streicheln, blinzeln versunken in die Kronen der Palmen. Weiter drüben führt eine Gruppe Bierbrüder die erste lustlose Debatte des Tages, während zwei breitbeinig vor ihrem Wagen stehende Polizisten ein Auge auf sie haben. Wohlige Mattigkeit liegt über dem Platz, als stecke ihm jetzt um zehn noch die Nacht in den Knochen. Bohigas hat auch seine Wohnung hier, dem Studio gegenüber. “Als ich sie gekauft habe, war es das billigste Viertel.”

    Der Strand ist künstlich, aber das Meer ist echt
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    Michael Lange
    Der Strand ist künstlich, aber das Meer ist echt
    Jetzt ist Wohnraum teuer, aber vertrieben worden sei niemand, sagt der Architekt, “dafür stand viel zu viel leer”. Die Gassen ringsum geben ihm Recht. Die Geschäfte, die aussehen, als hätte sich im Schaufenster zum letzten Mal vor 20 Jahren etwas verändert, die vor Fenstern trocknende Unterwäsche. Hier machten nicht gut gestellte Bürger wie Bohigas den Großteil der Zuzügler aus, sondern Immigranten aus Afrika und Asien, in ihrem Wunsch nach einem gesicherten Leben hungrig genug, ihre Läden bis spätabends offen zu halten. Ob die alten Viertel in Gefahr sind, ihre Identität zu verlieren?! Natürlich. Oder anders gesagt: Sie ändern sie.”

    Die größte Veränderung für Barcelona aber war die Öffnung zum Meer. Eine “Mittelmeermetropole ohne Mittelmeer” (Bohigas) war die Stadt vor Olympia, durch Straßen und Industriegelände vom Wasser abgeschnitten. Jetzt besitzt sie mehrere Kilometer Strand. Wenn im Sommer die Steine der Stadt zu Ofenkacheln werden und feuchte, klebrige Luft in den Gassen steht, dann ist der Strand die Rettung. Ein paar Stunden Ferien, direkt vor der Haustür. Frühmorgens sieht man junge Leute im Sand sitzen und aufs Meer hinausschauen. Es ist ihre Art, die Nacht zu beenden. Durch die Müdigkeit in den Gesichtern strahlt leiser Triumph.

    Kulturen begegnen sich als alltägliches Experiment

    Nun ist Barcelona noch weiter ans Meer gerückt. Im Nordosten schiebt sich ein neues, mit Avantgarde-Architektur bestücktes Gelände ins Wasser, zum Teil ihm abgerungen, zum Teil über eine alte Kläranlage gebreitet. “Ein mutiger, progressiver Akt”, schwärmt Bohigas. Wieder einmal will Barcelona ganz vorne sein, ein Zeichen setzen. Das spektakulärste Gebäude auf dem für Kongresse und Veranstaltungen angelegten Areal ist das “Forum” ein blaues Dreieck von Herzog & de Meuron. Gezackte Spiegelflächen öffnen sich in den Mauern wie Klüfte in den Klippen, reflektieren den Himmel.

    Die Kulturen aber begegnen sich anderswo, als reales, alltägliches Experiment. Einen schönen Eindruck erhält, wer von den Ramblas in das Raval einbiegt. Vorbei an der glatten Granitfassade des Opern-Anbaus, an Telefonläden, die Gefühlsbindungen auf alle Kontinente halten. Über die Kreuzung mit dem Straßenstrich. Beim pakistanischen Friseur prüft ein großer Mann in weißem Gewand mit bedächtiger Gebärde seine Rasur. Alte Männer sitzen an langen Tresen aufgereiht in den Bars, das Blinken der Spielautomaten wirft Muster auf ihre Hemden. Hauseingänge hauchen feuchte Luft aus. Im Carrer del Carme lässt eine Frau von ihrem Balkon ein paar Schuhe fallen (“Sie sind schön, doch der linke drückt!”). Die Verkäuferin aus dem Geschäft darunter fängt sie auf.

    Und dann plötzlich ein leuchtend weißer, klarer Kasten mit gläserner Fassade: das “MACBA”, das Museum für zeitgenössische Kunst. Hineingebaut in ein Viertel, das einmal das verrufenste der Stadt war. Auf dem Platz davor fahren Kinder alle Hauttöne auf Rollschuhen und Skateboards. Später werden pakistanische Mütter kommen und sich auf die Balustrade setzen. In ihren bunten Saris werden sie aussehen wie exotische Vögel. Ältere katalanische Ehepaare machen ihren Abendspaziergang, wobei sie sich an der Hand halten. Das ist hier so üblich.

  15. Frau B sagt:

    Herr Riquelme, Sie haben definitiv einen an der Waffel.

  16. Rrr sagt:

    Herr Riquelme hat eine ganze Konfitüren-Fabrik an der Waffel, wenn ihr mich fragt.

  17. xirah sagt:

    Einen ganzen Konzern, wenn ihr mich fragt…

  18. Extrazug sagt:

    Die Basler haben auf “viele Waffeln”…
    Also nehme ich Sie in Schutz Herr Riquelme: interessanter Reisebericht, hat aber nix mit Fussball zu tun…

  19. Rrr sagt:

    Ach was, dieser Riquelme hat ganze Welträume auf der Waffel!

    Jetzt aber etwas Interessantes: Hier präsentiert Ronaldo seinen neuen NIKE-Schuh, mit dem er am Samstag zwei Tore in San Sebastian schoss.

  20. Natischer sagt:

    A propos mächtig einen an der Waffel:
    Wie wärs mit etwas Schorsch-Hauen?

  21. Noz sagt:

    Cool, Ronaldo ist ja ein West Coast New Jack.

  22. Extrawaffel sagt:

    Eigenständig find ich gut!