10 Anti-Aging-Tipps für Anfängerinnen

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Es braucht keine teuren Beautyprodukte, um frühzeitige Alterungsprozesse zu mildern. Foto: Lucy Hale (Instagram)

Ich habe mehrere Freundinnen in meinem Alter, die sich mit Botox behandeln lassen. Bei einigen ist mir schleierhaft, warum, bei anderen kann ich es nachvollziehen, denn eine steile Zornesfalte zwischen den Augenbrauen sorgt nicht gerade für gute Stimmung. Meine Meinung dazu: Jede soll es halten, wie sie will, für mich ist es nichts. Ich jedenfalls habe keine Lust, mir Gift ins Gesicht spritzen zu lassen, auch wenn mir natürlich bewusst ist, dass dieses massiv verdünnt ist.

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es so viele andere Möglichkeiten gibt, die Haut jugendlich zu erhalten, und dafür braucht es keine Schönheitschirurgen oder unsinnig teure Produkte. Und nein, es geht mir nicht um eine babyglatte, sondern um eine gepflegte Haut, die auch mit einigen Fältchen wunderschön sein kann. Experten sagen übrigens, dass die Hautalterung etwa zu 60 Prozent genetisch bedingt ist. Doch immerhin zu 40 Prozent sind es äussere Faktoren, die man beeinflussen kann.

Meine Top-10-Tipps

1. Regelmässiges Peelen

Ob physikalisch oder chemisch, zu Hause oder bei der Kosmetikerin: Abgestorbene Zellen werden durch Peelen schonend entfernt, und die Haut wirkt ebenmässiger und strahlender. Regelmässiges Peelen hilft ausserdem, Poren zu verkleinern, und fördert die Kollagen-Produktion. Und: Gepeelte Haut kann alle weiteren Produkte besser aufnehmen.

Mein Tipp: Radical Skincare Express Delivery Enzyme Peeling.

2. No sugar, Baby!

Für einen Süssschnabel wie mich eine echte Herausforderung, da Mass zu halten. Aber einfache Kohlenhydrate wie weisser Zucker, helles Brot und Süssgetränke treiben nun mal das Insulin in die Höhe. Ist der Blutzuckerspiegel aus dem Gleichgewicht, sieht man das schnell auf der Haut. Der gestörte Zuckerhaushalt verursacht inflammatorischen Stress. Das sind Mikroentzündungen, die das Kollagen und Elastin in unserer Haut angreifen und so für eine vorzeitige Hautalterung oder auch für Akne verantwortlich sind.

3. Immer Sonnenschutz verwenden

Langweilig, aber wahr. Ohne einen regelmässigen Sonnenschutz altert die Haut schneller. Für meinen hellen Hautton bedeutet das einen Schutzfaktor zwischen 15 und 30 SPF, bei grosser Hitze und im Süden muss es SPF 50 sein. Trotzdem habe ich in den letzten Jahren kleine, braune Flecken bekommen. Und nein, es sind keine Sommersprossen, wie ich hoffte, sondern Altersflecken, ausgelöst durch Hormonveränderungen, wie mir meine Dermatologin bestätigte. Man kann also nicht alles beeinflussen. Doch solange sie nicht mehr oder dunkler werden, finde ich mich mit ihnen ab. Und sonst gibts ja immer noch Laserbehandlungen, die allerdings kostspielig sind.

4. Wundermittel Retinol

Vor allem in den USA wird das reine Vitamin A oft von Dermatologen gegen vorzeitige Hautalterung eingesetzt. Vor rund hundert Jahren entdeckte der amerikanische Biochemiker Elmer McCollum den Wirkstoff Retinol. Der Schweizer Chemiker Paul Karrer wurde für seine umfassenden Forschungen zu Retinol 1937 mit dem Chemie-Nobelpreis geehrt. Viele klinische Studien belegen die Wirkung, eine stammt von der Michigan Medical School: Probanden cremten mit Retinol- und mit Placebo-Cremen. Nach 24 Wochen war die Haut, die mit dem Vitamin A behandelt worden war, deutlich straffer und enthielt mehr Kollagen. Es gibt neben sehr teuren Produkten mit Retinol auch preisgünstige von guter Qualität und Wirkung, z. B. von Roc oder La Roche Posay.

5. Keine Zigaretten

Mit 35 habe ich meine letzte Zigarette geraucht. Nicht freiwillig, mein allergisches Asthma hatte mich gezwungen, dem Glimmstängel zu entsagen. Heute, 20 Jahre später, bin ich froh, dass es so gekommen ist. Rauchen ist echtes Gift für die Haut, denn es verengt die Blutgefässe, die Kollagenfasern werden schneller abgebaut. Effekt: Die Haut wird trocken und wirkt fahl. Viele Raucherinnen haben darum einen schlechten Teint und mehr Falten als Nichtraucherinnen. Und auch Akne kommt bei Raucherinnen häufiger vor, weil die Haut durch die schlechtere Blutversorgung anfälliger für Infektionen ist.

6. Gut befeuchtet

Eine gute Feuchtigkeitscreme mit Hyaluron und Ceramiden lässt die Haut tagsüber weniger Wasser verlieren und gibt einen guten Schutz. Allerdings sollte man es nicht übertreiben mit dem Waschen. Eine gründliche Reinigung einmal am Tag reicht vollkommen. Ich benutze lieber Reinigungsmilch oder -öl statt Seife. Neu entdeckt habe ich die Reinigung mit einem Mizellenwasser, mit dem man den Alltagsschmutz schonend und unkompliziert entfernen kann.

Mein Tipp: Garnier Skin Active Micellar Cleanser in Oil All-in-1

7. Stresskontrolle

Bei unserem hektischen Alltag nicht immer einfach. Aber Stress kann sich direkt auf die Haut auswirken und Entzündungen, aber auch Ekzeme oder Trockenheitsfalten verursachen. Und er sorgt dafür, dass die Haut schlechter durchblutet wird. Es sind insbesondere die kleinen Äderchen, die nicht mehr richtig versorgt werden. Die Haut wird fahl und wird anfälliger für Krankheiten. Auch der Abtransport von Wasser, Stoffwechselprodukten und Schadstoffen durch das Lymphsystem funktioniert bei Stress nicht mehr effektiv.

8. En Guete!

Sind sogenannte freie Radikale im Körper in zu hoher Konzentration vorhanden, greifen sie die Zellen an. Umso wichtiger sind Antioxidantien, die freie Radikale neutralisieren, so z. B. Vitamin A, C und E. Gesunde Ernährung mit genügend Flüssigkeit ist ein wichtiger Faktor, um Falten vorzubeugen. Kohlenhydrate mit niedrigem glykämischem Index, die den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen, machen nicht nur schlanker, sie halten auch jung.

9. Sweet Dreams

Chronischer Schlafmangel beschleunigt die Hautalterung. Dem University Hospitals Case Medical Center in Cleveland, Ohio, ist bei einer Studie im Auftrag des Kosmetikkonzerns Estée Lauder der Nachweis gelungen, dass ein Schönheitsschlaf wirklich etwas bringt. 60 Frauen im Alter von 30 bis 49 Jahren nahmen daran teil: 30 Kurzschläferinnen, die mindestens einen Monat lang mit weniger als fünf Stunden qualitativ gutem Schlaf auskommen mussten, und 30 Langschläferinnen, die täglich mehr als sieben Stunden gut schliefen. Die Forscher fanden mehr Zeichen frühzeitiger Hautalterung bei der ersten Gruppe. Konkret waren Fältchen, unregelmässige Pigmentierung, trockene Haut sowie nachlassende Festigkeit und Elastizität doppelt so stark ausgeprägt.

10. Massvoller Genuss

Was wäre das Leben, ohne dass man immer wieder mal über die Stränge schlägt. Frauen, die auf alles verzichten, sehen nicht selten etwas vergrämt aus. Und ein paar Kilo mehr haben, vor allem in reiferen Jahren, einen positiven Einfluss auf die Haut: Sie sieht einfach praller und schöner aus.

Meine Devise: 80 Prozent Disziplin, 20 Prozent Wunschkonzert.

19 Kommentare zu «10 Anti-Aging-Tipps für Anfängerinnen»

  • Eduardo sagt:

    Ein Beispiel zum Thema Rauchen: Als mein Vater mit ca. 40 wegen eines Magengeschwürs vorübergehend das Rauchen aufgeben musste, bekam er einen geradezu blühenden, jugendlichen Teint. Als er wieder mit dem Rauchen anfing (klar, denn das Rauchen hat einen Suchtfaktor wie Heroin), kam der typische Raucherschrumpfkopf wieder zurück.

    Wer als Jugendlicher wegen des Gruppendrucks so unendlich blöd ist, mit dem Rauchen anzufangen, und dabei naiv hofft, sein Leben lang genetisch die grosse Ausnahme zu sein, handelt wie jemand, der von der Golden Gate Bridge springt in der Erwartung, zu den Überlebenden zu gehören. Wenn es dann beim Aufprall schiefgeht, wird es für ihn leider, leider kein Zurück mehr geben. So ähnlich wird es im Falle des Rauchens beim Aussehen und der Gesundheit ausgehen.

  • Eduardo sagt:

    Mehrere Frauen aus meinen Bekanntenkreis waren und sind teilweise immer noch süchtig nach Bräune durch Sonnenbäder und/oder ständige Solariumsbesuche.

    Jetzt, alle über 50, ist das Desaster bei ihnen allen überdeutlich zu sehen, an Gesicht, Dekolletee, Armen und Händen, und der verzweifelte Besuch beim Dermatologen nutzt nichts mehr.

    Als ich eine dieser Frauen vor Jahren mal behutsam zu warnen versuchte (sie hatte sogar schon weißen Hautkrebs an einem Arm), wurde ich von ihr angepöbelt. Mit 55 ist ihre Haut inzwischen in einem entsetzlichen Zustand und somit alles andere als hilfreich bei ihrer Suche nach einem neuen Partner. Bei einer anderen versuchte ich es erst gar nicht, sie vor dem Solarium zu warnen. Es hätte eh nichts genutzt.

  • Flavio sagt:

    Was soll denn das (retouchierte) Bild einer Zwanzigjährigen in einem Beitrag über Anti-Aging?Wieso nicht das Foto einer Sechzigjährigen, die ihr Leben mit allen Sinnen geniesst, seit Jahrzehnten eine liebevolle Ehe führt, eine unglaubliche Ausstrahlung besitzt weil sie mit sich im Reinen ist, sich nicht um das Geschwätz anderer schert (inkl. der hier aufgeführten Ratschläge, die übrigens dermassen abgelutscht sind, dass sie keiner mehr lesen mag) und genau das tut, was ihr bekommt. Sie geniesst die Sonne und hat eine wunderbare, leicht getönte, weiche Haut, um die sie sehr viel Jüngere beneiden. Jugendliche Ausstrahlung ist vor allem eine Angelegenheit der Seele, die weder mit Lichtschutzfaktor 50 noch mit irgendwelchen Cremes und schon gar nichts mit Botox zu tun hat.

  • Sonja sagt:

    Das meiste ist Humbug. Es liegt wohl vieles auch in der genetischen Veranlagung.
    Ich bin 51, rauche seit ich 14 bin, schlafe meistens zuwenig, habe selten bis nie Sonnencreme verwendet, habe ein paar Kilos zuviel und werde trotzdem regelmässig auf meine schöne Haut angesprochen. Ebenso werde ich regelmässig rund 10 Jahre jünger geschätzt.
    Das einzige was ich mir gönne ist einmal monatlich einen Besuch bei der Kosmetikerin und tägliche Gesichtspflege zuhause.

    • Eduardo sagt:

      „Ich bin 51, rauche, seit ich 14 bin …“ – Wie ernüchternd, und das nur schon erotisch. Wie steht es mit Ihren Zähnen? Mit den Ausdünstungen eines Aschenbechers aus dem Mund (eine rauchende Bekannte hatte mit 33 einen Mundgeruch wie verwesender Fisch), aus Haut und Haaren?

      Übrigens erwischte es meine Mutter, meinen Vater, dessen Bruder und Schwester und diverse Verwandte und Bekannte, alles Raucher, die sich allesamt für die grossen Ausnahmen hielten, irgendwann doch um die 50 oder danach gnadenlos: Mit frühem Zahnverlust, Arterienverkalkung, Lungenemphysem oder einer der beiden Königsdisziplinen, Herzinfarkt u. Lungenkrebs.

      An die genetischen u. körperlichen Schädigungen der Embryonen/Föten im Mutterleib von Raucherinnen mag ich da lieber nicht mehr denken.

  • Vierauge sagt:

    ein Hinweis, der mehr mit gutem Gewissen als mit sichtbarer Schönheit zu tun hat: bei Botox wird jede Produktions-Charge (!) am Tier getestet, um zu bestimmen, wie aktiv sie ist, und Überdosierungen zu vermeiden.
    Botox spritzen lassen und gleichzeitig gegen Tierversuche sein ist also sehr inkonsequent.

  • Kosmetik-Test.ch sagt:

    Vielen Dank für die Erwähnung! Tolle Tipps, die auf jeden Fall etwas bewirken! 🙂

  • Petsch sagt:

    Nur so Nebenbei: Die Schweiz führt die europäische Hautkrebs-Statistik an! Hauptursache für Hautkrebs ist übermässige UV-Strahlung! Das Beispiel alleine erklärkt u.a auch warum viele Menschen hier „optisch“ so schnell altern…

  • Manuela sagt:

    Gerne würde ich mehr schlafen. Vorallem besser und länger! Aber mit unregelmässiger Schichtarbeit, Schlafstörungen und der Komponente „alleinerziehend“ schaffe ichs nie.
    Somit hoff ich auf meine Feuchtigkeitsmasken und bin der Person, die Concealer erfunden hat, für ewig dankbar 🙂

  • Rolf Mäder sagt:

    Liebe Frau Aeschbacher. Leider haben Sie für Ihren Artikel (wieder mal) ein völlig unpassendes Bild ausgesucht. Zu diesem Foto könnte ich mir folgende Artikel vorstellen: „Wie man andere Frauen auf Facebook eifersüchtig macht“ oder „Nein, ehrlich gesagt habe ich auch mit 20 nicht so ausgesehen“, oder eine Ausschreibung zu einem Portrait-Fotografie Workshop wo übermässige Bearbeitung mit Photoshop inklusive schlechtes Auswechseln von Hintergründen vermittelt wird. Zu Ihrem Artikel würde ich mir zum Beispiel ein schönes Fotoportrait von Ihnen wünschen, gemacht mit einer hochauflösenden Kamera, ganz ohne Makeup und Nachbearbeitung.

    • Eduardo sagt:

      Das ist eine ähnliche Geschichte wie bei den üblichen Illustrationen zum Thema Sexualität: Zu sehen sind immer zwei marzipangesichtige Idealmenschen Anfang 20, sie Typ Traumfrau mit perfektem Make-up, er Typ cooler Latin Lover mit Dreitagebart, der sich an ihrer Halsseite zu schaffen macht, und beide dabei mit ätzend überheblicher Ausstrahlung.

      Ob diese Models sich jenseits der 35, spätestens 40 das Leben nehmen werden, wenn sie wie wohl 90 Prozent aller Menschen nicht bzw. nicht mehr diesem vollkommenen Bild entsprechen und so durch die perfiden Medienmacher das Gefühl vermittelt bekommen, kein Anrecht mehr auf eine erfüllte Sexualität und Erotik zu haben? Mir soll nämlich keiner erzählen, dass derartiger medialer Psychoterror ohne allgemeine Wirkung bleibt.
      meine Wirkung bleibt.

      • Eduardo sagt:

        „meine Wirkung bleibt“ – Weg damit natürlich.

        Ach, IT-Leute bei Baz/Tagesanzeiger, schenkt Euren Kommentatoren doch bitte eine Korrekturfunktion! Bei heise.de und welt.de gibt es das.

  • Steven sagt:

    Typ Nummer elf von einem Mann: Hört mit den blöden Tattoos auf, ihr seit keine Fussballer!
    Dies natürlich nur, wenn ihr eine schöne Haut habt, ansonsten könnt ihr die Haut stechen so viel ihr wollt.
    Eine schöne Haut ist etwas vom attraktivsten was eine Frau (wohl auch Mann) haben kann. Eine schöne Haut ist aber immer mit genug Fett unterlegt, wer zu wenig Fett hat, kann keine schöne Haut haben. Darum für mich als persönlich als Mann, lieber eine Frau mit ein paar Kilo zu viel und einer schöner Haut als superschlank und schlechter Haut.
    Noch ein Typ für die Beine: Nylon
    Gerade bei etwas älteren Frauen geben die Nylonstrümpfe/Hosen der Haut eine gewisse Spannung zurück. Darauf stehe ich als Mann mega.

    • gabriela sagt:

      Nylon ist ein super Tipp! Und wenn man die Löcher für Mund , Nase und Augen ausbrennt, statt ausschneidet, gibt es auch keine Laufmaschen.

    • mia sagt:

      @Steven: Nur wenn Sie versprechen, auf diese halblangen Hosen, die grauenvollen Shirts über der fetten Wampe und die ausgelatschten Sandalen oder Adiletten, aus denen verwachsene Zehen inkl. gelben Zehennägel hervorblitzen, zu verzichten, mit denen die vereinigte Männerwelt des Sommers einherzulatschen pflegt. Gerade bei den älteren Kronen der Schöpfung, (so ab ca. 40), zeigen sich nämlich gerne grässliche Krampfadernstränge nebst weiteren Unzumutbarkeiten. Am allerschlimmsten auf und ab im Land aber sind die geschmacklosen Bauernmalereien (genannt Tatoos), mit denen sich selbst ältere Jahrgänge nicht schämen, einen wesentlichen Teil ihrer sonst schon nicht besonders „anmächeligen“ Haut noch zusätzlich zu versauen..

      • Thomas Maurer sagt:

        So, so „die vereinigte Männerwelt“, die „einherzulatschen pflegt“. Fühlen Sie sich eigentlich wohl in ihrer kleinen von Vorurteilen, Klischees und Männerhass geprägten Welt? – Im Übrigen darf ich Ihnen ein kleines Geheimnis anvertrauen: In Zürich sehen die allerwenigsten Frauen aus wie – sagen wir mal – Gisèle Bündchen.

    • Eduardo sagt:

      Wie zu erwarten war lästern einige Frauen über diesen durchaus sinnvollen Ratschlag.

      Überaus gerne anziehen tun sie diese Nylonstrümpfe aber dann heimlich doch, für sich selbst und andere, Frauen wie Männer. Hört der sozial erwünschte moralisierende feministische Unsinn in Foren denn niemals auf?

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