Gitarrenspiel mit Zunge, Zahn und Herz

Heute wäre Jimi Hendrix 75 Jahre alt geworden.

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Seine Kindheit soll von Armut, Hunger und strenger Erziehung geprägt gewesen sein: Nachdem sein Vater ihm eine Gitarre geschenkt hatte, übte er wie besessen. Im Bild sieht man den dreijährigen Jimi Hendrix mit seinem Vater, bei dem er nach der frühen Scheidung seiner Eltern aufwuchs. (Bild: Apic/Getty Images)

Ekstatische Shows: Der Linkshänder experimentierte mit seiner Gitarre und der Elektronik. Er entwickelte neue Fingertechniken und schaffte es, seine Musik so klingen zu lassen, als ob zwei Gitarristen spielen würden. Seine neue musikalische Erfindung nannte Jimi «Electric Church».  (Bild: Monterey Herald via AP)

Der Mann, der die Gitarre vernascht: In den Händen von Jimi Hendrix war die Gitarre mehr als eine Gitarre, sie wurde zu einer Spielwiese, auf der er experimentierte. In seinem unverwechselbaren Spiel traktierte er sie sogar mit der Zunge und den Zähnen. (Bild: Photo by Chris Morphet/Redferns)

Er spielte mit der Gitarre auf dem Rücken: Der wohl beste Gitarrist der Welt spielte im Star-Club von Hamburg, ohne auf sein Instrument zu schauen. Die Zuhörer waren fasziniert. (17. März 1967) (Bild: Friedhelm von Estorff/K & K Ulf Kruger OHG/Redferns)

Er hat die Haare schön: Während die Coiffeuse sich um seine Haare kümmerte, las Jimi Hendrix das Satiremagazin «MAD». (Bild: Rolls Press/Popperfoto/Getty Images)

Sie assen ihm aus der Hand: Der umschwärmte Star signiert die Hand eines Fans, 1967. (Bild: K & K Ulf Kruger OHG/Redferns/Getty Images)

Aufregendes Trio: Noel Redding, Jimi Hendrix und Mitch Mitchell posieren für ein Foto der Jimi Hendrix Experience-Band am 19. März 1967 in Hamburg. (Bild: K & K Ulf Kruger OHG/Redferns/Getty Images)

Wer geht ans Telefon: Die Band The Jimi Hendrix Experience erholt sich mit zwei weiteren Besuchern im ehemaligen Kloster Woburn Abbey circa eine Stunde von London entfernt am 6. Juli 1968. (Bild: Michael Putland/Getty Images)

Spielen, lachen und rauchen: Jimi Hendrix zielt auf eine Billardkugel im Zuhause der Schauspielerin und Sängerin Michelle Phillips in Los Angeles. (1. Juli 1967)  (Bild: Ed Caraeff/Getty Images)

Zu Besuch in der Schweiz: Der Künstler und seine Band am 31. Mai 1968 während eines Konzerts im Hallenstadion in Zürich. (Bild: KEYSTONE/PHOTOPRESS-ARCHIV/RIA/Str)

Krawalle und zersplitterte Holzstühle: Nach dem Monsterkonzert im Hallenstadion beseitigte die Polizei die Spuren rund um den denkwürdigen Auftritt. (Bild: KEYSTONE/PHOTOPRESS-ARCHIV/Str)

 

Zum letzten Mal auf der grossen Bühne: Jimi Hendrix an seinem letzten Konzert auf der Ostseeinsel Fehmarn in Deutschland.  (Bild: Michael Ochs Archives/Getty Images)

Das letzte Bild des Superstars: Wie andere Rockstars geriet auch Jimi Hendrix in einen Teufelskreis aus Aufputschmitteln und Schlaftabletten. Die Sanitäter fanden ihn am 18. September 1970 tot in seinem Hotelzimmer. Der legendäre Musiker starb mit 27 Jahren an einem Cocktail aus Schlaftabletten und Wein.  (Bild: Monika Danneman)

3 Kommentare zu «Gitarrenspiel mit Zunge, Zahn und Herz»

  • Roland J. Zeller sagt:

    James Marshall Hendrix war einer der wichtigsten Improvisatoren seiner Zeit. Durch seinen Kleidungsstil galt er als einer der Bestgekleideten Rockstars zu der Zeit. Was sein Gitarrenspiel angeht, wurde er zurecht im Jahr 1968 vom „American Pillboard“ Magazine, zum weltbesten Gitarristen gewaehlt.
    Roland J. Zeller, President: Jimi Hendrix Memorial Mgmt. Switzerland

  • Michael sagt:

    Einer aus dem legendären Club der 27iger… Er war ein begnadeter Gitarrenspieler zu einer supertollen Zeit – Woodstock.. Love Peace and Happiness. Dank an meine Eltern das ich dabei sein durfte….

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