Niki Lauda (1949–2019)

Der dreifache Formel-1-Weltmeister ist im Alter von 70 Jahren verstorben. Ein Rückblick in Bildern.

Der damals 27-jährige Niki Lauda plaudert in einer Pause des GP-Rennens in Long Beach, USA, mit den früheren Ferrari-Champions Juan Manuel Fangio (links) und Phil Hill (rechts, angeschnitten). (28. März 1976, Bernard Cahier/Getty Images)

Die Freude von Ferrari-Teamchef Luca di Montezemolo ist so gross, dass er auf die Piste hüpft: Niki Lauda fährt auf dem Circuito del Jarama seinen ersten GP-Sieg ein und beendet damit die lange Durststrecke der Scuderia. (28. April 1974, Bernard Cahier/Getty Images)

Für die Fotografen blödeln Lauda und Moderatorin Verona Feldbusch 1999 in der Kölnarena herum. Sie und 18’000 weitere Zuschauer sahen sich den Boxkampf zwischen Axel Schulz und Wladimir Klitschko an. (25. September 1999, Gero Breloer/DPA/Keystone)

Die Rivalen Niki Lauda und James Hunt (Mitte) tauschen sich am Pool des Sheraton Hotel in Buenos Aires aus. (Januar 1977, Getty Images)

Ob im Rennboliden oder im Flugzeug – das Cockpit ist Laudas Refugium: Hier sitzt der Österreicher in einer Maschine seiner Fluggesellschaft Niki. (15. Mai 2008, Peter Rigaud/Laif/Keystone)

Die zwei Waffen von McLaren: Lauda und sein Teamkollege Alain Prost dominierten die Formel-1-Saison 1984. Am Ende krönte sich der Österreicher ein drittes und letztes Mal zum Weltmeister. (2. Oktober 1984, Bernard Bakalian/Gamma-Rapho/Getty Images)

Im legendären New Yorker Nachtclub Studio 54 mustert Bianca Jagger den Rennfahrer ganz genau. (1. Oktober 1978, Ron Galella/WireImage/Getty Images)

Im Boliden der Saison 1982 war Lauda quasi der motorisierte Marlboro-Mann. Dank entsprechender Lackierung war sein Auto nämlich ein fahrendes Zigarettenpäckchen. (Monte Carlo, 23. Mai 1982, Grand Prix Photo/Getty Images)

Homestory: Für die Illustrierte «Paris Match» lässt sich Lauda in seinem Heim ausserhalb von Salzburg ablichten. Mit dabei sind Ehefrau Marlene Knaus und die Deutsche Dogge Bagheera. (Oktober 1977, Jean-Claude Sauer/Getty Images)

Niki Lauda, Pilot des Teams Brabham-Alfa Romeo, während des Grossen Preises von Deutschland im Jahr 1978. (Imago)

Was übrig blieb: Das Wrack von Laudas Auto, das 1976 auf der Nordschleife in Flammen aufging. (1. August 1976, Bernard Cahier/Getty Images)

Kein guter Tag: Niki Lauda war einer von 13 Fahrern, die im Rennen von Monte Carlo 1979 ausschieden. Hier sitzt er mit dem Journalisten (und späteren Motorsport-Chef von Mercedes-Benz) Norbert Haug zusammen. (27. Mai 1979, Hoch Zwei/Getty Images)

Niki Lauda im March-Ford 721G beim Grossen Preis von Monaco im Jahr 1972. (14. Mai 1972, Bernard Cahier/Getty Images)

Im Rennen von Monza 1974 quittierte der Motor seinen Dienst. So schnappte sich Lauda eine grosse Wasserflasche und verfolgte den Grand Prix vom Streckenrand aus. (8. September 1974, Sergio del Grande/Getty Images)

«Warum soll ich wie ein Trottel mit den anderen im Kreis fahren?» Zweieinhalb Jahre nach diesem Satz und dem ersten Rücktritt gibt Lauda in der Saison 1982 sein Comeback. (12. November 1981, Popperfoto/Getty Images)

Niki Lauda und Bernie Ecclestone in Monaco 1982. (23. Mai 1982, Hoch Zwei/Getty Images)

Mondflitzer: Niki Lauda nimmt für die ARD-Show «100 Jahre Autos» in einem Astronautenfahrzeug Platz. (27. November 1985, Peter Bischoff/Getty Images)

Der Schweizer und der Österreicher: Clay Regazzoni verpasst seinem Ferrari-Teamkollegen Hasenohren. (undatiert, Franco Cavassi/Photoshot/Keystone)

5 Kommentare zu «Niki Lauda (1949–2019)»

  • Sandro Benz sagt:

    RIP Niki!
    Aber beim einen Bild: das ist bestimmt keine Wasserflasche :-P

    • Joel Hanhart sagt:

      Ich habe auch ein wenig gezweifelt, Herr Benz. Nach „offizieller“ Information (sprich: englischer Bildbeschreibung der Agentur) handelt es sich aber tatsächlich um eine Wasserflasche.

  • Chris Fogg sagt:

    Ein ganz Grosser des Sports und ein Vorbild an Charakter der da von uns gegangen ist. Mach es gut Niki. Danke für all die Jahre!

  • Rita Sophia sagt:

    Nun beginnt das ganz grosse Rennen fuer ihn…von Stern zu Stern….wo er fuer immer jung bleiben darf. Ein guter Mann is gegangen…

  • Sumi sagt:

    RIP. Ein ganz grosser ist von uns gegangen, der Dekaden im Motorsport und Aviatik geprägt hat und natürliche Personality hatte! Wären nur mehr wie du warst…

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