Nicht loslassen

Die eindrücklichsten Bilder der vergangenen Sportwoche.

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Nah am Abgrund: Ein Teilnehmer des Extrem-Hindernislaufs Tough Mudder South West in Cirencester versucht sich über das Hindernis zu angeln.  (20. August 2017, Naomi Baker/Getty Images)

Auf zwei Rädern mit Stil: Die Französin Mathilde Gros fährt hinter dem sogenannten Derny an den französischen Meisterschaften in Hyères. Dernyrennen sind Radrennen hinter motorunterstützten Schrittmachermaschinen, den Dernys. (16. August 2017, Boris Horvat/AFP) 

Crash mit Pferd Nr. 1: Jockey Luigi Bruschelli rammt mit seinem Pferd Bruco (Raupe) die Absperrung am Pferderennen Palio di Siena. (16. August 2017, Stefano Rellandini/Reuters) 

Im Schwebezustand: Die Indonesierin Rifda Irfanaluthfi während ihrer Kür auf dem Schwebebalken an den Südostasienspielen in Kuala Lumpur. (21. August 2017, Fazry Ismail/EPA/Keystone) 

Purzelbaum für Fortgeschrittene: Alfred Morris von den Dallas Cowboys überschlägt sich beim Versuch, den Football von seinem Angreifer fernzuhalten. (19. August 2017, Tom Pennington/Getty Images)

 

Zweisame Sache: Die zwei Fans am Fussballspiel Bayern München gegen Bayer Leverkusen lassen sich vom Regen nicht vom Zuschauen abhalten. (18. August 2017, Michael Dalder/Reuters) 

Ordnung muss sein: Kyle Busch reinigt nach seinem Sieg in Bristol sein Auto mit einem Besen.  (19. August 2017, Wade Payne/ AP/Keystone) 

Nicht ganz auf den Punkt: Ein Paraglider an der Acro Show verpasst knapp die auf dem Wasser treibende Zielscheibe und landet im kühlen Nass des Genfersees. (20. August 2017, Valentin Flauraud/Keystone) 

Crash mit Pferd Nr. 2: Der Schweizer Marc Roethlisberger auf seinem Pferd Cavaluna scheiterte an der Mauer beim Grossen Preis von St. Moritz. (20. August 2017, Eddy Risch/Keystone)  

 

1 Kommentar zu «Nicht loslassen»

  • Mike Gerber sagt:

    Das Dernyrennen sollte korrekterweise Steherrennen heissen, so wie es seit über hundert Jahren üblich aus. Aber bitte nicht mit dem japanischen Keirin verwechselt, dort fahren zwar auch Motorräder (manchmal Tandem-Velos) voraus, die fahren dann aber vor dem furiosen Sprintfinale mit 70km/h+ von der Bahn runter.

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