Den Nerv getroffen

Wellcome Trust hat die informativsten und technisch brillantesten Biomedizin-Fotos des vergangenen Jahres ausgewählt.

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Farbcodierte Pfade von Nervenfasern im Gehirn eines jungen Erwachsenen. Verschiedene Teile des Gehirns kommunizieren miteinander durch diese Nervenfasern. Die digitale Rekonstruktion davon gelingt durch die Diffusions-Tensor-Bildgebung, wobei der Verlauf von Wassermolekülen durch Magnetfelder und Radiowellen verfolgt wird. Bild: Alfred Anwander, Max Planck Institute for Human Cognitive and Brain Sciences

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Wege des Blutes: Mit fluoreszierendem Farbstoff, der durch die Adern des Patienten fliesst, lassen sich auch kleinste Blutgefässe «beleuchten». Bild: Kim Baxter, Cambridge University Hospitals NHS Foundation Trust

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Zwei Bakterien (beide ca. 0,002 mm lang) liegen auf einem atomdicken Graphentuch: Wissenschaftler versuchen z. B. Medikamente mittels Graphenhüllen punktgenau an spezifische Einsatzgebiete zu bringen. Bild: Izzat Suffian, Kuo-Ching Mei, Houmam Kafa and Khuloud T Al-Jamal, King’s College London

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Grosser Bluff: Die Flügel dieser Motte scheinen bei Bewegung die Farbe zu wechseln. In Wirklichkeit enthalten sie kaum Farbpigmente und die verblüffenden Farbspiele entstehen durch Lichtreflexionen. Bild: Mark R Smith

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Mikrofotografie: Zellen eines Maisblattes, die roten Punkte sind Zellkerne. Bild: Fernán Federici

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Um einen 3-D-Look dieses Kuhherzens zu erhalten, wurden drei verschieden ausgeleuchtete Aufnahmen übereinandergelegt. Bild: Michael Frank, Royal Veterinary College

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Grosser Rüssel: Diese Makroaufnahme eines Ritterfalters bei der Nahrungsaufnahme gelang Daniel Saftner.

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Beim Raynaud-Syndrom verengen sich bei Kälte die Blutgefässe. Links eine gesunde Hand, rechts eine schlecht durchblutete. Für die thermographische Aufnahme hielten beide Personen ihre Hände zwei Minuten lang in kaltes Wasser. Bild: Matthew Clavey, Thermal Vision Research

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Von links nach rechts (startend auf 8-Uhr-Position) ist die Zellteilung im Hirn eines Zebrafisches zu sehen. Der Prozess dauerte neun Stunden und wurde mit mikrophotographischem Verfahren abgelichtet. Bild: Paula Alexandre, University College London

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Der Durchmesser dieser menschlichen Stammzelle misst ca. 0,015 mm. Bild: Sílvia A. Ferreira, Cristina Lopo und Eileen Gentleman, KCL

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Bei Frühgeburten kann es aufgrund eines abnormalen Bilirubin-Wertes zur Schädigung des Hirnes kommen. Eine mögliche Behandlung ist die Phototherapie. Bild: David Bishop, Royal Free Hospital London

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Ein kleines Stück gezüchtetes menschliches Lebergewebe, das in die geschädigte Leber einer Maus implantiert wurde. Die menschlichen Zellen (rot/orange) und die menschlichen Blutgefässe (grün) haben begonnen, mit dem Blut der Maus (weiss) zu wachsen. Bild: Chelsea Fortin, Kelly Stevens und Sangeeta Bhatia, Koch Institute

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Diese Blutgefässe im Inneren des Auges konnten mittels optischer Kohärenztomographie dargestellt werden. Bild: Peter Maloca

 

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