Mehr Toleranz für alternde Teenager!

Von Kopf bis Fuss

Lächerlich oder nachahmenswert? Die Meinungen über den Instagram-Star Alojz Abram alias Gramps gehen auseinander. Foto: Jaadiee/Instagram

Es hat echt Spass gemacht, den Text meines Kollegen Werner Bartens im «Tages-Anzeiger» zu lesen. Mit spitzer Feder beschreibt er, wie sich viele Männer neu entdecken wollen, wenn der «Geist träge und der Leib teigig wird». Und obwohl der Autor in erster Linie den «Verlust der Würde» beim männlichen Geschlecht bezüglich Älterwerden beschreibt, bekommen auch Frauen ihr Fett ab. Sie «verstecken ihre Beulen seltener in Funktionskleidung, dafür in betrügerisch schmeichelnden Textilien oder nehmen Dienste medizinischer Stuckateur-Betriebe in Anspruch». Hier eine kleine Verifizierung: Was dem sportlichen Mann die atmungsaktive Formwäsche ist, ist für die trendbewusste Frau die formgebende Wäsche, kurz Spanx genannt, die dafür sorgt, dass unerwünschte Kurven gemildert werden.

Wer selbst schon reiferen Alters ist, kennt die oft etwas hilflosen Aktionen gegen den drohenden Haarausfall, die grauen Strähnen oder den wuchernden Hüftspeck. Dieses sanfte Aufbäumen gegen die unerbittliche Natur ist denn auch gesellschaftlich toleriert. Aber wehe dem, der zu eigensinnig oder zu eitel agiert im Kampf gegen die Windmühlen des Alters. Ja, es ist einfach, über die Frau zu lästern, die ihre Wallemähne auch mit über 80 leuchtend rot färbt. Und das Bild des alternden Mannes, der seine Pergamenthaut in den hautengen Velodress presst, ist immer einen Lacher wert.

Besser agieren als resignieren

Dass älter werden durchaus auch bereichernd sein kann, vor allem dann, wenn es um die persönliche Entwicklung geht, ist klar. Als Autorin, die sich intensiv mit dem Älterwerden auseinandersetzt, habe ich dies bei Interviews für meine Bücher immer wieder erfahren. Aber seien wir ehrlich: Selbst wenn die Gesundheit zum Glück einigermassen stabil bleibt, sind die körperlichen Veränderungen, der Verlust an Attraktivität und nicht zuletzt das oft zunehmend schwierige berufliche Umfeld echte Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Dass sich dann, in einer von Jugendwahn geprägten Welt, immer wieder mal eine gewisse Verzweiflung einstellt, ist verständlich.

Dies und die sich verändernde hormonelle Situation lässt Menschen in diesem Alterssegment oft wie Teenager agieren. Haben wir für die jungen Teenies durchaus ein gewisses Verständnis (wenn sie nicht zu nervtötend agieren), fehlt uns dieses beim älteren Pendant. Schnell haben wir ein Urteil gebildet, wenn uns dessen Erscheinungsbild oder Gehabe nicht passt: Die oder der «hat das scheinbar echt nötig!», heisst es dann. Ich freue mich, wenn ich Frauen und Männer sehe, die der gesellschaftlichen Norm nicht entsprechen. Und bin überzeugt, dass mit einer entspannteren Haltung und etwas Toleranz das Miteinander bunter und lebendiger würde.

Besser bunt wie ein Paradiesvogel als grau wie eine Maus hat sich die italienische Journalistin und Chefin der japanischen «Vogue», Anna Dello Russo (56), gedacht. Foto: Getty

Denn: Wer bestimmt eigentlich, was passt und was nicht? In jedem Alter ist es doch besser, zu agieren statt zu resignieren. Denn solange wir offen und neugierig bleiben und manchmal auch noch über die Stränge schlagen, bleibt das Leben doch lebenswert!

34 Kommentare zu «Mehr Toleranz für alternde Teenager!»

  • Michael Bauer sagt:

    Ich fand den Text von Werner Bartens nicht humorvoll und nicht ironisch und nicht gelungen. Ich habe mich gefragt, was ihn auszeichnet, dass er sich berufen fühlt andere zu „benoten“. Pauschal über andere Menschen herziehen und sich über sie Lustig zu machen gibt einfach nicht viel her, ausser billige Lacher.
    Frau Aeschbach, Sie haben meine Sympathie, dass sie dazu Stellung beziehen.

    Ich bin allerdings kein Fan von Toleranz. Tolerieren bedeutet dulden, und das impliziert eine Hierarchie von Duldern und Geduldeten. Von Leuten wie Bartens muss niemand geduldet werden, da er schlicht nicht in der Rolle ist zu dulden.

  • Anh Toan sagt:

    Als Alter mit Teenagermentalität macht oder zeigt Mann, was man besser kann als der Rest um zu bekommen was Mann will. Der Silberrücken bekommt den Sex, nicht die sich balgenden Halbstarken. Muskeln und Fitness braucht Mann fürs Aussehen. Aber Männer müssen viel mehr stark als schön sein. Wer dabei stark an Physis misst, ist im Mittelalter stecken geblieben. An den Orten mit der höchsten Dichte an wirklich schönen jungen Frauen, (King’s Club in St. Moritz z.B. ) haben die meisten Männer Glatze und Bauch.

  • A. F. sagt:

    Wie immer lese ich Ihren Blog sehr gerne.
    Sie schreiben: als Autorin die sich intensiv mit dem Älterwerden auseinandersetzt… Da frage ich mich, ob ein aktuelles Foto von Ihnen die Texte nicht um einiges ehrlicher und glaubwürdiger erscheinen lassen würden.

  • Patrick sagt:

    Who cares? Mehr toleranz was die Kleidung angeht. Bewerten (wenn überhaupt) sollte man Personen nach anderen Kriterien, zum Beispiel was jemand sagt, tut und wie sich die Person verhält…

  • Zufferey Marcel sagt:

    Mann macht, was man für richtig hält und bleibt dank Sport viel länger mobil. Das ist das einzige Ziel, dass ich mit Velofahren und Schwimmen verfolge. Zudem macht es mächtig Spass, mit dem Bike in den unterschiedlichsten Weltregionen unterwegs zu sein- sei es im Glarnerland in den herrlichen Bergtälern oder auf den Philippinen am Fusse des malerischen Mayon Volcanos mit seiner üppigen Vegetation: Das ist Lebensfreude pur! Doch dazu ist Funktionskleidung unabdingbar: Nichts ist unangenehmer, als im Monsoon mit (altersgerechter?) Kleidung auf dem Velo verregnet zu werden und danach einfach nicht mehr trocken zu werden…

  • Aleks sagt:

    Alter ist im Kopf nicht im Koerper. Oder sollte man dem besser „Lebensfreude“ sagen?

  • Jessas Neiau sagt:

    Lächerlich und offenbar nicht nur kleidungsmässig, sondern auch geistig zurückgeblieben.

  • Christoph Bögli sagt:

    Letztlich gilt doch wie immer: Stil, Coolness, Lockerheit, etc. hat man halt einfach oder man hats nicht. In ersterem Fall macht man dann entsprechend auch als „junggebliebener Alter“ eine gute Figur, in letzterem Fall sieht man hingegen fast zwangsweise verbissen und lächerlich aus..

    • Zufferey Marcel sagt:

      Völlig richtig: Entweder hat man Charakter und Ausstrahlung oder eben nicht. Im reiferen Alter hat man genau das Gesicht, dass man verdient. In ihm spiegeln sich Weltsicht und Lebenseinstellung. Daran noch etwas mit ein paar Trickli korrigieren zu wollen, ist zumindest sehr anspruchsvoll und geht auch meistens schief. Zumindest dann, wenn die Bemühungen darauf hinaus laufen, lässiger zu wirken, als man eigentlich ist. Erkenne dich selbst- daran führt einfach kein Weg vorbei.

      • Aquila Chrysaetos sagt:

        Physiognomik ist seit den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts ziemlich out, falls Sie das noch nicht mitbekommen haben sollten.

      • Zufferey Marcel sagt:

        Das ist mir eigentlich vollkommen egal, Adlerauge. Zufriedene, positiv eingestellte Menschen erkenne ich sofort. Verbissene, verbiesterte ebenfalls: Die kommen wie gefrorene Fürze daher. Liegt vielleicht an ihrem verkniffenen Arsch, ich weiss es nicht.

      • Aquila Chrysaetos sagt:

        Und zu welcher der beiden Gruppen gehören Sie?

  • Dodimi sagt:

    Also, ich bin 70 – und wisst ihr was, ich habe mir mein Alter nie zum Thema gemacht. Und gezwickt hat es bei mir auch schon mit 20 irgendwo. Und es zwickt sich weiter. Klar, ich stelle es fest „muss das sein – he, hallo -Ruhe“. Ich gebiete meinem Körper sich selbst zu heilen. Schliesslich habe ich, da wo ich lebe, keine Krankenkasse und jeder Arztbesuch muss ich vom eigenen Sack bezahlen. Also bin ich grundsätzlich gesund. Et Voilà!

  • Sonusfaber sagt:

    Mir hingegen hat der Text von Werner Bartens überhaupt nicht gefallen, denn sie – der Text und der Autor – triefen nur so von Empathielosigkeit. Das Altern ist schon genug schwierig an sich, die zunehmenden Gebrechen, der Verlust an Attraktivität und die gesellschaftliche Ächtung setzen nicht nur eitlen Menschen zu. Denn die Alten sind in den Augen der Schönen, der Gesunden und der noch Leistungsfähigen bestenfalls Randfiguren, Nebenrollen, oft rufen sie Abscheu hervor, Ablehnung, Abneigung, weil sie uns an den Tod mahnen, an unsere Endlichkeit – und das ist alles andere als angenehm. Es ist daher herzlos, sich lustig zu machen über Menschen, die sich nicht mit ihrem Verfall abfinden können. Wirklich herlzos.

    • Gert sagt:

      Das sehe ich anders.

      Wer nach einem langen, ereignisreichen Leben seine grauen Haare und Fältchen nicht mit Stolz tragen kann wie einen Orden, sondern seine sichtlich vergangene Jugend bemühen muß, um etwas darzustellen, hat dieses eine Leben nutzlos vertandelt.

      Bin übrigens 60, habe seit Anfang 20 graue Schläfen und mit Ende 40 weiße Haare bekommen.
      Immer noch sehr aktiv, aber nur noch mitleidig lächelnd, wenn ich mit dem Velo von einem Gleichaltrigen im Papageiendress überholt werde, der vergeblich seiner Jugend hinterstrampelt.

    • Carolina sagt:

      Genau deshalb habe ich nicht viel Toleranz für alternde Teenager (ich bezeichne Sie jetzt mal als solchen, Sonusfaber).
      Wenn jemandem der Humor fehlt, über sich selber auch mal lachen zu können, den Text von Bartens als das zu nehmen, was er ist, nämlich als eine Parodie/Satire, in die er sich selber einbezog, dann kann ich nur sagen, arbeiten Sie ein wenig an Ihrer Lockerheit. Herzlosigkeit ist etwas ganz anderes! Die ständige Betupftheit, das Selbstmitleid und die Selbstgerechtigkeit, die aus Ihren Zeilen spricht, bestätigt ja eigentlich alles, was Bartens sagt. Insofern kann ich Frau A nur recht geben: klagen Sie nicht, sondern lachen Sie ein wenig mehr – es ist erstaunlich, wieviele Gleichgesinnte man dann finden kann.

    • Christoph Bögli sagt:

      @Sonusfaber: Also für dass die Alten angeblich ach so arme, diskriminierte Randfiguren sind, nehmen diese oft genug ganz schön viel Platz ein mit einem arroganten bis ignoranten Selbstbewusstsein. Gerade jener grosse und ständig wachsende Teil der älterne Bevölkerung, denen es dank ihrem Arbeitsleben in Boomzeiten ziemlich gut geht, lassen alle anderen ihre finanzielle und gesellschaftspolitische Hegemonie nur zu gerne spüren. Und gerade letzteres wird zunehmen zu einem Problem: mit dem wachsenden Anteil an Rentnern wird deren politischer Einfluss noch viel stärker, was entsprechend zu einer rückwärtsgewandten, status quo wahrenden Politik führt, die keinerlei Rücksicht auf die Zukunft mehr nimmt.

      • Gert sagt:

        Achje….die ewiggestrige Mär vom allzeit rückwärtsgewandten alten Sack.

        In der Regel geäußert von Leuten, die aus dem linken Spektrum kommen und nie niemals nicht in die Garde der Nettoleister eines Staates aufsteigen, dafür aber vehement „Teilhabe“ fordern.

        Ich freue mich schon auf die mitleidig grinsenden Gesichter der Krankenpfleger, wenn in drei Jahrzehnten wieder so einer eingeliefert wird, der ein Marihuana-Symbol auf dem welken Arm unter dem verwaschenen „Che“-Shirt tätowiert hat.

        Alter ist immer relativ zur eigenen Zeit.

    • Yvonne sagt:

      @SonusFaber: Ich fand den Text auch daneben. Leben und leben lassen. Wer selber mit sich im reinen ist (egal wie), muss nicht so über andere ablästern und sich krampfhaft als besser darstellen. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.

  • Michael sagt:

    Das Schönste an diesem Artikel ist doch der Satz: Zitat: Wer bestimmt eigentlich, was passt und was nicht? Zitat Ende. Ich – dank meines fortgeschrittenen Alters von 60+ – kann für meinen Teil sagen – ich alleine. Okay, es muss in den Augen meiner Frau bestand haben, aber da wir auf ähnlicher Wellenlänge schwimmen, passt es meistens. Auch wenn ich die Jugend manchesmal beneide, wenn es mal hier und da zwickt und bei ihnen nicht, dann möchte ich auf Teufel heraus nicht mehr jung sein. Was die für Zwänge ertragen müssen, um angesagt zu sein – nee, nie im Leben nicht mehr.

  • Champedissle sagt:

    Während meines Berufslebens musste ich mich mehr oder weniger den Konventionen beugen. Seit meiner Pensionierung habe ich diese völlig abgelegt. Ich trage das was mir Spass macht, wo und wie ich will. Wem es nicht passt muss ja nicht hinschauen.
    Mit meinen 70 mache ich keine „Mode“. Im Gegenteil ich bin bewusst „unmodisch“. Ich trage keine Jeans und auch keine bedruckten T-Shirts, beide erinnern mich an die heutige uniformierte Jugend.

  • Dilek sagt:

    Kommt halt immer darauf an, wer wie was macht. Mal sieht es cool, niedlich und sympathisch aus wie bei Alojz Abram oder verbissen, verzweifelt, bemittleidenswert und mässig attraktiv wie bei Anna Del Russo oder den von Herrn Bartens beschriebenen Herren.
    Mich nervt die heutzutage ewig andauernde Pubertät, aber manche Alte schaffen es tatsächlich, in flippigen oder extravaganten Klamotten als authentischer Blickfang rüberzukommen.
    Im übrigen, nervt mich im Speziellen das ewige Graumaus- und Mauerblümchen Bashing, ich wünsche mir mal einen Blog zur Ehrenrettung derselben. Irgendwann hängen einem all die Selbstdarsteller zum Halse heraus.

  • Lia sagt:

    Kleidung macht keine Menschen. Und Kleidung macht nicht interessant. Wer wirklich interessant ist, braucht dies nicht über schreiend bunte Kleidung zu verkünden.

    • Michael sagt:

      Da muss ich aber wiedersprechen – und wie Kleidung interessant macht. Zeigt es doch, das sich der Träger Gedanken gemacht hat, was er anzieht. Im übrigen kann man dieses Gehabe der auffälligen Kleidung auf das Tierreich zurück führen. Meinen Sie ein Pfau trägt seine Farbpracht einfach nur so ?

      • Christoph Bögli sagt:

        Der männliche Pfau trägt seine Federn bloss, weil Pfauenweibchen in einer dieser tragikomischen Wendungen der Evolution irgendwann auf die Idee kamen, dass es ein Zeichen für gute Fitness wäre, wenn einer so viele Ressourcen hat, dass er in so etwas unnützes, ja gar gefährliches wie überlange, störende Schwanzfedern investieren kann. Der Pfau betreibt also eine masochistische Selbstschädigung in der verzweifelten Hoffnung, dass es seinem Sexualleben hilft. Insofern würde ich das nicht unbedingt als vorbildhaft für Menschen betrachten. Im Gegenteil, gerade mit zunehmendem Alter kann man doch froh sein, dass man sich nicht mehr solch absurden Konventionen unterwerfen muss, in der vagen Hoffnung, dass man dadurch vielleicht eine abkriegt..

  • Vinzenz sagt:

    Wir alle werden älter. Es liegt daher im Interesse jeden Alters, am Ende in Ruhe und Frieden sterben zu können, denn irgendwann trifft es mit Sicherheit auch dich.

  • Peter Kuster sagt:

    Soll ich alt und grau werden. Man sagte immer zu mir, ich hätte die Narrenschuhe an meine Füsse genagelt. Lieber die Narrenschuhe das ganze Leben an, als depressiv. Ich kleide mich wie es mir gefällt. Es ist mir egal was andere Leute denken. Auch bin ich immer noch für jeden Spass zu haben und es kommt oft vor, dass die Leute in meiner Umgebung nur lachen, weil ich ein so ansteckendes Lachen habe. Ausserdem treibe ich regelmässig Sport, gehe jeden Morgen auf das Trimmrad und bin zu Fuss so schnell unterwegs, dass mich kürzlich einer fragte, ob ich den 12 Gang drinnen habe. Meine Frau sieht wie 30 aus und ist begehrenswerter als manche die meint, sie sei die Schönste.

  • Matt Hirschi sagt:

    Guter Artikel! Besonders der allerletzte Abschnitt ist sehr sehr treffend. Ich (Ü70, biologisches Alter 52/56) bin sehr sportlich, nicht übergewichtig, sehr gepflegt und kleide mich entsprechend auch sportlich/casual. Ich bewege mich fast täglich im Choreo-Tanzsport (was einem Intervalltraining gleichkommt) sowie im Kraftsport. Dies im Kreise vieler, teils sehr viel jüngerer Männer und Frauen, was einen extrem bei „den Leuten“ hält! Bin dort im oberen Leistungsbereich und total akzeptiert. Mein Rezept: möglichst viel und konsequent fordernder(!) Sport, der Spass macht; dies das ganze Leben hindurch – nicht erst ab 65. Und sich ehrlich geben, nicht auf „Jung“ machen.

  • Nina sagt:

    Ich finde das super. Die Grundausstattung meiner 70j. Tante in Los Angeles heisst: Shorts am Pool, Lederjupe und andere heisse Sachen ausserhalb des Hauses. Ich kenne niemanden der besser aussieht in einem Diane von Furstenberg-Wickelkleid als sie. Sie hat noch eines von Azzedine Alaia. Ich sage nur „jaw dropping awesome“. Alaia ist bekannt für enge Kleider. Wenn man sie nach ihrem Geheimnis fragt, antwortet sie immer „ein gerader Rücken durchs ganze Leben „. Damit meint sie die Körperhaltung als auch das Rückgrat.

Kommentar

Die E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die benötigten Felder sind mit * markiert.

800 Zeichen übrig

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.