Dünn, dünner, Victoria-Beckham-Model

Löst wegen ihrer dünnen Figur heftige Diskussionen im Netz aus: Model Giedré Dukauskaité wirbt für Victoria Beckham. (Instagram.com/victoriabeckham)

In den letzten Jahren hat die britische Designerin Victoria Beckham immer wieder für Aufruhr gesorgt. Dies, weil ihre Models selbst für die Branche aussergewöhnlich dünn sind. Doch mit ihrer jüngsten Kampagne, die Beckham kürzlich auf ihrer Facebook-Seite und auf Instagram (18,3 Millionen Follower) gepostet hat, löste sie einen wahren Shitstorm aus. Grund dafür sind zwei Fotos des Models Giedré Dukauskaité (29), das für die Frühling-Sommer-Brillenkampagne der Britin posiert. Der Vorwurf vieler Beckham-Followerinnen: Im Mittelpunkt der Werbung stünde nicht das modische Accessoire, sondern der superdünne Look des litauischen Models.

Falsche Versprechen

Bei dieser Werbekampagne geht es – Überraschung! – um die Brille. (Instagram.com/victoriabeckham)

Auf der Facebook-Seite von Beckham empörten sich vor allem auch viele Eltern über das Körperbild, das die 43-Jährige vermittelt. Und selbst eingefleischte Beckham-Fans laufen Sturm und beschuldigen die Designerin, ein schlechtes Vorbild zu sein. Dabei verspricht Beckham immer wieder, sie werde der «Beauty is health»-Kam­pagne des Council of Fashion Designers of America folgen und die überschlanken jungen Frauen vom Laufsteg verbannen. Tut sie aber nicht. Als sie 2015 erneut wegen ihrer dürren Models angefeindet wurde, verteidigte sie sich, ihre Casting-Direktoren hätten sich vergewissert, dass ihre Models gesund seien. Um diese Aussage zu untermauern, posteten diese vor ihrem Gang auf dem Catwalk, was sie vorher alles gegessen haben.

Gesetzliche Vorgaben

Wie dünn ein Model sein darf, darüber gibt es endlose Diskussionen. Frankreich geht gesetzlich gegen Agenturen vor, die untergewichtige Models vermitteln, auch Spanien und Israel haben es nachgemacht. In Italien haben sich die Agenturen freiwillig dazu verpflichtet, keine Models für den Laufsteg zu buchen, wenn diese den Body-Mass-Index von 18,5 unterschreiten. So weit, so gut. Oder auch nicht.

Wer nur einen Blick auf die zurzeit erfolgreichsten internationalen Models wie Kaia Gerber, Gigi Hadid oder Kendall Jenner wirft, sieht eine andere Realität. Die jungen Frauen, die zwischen 16 und 22 Jahre alt sind, waren vor kurzem alle sehr schlank, heute bestehen sie nur noch aus Haut und Knochen. Ihre Figuren sind für Millionen von abnehmbesessenen Teenies auf Internetforen wie Thinspiration Vorbild. «Eine gefährliche Entwicklung», findet auch die diplomierte ernährungspsychologische Beraterin Sara Barcos, die regelmässig Kinder und Jugendliche in ihrer Praxis betreut. «In der Pubertät wird die Beeinflussung von aussen, also durch die sozialen Medien und den Gruppendruck, einem Ideal zu entsprechen, immer stärker.»

Es ist zu hoffen, dass sich Victoria Beckhams Körperbild etwas wandelt, bevor ihre sechsjährige (zum Glück noch knuddlige) Tochter Harper, in diesen Lebensabschnitt kommen wird.

38 Kommentare zu «Dünn, dünner, Victoria-Beckham-Model»

  • Feldman irene sagt:

    Mich beeindruckt hier vorallem das strahlende Lächeln der Models….wenn dies wirklich wäre würde man weniger auf diese Magerkeit sich besinnen.

  • Michael sagt:

    Wenn sie das braucht – warum nicht. Niemand ist gezwungen das nachzumachen.
    Ich frage mich nur, warum sich viele junge Menschen so kasteien, um als Knochengestell durch’s Leben zu laufen. Wo haben diese Kiddies ihr Selbstbewusstsein verloren ?

  • Hans Minder sagt:

    Das Problem ist der kommerzielle Erfolg der Werbung mit magersuechtigen Models.Offensichtlich will das Publikum magere Menschen sehen. Hier meine ganz persoenliche These: eine magersuechtige Frau strahlt Disziplin und Dominanz ueber die „Versuchung (=Schlemmern)“ aus. In unserer liberalen Zeit, wo Versuchungen sexueller und materieller Natur in jeder Ecke lauern, ohne gesellschaftlich oder spirituell festgelegten Grenzen, kann dieses asketische Verhalten als „Sieg“ ueber die Versuchung gewertet werden, was attraktiv wirkt.
    Das Problem kann also in der Verunsicherung des Betrachters liegen, die den magersuechtigen zum kommerziellen Erfolg verhilft

    • WEGRA sagt:

      Aus jahrelanger Beobachtung kann ich sagen, dass über 99% der Heteromänner nicht auf magere oder gar magersüchtige Frauen stehen.
      Schlank, ja aber fit und weiblich.
      Sexy und erotische Ausstrahlung sind wichtig.
      Bleibt die Frage, wer denn tatsächlich Hungerhaken sehen will. Eine These dazu besagt, dass einige Modeschöpfer lieber feine Buben in den Kleidern sehen würde anstatt Frauen. Also bevorzugen sie entweiblicht abgemagerte Frauen, wenn sie denn schon Frauen nehmen müssen.

      • Hans Minder sagt:

        Woher kommt dann der kommerzielle Erfolg? Weshalb sind nicht Übergewichtige oder ausnahmlos „Normalgewichtige“ auf dem Laufsteg? Muskulöse Modelle würden doch eher eine Vermännlichung darstellen, als magersüchtige Frauen…..
        Und Victoria Beckham ist eine Frau, die Modedesign betreibt…..
        Irgend jemand will die magersüchtigen Modelle sehen…..sonst wären sie nicht auf den Laufstegen….

    • Michael sagt:

      Das Publikum will magere Menschen sehen ? Grundfalsch. Die Werbung pflastert uns mit mageren Modellen zu, um Absatz zu generieren. Würden normalgewichte Personen über den Catwalk stolzieren, würden doch nie so viele Menschen Salben, Wässerchen, Diaätbücher, Joggingklamotten, Stepper etc. kaufen, um diesen Vorbildern nachzuhecheln.

  • Hanspeter Niederer sagt:

    Das Problem kommt daher, weil in der Modebranche sehr viele geistesgestörte Designer unterwegs sind, die ihre gestalterischen und psychischen Defizite mit Exzentrismus zu kompensieren versuchen.

  • WEGRA sagt:

    Würde man einer ausgeprägt sarkastischen Ader freien lauf flassen könnte man auch sagen, dass in einer Welt mit knappen Nahrungsmitteln und begrenzten Ressourcen ein veganes Magermodel vielleicht der Prototyp eines umweltverträglichen Menschen darstellt. Er isst weniger, braucht weniger Stoff für die Kleidung und weniger Energie für seine Mobilität da er viel leichter ist als die anderen.
    So gesehen müssten die aufgebrachten Gutmenschen eigentlich Magermodels befürworten anstatt sie zu kritisieren.

    • Rolf Hefti sagt:

      Die Gelenke sollen nicht das Dickste an einem Körper sein sollen ! Wirkt nur kränklich und gefoltert . Normale dünne Menschen besitzen auch runde Formen in der Gestalt von Muskeln .

      • WEGRA sagt:

        Ganz klar, Magersucht ist eine sehr schwere psychische Krankheit mit verheerenden physischen folgen.
        Ist klar nicht mit sogenannten „Skinny Fit“ zu verwechseln. Sehr schlank aber durchtrainiert.

  • Martin Tscharner sagt:

    Naja, die Victoria Beckham hat ihr Ziel voll erreicht, Oliviero Toscani lässt grüssen.

  • tststs sagt:

    1. In der Mode (vor allem in der Haute Couture) geht es, eben, um die Mode. Und nicht um den Menschen, der die Kleidung trägt. Dies sind wirklich mehrbessere Kleiderstände, und das wissen die auch.
    2. Der Link zu thinspiration führt direkt zu einer Seite für Anorektiker (myproana.com!!!). Das ist also nicht einfach eine „gewöhnliche“ Seite für junge Menschen…

  • maettu sagt:

    Es ist in der Tat traurig, wenn diese „Supermodels“ Vorbilder unserer Jugend sind. Wenn ich aber durch die Strassen Zürichs schlendere, sehe ich fast ausnahmslos „fette“ Teenager (in zu enger Kleidung), da liegt das eigentliche Problem!

    • Christoph Bögli sagt:

      Ich denke nicht, dass man die beiden Probleme gegeneinander ausspielen muss, zumal diese oft nur Manifestationen von im Kern ähnlichen Ursachen sind. Kommt hinzu, dass ich Ihr Bild von heutigen jungen Leuten nur begrenzt bestätigen kann. Natürlich gibt es die übergewichtige Fraktion, aber auf der anderen Seite gibt es auch wesentlich mehr als früher, die sich völlig obsessiv mit Fitness und Ernährung beschäftigen. Ich würde behaupten, die beiden Extreme halten sich mehr oder weniger die Waage. Und sind beide kritikwürdig.

      • tststs sagt:

        Ich glaube, maettu will hier nicht die Probleme gegeneinander ausspielen (beides ist „traurig“).
        Aber zwischen den Zeilen lese ich folgendes: Wenn diese Skinny Bitches tatsächlich ein so gewichtiger „Prägungsfaktor“ wären, dann gäbe es in den Strassen mehr untergewichtige als übergewichtige Teenager… (Es geht ja auch niemand davon aus, dass übergewichtige Teenager vor allem deshalb übergewichtig sind, weil ihre Vorbilder übergewichtig sind.)

      • maettu sagt:

        Danke tststs, meine Ausführungen und auch meine Wortwahl war nicht ganz perfekt!

  • Tom sagt:

    Unschön, dass der Trigger Haute Couture – eine artifizielle und sehr kleine Welt – immer wieder erfolgreich wirkt, um gegen (super)schlanke Models und Menschen herzuziehen. Wer mit offenen Augen durch die westliche Welt schreitet, nimmt xfach mehr übergewichtige, dickliche und fette Leute wahr – auch Teenagers sind da stark vertreten. Die gesundheitsökonomischen Folgen davon bewegen sich für kommende Jahrzehnte in Billionen von Dollars. Anorexie – so schlimm sie ist – fristet da ein krasses Mauerblümchendasein. Aber offenbar ist es als Blogger bequemer, konfliktfreier und einfallsloser, gegen den „Magerwahn“ anzuschreiben als auf den fetten Arbeitskollegen, die übergewichtige Mutter, die kugelrunde Freundin oder den dicken Buben des Nachbars zu zeigen.

  • Philipp M. Rittermann sagt:

    einfach nur krank – die modebranche und ihre degenerierten hungerhaken-kleiderständer.

    • tststs sagt:

      Ist halt wie bei jeder Form von Kunst. Entweder man hat einen Zugang zu ihr oder nicht…

      • Ana Mia sagt:

        Entschuldigung, aber eine Krankheit wie Anorexie ist etwas sehr Tragisches und sicher keine Kunst! Ich habe entschieden etwas dagegen, dass uns kranke Körper und Psychen zu unserem „Amüsemong“ vorgeführt werden. Modebranche hin oder her!

      • tststs sagt:

        1. Mit Kunst beziehe ich mich auf die Kleider etc.
        2. Ist jede (zu) dünne Frau/Mann in Ihren Augen automatisch von Anorexie betroffen? Da kommt mir eine ehemalige Mitschülerin in den Sinn: 1.70m, 52 kg.
        Andauernd wurde sie angehauen, ob alles in Ordnung sei, sogar in der Mensa, während sie sich einen riesigen Teller Pasta reinpfiff‘.

        Selbstverständlich finde auch ich, Anorexie ist ein Problem und man sollte es angehen. Aber ein wenig komplexer ist es schon…

      • tststs sagt:

        Und es ging mir schlussendlich darum, dass der werte Rittermann halt nichts mit dieser Kunst anfangen soll. Ich kann z.B. nicht viel mit Malerei anfangen. Trotzdem käme es mir nie in den Sinn einfach zu schreiben, Picasso habe ein wenig rumgepinselt… resp. Kunstsammler zu diskreditieren, nur weil sie für 15.- Material mehrere Mio raushauen…

      • Philipp M. Rittermann sagt:

        sie bezeichnen also den krankhaften schlankheitswahn und dessen hemmungslose kommerzialisierung mit den bekannten folgen für labile mädchen welche sich klappergerüste wie die auf dem foto als äh-vorbild… nehmen als kunst….
        bedenklich. aber wohl zeitgeist. hauptsache nicht mehr normal. nur weiter so.

      • Anna Oriana sagt:

        Frauen als krankhafte Kleiderbügel zu verwenden oder Männer als 5jährige Mädchen zu verkleiden hat lange nichts mehr mit Kunst zu tun. Und ja, ich habe Zugang, beruflich und privat, zu viele Arten von Kunst.

  • Hans Meier sagt:

    Ich verstehe das Anliegen nicht ganz: Übergewicht und v.a. auch übergewichtige Kinder sind das viel viel grössere Problem in unserer (westlichen) Gesellschaft, gerade auch in der Schweiz! Aus diesem Grund verstehe ich wirklich nicht, weshalb immer wieder gegen „zu schlanke“ Menschen gewettert wird!? Sollten diese Fotos tatsächlich — was ich in Anbetracht der zu vielen übergewichtigen Jugendlichen bezweifle — eine „Wirkung“ haben, dass die Menschen weniger Essen oder eben nicht übergewichtig werden, so ist das doch gut!

    • R. Wenger sagt:

      „Zu schlank“ ist eine Untertreibung für einen ausgezehrten Hungerhaken. Eine Frau soll wohl schlank sein , aber immer noch weibliche Formen haben, keine Stabheuschrecke. Mein Ideal ist die Venus von Esquilin.

      • tststs sagt:

        „Eine Frau soll wohl schlank sein , aber immer noch weibliche Formen haben, keine Stabheuschrecke.“
        Ääääähhh, nope.
        Eine Frau/ein Mann kann jede erdenkliche Körperform haben und keine ist besser als die andere.
        Und auch einem dünnen Menschen ist es erlaubt, für Produkte Werbung zu machen.

  • Maura Hailey sagt:

    Ich bin sehr froh, dass dieses leidige Model-Thema immer wieder erwähnt wird – kein neues, leider! Meine Cousine, vor ca. 50 Jahren ein sehr erfolgreiches Mannequin, quälte sich schon damals durch Hungerkuren und riet mir ab, diese Karriere einzuschlagen. Ich wurde Suchttherapeutin und hatte leider viele junge Frauen mit Annorexia begleitet – ein sehr komplexes Thema, auch für Eltern! Dieses Thema sollte viel breiter und immer wieder aufgegriffen werden. Danke für diesen Bericht – dieses traurige Körperbild dieses Models kehrt mir den Magen um. Beckham – shame on you!

  • Nin sagt:

    Ich war soeben auf Thinspiration. Diese Fotos sind das nackte Grauen. Vor allem dasjenige dieses Skelett-Mädchens. Wie kann man sich so sehr hassen um sich sowas anzutun, im Glauben, dass man genau so sich als schön empfindet und sieht?

  • Hanne sagt:

    Was ich auf dieser Facebook Seite vor allem lese, sind persönliche Anfeindungen gegen eine dünne Frau. Nicht alle Frauen sehen aus wie eine 22 jährige Demi Rose, die einen politisch korrekten Sexbomben Körper hat und über 6 Mio Fans auf Instagram. Vielleicht sollte man alle Körpertypen einfach akzeptieren.
    Ich habe einen solchen Körper wie diese Giedre. Natürlich gefällts den meisten nicht, aber ich kann nichts dafür und kanns nicht ändern. Giedre und ich sind weder eine Kylie noch eine Demi – das gilt es zu akzeptieren. Es würde mich freuen, wenn nicht bei jeder Frau ein solches Geschrei gemacht wird, nur weil diese zu dünn, zu dick, zu sexy oder was auch immer ist.

    • Simone Steph sagt:

      Liebe Hanne
      Es ist wohl ein Unterschied, ob man von Natur aus sehr dünn ist, oder ob man sich zwanghaft runterhungert, um „Idealen“ zu entsprechen. Ich hoffe sehr für Sie, dass tatsächlich Variante 1 bei Ihnen der Fall ist.

  • Patrick Mueller sagt:

    Die unendlichen Geschichten in Silvia Aeschbachs Blogs über schlank und dick ermüden zunehmend.
    Ich habe nichts gegen Hindi, Christen, Muslime, Veganer, Glutenverweigerer oder was auch immer, aber ich habe etwas gegen penetrante Missionare jeder Couleur.
    Leben und leben lassen, jeder nach seiner Fasson!

    • Nin sagt:

      Ich bin nicht die Wörterpolizei, aber man sagt Hindu. Hindi ist die Sprache. Mit u geschrieben, ists die Religion.

      Jeder hat seine eigene Religion. Was ist Ihre, Herr Müller? Ich kaufe Ihnen nicht ab, dass sie keine haben, sei es Sport oder TV-Schauen auf dem Sofa. Jedem das seine.

    • Lilia sagt:

      Ich fand diese Berichterstattung äusserst interessant! Herr Müller, warum lesen Sie dies denn, wenn es Sie nicht interessiert…

    • Shekina Niko sagt:

      Es geht hier darum, den lebensgefährlichen Krankheiten Bulimie und Anorexie vorzubeugen, keineswegs ums Missionieren. Sie haben offenbar keine Ahnung davon, wie sehr sich Mädchen, junge Frauen und zunehmend auch junge Männer kasteien, um dünn zu sein oder zu werden. Und Sie haben wohl auch keinen Schimmer davon, wie viele aufgrund dieser Krankheiten sterben.

      • Sev Schneider sagt:

        Stimmt, ich habe keinen Schimmer davon, wieviele junge Menschen wegen Bulimie oder Anorexie versterben bzw. in den letzten Jahren verstorben sind. Doch kann ich mit absoluter Gewissheit sagen, dass die Zahl derer, die an den Folgeerkrankungen von starkem Übergewicht verstorben sind, massiv höher war, ist und sein wird. Das heisst nicht, dass nicht darauf aufmerksam gemacht werden soll, nur leider artet dies gerne in eine Art Hexenjagd aus und dann sind wir vom Missionieren nicht mehr weit entfernt. Es ist eben immer einfacher, als Mehrheit auf eine Minderheit einzuprügeln, statt sich den eigenen Problemen zu stellen.

  • Marc Friedmann sagt:

    Schön, dass Sie Ihrem Artikel einen direkt Link zu thinspiration beigefügt haben. Finden Sie das nicht sehr kontraproduktiv? Jedes Mädchen, welches diesem Abnehm-/ Schlankseinwahn verfallen ist und Ihren Artikel liest, wird so direkt an die Quelle geführt…

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