Im Reich der Dragqueens

Auf der grössten Drag-Messe Europas tummeln sich die Stars der Szene und stellen ihre extravaganten Outfits zur Schau.

Kein Name genannt

Bunte Perücken, falsche Wimpern und jede Menge Make-up: Ein Wochenende lang machten Dragqueens aus aller Welt die Londoner Ausstellungshalle Olympia zu ihrem Hoheitsgebiet. Insgesamt 15’000 Personen besuchten die Dragworld, womit sie Europas grösste Messe in diesem Bereich ist. Einige der Teilnehmerinnen hat der Pressefotograf Simon Dawson für ein Porträt vor die Kamera geholt.

Paul Aleksandr

Asia Thorne

Kein Name genannt

Joe Black

That Guy in a Tutu

Mynxie

Kein Name genannt

Kyleigh

Miss Moppe

4 Kommentare zu «Im Reich der Dragqueens»

  • Stalder Herta sagt:

    Hatte neulich eine Diskussion, ob eine Dragqueen immer männlich sei….? Wer weiß es zuverlässig?

    • Rosetta Gonzague sagt:

      Es gibt beides Dragqueens und Dragkings, Kings sind dann weiblich.
      Auch sehr spassig zu sehen.

    • erwin Ott sagt:

      Dragqueens wollen die Grenzen der eingeschränkten Geschlechterqualifizierung zwischen männlich und weiblich sprengen. Darum ist Ihre Frage falsch.

      • Egon Prosper sagt:

        @Ott
        Auch wenn Ihr Kommentar sicherlich in bester Absicht entstand, so ist diesem dennoch entgegen halten:

        Fragen sind per Definition NIE falsch.

        Fragen (wenn nicht in böser oder irreführender Absicht gestellt) dienen stets dem Ergründen von Wissen, Von Unbekanntem, Wissenswertem, Fakten, Standpunkten und Perspektiven oder allenfalls auch „nur“ Meinungen und Ansichten.

        Darum: Es gibt keine „falschen Fragen“. Diesen Standpunkt zu vertreten wäre absurd und kontraproduktiv für jegliche zukünftige Diskussion.

        PS … „dumme Fragen“ existieren übrigens ebensowenig ;) Sie können allenfalls obsolet sein – doch selbst dies wäre eine Frage des Standpunkts.

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