Das «richtige Essen» bewirkt keine Wunder

Gesunde Ernährung als Lebensinhalt: Das passt zum herrschenden Selbstoptimierungswahn. Foto: unsplash.com

Erinnern Sie sich an den Höhepunkt der «Positive thinking»-Bewegung in den 2000er-Jahren? Plötzlich schien es eine simple Lösung für alle Probleme des Lebens zu geben, egal, welchen Bereich sie auch betrafen. Durch eine konstante positive Beeinflussung des Unterbewusstseins – egal, ob durch Affirmationen oder durch Visualisierungen – sollte so eine höhere Zufriedenheit und Lebensqualität erzielt werden.

Glücklich jene, denen dies gelang. Weniger Glück hatte allerdings die Mehrheit der Menschen, die es trotz aller Bemühungen nicht schaffte, sich auf diese Weise aus Sorgen, Schmerzen oder Depressionen zu lösen. Und Gefahr lief, sich noch zusätzlich als Versager zu fühlen.

Gesunde Ernährung als Allheilmittel

Natürlich hat es durchaus Vorteile, wenn man in schwierigen Situationen hoffnungsvoll bleiben kann, aber diese Fähigkeit wird von vielen anderen Faktoren wie der Genetik, der Erziehung oder der Resilienz beeinflusst. Das zwanghaft positive Denken gehört sicher nicht dazu.

Heute erlebt das Thema Essen einen ähnlichen Hype wie das «Positive Denken» und ist zu einer Ideologie geworden. Eine sogenannt gesunde Ernährung kann demnach nicht nur auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit einen positiven Einfluss haben. Sie soll, wenn es nach den unzähligen Ernährungsexperten geht, die ihr «Wissen» in Ratgebern oder TV-Sendungen verbreiten, sogar Wunder bewirken. Egal, ob es darum geht, entzündliche Prozesse im Körper zu verhindern oder gar Krankheiten wie multiple Sklerose oder Krebs zu heilen. Das gipfelt dann darin, dass Bücher wie «Krebs mag keinen Tee» oder «Krebszellen mögen keine Himbeeren» zu Bestsellern werden.

Jeder reagiert anders

«Es ist unbestritten, dass eine gesunde Ernährung einen grossen Einfluss bei vielen Wohlstandskrankheiten hat, wie zum Beispiel bei Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gicht, Gelenk- und Nierenerkrankungen», sagte der Ernährungsmediziner Hans Hauner kürzlich in einem Interview im Magazin «Brigitte».

Unbestritten sei auch, dass gesättigte Fette und Transfettsäuren Entzündungen im Körper anfachen könnten. Dagegen haben Vollkornprodukte, pflanzliche Kost oder auch Fisch einen positiven Einfluss. Nur, was für den einen eine wohltuende Wirkung hat, kann dem andern üble Magenschmerzen verursachen, wie zum Beispiel der Genuss von Rohkost, die vor vielen Jahren noch als «Superfood» galt.

Die Welt ausserhalb von Superfood

Dass gesund Essen sogar zum Lebensinhalt wird, passt perfekt zum herrschenden Selbstoptimierungswahn: Esse das Richtige, dann bist du auf der sicheren Seite! Umgekehrt stimmt dies, nach diesem simplen Denksystem, auch: Pommes-Fresser bekommen die Quittung, früher oder später!

Vielleicht täte es uns gut, uns wieder einmal mit anderem zu beschäftigen als mit Superfoods, Nahrungsergänzungsmitteln und Wunderdiäten. Denn das Leben ist (zum Glück) nicht berechenbar, auch die «braven» Esser sind nicht vor Krankheiten geschützt. Und sterben müssen wir alle einmal. Da nützen dann weder Gojibeeren noch Matcha-Tee.

Warum man nur essen sollte, worauf man Lust hat: zum Mamablog >>

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30 Kommentare zu «Das «richtige Essen» bewirkt keine Wunder»

  • Swissav sagt:

    Chacun à sa façon – es gibt so viele Möglichkeiten, sich „gesund“ oder „ungesund“, bzw. seine eigene Physis unterstützend oder schädigend zu ernähren, wie es Menschen gibt. Was für mich stimmt, muss für Sie nicht stimmen.
    Als jahrelang unter einem schmerzhaften Restless-Leg-Leidende bin ich froh, herausgefunden zu haben, dass mir Kohlehydrate (die ich sehr liebe) nicht gut tun. Ich ahnte es schon lange, war aber zu faul, um die Konsequenzen zu ziehen. Seit dem Tag, an dem ich die Kohlehydrate aus meiner Ernährung verbannte, kann ich auf die starken Parkinsonmedikamente, die als einzige halfen, verzichten. Der Gewichtsverlust ist Bonus. Also doch: das richtige Essen bewirkt Wunder. Für mich. Wie ich damit für den Rest meines Lebens umgehe, ist eine andere Frage…

  • Francesca sagt:

    Essen was schmeckt ist unsere Devise, frisch zubereitet, nicht zu viel und nicht zu wenig. Dazu gehört ein gutes Glas Wein. Diese Lebensart trägt dazu bei, dass wir uns seit Jahrzehnten einer blendenden Gesundheit und eines frohen Gemüts erfreuen..

    • Michael sagt:

      So machen wir es auch. Man muss zudem auch ein bisschen auf den Körper hören. So konnte ich als junger Mann morgens locker 2 Brötchen essen und jetzt, mit +60 reicht mir schon ein Halbes um satt zu sein. Das ganze Lifestylefood ist nett aber hat keinen wesentlichen Einfluss auf unseren Speiseplan.

  • Sandra sagt:

    Ein erfrischender und erleichternder Beitrag! Nebenbei: es sind die Sorgen, die uns schneller altern lassen und Krankheiten begünstigen. Und ja, natürlich kann eine ungünstige Ernährung dies noch verstärken.

    • Francesca sagt:

      @Sandra: Nicht nur die Sorgen. Auch die Raffgier und ganz besonders der Neid (der übrigens besonders von Plattformen wie Facebook, Instagram etc. noch zusätzlich geschürt wird, weil jeder Niemand, sei er weiblichen oder männlichen Geschlechts danach lechzt, sein in Wirklichkeit unspektakuläres Leben als besonders interessant und „mega cool“ unter seine sogenannten Freunde (ha, ha) zu bringen. Der andere arme Dummkopf – wiederum sowohl weiblichen wie männlichen Geschlechts – der es liest, neidet ihm das natürlich und kommt frustriert zum Schluss, wonach es offenbar alle viel besser haben, als er selbst.

  • Anna sagt:

    Es gibt keine 2000er-Jahre. Wohl aber Nullerjahre.

  • Laura sagt:

    Frau Aeschbach ist bestimmt sehr frustriert, dass es bei ihr mit der gesunden Ernahrungsweise nicht klappt wie gewünscht. Essen Sie erstmals gesund, dann sagen Sie mir, dass sie nicht merklich davon profitieren!!

    • Christoph Bögli sagt:

      Der Irrglaube liegt schon allein darin, dass es Nahrungsmittel gäbe, die per se „gesund“ wären. Maximal gibt es eine dem individuellen Bedarf angemessene Ernährung, die somit sämtliche Bedürfnisse abdeckt ohne dabei substantiell schädlich zu sein. Wenn schon geht es also eher um Schadensbegrenzung, sprich sich nicht allzu „ungesund“ zu ernähren. Weshalb Frau Aeschbach durchaus recht hat, dass dieser Heilsglaube ans „gesunde“ Essen, das einem von allen Leiden zu erlösen vermag, lächerlich bis gefährlich ist..

    • doris sagt:

      Laura, ein Rat mit drei Ausrufezeichen ist immer ein Hieb. Ich schätze den feinen und selbstkritischen Stil von Frau Aeschbach sehr und lese alle ihre Artikel mit dem sehr breiten Spektrum sehr gern.

  • Stephan Schärer sagt:

    Ein weiser Artikel, Frau Aeschbach. Die übertriebene Selbstbezogenheit, oder der heutige Selbstoptimierungswahn wie Sie es nennen, ist total ätzend.

    • doris sagt:

      Stimme mit Herrn Schärer überein. Dieses Theater um Lifestyleessen mit all den Samen und Beeren und low cab etc. geht mir fürchterlich auf den Geist. Langeweile, sich wichtig machen etc. Einfach sich mit natürlichen Lebensmitteln eindecken, abwechslungsreich und frisch kochen, thats it. Plötzlich haben alle Allergien, es ist irgendwie chic, auf diesen Zug aufzuspringen. Man gehört dann dazu, oder?

  • zweistein sagt:

    Silvia Aeschbach bricht eine Lanze für Junkfood. Im Auftrag der Pharma-Mafia. Applaus!

  • Roland K. Moser sagt:

    Gesundes Essen und gesund Ernährung sind nicht dasselbe.
    Gesunde Ernährung ist umfassender, denn es zählt alles dazu, was in den Magen gelangt, also auch gezuckerte Getränke und Alkohol.

    Schwarz-Weiss gesagt:
    Gesunde Ernährung – Gesundes Leben.
    Dazu braucht es aber keine aus der ganzen Welt importierten und überteuerten Mode-Lebensmittel.

    • Peter Aletsch sagt:

      „Gesunde Ernährung – Gesundes Leben“ Galt schon nie, sollte man unterdessen gemerkt haben. Man könnte höchstens behaupten: „Schlechtes Essen – wahrscheinlich eher krank“. Jeder hat doch schon Bekannte gekannt, die sich ‚gesund‘ ernährten und dazu gesund lebten, und doch plötzlich eine tödliche Krankheit einfingen. Andererseits Fresser und Raucher, die genug robust waren. Was relativ sicher und schnell ins Grab bringt, ist starker Alkoholismus. Lebenserwartung deutlich unter 70 für Männer in Ländern mit ‚Wässerchen‘.

      • Ralf Schrader sagt:

        Den grössten Unterschied in der Lebenserwartung sehen wir immer noch auf der Arm- Reich- Skala. Reiche Alkoholiker leben im Mittel nicht kürzer als arme Abstinenzler. Wenn man alt werden will, sollte man sich vorrangig um seinen Wohlstand sorgen. Damit erhöht man die (statistisch- rechnerische) Wahrscheinlichkeit der Langlebigkeit am nachhaltigsten.

      • Peter Aletsch sagt:

        Auch das zweifelhaft. Warum soll eine Zahl auf dem Konto entscheiden? Wichtig ist Stressfreiheit, Erholung, Möglichkeit gesünderer Ernährung, was durch Reichtum leichter möglich ist. Entscheidender ist das Wissen um die gesündererhaltenden Lebensweisen, und hier hat z.B. ein Wissenschafter/Mediziner einfach bessere Karten. Ich habe nichts gegen Alkohol, trinke selber bis zu einem halben Glas Bier täglich, aber starker Konsum sollte auch einen Milliardär 15 Jahre früher zum exitus bringen. D.h. 75 statt 90 Jahre.

      • Carolina sagt:

        Das ist etwas, was mir fürchterlich auf den Geist geht und von vielen Menschen gar nicht berücksichtigt wird: was nützt mir das Erreichen eines hohen Alters, wenn ich krank, womöglich pflegebedürftig bin und/oder das ständige Aufsuchen von Aerzten und Spitälern zum Lebensinhalt wird? Und was nutzt es mir, wenn ich mit gestrafftem Gesicht und Knackarsch ins Grab sinke?
        Die Altersjahre sind, zumindest für mich, nicht das Kriterium. Aber natürlich ist es, wenn Sie nach hohem Alter streben, egal in welchem Zustand, hilfreich, wohlhabend zu sein – das bietet Ihnen unzählige Möglichkeiten, sich weiter zu betrügen.

      • Carolina sagt:

        P.A.: Es gibt unzählige Beispiele dafür, dass Menschen, die ihr Leben lang relativ hart gearbeitet haben, die vieles erlebt haben, so manche Krankheit und manche Bedrohung überstanden haben, ein hohes Alter erreichen können.
        Es gibt keine Garantien! Und noch steigt die Lebenserwartung bzw ist mindestens konstant, also kann das, was wir – im Mittel – machen, nicht so schlecht sein.
        Interessant ist es immer, langjährige Paare oder Familienmitglieder zu beobachten. Mit der Zeit gleichen sich die Gewohnheiten an, was Essen, Alkohol, Sport etc angeht. Und trotzdem haben beide andere/keine (Alters-)Beschwerden und nur selten sterben sie zur gleichen Zeit. Das muss uns doch etwas sagen.

      • Ralf Schrader sagt:

        Statistik kann man nicht auf das Individuum herunterbrechen. Wie alt ich werde wird vom Erwartungswert der Lebensdauer meiner Generation nicht beeinflusst.

        Risiken verändern nur Verteilungsfunktionen, aber nicht individuelle Biografien. Mit einem Regimewechsel wechselt man in eine andere statistische Punktwolke, aber selten in eine andere Biografie.

      • Carolina sagt:

        Ich sagte ‘im Mittel’, ML! Sie werden mir doch sicher zustimmen, dass (dem Zeitgeist unterliegende) Dogmen, Studien und auf diesen beruhende Statistiken bezüglich Ernährung eben immer noch gar nichts aussagen über Lebensqualität im Alter!

      • Ralf Schrader sagt:

        Mit Lebensqualität hat das alles überhaupt nichts zu tun. Gesundheit ist laut WHO:

        Der Zustand körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur der Abwesenheit von Krankheit.

        Gesundheit ist also eine kulturelle, keine medizinische Kategorie und die Ernährung wirkt auf Gesundheit eher über Essenskultur, als über die Chemie und Physik der Nahrungsmittel.

        Wer sich 2018 in der Schweiz noch Gedanken über Ernährung macht, hat zu viel Zeit und zu wenig Ahnung von Krankheit/ Gesundheit. Wenn man mit verbundenen Augen in der Migros einkauft, wird die Qualität der Nahrungsmittel kaum schlechter oder besser, als wenn man irgend welchen Ratgebern oder Diäten folgt.

      • Christoph Bögli sagt:

        @Carolina: Es ist ein ziemlich schräger Mythos, dass eine längere Lebenszeit mit längerer Gebrechlichkeit, Krankheit und Leidenszeit einher geht. Tendenziell ist eher das Gegenteil richtig, ein mitgenommener Körper macht sich meist schon lange vorher bemerkbar und darum das Leben z.T. zur Qual. Der typische Raucher fällt ja nicht einfach ein paar Jahre topfit ins Grab, sondern kämpft sich meist durch unschöne letzte Jahre voller Raucherhusten und Lungenkrebs. Stark Übergewichtige kämpfen oft ihr halbes Leben bis zum frühen Tod mit Problemen. Auf der anderen Seite geht ein längeres Leben statistisch gesehen mit längerer Gesundheit einher. Menschen, die sehr alt werden, sind dabei meist erstaunlich fit (was logisch ist, weil sich dies gegenseitig bedingt).

      • Rolannd K. Moser sagt:

        Schwarz-Weiss gilt es.
        Grundsätzlich kann man nämlich davon ausgehen „Gesunde Ernährung – Gesundes Leben“.
        Danke, dass Sie sich ab heute ungesund ernähren.

      • Carolina sagt:

        CB: Ein schräger Mythos? Ich sehe jede Woche sterbende bzw sehr schwer kranke alte Menschen, denen immer noch ‚eingeredet‘ oder suggeriert wird, durch noch eine OP/einen Eingriff/eine Therapie könnten sie weiterleben – kein Wort davon, wie genau sie weiterleben müssen. Und auch bei den alten Menschen oft genug die Bereitschaft, sich auf diese Sirenengesänge einzulassen, denn die Angst vor dem Tod ist so gross.
        Aehnlich mit den sektiererischen Ernährungsmythen: da werden implizite Heils- und Wohlfühlbotschaften vermittelt, die Menschen tatsächlich glauben (wollen) – alles, um das Altern, Sterben und Tod hinauszuschieben (Sie schreiben es ja unten selber). Schräg finde ich es eher, dass Menschen von einer Riesenindustrie manipuliert werden, die die frühere Rolle der Kirchen übernehmen.

    • Ralf Schrader sagt:

      Es gibt tödliche, krankmachende und ungesunde Ernährung/ Lebensweise. Aber gesunde Ernährung/ Lebensweisen gibt es nicht.

      • Rolannd K. Moser sagt:

        Wenn es nicht tödlich, krankmachend oder ungesund ist, ist es gesund.

      • Christoph Bögli sagt:

        @Moser: Nicht im heute oft propagierten Sinne, denn mit „gesunder Ernährung“ wird da keineswegs bloss nicht-ungesunde Ernährung gemeint, sondern oft behauptet, dass man sich regelrecht fit und gesund essen kann wenn man nur die richtigen Nahrungsmittel wählt. Und zwar oft selbst auf schwere Krankheiten bezogen, siehe die Krebs-Beispiele im Artikel. Bei diesem Gesundheitsglaube geht es also um weit mehr als bloss um möglichst nicht allzu schädliches Essen..

      • Rolannd K. Moser sagt:

        @ Bögli
        Da bin ich mit Ihnen 100 % einverstanden!!!

        Kommt noch dazu, von je weiter entfernt ein Lebensmittel importiert wird, umso gesünder soll es sein 🙂

        Und umso hipper ist es auch noch. Moderne Menschen essen doch keine Einheimischen Lebensmittel, das würde ja nicht zu deren alle sind gleich Fantasien passen.

  • Holger Wahl sagt:

    Natürlich ist der Superfood-Hype kompletter Blödsinn. Andererseits wussten schon unsere Altvorderen: man ist, was man isst! Und: die Dosis macht das Gift. Es braucht weder eine spezielle Diät, noch spezielles Essen (denn beides sind in der Regel nur Selbsttäuschungen): kleinere Mengen und die berühmte „ausgewogene“ Ernährung, mehr will unser Körper nicht. Damit lässt sich natürlich nicht so schön auf Facebook prahlen, es strengt an, aber es ist das Einzige, was langfristig funktioniert. Auch mit Pommes und Schokolade. Dass wir alle einmal sterben müssen ist klar, aber es macht einen Unterschied, ob ich die letzten Jahre nach einer Hirnblutung durch Bluthochdruck und Übergewicht dahinvegetiere, oder ob ich mit etwas Glück länger geistig und körperlich beweglich bleiben darf.

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