Porträt eines Abschieds

Was, wenn Leben und Liebe aufs Ende zugehen? Eine Fotografin hat die letzten gemeinsamen Jahre eines Paars eingefangen.

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Heute ist Allerheiligen. Da wird Emmy eine Kerze anzünden, für ihren Ben. An ihn denken, das tut sie aber jeden Tag. Über 50 Jahre waren sie verheiratet, haben zusammen gelebt. Er, der Grafiker, und sie, die Malerin. Und haben sich die Welt so gestaltet, wie es ihnen gefiel, irgendwo auf dem Land in Holland, und bisweilen in den Ferien in Südfrankreich.

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Jetzt macht Emmy allein weiter. Aber Ben ist noch da: in ihren Erinnerungen, in ihren Gewohnheiten. Und auf den Fotos ihrer Freundin Hanne, die einer anderen Generation angehört, aber Teil der Familie ist, seit Ben sie zufällig getroffen und ihr spontan für ein Porträt Modell gestanden hat. Er und Emmy luden Hanne ein, zum Kaffee erst, dann zum Essen, und irgendwann verbrachte die Mittdreissigerin ganze Wochenenden bei ihren ergrauten Freunden. Manchmal ohne Kamera, meist aber mit.

Ben mit seinen beiden Brüdern.

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Die Fotoserie, die so im Laufe von fünf Jahren entstand, «Emmy’s World», ist mehr als das. Sie ist Tagebuch, ist Doppelporträt, ist Zeugnis einer Liebe, die ein Leben lang gewachsen war – und eines Abschieds. Mal traurig, oft verblüffend heiter, immer ehrlich und sehr persönlich.
Und wir, die noch da sind und uns die Bilder ansehen? Wir dürfen hoffen: dass dereinst auch für uns jemand eine Kerze anzündet.

Porträt eines Abschieds
Fotoblog Die Bilder von Hanne van der Woude
lichtbild.tagesanzeiger.chWas, wenn Leben
und Liebe aufs Ende
zugehen? Hanne van der Woude hat die letzten gemeinsamen Jahre eines Paars eingefangen.
Heute ist Allerheiligen. Da wird Emmy eine Kerze anzünden, für ihren Ben. An ihn denken, das tut sie aber jeden Tag. Über 50 Jahre waren sie verheiratet, haben zusammen gelebt. Er, der Grafiker, und sie, die Malerin. Und haben sich die Welt so gestaltet, wie es ihnen gefiel, irgendwo auf dem Land in Holland, und bisweilen in den Ferien in Südfrankreich.
Jetzt macht Emmy allein weiter. Aber Ben ist noch da: in ihren Erinnerungen, in ihren Gewohnheiten. Und auf den Fotos ihrer Freundin Hanne, die einer anderen Generation angehört, aber Teil der Familie ist, seit Ben sie zufällig getroffen und ihr spontan für ein Porträt Modell gestanden hat. Er und Emmy luden Hanne ein, zum Kaffee erst, dann zum Essen, und irgendwann verbrachte die Mittdreissigerin ganze Wochenenden bei ihren ergrauten Freunden. Manchmal ohne Kamera, meist aber mit.
Die Fotoserie, die so im Laufe von fünf Jahren entstand, «Emmy’s World», ist mehr als das. Sie ist Tagebuch, ist Doppelporträt, ist Zeugnis einer Liebe, die ein Leben lang gewachsen war – und eines Abschieds. Mal traurig, oft verblüffend heiter, immer ehrlich und sehr persönlich.
Und wir, die noch da sind und uns die Bilder ansehen? Wir dürfen hoffen: dass dereinst auch für uns jemand eine Kerze anzündet.
Paulina SzczesniakPorträt eines Abschieds
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lichtbild.tagesanzeiger.chWas, wenn Leben
und Liebe aufs Ende
zugehen? Hanne van der Woude hat die letzten gemeinsamen Jahre eines Paars eingefangen.
Heute ist Allerheiligen. Da wird Emmy eine Kerze anzünden, für ihren Ben. An ihn denken, das tut sie aber jeden Tag. Über 50 Jahre waren sie verheiratet, haben zusammen gelebt. Er, der Grafiker, und sie, die Malerin. Und haben sich die Welt so gestaltet, wie es ihnen gefiel, irgendwo auf dem Land in Holland, und bisweilen in den Ferien in Südfrankreich.
Jetzt macht Emmy allein weiter. Aber Ben ist noch da: in ihren Erinnerungen, in ihren Gewohnheiten. Und auf den Fotos ihrer Freundin Hanne, die einer anderen Generation angehört, aber Teil der Familie ist, seit Ben sie zufällig getroffen und ihr spontan für ein Porträt Modell gestanden hat. Er und Emmy luden Hanne ein, zum Kaffee erst, dann zum Essen, und irgendwann verbrachte die Mittdreissigerin ganze Wochenenden bei ihren ergrauten Freunden. Manchmal ohne Kamera, meist aber mit.
Die Fotoserie, die so im Laufe von fünf Jahren entstand, «Emmy’s World», ist mehr als das. Sie ist Tagebuch, ist Doppelporträt, ist Zeugnis einer Liebe, die ein Leben lang gewachsen war – und eines Abschieds. Mal traurig, oft verblüffend heiter, immer ehrlich und sehr persönlich.
Und wir, die noch da sind und uns die Bilder ansehen? Wir dürfen hoffen: dass dereinst auch für uns jemand eine Kerze anzündet.
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und Liebe aufs Ende
zugehen? Hanne van der Woude hat die letzten gemeinsamen Jahre eines Paars eingefangen.
Heute ist Allerheiligen. Da wird Emmy eine Kerze anzünden, für ihren Ben. An ihn denken, das tut sie aber jeden Tag. Über 50 Jahre waren sie verheiratet, haben zusammen gelebt. Er, der Grafiker, und sie, die Malerin. Und haben sich die Welt so gestaltet, wie es ihnen gefiel, irgendwo auf dem Land in Holland, und bisweilen in den Ferien in Südfrankreich.
Jetzt macht Emmy allein weiter. Aber Ben ist noch da: in ihren Erinnerungen, in ihren Gewohnheiten. Und auf den Fotos ihrer Freundin Hanne, die einer anderen Generation angehört, aber Teil der Familie ist, seit Ben sie zufällig getroffen und ihr spontan für ein Porträt Modell gestanden hat. Er und Emmy luden Hanne ein, zum Kaffee erst, dann zum Essen, und irgendwann verbrachte die Mittdreissigerin ganze Wochenenden bei ihren ergrauten Freunden. Manchmal ohne Kamera, meist aber mit.
Die Fotoserie, die so im Laufe von fünf Jahren entstand, «Emmy’s World», ist mehr als das. Sie ist Tagebuch, ist Doppelporträt, ist Zeugnis einer Liebe, die ein Leben lang gewachsen war – und eines Abschieds. Mal traurig, oft verblüffend heiter, immer ehrlich und sehr persönlich.
Und wir, die noch da sind und uns die Bilder ansehen? Wir dürfen hoffen: dass dereinst auch für uns jemand eine Kerze anzündet.
Paulina SzczesniakPorträt eines Abschieds
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und Liebe aufs Ende
zugehen? Hanne van der Woude hat die letzten gemeinsamen Jahre eines Paars eingefangen.
Heute ist Allerheiligen. Da wird Emmy eine Kerze anzünden, für ihren Ben. An ihn denken, das tut sie aber jeden Tag. Über 50 Jahre waren sie verheiratet, haben zusammen gelebt. Er, der Grafiker, und sie, die Malerin. Und haben sich die Welt so gestaltet, wie es ihnen gefiel, irgendwo auf dem Land in Holland, und bisweilen in den Ferien in Südfrankreich.
Jetzt macht Emmy allein weiter. Aber Ben ist noch da: in ihren Erinnerungen, in ihren Gewohnheiten. Und auf den Fotos ihrer Freundin Hanne, die einer anderen Generation angehört, aber Teil der Familie ist, seit Ben sie zufällig getroffen und ihr spontan für ein Porträt Modell gestanden hat. Er und Emmy luden Hanne ein, zum Kaffee erst, dann zum Essen, und irgendwann verbrachte die Mittdreissigerin ganze Wochenenden bei ihren ergrauten Freunden. Manchmal ohne Kamera, meist aber mit.
Die Fotoserie, die so im Laufe von fünf Jahren entstand, «Emmy’s World», ist mehr als das. Sie ist Tagebuch, ist Doppelporträt, ist Zeugnis einer Liebe, die ein Leben lang gewachsen war – und eines Abschieds. Mal traurig, oft verblüffend heiter, immer ehrlich und sehr persönlich.
Und wir, die noch da sind und uns die Bilder ansehen? Wir dürfen hoffen: dass dereinst auch für uns jemand eine Kerze anzündet.
Paulina Szczesniak
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und Liebe aufs Ende
zugehen? Hanne van der Woude hat die letzten gemeinsamen Jahre eines Paars eingefangen.
Heute ist Allerheiligen. Da wird Emmy eine Kerze anzünden, für ihren Ben. An ihn denken, das tut sie aber jeden Tag. Über 50 Jahre waren sie verheiratet, haben zusammen gelebt. Er, der Grafiker, und sie, die Malerin. Und haben sich die Welt so gestaltet, wie es ihnen gefiel, irgendwo auf dem Land in Holland, und bisweilen in den Ferien in Südfrankreich.
Jetzt macht Emmy allein weiter. Aber Ben ist noch da: in ihren Erinnerungen, in ihren Gewohnheiten. Und auf den Fotos ihrer Freundin Hanne, die einer anderen Generation angehört, aber Teil der Familie ist, seit Ben sie zufällig getroffen und ihr spontan für ein Porträt Modell gestanden hat. Er und Emmy luden Hanne ein, zum Kaffee erst, dann zum Essen, und irgendwann verbrachte die Mittdreissigerin ganze Wochenenden bei ihren ergrauten Freunden. Manchmal ohne Kamera, meist aber mit.
Die Fotoserie, die so im Laufe von fünf Jahren entstand, «Emmy’s World», ist mehr als das. Sie ist Tagebuch, ist Doppelporträt, ist Zeugnis einer Liebe, die ein Leben lang gewachsen war – und eines Abschieds. Mal traurig, oft verblüffend heiter, immer ehrlich und sehr persönlich.
Und wir, die noch da sind und uns die Bilder ansehen? Wir dürfen hoffen: dass dereinst auch für uns jemand eine Kerze anzündet.
Paulina Szczesniak
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und Liebe aufs Ende
zugehen? Hanne van der Woude hat die letzten gemeinsamen Jahre eines Paars eingefangen.
Heute ist Allerheiligen. Da wird Emmy eine Kerze anzünden, für ihren Ben. An ihn denken, das tut sie aber jeden Tag. Über 50 Jahre waren sie verheiratet, haben zusammen gelebt. Er, der Grafiker, und sie, die Malerin. Und haben sich die Welt so gestaltet, wie es ihnen gefiel, irgendwo auf dem Land in Holland, und bisweilen in den Ferien in Südfrankreich.
Jetzt macht Emmy allein weiter. Aber Ben ist noch da: in ihren Erinnerungen, in ihren Gewohnheiten. Und auf den Fotos ihrer Freundin Hanne, die einer anderen Generation angehört, aber Teil der Familie ist, seit Ben sie zufällig getroffen und ihr spontan für ein Porträt Modell gestanden hat. Er und Emmy luden Hanne ein, zum Kaffee erst, dann zum Essen, und irgendwann verbrachte die Mittdreissigerin ganze Wochenenden bei ihren ergrauten Freunden. Manchmal ohne Kamera, meist aber mit.
Die Fotoserie, die so im Laufe von fünf Jahren entstand, «Emmy’s World», ist mehr als das. Sie ist Tagebuch, ist Doppelporträt, ist Zeugnis einer Liebe, die ein Leben lang gewachsen war – und eines Abschieds. Mal traurig, oft verblüffend heiter, immer ehrlich und sehr persönlich.
Und wir, die noch da sind und uns die Bilder ansehen? Wir dürfen hoffen: dass dereinst auch für uns jemand eine Kerze anzündet.
Paulina Szczesniak
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und Liebe aufs Ende
zugehen? Hanne van der Woude hat die letzten gemeinsamen Jahre eines Paars eingefangen.
Heute ist Allerheiligen. Da wird Emmy eine Kerze anzünden, für ihren Ben. An ihn denken, das tut sie aber jeden Tag. Über 50 Jahre waren sie verheiratet, haben zusammen gelebt. Er, der Grafiker, und sie, die Malerin. Und haben sich die Welt so gestaltet, wie es ihnen gefiel, irgendwo auf dem Land in Holland, und bisweilen in den Ferien in Südfrankreich.
Jetzt macht Emmy allein weiter. Aber Ben ist noch da: in ihren Erinnerungen, in ihren Gewohnheiten. Und auf den Fotos ihrer Freundin Hanne, die einer anderen Generation angehört, aber Teil der Familie ist, seit Ben sie zufällig getroffen und ihr spontan für ein Porträt Modell gestanden hat. Er und Emmy luden Hanne ein, zum Kaffee erst, dann zum Essen, und irgendwann verbrachte die Mittdreissigerin ganze Wochenenden bei ihren ergrauten Freunden. Manchmal ohne Kamera, meist aber mit.
Die Fotoserie, die so im Laufe von fünf Jahren entstand, «Emmy’s World», ist mehr als das. Sie ist Tagebuch, ist Doppelporträt, ist Zeugnis einer Liebe, die ein Leben lang gewachsen war – und eines Abschieds. Mal traurig, oft verblüffend heiter, immer ehrlich und sehr persönlich.
Und wir, die noch da sind und uns die Bilder ansehen? Wir dürfen hoffen: dass dereinst auch für uns jemand eine Kerze anzündet.
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und Liebe aufs Ende
zugehen? Hanne van der Woude hat die letzten gemeinsamen Jahre eines Paars eingefangen.
Heute ist Allerheiligen. Da wird Emmy eine Kerze anzünden, für ihren Ben. An ihn denken, das tut sie aber jeden Tag. Über 50 Jahre waren sie verheiratet, haben zusammen gelebt. Er, der Grafiker, und sie, die Malerin. Und haben sich die Welt so gestaltet, wie es ihnen gefiel, irgendwo auf dem Land in Holland, und bisweilen in den Ferien in Südfrankreich.
Jetzt macht Emmy allein weiter. Aber Ben ist noch da: in ihren Erinnerungen, in ihren Gewohnheiten. Und auf den Fotos ihrer Freundin Hanne, die einer anderen Generation angehört, aber Teil der Familie ist, seit Ben sie zufällig getroffen und ihr spontan für ein Porträt Modell gestanden hat. Er und Emmy luden Hanne ein, zum Kaffee erst, dann zum Essen, und irgendwann verbrachte die Mittdreissigerin ganze Wochenenden bei ihren ergrauten Freunden. Manchmal ohne Kamera, meist aber mit.
Die Fotoserie, die so im Laufe von fünf Jahren entstand, «Emmy’s World», ist mehr als das. Sie ist Tagebuch, ist Doppelporträt, ist Zeugnis einer Liebe, die ein Leben lang gewachsen war – und eines Abschieds. Mal traurig, oft verblüffend heiter, immer ehrlich und sehr persönlich.
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Mehr Informationen zur Bildserie «Emmy’s World» und anderen Projekten sind auf der Webseite von Hanne van der Woude zu finden.