Wir suchen das beste Leserfoto

Jede Woche kürt der «Tages-Anzeiger» das Leserfoto der Woche. Im aktuellen Wettbewerb suchen wir Ihre Bilder zum Stichwort «In den Bergen».

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Die Magie der Berge – welches ist Ihr bestes Gebirgs-Foto? (Bild: valcker, Lizenz: CC BY-SA 2.0)

Der Berg ruft – nirgends ist der Mensch dem Himmel so nah wie in den Bergen. Die Gipfel bieten eine wundervolle Kulisse für unzählige Outdoor-Aktivitäten. Wanderer geniessen die Schönheit der Natur, Sportler erklimmen Gipfel und Felsen und Adrenalin-Liebhaber bestaunen die Bergwelt mit dem Gleitschirm, schwimmen in reissenden Flüssen oder sausen im Winter auf Schnee den Hang hinunter. Welchen besonderen Moment haben Sie schon «In den Bergen» erlebt? Wir suchen Ihr bestes Bild von oben, dort wo die Luft dünner und das Licht heller ist.

Senden Sie Ihr Foto an community@tages-anzeiger.ch mit dem Betreff «In den Bergen». Einsendeschluss ist der 18. November 2018. Die Bildredaktion wählt ihren Favoriten, der am 20. November in der gedruckten Ausgabe des «Tages-Anzeigers» und online im Zoom-Fotoblog erscheinen wird. Den Gewinner oder die Gewinnerin belohnen wir zusätzlich wahlweise mit einem Digitalabo oder 100 Franken.

Wir gratulieren Bruno Schmidiger zu seinem Siegerbild zum Thema «Gemütlich» und danken allen übrigen Teilnehmern herzlich fürs Mitmachen. Eine Auswahl der von der Bildredaktion gekürten Topbilder finden Sie auf dem Fotoblog des «Tages-Anzeigers».

Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen für den Wettbewerb:

  • Angaben:
    Für eine erfolgreiche Teilnahme benötigen wir eine kurze Bildbeschreibung (was ist auf dem Bild zu sehen, wo und wann wurde es aufgenommen) sowie die Angabe Ihres Wohnorts.
  • Bildformat:
    Das Bild muss im Querformat und mind. 1500 Pixel breit sein. Empfohlen: JPG- oder PNG-Format. Bitte schicken Sie uns pro Wettbewerb nur ein Bild.
  • Urheberrechte:
    Mit der Teilnahme bestätigen Sie, der/die Urheber/in des von Ihnen eingesandten Fotos zu sein und sämtliche Rechte am Bild sowie die Erlaubnis abgebildeter Personen zu haben.
  • Veröffentlichung:
    Sie erlauben Tagesanzeiger/Newsnet, Ihr Bild kostenlos auf der «Leserforum»-Seite, im Zoom Fotoblog sowie auf Instagram zu veröffentlichen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Fragen?
    Sie erreichen uns unter community@tages-anzeiger.ch

27 Kommentare zu «Wir suchen das beste Leserfoto»

  • Claire Schmid Furrer sagt:

    Und schon wieder der falsche Name auf der Titelseite mit allen Siegerbildern, diesmal Wolkenbruch.
    Die Gewinnerin ist Ursula Homberger, nicht die angegebene

  • Benz sagt:

    Das Siegerfoto Hitze ist daneben. Fleischberge fotografieren geht gar nicht

  • M.Schuler sagt:

    zum neuen Thema „in der Badi“: dachte in den meisten Badis sei Fotoverbot??

  • Kühnle, Margot sagt:

    Thema Wald:
    Bin sehr erstaunt, man sieht weder d a s Siegerbild noch d i e zehn
    besten bei den Siegerbildern. Was ist los?

  • Gisela Hoffmann sagt:

    Noch eine Woche „Grün“? 25.4.2018

  • Alex P. sagt:

    Zum Fotowettbewerb „Kulinarik“: Sie schreiben in den Teilnahmebedingungen, unter den Punkt Urheberrechte, dass man die Erlaubnis abgebildeter Personen haben muss. Hat die Köchin auf dem Beispielfoto Ihr Erlaubnis gegeben?

  • Baumann sagt:

    Hmmmm – der 6. Oktober ist in elf Monaten… Gibt es bis dann keine besten Leserfotos mehr?

    [Ich nehme Bezug auf die Sätze in der Ausschreibung „Senden Sie Ihr Bild an community@tages-anzeiger.ch mit dem Betreff «Loch». Einsendeschluss ist der 3. Dezember 2017. Die Bildredaktion wählt ihren Favoriten, der am 6. Oktober auf der «Leserforum»-Seite in der gedruckten Zeitung erscheinen wird. „]

  • Bernie vom Wieslihof sagt:

    Thema ist doch „fliegen“ oder ?? Warum Stichwort „fruchtig“ ?????

    Im aktuellen Wettbewerb suchen wir Ihre Bilder zum Stichwort «Fliegen».
    Senden Sie Ihr Bild an community@tages-anzeiger.ch mit dem Betreff «fruchtig».

    Suchen sie „Fruchtfliegen“ …..LOL

  • Schenk Olivier sagt:

    Guten Tag

    Das Thema Bahnhof bringt eine kleine Schwiergkeit mit sich: An Bahnhöfen ist fotografieren zu kommerziellen Zwecken (in die Kategorie fällt ein veröffentlichtes Bild leider) nicht erlaubt. Ausser man fotografiert mit Bewilligung. (Kostet am Bhf Basel 1400.- für einen Tag, 700.- für einen Halbtag). Damit kann der Nachweis am Recht vom Bild, mit jeder Einsendung von schweizer Bahnhöfen nicht erbracht werden.
    Das wurde mir heute am Bahnhof in Basel so erklärt. Ich habe ein wenig geknipst und bin von der Bahnpolizei daran gehindert worden. Stimmt das so? Wenn ja, können an dem Fotowettbewerb nur Leute mitmachen, welche die Bewilligung bezahlt haben? Oder gibt es zu dem Thema noch eine akzeptierte Grauzone? Danke für Ihre Rückmeldung, freundliche Grüsse
    Olivier Schenk

    • Julian Rüthi sagt:

      Guten Tag Herr Schenk
      Besten Dank für Ihren Hinweis. Wenn Sie für einen Leserwettbewerb fotografieren ist das kein kommerzieller Zweck. Sie fotografieren ja nicht in einem Auftrag und verdienen damit auch kein Geld. Die Bahnpolizei ist natürlich sensibilisiert und hat den Auftrag zu kontrollieren wer in welchem Auftrag fotografiert. In diesem Sinne wünschen wir viel Glück und sind auf Ihre Einsendung gespannt.
      Beste Grüsse
      Julian Rüthi

  • Susanne Baumberger sagt:

    Wo sind denn die Bilder zu „auf der Piste“ zu finden?

  • Christina Heyerdahl sagt:

    Werden Einsendungen aus dem Ausland auch berücksichtigt?
    Da ich keinen Hinweis in den Teilnahmebedingungen gefunden habe, hoffe ich, dass die Antwort ja lautet.

  • Hefti Silvio sagt:

    Bild wurde in Island aufgenommen mit einer Nikon D 800

  • Sissi sagt:

    Wann wird die Badesaison im Hallenbad als Motiv auserkoren, bitte noch vor dem Schnee (obschon ich gerne zugebe, dass reinweisse Schneeflächen in einer Neumondnacht, in Farbe und randlos, Laien wie Profis sicher immer wieder zu spastischen Freudentänzen verleiten können). Aber erst Hallenbad, ich bin schon ganz kribbelig, kann es kaum erwarten, z.B. verlorene Badekappe auf glitschigem Boden, in von schmutzigem Fensterglas dezent in Einzelfarben aufgesplittetem Aussenlicht liegend, mit Selbstauslöser, Hasselblad 13a photy, halbhoch auflösend, Doppelblende auf 3/4 Automat, mit Kodak s/w retro 1900.
    F.G. S.

  • P. Meier sagt:

    Es wäre schön wenn Ihr kurz schreiben würdet, was in Euren Augen den Ausschlag gegeben hat zu einem Siegerbild. Die Wahl wäre transparenter und wir Fotografen könnten etwas dazu lernen.

    • Boris Müller sagt:

      (1/3) guten tag herr meier und danke für ihre rückmeldung. im sport können sieger meistens relativ einfach bestimmt werden. es ist der, der am höchsten springt, am schnellsten rennt, mehr punkte macht als der gegner, etc. – es gibt also klare, messbare kriterien. geht es darum kreative arbeiten zu bewerten, wird die sache etwas schwieriger, weil eine exakte, undiskutierbare masseinheit fehlt (zu beobachten zb. wenn sich experten in sendungen wie im literatruclub über die qualität eines romans streiten – wer hat recht und warum?). aber nun zur frage was ist ein gutes bild:

    • Boris Müller sagt:

      (2/3): ein bild kann formal interessant sein, eine schöne bildkomposition aufweisen, durch klare formen, linien, kontraste, grafisch eine wirkung entfalten. dann gibt es bilder, die eine überraschende geschichte erzählen oder einen ungewohnten einblick bieten. andere aufnahmen sprechen die gefühle des betrachters an. sie bringen einem zum lachen oder stimmen einem nachdenklich/traurig. ein gutes bild sollte also mindestens auf einer ebene stark sein, ist es dies auf mehrerern – umso besser. das ist eine sehr verkürzte darstellung des vier-augen-modells von martin zurmühles 4-augen-modell, das ich ihnen sehr empfehlen kann.

    • Boris Müller sagt:

      (3/3): manchmal geschieht die auswahl auch ganz spontan, weil ein bild besonders raussticht. weil das licht unglaublich schön ist, oder die perspektive originell, oder man beim durschauen immer wieder daran hängenbleibt und gar nicht genau weiss warum. und zu guter letzt ist es dann einfach manchmal auch reine geschmackache. auf alle fälle ist es keine exakte wissenschaft, aber wir geben uns jede woche mühe, die bilder fair zu beurteilen und einen würdigen sieger zu bestimmen.

      • P. Meier sagt:

        Vielen Dank Herr Müller für die ausführliche Antwort auf meine Anfrage. Ich bezweifle auch nicht das Euer Team Woche für Woche eine faire Auswahl der eingesandten Fotos trifft, für diese Arbeit ein Dankeschön von meiner Seite. Es ist mir durchaus bewusst, dass es in der Fotografie sowie in der Kunst schwer ist messbare Kriterien zu definieren, da wir Menschen und unsere Ansichten zu verschieden sind. Das 4 Augen Modell von Martin Zurmühle ist ein interessanter Artikel der eine Sicht auf das Bild legt, denn ich so noch nicht kannte. Vielen Dank.

        So werde ich weiterhin Woche für Woche die tollen Fotos bewundern und gegebenenfalls auch mitmachen, sollte ich ein Bild zu dem Thema haben.

  • Hans Ulrich Kunz sagt:

    Goldene Zeit.
    Uhrwerk im Turm vom Münster in Freiburg im Breisgau. Aufgenommen mit meinem iPhone 4s.

  • Robert Mülhauser sagt:

    Aufgenommen in Stonetown (Sansibar) – Juni 2015

Kommentar

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