Raue Stimme – weicher Kern

Der italienische Schauspieler und Sänger Adriano Celentano wird 80.

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Multitasking: Der Italiener trat als Sänger, Schauspieler, Komponist und Fernsehmoderator auf. (1971, Bild: Mondadori Portfolio via Getty Images)

Adriano Celentano wurde am 6.1.1938 in Mailand geboren und wuchs dort auf.
Der gelernte Uhrmacher hatte sein Debut als Sänger 1957 mit der Gruppe Rocky Boys. Ein Jahr später trat er im Film «La dolce vita» in Erscheinung. Darauf folgten zahlreiche weitere Singles und Filmauftritte. Mit Liedern wie «Azzurro» landete er internationale Hits. Sein aktuelles Album «Le migliori» (Die Besten) war 2016 das meistverkaufte in Italien.

Er scheute sich nicht, selbst Berlusconi zu kritisieren: Celentano zierte sich nicht, Missstände im System anzuprangern. (Bild: KEYSTONE/Str)

Celentano umringt von Fans. (1962, Mondadori Portfolio via Getty Images)

«Das schönste Paar der Welt»: Der Musiker ist seit 53 Jahren mit der Schauspielerin Claudia Mori verheiratet. (August 1967, Bild: Marisa Rastellini/Mondadori Portfolio via Getty Images)

Der raubeinige Charmeur: Adriano spielte in 35 Filmen mit. Hier sieht man ihn im Film «The Con Artists» an der Seite von Corinne Cléry. (Bild: Mondadori Portfolio via Getty Images)

Treffsicher mitten ins Herz: Der Italiener ist in seiner Heimat eine lebende Ikone. Seine Lieder und Filme wurden zum Kulturgut. (1962, Bild: Mondadori Portfolio via Getty Images)

Marco Mangiarotti, ein italienischer Musikkritiker, sagte: «Er ist ein echter Künstler, der bei allem, was er macht, so unglaublich glaubwürdig ist – und darum ist er auch so populär.». (1971, Bild: Mondadori Portfolio via Getty Images)

«Schau mir in die Augen»: Der Italiener verströmte viel Sinnlichkeit und blieb doch stets cool dabei. Auf Youtube kann man heute noch seine faszinierenden Körperzuckungen zu «Yuppi du» von 1974 anschauen. (Bild: Rainer Binder/ullstein bild via Getty Images)

Celentano imitiert auf dem Piazza del Duomo den amerikanischen Komiker Jerry Lewis. (Getty Images)

Für die Fans ist er «L’Unico»: Adriano Celentano wusste, wie er sich immer wieder erneuern konnte, seine Musik war eine Mischung aus musikalischer Revolution und Schmachtfetzen fürs Gemüt. (Bild: Horst Prange/ullstein bild via Getty Images)

Celentano am Strand in einem Gummiboot. ( 1962, Giorgio Ambrosi/Mondadori Portfolio via Getty Images)

15 Kommentare zu «Raue Stimme – weicher Kern»

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