Die Welt ist klein

Der japanische Künstler Tatsuya Tanaka kreiert Alltagsszenen mit Gebrauchsgegenständen und Miniaturfiguren.

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Gemüserüsten mal anders: Aus dem Rüebli wird ein Baumstamm, der in seine Einzelteile zerlegt wird.

Mit dem Basteln kreativer Dioramas hat Tanaka vor gut viereinhalb Jahren begonnen. Seither arrangiert der Japaner, der als Art Director arbeitet, tagtäglich ein Motiv für seinen Miniature Calendar. Dafür kombiniert er seine umfassende Sammlung an Figürchen mit allerlei Utensilien und Lebensmitteln. Tanakas Werke sind auch auf Facebook und Instagram zu finden, sein erstes Fotobuch ist vor zwei Jahren erschienen.

Hoch und runter: Büro- und Heftklammern ergeben eine überzeugende Rolltreppe.

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Im Discofieber: Dem Figürchen mit Afro dienen die Zauberwürfel als Tanzfläche.

Ast für Ast: Miniarbeiter stutzen einen Brokkolibaum.

Der Gerstensaft bringt Schnee: Auf dem Bierschaum kann geschlittelt werden.

Stromerzeuger statt Stromfresser: Der Arbeitsspeicher eines Computers macht sich auch gut als Modell-Solarpanel.

Kein Tropfen Wasser: Ein Nomade und sein Kamel wandern durch die Wüste, die eigentlich ein Schwamm ist.

Idyllisch: Ein Glace, auf dem Kühe grasen.

«Star Wars» lässt grüssen: Verpackungsmaterial eignet sich auch als Filmkulisse.

Aufgesaugt: Dank der fleissigen Putzfrau landen die Apps auf dem Smartphone.

Zum Fressen gern: Ein Pferd macht sich an einer Bürste zu schaffen.

2 Kommentare zu «Die Welt ist klein»

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