Tea-Time

Einblick in eine der ältesten Teeplantagen Sri Lankas.

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Der frische Tee wird auf dem Geragama-Teegut eingeschenkt.

Sri Lanka, die Insel, die bis 1972 Ceylon hiess, gehört neben Kenia, China und Indien zu den grössten Tee-Exporteuren der Welt. Der Anbau war aber eigentlich eher Zufall: Eine Rostpilzseuche vernichtete die bis dahin vorherrschenden Kaffeepflanzen und machte den Kaffeeanbau unmöglich. Der Schotte James Taylor gründete die erste Teeplantage und konnte bald darauf den ersten Tee aus seiner Fabrik nach England transportieren.

Ein Tourguide zeigt den Besuchern verschiedene Verarbeitungsstufen der Teeblätter.

Doch ganz am Anfang müssen die kostbaren Blätter zuerst gepflückt werden: Mitarbeiterinnen auf der Geragama-Teeplantage in Pilimathalawa.

Auf Sri Lanka wird hauptsächlich Schwarzer Tee hergestellt. Um den Besuchern die Teeverarbeitung näherzubringen, bieten fast alle Plantagen Touren für die Besucher an. Denn nicht nur die Teepflanze, der Zeitpunkt des Pflückens, sondern vor allem die Verarbeitung spielt die Hauptrolle beim Tee. Denn Achtung: Weisser, Schwarzer und Grün-Tee stammen alle von derselben Pflanze.

Die Ernte wird vom Feld getragen.

Eine Mitarbeiterin sammelt die Blätter nach der Verwelkung ein. Bei dieser ersten Trocknungsphase wird die Feuchtigkeit der Blätter reduziert, um sie für die weitere Verarbeitung vorzubereiten.

Die leeren Kisten werden von einer Arbeitskraft weggeräumt.

Die Blätter fallen nach der Sortierung auf einen Stapel.

Eine Arbeiterin füllt den Ofen mit Brennholz. Mit der Fixierung soll die enzymatische Bräunung durch die kontrollierte Behandlung mit Hitze erreicht werden.

Eine Mitarbeiterin zeigt den Besuchern die verschiedenen Arbeitsschritte.

Teeblätter in unterschiedlichen Wachstumsphasen und die daraus resultierenden Teesorten sind in der Fabrik ausgestellt.

 

 

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