Gesund dank Fett!

Keine Angst vor Fett! Noch immer werden viele Fettarten zu Unrecht vom Speiseplan gestrichen. Foto: Unsplash

Der Begriff Fett löst bei vielen Menschen einen Abwehrmechanismus aus. Fast automatisch werden damit Übergewicht, hohe Cholesterinwerte und «ungesunde» Lebensmittel, zum Beispiel ein Steak mit einem dicken Fettrand, verbunden. «Unter dem Fettarm-Dogma hat sich die grösste Übergewichtsepidemie aller Zeiten entwickelt, die eine weltweite Explosion chronischer Krankheiten verursacht», sagt die Ärztin und Autorin Dr. Anne Fleck in ihrem Buch «Ran an das Fett». Für Fleck sind Fette die Eckpfeiler einer gesunden Ernährung. Denn diese können als Makronährstoffe helfen, den Körper vor Zivilisationskrankheiten zu schützen.

Wer sich für Gesundheit und Ernährung interessiert, weiss, dass Fett nicht gleich Fett ist, und dass es einen Unterschied zwischen einem von Fett triefenden Berliner und einer Handvoll Cashewnüssen gibt. Und dass viele fettarme Cerealien alles andere als gesund sind, weil sie total überzuckert sind. Vielleicht sollte man zweimal überlegen, bevor man statt des Vollmilchjoghurts zwei künstlich gesüsste Magermilchjoghurts verspeist, nach deren Verzehr man bereits nach einer Stunde wieder Heisshunger hat. Viele dieser Vorurteile halten sich so hartnäckig wie die Fettaugen in einer Suppe. Auch aufgeklärte Zeitgenossen haben in den letzten Jahren viele Fettarten vom Speiseplan gestrichen und den raffinierten Kohlenhydraten den Vorrang gegeben. Und sich danach gewundert, warum sie immer dicker wurden.

Alleskönner Fett

Auch wenn das Buch von Anne Fleck vom Verlag vollmundig mit der Unterzeile «Heilen mit dem Gesundmacher Fett» beworben wird, ist sein Inhalt angenehm realistisch. Dass «Doc Fleck» – die auch mit zahlreichen Sendungen im deutschen Fernsehen bekannt wurde – weiss, wovon sie spricht, beweisen nicht nur die seitenlangen Nennungen von zitierten Studien, sondern auch ihre verständliche Art und Weise, ernährungsmedizinisches Wissen zu vermitteln. Denn ob Fett gesund oder schädlich ist, hat viel mit dessen Qualität zu tun.

Dr. med. Anne Fleck: «Ran an das Fett». Wunderlich-Verlag, 432 S., ca. 30 Fr.

In ihrem Buch gibt Fleck nicht nur konkrete Tipps, wie Fett helfen kann, kleinere gesundheitliche Beschwerden von Akne bis Zahnfleischentzündungen zu heilen. Mithilfe von Studien und Forschungsergebnissen zeigt sie auch auf, wie eine fettreiche Ernährung einen positiven Einfluss auf Herz-Kreislauf-Krankheiten, auf den Magen-Darm-Trakt und auf Stoffwechselkrankheiten haben kann. Ein spezielles Kapitel widmet die Medizinerin chronischen Entzündungen im Körper: Fibromyalgie, Chronic-Fatigue-Syndrom und der Schilddrüsenunterfunktion Hashimoto. Interessierte erfahren, wie sie die Kraft gesunder Öle nutzen können, und welche Lebensmittel sich besonders für den Ölwechsel in der Küche eignen.

430 Seiten rund ums Thema Fett? Ich bin nicht sicher, ob ich das Buch auch gelesen hätte, wenn ich nicht ein Interview mit der Hamburger Ärztin für die «SonntagsZeitung» geführt hätte. Aber wenn es Anne Fleck schafft, ihren Leserinnen und Lesern die Angst vor dem Fett zu nehmen, hat sich der Kauf des Buches gelohnt.

29 Kommentare zu «Gesund dank Fett!»

  • Mauro Sini sagt:

    Nicht neues. Sagen wir seit Jahrzehnten. Fette, ausgewogen und an Aktivitäten und Alter angepasst, sind gesund und notwendig für viele Körperfunktionen.
    Zucker ist Gift, nicht notwendig und macht süchtig.
    Aber, die Industrie (Geldgier) will es anders und einige „Pseudo-Wissenschaftler“ und Politikern spielen mit. Die Pharmaindustrie hat auch keine Interesse auf eine gesunde Bevölkerung.
    Augen auf!

    • Christian Weiss sagt:

      Interessant. Sie bemängeln, dass viele Menschen der Verteufelung des Fettes aufgesessen sind. Selber sind sie aber der Verteufelung des Zuckers aufgesessen.
      Aber beides ist kein Gift. Zucker und Fette sind Energieträger. Wer sich nicht ständig mehr Energie zufügt, als er braucht, kann sich mit diesen Energieträgern keinen Schaden zuführen.
      Diejenigen, die behaupten, Zucker mache „süchtig“, sind so ziemlich die grössten „Pseudo-Wissenschaftler“.
      Die Geldgier herrscht übrigens nicht nur bei den grossen Konzernen, sondern auch bei all den Quacksalbern, welche „Zucker ist des Teufels“-Ratgeberbücher an den Mann bringen wollen.

      • Mauro Sini sagt:

        Sie sollten sich detailliert informieren. Zucker braucht unsere Organismus nicht, aber Fette.
        Noch, raffiniertes Zucker habe ich in der Natur noch keine gesehen. In Früchte ist bereits genügend Zucker und Energie drin, wenn Sie wollen. Zucker ist Gift, wie Alkohol oder Nikotin, nur wir haben uns gewöhnt uns langsam zu vergiften. Mein Zucker nehme ich mir, aus Wein und Bier. Prost!

      • Sander sagt:

        @Weiss
        Ziemlicher Unsinn, den Sie verzapfen.
        Fette sind Lebensnotwendig (manche davon sind besser, andere sollte man meiden). Raffinierter Zucker hingegen ist völlig unnötig und ab einer gewissen Menge schädlich.

  • Christian Weiss sagt:

    Jetzt ist Fett wieder super. Schön.
    Es hätte allerdings auch gereicht, wenn man sich den ständigen Alarmmeldungen von Gesundheitsämtern, vor allem aber von Kriegsgewinnlern, die mit angeblicher Schonkost und Beraterfibeln Milliarden umsetzen, verweigert hätte und gegessen hätte, wozu man Lust hat.
    Wer das tut, fällt weder der Verteufelung des Fettes, des Zuckers noch des Salzes anheim und lebt ein zufriedenes, genussvolles Leben mit einer Lebenserwartung und einem Gesundheitszustand, der alles, was frühere Generationen erlebt haben, deutlich übertrifft.

  • franziska sagt:

    Dr. Michael Greger schreibt u.a. in seinem Buch „How not to die“ (frei übersetzt)
    ***
    „Wenn die Ärtzinnen nur noch für die gesundheitlichen Erfolge bezahlt würden, dann wäre der finanzieller Anreiz da, die Lifestyle-Gründe von Krankheiten zu behandeln.“
    ***
    „Wir essen, also ob die Zunkunft keine Rolle spielen würde.“
    ***
    „Vielleicht ist es an der Zeit, die Gene nicht weiter zu beschuldigen und uns besser auf die 70% zu konzentrieren, die wir selber steuern können.“
    ***
    Wer Deutsch bevorzugt, empfehle ich den „Ernährungskompass“ von Bas Kast. Für Eilige liegt die Quintessenz in den 12 Ernährungstipps am Schluss.

    • Sander sagt:

      Das Buch von Kast ist sehr ambivalent.
      Zwar steht darin viel richtiges, aber eben auch einiges was ziemlicher Quatsch ist.
      Zudem suggeriert Kast, er sei der Experte schlechthin auf dem Gebiet, der sämtliche Studien durchgeackert habe, was natürlich ebenfalls Unsinn ist.
      Es gibt Bücher die die Realität besser wiedergeben.

  • Laura Fehlmann sagt:

    Was in diesem Buch steht, war vor über 50 Jahren, in meiner Kindheit auf dem Land, ganz normal: Dunkles Brot, Gemüse, Salat und Obst aus dem Garten, 2 Mal wöchentlich Fleisch, Vollfett-Milchprodukte und Butter aus der Käserei. Süssigkeiten gab es nur ausnahmsweise. Man ging viel zu Fuss. Ich kannte kaum dicke Menschen und bin bis heute schlank.

    • Hermann sagt:

      Genau so ist es. In der Welt unserer Vorfahren gab es nur Zucker im Herbst, wenn die Früchte reif waren. Dieser Fruchtzucker wurde in Fett umgewandelt, welches wichtig war um durch den Winter zu kommen. Heute noch gibt es zB Eskimos, welche nur vom Fett und Fleisch ihrer Fische leben, also weder Zucker noch Gemüse zu sich nehmen und dabei kerngesund sind. Gibt zu denken, nicht?

  • Angelica Müller sagt:

    Ich habe eine vererbte Fingerarthrose.
    Diese bleibt ruhig und schmerzfrei bei folgender Ernährung:
    saisonales, wenn immer möglich, biologisches Obst, Salate und Gemüse, Reis, Kartoffeln, Sojaprodukte, Poulet im Bouillon, Fisch, Ei, Nüsse, glutenfreie Kohlenhydrate, im Masse guten Rotwein.
    Fettlos gekocht – danach auf dem Teller mit biologischen und kaltgepressten Ölen (Oliven, Raps, diverse Nuss, und Leinöle) verfeinert.
    Arthrose-Schmerzen beginnen 10 Minuten nach Einnahme von: Milchprodukten, Zucker, sämtlichen Süsswaren, alles gebackene und frittierte, gesättigte Fette, Charcuterie.

  • priska sagt:

    Ralf Schrader, eine für mich unverständliche Aussage, dass jüngere Menschen mit Arthrose, Herzinfarkt, etc. eine Erfindung ist. Mich hats schon mit 42 Jahren mit Arthrose erwischt, liegt in der Familie. Und da ich eine Arthrosen Gruppe leite, sehe ich mit eigenen Augen, dass die Menschen dabei immer jünger werden. Sicher liegt dies bei einigen an falscher Ernährung, viele, wie ich auch sind schlank, rauchen und trinken nicht. Also, falsche Behauptung, sorry.

  • Kuster Peter sagt:

    Gestern beim Einkaufen, vor mir eine übergewichtige Frau. Diese hat massenweise Chips und anderes ungesundes Kanberzeugs plus Süsswaren gekauft. Solche Sachen sind ungesund. Alles in Massen! Einseitges Essen kann kurzfristig zu Gewichtsverlust führen, fördert aber auch die Mangelernährung. Ich esse alles, auch Speck. Ich verzichte auf fritiertes und Snacks wie Chips und auch auf Süsszeugs wie Gummibärchen etc. Ansonsten esse ich ausgewogen, wobei mir Vollkornteigwaren einfach besser schmecken. Diese sollen gesünder sein, ist mir aber egal, mir schmecken diese einfach besser. Auf Rahm verzichte ich, weil ich eine Allergie habe und Rahm nicht essen kann. Zudem laufe ich soviel wie möglich, nehme nie den Lift und gehe oft aufs Trimmrad. Grösse 175, Gewicht 65, Alter 55

    • Christian Weiss sagt:

      Die Einteilung von Nahrungsmitteln in „gesund“ und „ungesund“ ist Humbug.
      Die von Ihnen beschriebene Frau ist nicht übergewichtig, weil sie Knabberzeugs und Süsswaren isst, sondern weil sie zu viel davon isst. Es sind die Kalorien, die dick machen.
      Man fügt seinem Körper mit Knabberzeugs und Süsswaren keinen Gesundheitsschaden zu.
      Genauso ist es Unfug, zu glauben, man könne von sogenannt „gesunden“ Lebensmittel alleine leben. Kein Lebensmittel deckt alle körperlichen Bedürfnisse ab.
      Sie dürfen ja gerne mal versuchen, ein Vierteljahr nur von „gesunden“ Tomaten zu leben, während ein anderer ein Vierteljahr nur vom „ungesunden“ McTasty Bacon Menu bei Mc Donald’s lebt.
      Zweiterer wird keine Probleme haben.

      • Preesh sagt:

        „Zweiterer wird keine Probleme haben.“

        Youtuber, die dieses Experiment gemacht haben, beweisen das Gegenteil. Zuviel Fastfood ist definitiv ungesund.

  • pepe müller sagt:

    Ich staune immer wieder, wie viele Jahrzehnte unsere „Medienschaffenden“ brauchen, um über ein Stück Wahrheit oder Lüge zu stolpern und die gefundene Tatsache dann in adäquate Worte zu packen! In diesem Sinne, gratuliere ich dem Tagesanzeiger, einen kleinen Beitrag gegen die Jahrzehntelange Kollesterin-Lüge geleistet zu haben! Bravo!

  • Dave Hill sagt:

    Ernährt euch einfach ausgewogen und mit dem, was euch die Natur unbelassen seit Jahrtausenden anbietet und ihr macht alles richtig. Dazu gehören cholesterinhaltige Eier ebenso wie diverse Fette in Form von Butter, Rahm, Nüssen, Speck etc. Dazu brauche ich kein Buch, welches mich erst noch Geld und viel Zeit kostet, um mir vermeintlich „neues Wissen“ anzueignen, was eigentlich allen bekannt sein sollte. Aber genau um das geht es ja: Um Geld. Die Nahrungsmittelbranche ist ein Milliardenmarkt und den Leuten wird Blödsinn aller Art eingeredet, von Null-Diäten über 0%-fetthaltige Milch, Weight Watchers etc.

    • Stefan Lehmann sagt:

      Völlig einverstanden. Der erste Schritt zu Übergewicht ist:
      sich mit Ernährungstipps zu befassen.

    • pepe müller sagt:

      Aha, Butter, Rahm und Speck wachsen nach ihrer Vorstellung also am Baum, oder werden vom Bauern vom auf dem Feld geerntet!? Vielleicht sollten sie nochmals darüber nachdenken neue Quellen für ihre Wissenserweiterung zu erschliessen – die vorhandenen scheinen irgendwie etwas gar weltfremd…

  • Méthode Champenoise sagt:

    Es wird nichts nützen. Das Marketing der ungesunden Light-Industrie hat ganze Arbeit geleistet. Gerade in diesem Land ist die Fettphobie besonders ausgeprägt. Naja, solange ich selber keine im Backofen gedörrte Pommes essen muss, ist mir das ja egal. Sollen sie halt das Beste vom Entrecote verschmähen, ich mache weiterhin auf Neanderthaler ;-). Das Einzige was wirklich stört ist dass vor allem der Biosektor sich an diese „Bedürfnisse“ anpasst. So habe ich die Wahl zwischen Bioschinken aus Tiergerechter Haltung dem das herrliche Fetträndchen fehlt, oder Italienischem Qualschinken. Nicht immer Gewinnt das Gewissen.

  • Patrick Meier sagt:

    @Schrader: Haben Sie Quellen und Belege für diese Behauptungen? Selbstverständlich hat die Alterung der Gesellschaft zu explodierenden Fallzahlen gewisser Krankheiten geführt (wie Demenz), aber dass in vielen westlichen Ländern bereits junge Erwachsene stark übergewichtig sind, das kann man doch nicht auf die Alterung schieben.

  • Ralf Schrader sagt:

    «Unter dem Fettarm-Dogma hat sich die grösste Übergewichtsepidemie aller Zeiten entwickelt, die eine weltweite Explosion chronischer Krankheiten verursacht»

    Es mag lokale Übergewichtsepidemien geben, aber die sind belanglos. Die ‚weltweite Explosion chronischer Krankheiten‘ ist ausschliesslich demografisch bedingt. Die grundsätzlich unvermeidlichen Krankheiten des Alters erzeugen wachsende Krankenmengen proportional zur Zunahme der Bestände an älteren Menschen. Aber geringer als mathematisch zu erwarten wäre. Die altersspezifischen Risiken sinken, nur die Personenzahl, auf die die sinkenden Risiken wirken, nehmen stärker als das Sinken zu.

    Altersbereinigt gibt es derzeit keine Epidemien an chronischen Krankheiten und kann es auch keine geben.

    • Peter Lolliker sagt:

      Lieber Herr Schrader
      Ich glaube nur ein Ignorant kann sich der aktuellen Lage verschliessen. Mindestens ein Drittel der westlichen Welt ist übergewichtig. Diese Epidemie fing an, als die Zuckerindustrie massive Werbung gegen die Fette lancierten.
      Es gibt ja sogar übergewichtige Kleinkinder, die bereits eine entzündliche Fettleber aufweisen (also die Vorstufe der Leberzirhose). Das hat nichts mit irgendwelchen demographischen Entwicklungen sondern einzig und alleine mit Falscher Ernährung zu tun. Diese Personen kriegen oft viel zu viel Zucker, aber keine Mikronährstoffe in Form von Gemüse. Wenn sie dann dick sind, steigen sie auf Diätprodukte um, die noch mehr (versteckten) Zucker enthalten.

      • Christian Weiss sagt:

        Wir haben heute eine Zunahme an Demenzerkrankungen, Altersdiabetes und Krebs. Aus einem einfachen Grund: Die Menschen leben immer gesünder und werden darum immer älter.
        Was kümmert es, wenn ein Drittel offiziell übergewichtig ist? Übergewicht bedeutet noch lange nicht krank. Wenn Sie mal in einem Land gewesen sind, wo Mangelernährung der Normalfall ist, dann wissen Sie, was wirklich krank macht.
        Die Verteufelung von Zucker ist genau so Blödsinn wie die Verteufelung von Fett. Dafür gibt es schlicht keinen Grund.
        Diätprodukte enthalten übrigens keinen „versteckten Zucker“. Zucker ist auf der Nährwerttabelle auf der Verpackung verzeichnet. Diätprodukte sind üblicherweise besonders energiearm. Die Leute kompensieren dann aber einfach anderswo.

    • Dave Hill sagt:

      @ Ralf: Sie behaupten also, dass die unbestrittene Zunahme von chronischen Krankheiten, die u.a. auch aufgrund von Fehlernährung zustande kommen, wie Arthrose, Herzinfarkt, Arterienverkalkung etc. und auch immer mehr junge und jüngere Menschen betrifft, eine reine Erfindung sind?

      • Stefan Lehmann sagt:

        Früher wurden die jungen und jüngeren Menschen mit Arthrose, Herzinfarkt, Arterienverkalkung etc. einfach nicht statistisch erfasst (weil sie teilweise gar nicht zum Arzt gingen).

    • Adriana Leuenberg sagt:

      @Ralf Schrader: Lokale Übergewichtsepidemien? Machen Sie mal die Augen auf! Fast in der gesamten modernen „westlichen Welt“ sind die meisten Menschen mangelernährt und fettleibig!

      • Méthode Champenoise sagt:

        So ein Quatsch. Wenn man die Skelette der Modeindustrie als Referenz nimmt, kann man natürlich dieser Meinung sein, aber 70% von dem, was heute als übergewichtig gilt, ist völlig normal.

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