Die besten Frühstücks-Smoothies

Ich bin kein grosser Fan von Fruchtsäften, weil da das ganze wertvolle Fruchtfleisch weggeworfen wird. Aber Smoothies finde ich ganz toll, da ist nämlich die ganze Frucht drin!

Für unsere Familie sind Smoothies die optimale Lösung. Meine Tochter Zoe mag am Morgen nicht kauen. Sie sagt, das sei ihr am Morgen zu anstrengend. Im Video sehen sie, wie einfach die Zubereitung von Zoes Lieblings-Smoothie ist.

Mein Freund hat morgens manchmal keine Zeit, mit uns zu frühstücken, und ich weiss genau, dass er unterwegs nichts Gesundes finden und deshalb den ganzen Vormittag nur Kaffee trinken wird. Ich fülle deshalb den Smoothie in eine grosse Flasche und gebe sie ihm mit, bevor er aus dem Haus rennt.

Beide Rezepte ergeben relativ viel. Aber füllen Sie den Smoothie in Flaschen und geniessen Sie den Rest später. Im Kühlschrank bleibt er 1 bis 2 Tage schön frisch.

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Zoes Smoothie:

1 reife Banane

3 grosse blaue Pflaumen

1½ Glas Milch

½ gestrichener Kaffeelöffel Zimtpulver

1 Glas Eiswürfel

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Doris’ Smoothie:

1 reife Banane

¼ Avocado

1 Kiwi

1 dicke Scheibe frische Ananas

1 Hand voll Kohl

1 Glas Eiswürfel

19 Kommentare zu «Die besten Frühstücks-Smoothies»

  • Markus Brechbühler sagt:

    Wer püriert Kiwis?! Das ist dann echt bitter.

  • adrian wehrli sagt:

    Bloginhalt und Fotomaterial sind doch recht narzristisch, ein bisschen wie amerikanisches Werbefernsehen um 2 uhr Morgens.

    • Karl-Heinz Failenschmid sagt:

      Also mir gefällt das Fotomaterial doch recht gut,
      in dieser Umgebung würde ich auch zum Smoothie
      bleiben.

  • Christoph Bögli sagt:

    Diese Lösung wirk für die Probleme der Tochter und des Freundes auf den ersten Blick ja vielleicht „optimal“, aber das ist höchstens ein lokales Optimum, weil der Blick auf das eigentliche Problem nicht geweitet wird: Bequemlichkeit und Gehetztsein. „Keine Zeit haben“ ist immer eine billige Ausrede, Zeit muss man sich nehmen. Stattdessen zentrale Bestandteile des Lebens wie das Essen auf Flüssig-Fastfood zu reduzieren ist definitiv keine Lösung. Und nicht kauen mögen? Wie bizarr ist das denn? Kein Wunder berichten Ärzte von degenerierten Kaumuskulaturen und Gebissen bei all dem babyhaften „Ess“-Verhalten, bei dem alles nur noch in Saft- und Breiform konsumiert wird. Darum bessere Lösung: Nicht mit Smoothies Problemverhalten bestärken, sondern sich hinsetzen um richtig zu essen.

    • zumbühl sagt:

      seh ich gleich. nur das wird bei den hpster mamas nicht gut ankommen. schliesslich muss man sich noch mit der freundin in der stadt treffen und mit dem suv vorfahren. nein kein neid, nur den spiegel der verblödeten gesellschaft vorhalten.

      • beatrice sagt:

        mein gott, was ist denn mit Euch los?

        ich glaube kaum, dass frau hofer sich von smoothies ernaehrt.

        aber es ist eine tolle ergaenzung. ich persoenlich mache mir oft einen smoothie zum zmorge weil ich am morgen sonst nichts runterbringe. und so habe ich wenigstens etwas energie im bauch. aber die anderen malzeiten des tages sind fest 🙂

  • Rahel S sagt:

    @ Rolf Rothacher; haben Sie in den Rezepten Zucker entdeckt (Rohzucker, nicht Fruchtzucker)? Bei gekaufte Smoothies (Shakes, Frapees… was auch immer) kann das mit dem Zucker stimmen aber wenn man es zu Hause macht, weiss man genau, was man da rein tut. Ich habe Smoothies gerne ab und zu als Dessert oder z’Vieri. Gesuender als die einzelnen Zutaten einzeln gegessen sind sie natuerlich nicht 🙂

    • Georg sagt:

      Ich verstehe Herrn Rolf Rothacher sehr gut. Wieso soll ich nicht in eine schöne, feine Frucht beissen, kauen und geniessen? Kein Aufwand, kein Gerät und jederzeit und an allen Orten sind Früchte erhältlich. Simple ist beautiful.

      • Rahel S sagt:

        @Georg. Ich gebe ihnen natuerlich Recht. Trotzdem- ein Smoothie kann gesund sein. Rolf Rothacher hat geschrieben, dass da zuviel Zucker drinn ist- und das ist eben nicht ganz richtig, wenn man die Rezepte anschaut oder selbst Smoothies ohne Zucker zubereitet.

    • Heidi Herrmann sagt:

      Also da ist schon sehr viel Zucker drin, auch wenn nicht noch extra zugegeben wird. Dem Körper ist es schlussendlich egal von wo der Zucker kommt, ist chemisch immer dasselbe. Banane: 12 g, Pflaumen: 30g, Milch: 18g macht 60g oder 15 Würfelzucker.

  • Armand Dubois sagt:

    In einem neuen Artikel in der BAZ wird darauf hingewiesen, dass wegen der großen Nachfrage nach Avocardos der mexikanische Wald illegal abgeholzt wird, dann wird hier ein Smoothie mit eben dieser Frucht vorgestellt.
    Na dann…Mahlzeit.

    • Kurt Bernasconi sagt:

      Newsnet hat hier eindeutig ein Konsistenzproblem mit der Corporate Identity

    • adrian wehrli sagt:

      Das ist aber nicht das Problem der Avocado, sondern der Mexikaner. Natürlich will ich Sie in Ihrer Selbstgeiselung nicht stören, aber sie können Sich ja noch mit der Ozonschicht, den Ozeanen, der Armut, Krieg usw, dem Weltschmerz hingeben. Auch Ihnen empfehle ich Cervalat (Mit brasilinischem Darm) und Bier (Aus ökö Hopfe)

      • Leser sagt:

        @Wehrli: Aber gerade ihr Marktgläubiger erklärt ja auch „wo Nachfrage da Angebot“, also ist ja wohl doch die Nachfrage und damit auch solche Artikel verantwortlich für den abgeholzten Wald.
        Aber da wird irgendein HSGler sicher noch eine Ausrede gespickt mit Fachausdrücken finden, damit sie wieder den Schlaf der gerechten schlafen können..

  • Rolf Rothacher sagt:

    Was soll an Smoothies gesund sein? Sehr viel Zucker ist drin, wahrscheinlich zu viele Vitamine (schon einmal von Vitamin A-Vergiftung gehört?) und zudem braucht unser Körper die Kaubewegung, um Nacken- und Rückenmuskulatur nach dem sechs bis acht Stunden im Bett zu entspannen (oder macht die Tochter zwar Gymnastik am Morgen, ist ist deshalb zu müde zum kauen?)
    Smoothies sind eine Mode-Erscheinung, haben mit gesunder Ernährung rein gar nichts zu tun, fördern die Fettleibigkeit, weil zu viel Zucker zu rasch verbrennt und zwei Stunden später der Hunger (die Gelüste) sich bereits wieder melden. Selbst Haferflocken mit Milch und Zucker wären gesünder als diese Obst-Matsche.

    • adrian wehrli sagt:

      Eine Hypervitaminose können Sie nur durch direkte Zufuhr von Retinol erreichen, Carotinoide werden entsprechend dem Bedarf weniger Umgebaut. Also, solange Sie keine Vitaminpräparate oder Eisbärenleber in den Drink schmeissen, kein Problem. Aber am besten bleiben Sie bei Cervalat und Bier, das wäre das Pendant zu Ihrem Wissensstand.

      • Ivo sagt:

        „. Ich fülle deshalb den Smoothie in eine grosse Flasche und gebe sie ihm mit, bevor er aus dem Haus rennt.“

        Wo er sie dann in den nächstgen Rinnstein entleert und zum nächsten Imbis schreitet 🙂

        Nein im Ernst. Smoothies sind in der Tat eine Mode-Erscheinung. Der Körper ist gar nicht in der lage die ganzen Vitamine welche darin sind aufzunehmen.
        Wenn der Körper das ganze verdauen muss weil man es gegessen bzw. gekaut hat, bleibt deutlich mehr hängen. Denn der Körper braucht mehr Zeit um das ganze auf zu spalten etc. Beim Smoothie kommt alles auf einen Schlag. Durch die vielen Früchte welche drin sind hat das ganze noch dazu sehr viel Zucker. Das Treibt der Blutzucker so richtig in die Höhe. Was danach kommt kennt jeder.

    • Johanna sagt:

      Rohe Früchte Kauen ist sooo barbarisch! Die Millenium-Frau bzw. der Millenium-Mann trinkt ihre/seine Vitamine. (Scherz aus)

      • Georg sagt:

        @Johanna, Läck, das Geräusch beim Kauen eines Apfels. Fürchterlich, dann lieber verstampfen und auspressen und das Resultat still und leise trinken. Auch das Trinken kann stilecht mit viel Lärm zelebriert werden. (Ironie out)

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