Siegerbilder «Natur pur»

Jeden Mittwoch küren wir das Leserfoto der Woche und zeigen die besten Einsendungen.

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Wir gratulieren Leserin Jacqueline Benz zu ihrem Siegerbild zum Thema «Natur pur» und danken allen übrigen TeilnehmerInnen fürs Mitmachen. Im Bild: Zwei glückliche Käfer und ein gut getarnter Zuschauer.

Jeden Mittwoch küren wir das Leserfoto der Woche. Hier finden Sie die Infos zum aktuellen Wettbewerb.

An der Skeleton Coast in Namibia. Leserbild: Monika Kiowski aus Zollikon

 

Morgendämmerung an den Rheinschwellen bei Istein (D), nur wenige Kilometer nördlich von Basel. Leserbild: Andreas Meier aus Biel-Benken

 

4760 Quadratkilometer Natur pur: Die Etosha-Salzpfanne in Namibia. Leserbild: Vera Zimmermann aus Meierskappel

Die letzten Reste des Gletschers auf dem Kilimanjaro (Mount Kino) auf 5895 m.ü.M. vor dem Sonnenaufgang. Leserbild: Carsten Roth aus Zürich

 

 

 

 

Regentropfen auf einer Blüte. Leserbild: Dominic Bühler

Ein Buchfink beim Verspeisen einer Buchsbaumzünslerraupe. Leserbild: Roland Zenger aus Rüti ZH

Der Tannensee in der Nähe von Melchsee-Frutt. Leserbild: Alfred Michel aus Freienwil

Der Pilz aus weisser Kreide erscheint im letzten Abendlicht orange. Der Fels in der Weissen Wüste (420 km südwestlich von Kairo) wurde durch Wind und Sandstürme geformt. Leserbild: Gisela Hoffmann

Kuh-Akrobatik an der Alpabfahrt in Urnäsch. Leserbild: Franziska Ulmann

 

Aufgenommen während eines Pferdetrekkings durch die grossen Weiten Kanadas. Leserbild: Martin Schuler

 

 

 

 

 

 

 

 

5 Kommentare zu «Siegerbilder «Natur pur»»

  • Martina Albertin sagt:

    Der Regenbogen ist genial. Auch die Regentropfen auf einer Blüte ist eine schöne Aufnahme.

  • Beppie Hermann sagt:

    Zum Siegerbild zum Thema «Natur pur»: Zwei glückliche Käfer und ein gut getarnter Zuschauer. Gelungen ist es, ja, aber mussten es ausgerechnet zwei asiatische Marienkäfer sein?

    • Boris Müller sagt:

      was stört sie daran? ;-)

      • Beppie Hermann sagt:

        Asiatische Marienkäfer sind Neozoen, verdrängen die einheimischen, sind grösser und gefrässiger als unsere, wurden in den 80ern zwecks Blattlausvertilgung in Gewächshäusern eingesetzt, und vermehrten sich dann in Massen in der Natur. Ihre Körperflüssigkeit enthält parasitische Einzeller, gegen die sie selber resistent sind. Marienkäfer sind Kannibalen. Fressen andere Marienkäfer Larven od.Eier eines befallenen Asiat.Käfers, können diese sich infizieren, was meist ihr Todesurteil bedeutet. Zudem stellen sie ein Problem im Rebbau dar. Sie fallen in Massen zur Zeit der Weinlese in die Rebkulturen ein und ernähren sich vom Zucker beschädigter Trauben. Gelangen sie samt ihrem Stinksekret in die Presse, kann das zu erheblichen Einbussen führen. (S/USA) Wäre eigentlich alles im www. nachlesbar;o)

  • Vera Zimmermann sagt:

    Freude herrscht……. Das Bild von Roland Zenger aus Rüti beweist, der Buchsbaumzünsler hat bei uns endlich auch einen gefrässigen Gegner gefunden.

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