Plattgedrückt und aufgeblasen

Die eindrücklichsten Bilder der vergangenen Sportwoche.

Raus mit der Luft: Schiedsrichter Roger East entfernt im Spiel zwischen Oxford United und Manchester City einen Ballon vom Spielfeld. (25. September 2018, Eddie Keogh/Reuters)

Schaumparty: Nach dem Playoff-Sieg gegen die Seattle Mariners kriegt Jed Lowrie von den Oakland Athletics eine Champagnerdusche. (24. September 2018, Abbie Parr/Getty Images)

Angeschrieben: Ein tätowierter Millwall-Fan beobachtet das Spiel seiner Mannschaft gegen Fulham in London. (25. September 2018, David Klein/Reuters)

Lustiges Gefährt: Renault-Testfahrer Artjom Markelow und sein Team während einer Trainingsfahrt in Sotschi. (28. September 2018, Maxim Shemetov/Reuters)

Braucht Sprit: Elliott Sadler, Fahrer des OneMain Financial Chevrolet, fährt auf dem Charlotte Motor Speedway in North Carolina zur Box. (29. September 2018, Brian Lawdermilk/Getty Images)

Platt gedrückt: Filip Kostic von Eintracht Frankfurt kriegt im Bundesligaspiel gegen Frankfurt eine geballert. (30. September 2018, Armando Babani/Keystone)

Hat die Haare schön: J.R. Smith von den Cleveland Cavaliers posiert anlässlich eines Social-Media-Events seines Clubs mit passender Perücke vor einem Bob-Ross-Gemälde. (24. September 2018, Jason Miller/Getty Images)

Unten durch: Zwei Jockeys nach dem Rennen auf der Newmarket-Rennstrecke. (28. September 2018, Crowhurst/Getty Images) 

Klebt an der Wand: Der Japaner Kai Harada überwindet an den IFSC-Kletter-Weltmeisterschaften in Krani (Slowenien) eine knifflige Stelle. (29. September 2018, Antonio Bat/Keystone)

Verspäteter Abflug: Chelsea-Torhüter Kepa Arrizabalaga hat gegen den platzierten Schuss des Liverpoolers Daniel Sturridge keine Chance. (29. September 2018, John Sibley/Reuters)

Kommentarfunktion deaktiviert.

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.