Eine Mühle wird modern

In dieser alten Wassermühle in Wales stecken Romantik und Moderne.

Architektur: DMD Group

Die Berwyn Mill wurde von den Architekten von DMD Group liebevoll restauriert und umgebaut. Die rustikalen, romantischen Elemente blieben erhalten, und eleganter, moderner und grosszügiger Wohnraum ist entstanden. 

Die Mühle steht, wie es für Wassermühlen natürlich logisch ist, an einem Bach. Dieser sprudelt wild mit Wasserfällen durch eine idyllische walisische Landschaft. Die eine Seite der Mühle wirkt ganz wie aus ihrer Zeit, dem 18. Jahrhundert.

 Auf der anderen Seite öffnet sie sich mit einem grossen Fenster und viel modernem Wohnraum in die Gegenwart. 

Die Architekten haben auch für die Modernisierung rustikale Materialien verwendet. Die eingebauten Möbel sind praktisch mit dem besten Komfort, aber schlicht und schwer, passend zum ländlichen Haus.

Gemütlich und praktisch ist eine Feuerstelle, die sowohl von innen wie auch von aussen benutzt werden kann. 

Durch Anbau und sanften Umbau ist aus der alten Wassermühle ein modernes Wohnhaus entstanden. Grosszügige Terrassenflächen aus Holz umrahmen das Haus und bieten Platz für Wohnen unter freiem Himmel.

Warm, gemütlich und einladend strahlt die romantisch-moderne Mühle in die wilde Landschaft hinaus und erzählt ein kleines Wohnmärchen.

 

8 Kommentare zu «Eine Mühle wird modern»

  • Joe Schweizer sagt:

    Wow. Perfekt. Ein wahres Bijou. Mein Traum!!!

  • Vanessa von Sukhi sagt:

    Was für ein wundervoller Ort und ein sehr gelungener Job in der Renovierung, toll!

  • H. Altenbach sagt:

    Und es geht doch! Cool! Wie oft wünsche ich mir solche Sanierungen in Basel. Aber da reisst man lieber etwas ab und baut ein neues charakterloses Gebäude hin…

  • adam gretener sagt:

    Die Planung der Terrasse ging aber etwas vergessen. Nutzt man den Kamin aussen, sitzt man ohne Dach da und kann den Platz nur ohne Niederschag geniessen.

    Und auch im Stirnbereich hätte das Dach bis zum Ende der weissen Begrenzungsmauer geführt werden sollen. So wäre eine wind- und wetterberuhigte Ecke, unter dessen Unterstand an auch Lust hätte, draussen zu sitzen.

    • Ingo Nimbus sagt:

      Ich denke in Wales und insbesondere auch in der Talsituation ist es mit dem Licht nicht so üppig. Da wird man große Dachüberhänge eher sparsam einbauen.

    • Joe Schweizer sagt:

      Wenn, dann würde ich höchstens ein demontierbares Wettersegel, ein einfahrbarer Baldachin oder eine Pergola mit Storen hinbauen. Und dass auch eher als Schutz vor Regen und Wind. Sonnenschutz geben die umgebenden Bäume genug.

    • adam gretener sagt:

      Nimbus: In Wales regnet es öfters als die Sonne scheint. Aber das ist glaubs mein persönliches Ding. Nichts schöner als wenn man barfuss kochen und dann stufenlos auf Terrasse und Garten gelangen kann. Perfekt für Abende mit Gästen. Aber wenigstens das Cheminmée geben Sie mir doch, im Regen sitzen und das Feuer liegt wettergeschützt, das ergibt irgendwie keinen Sinn.

      • Werner Hächler sagt:

        Parallel zu den Spots ist ein dunkleres Brett in der Decke sichtbar – ich nehme jetzt einfach mal an dass es eine eingebaute Store verbirgt…

Kommentar

Die E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die benötigten Felder sind mit * markiert.

800 Zeichen übrig

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.