Hund wie Herrchen

Gerrard Gethings fotografiert Hunde – und ihre menschlichen Pendants.

Charlotte und Caspar, der Chinesische Schopfhund.

Wir haben sie alle schon gesehen, diese Pärchen in den Parks: Ein alter Mann mit einem grauen Hund oder ein Bärtiger mir einem Schnauzer oder eine Frau mit gelocktem Haar, die ihren Pudel spazieren führt. Sie haben Gerrard Gethings auf die Idee dieser Serie gebracht. Seit seiner Kindheit liebt Gethings Tiere. Er hatte Schlangen in seinem Schlafzimmer, konnte jeden britischen Vogel beim Namen nennen und wünschte sich, eines Tages einen Falken als Haustier zu halten. Dass er also Tiere fotografieren würde, war naheliegend.

Für sein neustes Projekt fotografiert er während eines Jahres Hunde und sucht dann auf der Strasse nach menschlichen Pendants. Immer wieder entdeckt er Leute im Park oder im Bus und muss sich dann überlegen, wie er den Leute sagen soll: «Du siehst genau aus wie ein Pudel. Darf ich dich fotografieren?» Die Arbeit mit den Tieren sei ganz ähnlich wie mit den Menschen, einige sind ruhig und lieb, andere dagegen äusserst unruhig und daher schwer zu fotografieren. Angesichts eines Hundekuchens machten allerdings alle Hunde mit.

François und Antoine, die Französische Bulldogge.

Cenk und Horst, der Schnauzer.

Monica und Reggie, der Chow-Chow.

Jessica und Buddy, der Bichon Frisé.

Harry und Hattie, der Spinone Italiano.

Sergei und Spike, der Sibirische Husky.

Benji und Harper, der Schnoodle.

Henry und Hope, der Afghanische Windhund.

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Instagram – @gezgethings

Weitere Infos zu Gerrard Gethings finden Sie hier.

Das Memoryspiel zur Bildserie finden Sie hier.