Fünf Znacht-Ideen mit Fernwehfaktor

Ob Sie nun verreisen, daheim bleiben oder gerade Pläne schmieden: Diese einfachen Rezepte sorgen für Ferienstimmung.
the novivechefblog

Der kleine Grieche

Verändern Sie die Zutaten, die Gewürze, und denken Sie um – schon wird der Hamburger ein kleiner Grieche. (Bild über: The Novice chef)

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

400 g gehacktes Truthahnfleisch

1 Stück Feta

2 Knoblauchzehen

1 Peperoncino

Oregano

Pfefferminze

Salz, Pfeffer, Olivenöl

1 Ei

4 Brötchen oder Fladenbrot vom türkischen Lebensmittelgeschäft

2 Schalotten

2 Minilattiche

12 Cherrytomaten

12 griechische Oliven

2 Zitronen

Für die Burgermasse mischen Sie folgende Zutaten: Hackfleisch, Feta (zerkrümelt), Peperoncino (gehackt), Knoblauch (gehackt), 1 Schalotte (gehackt), je eine Handvoll getrockneter Oregano und Pfefferminze. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und ein verquirltes Ei daruntermischen. Nun formen Sie vier grosse Burger und braten diese in einer Pfanne oder im heissen Ofen circa sieben Minuten beidseitig durch.

Toasten Sie die Brötchen oder das Fladenbrot leicht, beträufeln Sie es mit Olivenöl.

Lattich schneiden, Cherrytomaten vierteln, die zweite Schalotte in Ringe schneiden, Oliven entkernen und alles mit dem Saft von einer Zitrone und 1 Esslöffel Olivenöl vermischen. Nun legen Sie die Burger in die Brötchen, verteilen den gemischten Salat darüber und schliessen sie. Servieren Sie die Burger mit Zitronenschnitzen und Tzatziki.

Und so geht Tzatziki:
Mischen Sie ein griechisches Joghurt mit einer geraffelten Gurke, Salz, Pfeffer, einer gepressten Knoblauchzehe und einigen Blättern gehackter Pfefferminze.

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Chorizo und Bohnen

Der Geschmack Spaniens in einer einzigen Pfanne! (Bild über: Greedy Gourmand)

Zutaten:

Zubereitung:

2 Chorizo-Würste

1 Dose weisse Bohnen

1 Dose Tomaten

1 Handvoll Petersilie

1 EL Olivenöl

1 Knoblauchzehe

Salz und Pfeffer

1/2 Glas trockener Weisswein

 

Häuten Sie die Würste, und schneiden Sie sie in Ringe. Erhitzen Sie Olivenöl, und geben Sie die Würste und die zerdrückte Knoblauchzehe bei. Anbraten, den Knoblauch nicht braun werden lassen, herausnehmen, mit dem Weisswein ablöschen. Einkochen lassen. Tomaten und Bohnen beigeben, würzen, 30 bis 40 Minuten köcheln lassen. Gehackte Petersilie beigeben und mit Schwarzbrot und einem Salat servieren.

userealbutter.com
Eier mit Sojasauce

Diese Eier geben eine einfache asiatische Mahlzeit ab, die immer gelingt. (Bild: Use real butter)

Und so gehts:
Schälen Sie gekochte Eier, und stechen Sie mit einer Gabel Löcher hinein. Kochen Sie eine Hühnerbouillon, und geben Sie Sojasauce dazu. Eier hineingeben und ungefähr 40 Minuten in der Brühe köcheln lassen. Servieren Sie die Sojasauce-Eier mit Frühlingszwiebeln über Reis oder Ramennudeln.

Tagliatelle mit Peperoni

In diesem Pastagericht verbinden sich mediterrane Geschmacksnoten aufs Feinste. (Bild: La Fiammante)

Zutaten für 2 Personen:

Zubereitung:

6 Nestchen Tagliatelle

1 rote Peperoni

1 gelbe Peperoni

1 Handvoll gehackte Petersilie

1 Schalotte, gehackt

1 Stück Peperoncino

2 Knoblauchzehen

Einige Oliven

Einige Kapern (in Salz eingelegt)

1 Sardellenfilet

1 Glas passierte Tomaten

Olivenöl

Peperoni in Streifen schneiden. Olivenöl in eine kalte Pfanne geben, Schalotten, Peperoncino und Knoblauchzehen darin erhitzen und umrühren. Sobald die Schalotten leicht angebraten sind, die Kapern, das Sardellenfilet und die Oliven beigeben, leicht anbraten. Dann die Peperoni beigeben, umrühren und zudecken. Gut zehn Minuten kochen lassen. In der Zwischenzeit das Wasser für die Pasta erhitzen. Nun können Sie den Knoblauch herausnehmen und die Tomaten beigeben, umrühren und nochmals zehn Minuten köcheln lassen. Die Pasta ins Wasser geben, die Petersilie in die Sauce, zudecken und köcheln lassen, bis die Pasta fertig al dente ist. Die Tagliatelle in die Sauce geben, umrühren, servieren.

Piperade 
Eine einfache Eierspeise aus dem Baskenland – perfekt geeignet für einen Znacht, der für Ferienlaune sorgt. (Bild über: Cured by bacon)

Zutaten:

Zubereitung:

3 Schalotten, gehackt

5 Tomaten, gehäutet und in Stücke geschnitten

2 Knoblauchzehen, gehackt

3 Peperoni in verschiedenen Farben, länglich in Streifen geschnitten

Salz, Pfeffer

Piment d’Espelette oder Chiliflocken

Thymian

Olivenöl

4 Eier

Gehackte Petersilie

Olivenöl in eine Pfanne geben und Zwiebeln circa fünf Minuten dünsten. Peperonistreifen dazugeben und circa zehn Minuten weichköcheln lassen. Danach kommen die grob gehackten, geschälten Tomatenstücke dazu und der gehackte Knoblauch. Würzen Sie mit ein wenig Thymian und Salz, Pfeffer und Chiliflocken. Lassen Sie alles circa 30 bis 40 Minuten köcheln. Nun schlagen Sie die Eier in die Gemüsemischung. Kochen Sie die Eier einige Minuten mit. Servieren Sie die Piperade mit Jambon de Bayonne und Baguette. Wenn das Brot nicht mehr ganz frisch ist, rösten Sie es mit ein wenig Olivenöl und Rosmarin.

Credits: 

Fotos über Foodblogs und Magazine: Cured by bacon, La Fiammante,  Use RealGreedy Gourmand, The Noviceche

5 Kommentare zu «Fünf Znacht-Ideen mit Fernwehfaktor»

  • Henriette sagt:

    Habe beim Lesen Hunger bekommen, aber leider hatte ich nur für die Soja-Eier die Zutaten zur Hand. Aber aufs Wochenende werde ich einkaufen und eines der gluschtigen Rezepte nachkochen !

  • Nina sagt:

    Piperade ist ein Traum, vor allem mit selbstgemachten salzigen Olivenmuffins mit Kernen.

    Man kennt es ab dem mittleren Osten an ostwärts als Shakshuka.

  • Christoph Bögli sagt:

    Beim Tzatziki hilft es ungemein, die geraffelte Gurke vorher zu salzen, kurz stehen lassen und dann Wasser abgiessen. Ansonsten läuft man in Gefahr, dass sich der Tzatziki bis zum Servieren in eine wässrige Pampe verwandelt.

    • Sabine Schmid sagt:

      Ich meine, vor dem Abgiessen sollte man die geraffelte und gesalzene Gurkenmasse noch ausdrücken. Wirklich nur eine Kleinigkeit, bringt aber was. Da kann dann auch einheimischer Joghurt verwendet werden, aber bitte gehaltvoll und nicht fettarm.

    • adam gretener sagt:

      Man muss hauptsächlich das Kerngehäuse rausschaben oder wegschneiden. Weil da sitzt ein Grossteil des Wassers.

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