7 einfache Alltagsrezepte

Diese Gerichte bringen ein wenig Abwechslung auf den Tisch und verwöhnen mit Genussmomenten.

Kochen im Alltag kann genussvoll abwechslungsreich sein und trotzdem unkompliziert bleiben. Dabei helfen eine gute Planung und neue Inspirationen. Die Abwechslung und den Entscheid, nur noch Feines zu kochen und zu essen, habe ich mir für dieses Jahr fest vorgenommen – und es klappt bisher ganz gut. Nicht, dass ich zuvor nicht gut gekocht hätte, aber oft halt immer das Gleiche und manchmal zu schnell, weil eben der Alltag auch zu schnell geht. Nun gehe ich ein wenig geplanter einkaufen, lese mehr Kochbücher und wage mich öfter an Neues. Nichts gegen eine gute Kochroutine, mit Rezepten, die man kann und mag. Aber wenn man Neues ausprobiert, erweitern sich der Horizont und der Menüplan. Kleine Tipps helfen ebenfalls dabei. So kann man beispielsweise mithilfe einer ungewohnten Zutat aus einem gewohnten Gericht ein neues machen. Setzen Sie hierzu beispielsweise einen fertigen Blätterteig als eine Art Deckel auf ein Ragout, auf Geschnetzeltes mit Pilzen oder auf ein Gemüse- oder Linsengericht und backen Sie alles im Backofen etwa 20 Minuten. So haben Sie einen Pie, der Teig ersetzt die Beilage, oder aus einem Gericht vom Vortag wird ein anderes. (Bild: Local Milk)

1 — Ziti mit Tomaten und Mozzarella

Eines meiner schnellen und immer geliebten Alltagsgerichte ist Pasta mit Tomatensauce. Jeder liebt diesen einfachen italienischen Klassiker, und jeder macht seine Sauce anders – versuchen Sie sie mal mit Mozzarella! (Bild: Alexandras kitchen)
Und so gehts: 
Halbieren Sie 1 kg Cherrytomaten. Geben Sie reichlich Olivenöl in eine tiefe Bratpfanne. Dünsten Sie zwei zerdrückte Knoblauchzehen und einen in feine Rädchen geschnittenen Peperoncino an. Wenn es duftet, die Tomaten beigeben. Diese gut andünsten und dann ein wenig zerdrücken. Salzen, einige zerrissene Basilikumblätter beigeben und etwa 20 Minuten köcheln. In der Zwischenzeit die Ziti, Rigatoni oder Penne al dente kochen. Geben Sie nun etwa 1 EL süssen Balsamico-Essig zu den Tomaten. Zerreissen Sie eine Mozzarella in Stücke. Hier empfehle ich eine ganz normale gute Mozzarella oder eine Büffelmozzarella, von der Sie wissen, woher sie kommt und wie sie produziert wird. Denn den Wasserbüffeln, die die Milch dafür liefern, geht es meist nicht wirklich gut! Nun mischen Sie die Pasta unter die Sauce und schauen dabei, dass sich alles gut vermischt. Alles nochmals 2 Minuten zusammen kochen und servieren. 

2 — Endivien mit Schinken

Ich habe gerade eine «französische Phase» – wegen meines Besuchs kürzlich in Paris und einiger Maigret-Romane. So versuche ich französischer zu kochen und habe einen Klassiker auf die Menüliste gesetzt. (Bild: Cuisine. Jounal des Femmes)
Und so gehts:
Rüsten Sie Endivien oder Chicorée, wie man dieses Salatgemüse bei uns nennt. Dünsten Sie sie rundum in Butter an und giessen Sie ein wenig Wasser zu. Zugedeckt etwa 10 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit eine Béchamelsauce zubereiten. Die klassische französische Sauce wird nur mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss gewürzt. Ich liebe aber ein wenig Bouillon dazu. Geben Sie etwa 30 g Butter in eine Pfanne und lassen Sie sie schmelzen. Dann geben Sie einen gehäuften Löffel Mehl dazu und verrühren alles etwa 3 Minuten, sodass es schön schaumig wird und duftet. Unter Rühren 5 dl Milch dazugiessen und ein wenig Bouillon untermischen. Mit Pfeffer und Muskatnuss würzen. Nun nehmen Sie die Endivien heraus und legen sie auf eine Platte. Wickeln Sie jede Endivie mit einer Schinkentranche ein. Feiner gekochter Bauernschinken schmeckt da gut. Buttern Sie eine Gratinform aus und legen Sie die umwickelten Endivien rein. Giessen Sie die Béchamelsauce darüber und raffeln tüchtig Gruyère darüber. Im 200 Grad heissen Backofen etwa 20 Minuten backen, servieren.

3 — Bratkartoffeln mit Mayonnaise

Bratkartoffeln schaffen es meist nur als Beilage auf den Tisch. Ändern Sie das und servieren Sie sie mit Mayonnaise und einem frischen Blattsalat als unkompliziertes und gemütliches Znacht. (Bild: Gentlemans Travels)
Und so gehts:
Schneiden Sie geschälte, gekochte Kartoffeln in Stücke und braten Sie sie langsam rundum golden in Olivenöl. Salzen Sie die Kartoffeln und würzen Sie, nach Geschmack mit etwas Pfeffer aus der Mühle. Etwa 7 Minuten vor Schluss geben Sie etwa 1 bis 2 EL Ahornsirup darüber, mischen alles gut und braten die Kartoffeln fertig. Servieren Sie die Kartoffeln mit einer guten, wenn möglich selbst gemachten Mayonnaise – als eine feine Art von TV-Dinner. 

4 — Blumenkohlsuppe

Eine feine cremige Suppe gibt immer eine genussvolle kleine Mahlzeit oder zumindest Vorspeise ab. (Bild: Damn Delicious)
Und so gehts:
Schneiden Sie 2 Blumenkohl in Röschen und legen diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Olivenöl darüber träufeln, mit Meersalz salzen und im 200 Grad heissen Backofen etwa 10 Minuten rösten. In der Halbzeit wenden. In der Zwischenzeit geben Sie Butter in eine Pfanne und dünsten 2 fein geschnittene Frühlingszwiebeln und eine fein geschnittene Stange Sellerie langsam an. Geben Sie 1 Liter feine Gemüsebouillon bei und köcheln alles einige Minuten. Dann nehmen Sie die Blumenkohlröschen heraus und geben 3/4 davon in eine grosse Pfanne. Giessen Sie ein wenig der Bouillon darüber und pürieren Sie alles mit einem Pürierstab. Giessen Sie nach und nach die Bouillon mit den Zwiebeln und dem Sellerie dazu, bis die Suppe die gewünschte Konsistenz bekommen hat. Danach Rahm dazugiessen und mit Pfeffer und Muskatnuss würzen. In Schälchen servieren und die restlichen gerösteten Blumenkohlröschen darüber verteilen. Fein dazu sind auch ein wenig Creme fraiche, zerbröselter Feta oder Roquefort sowie einige geröstete Haselnüsse.

5 — Shepherd’s Pie mit Linsen

Das klassische englische Pubgericht, nämlich Hackfleisch vom Lamm mit Kartoffelstock darüber, lässt sich auch ganz anders und ohne Fleisch zubereiten. (Bild: The first mess)

Zutaten Linsen: 

Zubereitung Linsen:

Olivenöl

2 Schalotten, fein gehackt

1 Stange Sellerie, fein gehackt

2 Rüebli, fein gehackt

2 Knoblauchzehen, fein gehackt

1 Peperoncini, fein gehackt

2 Lauchstangen, fein geschnitten

500 g Champignons in Scheiben geschnitten

500 g Linsen

1 EL Thymianblättchen

1 Lorbeerblatt

1 dl Rotwein

1 dl Gemüsebouillon

1 EL Balsamico Essig

Salz und Pfeffer

Braten Sie die Pilze in ein wenig Olivenöl an und legen Sie sie zur Seite. Geben Sie mehr Olivenöl in eine Pfanne und dünsten Sie die Schalotten, die Rüebli, den Sellerie und den Lauch langsam etwa 10 Minuten. Geben Sie den Knoblauch, den Thymian und die Peperoncini bei. Nochmals 3 Minuten dünsten und dann den Wein darübergiessen. Nun kommen die Linsen, der Balsamico, das Lorbeerblatt und die Bouillon dazu. Erhitzen, dann bei kleiner Hitze mit halb geschlossenem Deckel etwa 20 Minuten köcheln. 

Zutaten Kartoffelstock:

Zubereitung:

1 kg Kartoffeln, geschält und in Stücke geschnitten

1 dl Milch

20 g Butter

Salz, Pfeffer und Muskatnuss

200g gekochten Spinat

Kochen Sie die Kartoffeln in ein wenig Salzwasser oder Bouillon weich. Abgiessen und mit dem Kartoffelstampfer zerstampfen. Milch mit der Butter aufkochen, mit Pfeffer und Muskatnuss würzen. Nun die Milch und den Spinat gut mit dem Kartoffelstampfer mischen.

Nun geben Sie die Linsen in eine Gratinform und verteilen den Kartoffelstock darüber. Geben Sie einige Butterflöckli darauf und, wenn Sie Lust haben, auch geriebenen Käse wie Gruyère. Backen Sie alles etwa 40 Minuten im 200 Grad heissen Backofen. 

6 — Chicken Pie

Pouletgeschnetzeltes mit einer feinen Sauce und Gemüse bekommt bei dieser Zubereitungsart einfach einen buttrigen Teedeckel drauf und wird damit zum kleinen Fest. (Bild: Netwerk24)

Zutaten:

Zubereitung:

1 ausgerollter Blätterteig

800 g Pouletbrust, in grosse Würfel geschnitten

400 g Champignons, geviertelt

2 Schalotten, grob gehackt

1 Lauchstange, in Ringli geschnitten

2 Knoblauchzehen, fein gehackt

2 dl Weisswein

2 EL Mehl

1 dl Hühnerbouillon 

Estragon, Schnittlauch und Petersilie

Salz und Pfeffer

3 dl Rahm

Olivenöl

1 Eigelb

Wenden Sie die Pouletwürfel im Mehl und braten Sie sie portionsweise in Olivenöl an, zur Seite legen: Im gleichen Fett die Schalotten andünsten, den gehackten Knoblauch beigeben und, sobald dieser zu duften beginnt, die Champignons und den Lauch beigeben. Wenn diese angedünstet sind, das Fleisch zurück in die Pfanne geben und erhitzen. Kräuter beigeben, das Mehl daruntermischen, mit Wein ablöschen, Bouillon beigeben, zur Hälfte einkochen lassen, dann Rahm beigeben und würzen. Das Fleisch in die Gratinform geben. Den Blätterteig über die Form legen, andrücken und mit Eigelb bestreichen. Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen, bis der Teig goldgelb und knusprig ist.

7 — Blueberry Pancakes

Pancakes sind zwar ein klassisch amerikanisches Frühstück, sie geben aber auch ein feines Verwöhnznacht ab. Geben Sie Blueberries dazu, welche Sie das ganze Jahr über in den Tiefkühlabteilungen finden. Verwenden Sie die Beeren im gefrorenen Zustand. (Bild: Cooking Classy)

Zutaten:

Zubereitung:

2 Tassen Mehl

2 EL Zucker

1 KL Backpulver

1 Prise Salz

2 Tassen Milch

2 Eier

Butter

500 g gefrorene grosse Heidelbeeren

Mischen Sie alle Zutaten zusammen und backen Sie die Pfannkuchen in Butter beidseitig goldgelb. Halten Sie die Pfannkuchen im Backofen warm und servieren Sie sie in kleinen Stapeln mit viel Butter und Ahornsirup. Wenn Sie frische Blueberries haben, servieren Sie einige dazu und verteilen Sie sie um die Pancakes. 

Tipp: Benutzen Sie wie die Amerikaner leicht gesalzene Butter.

Credits: 

Alle Bilder von Foodblogs und Magazinen: Cooking Classy, Netwerk24, The first mess, Damn Delicious, Gentlemans TravelsCuisine. Jounal des Femmes, Alexandras kitchen, Local Milk

 

20 Kommentare zu «7 einfache Alltagsrezepte»

  • Barbara sagt:

    Den Shephards Pie hatten wir vorgestern und er war köstlich.
    Die Chicoree in Schinken hatten wir in Holland oft. Dazu Salzkartoffeln und Salat. Auch wunderbar.
    Besten Dank für die tollen Rezepte.

  • Henry sagt:

    Ich gönne jedem Veganer seine Lebensweise, aber hört um Gottes Willen auf zu missionieren und gönnt mir meine Milch, meinen Käse und mein Frühstücksei.

  • Keller Jakob sagt:

    Was um Himmelsgottswillen ist “Kartoffelstampwe”?!?
    Den Journalisten bitte sofort noerdlich des Rheins ausweisen.

  • KAtharinANNA sagt:

    Alles sicher sehr fen und gluschtig, aber bitte keinen Chicorée mit Schinken! Das hat zu einem Kindheitstrauma geführt und seit ich das Foto sah, leide ich an Flashbacks! ;-)

    • Heinz Buehler sagt:

      Das ist natürlich bedauerlich.
      Um dich wieder an gegarten Chicoree ranzutasten, empfehle ich Chicoree mit Butter und Kräutern in eine Alufolie zu packen und aufm Grill oder im Ofen zu garen, als Beilage.
      Oder aber das vorgeschlagene Rezept ohne Schinken und mit Tomatensauce anstatt Bechamel.
      Das wird schon.

  • Wäis Kiani sagt:

    Fast durchweg super Rezepte, Chicoree mache ich sofort, schmeckt so sicher auch ohne Schinken als Beilage köstlich, dann die Blumenkohlsuppe, und dann das Geschnetzeltes Pie (geht auch mit Rindfilet!) Toll, danke!

  • Sabina sagt:

    Ihre Rezepte liebe ich! Habe schon so viel ausprobiert. Danke für diese tolle Inspiration

  • Niklas Meier sagt:

    Alternative zu den Kartoffeln: Kartoffeln geschält schwellen und Backpulver mit ins Wasser geben. Danach etwas Öl und Gewürze nach Wunsch dazu geben und mit den Händen in einer Schale umwälzen (nicht zerdrücken, aber etwas anrauen). Danach 30 Minuten im Backofen bei 200Grad.
    Das gibt die beste Kruste überhaupt.

    • Michael sagt:

      Interessant, was bewirkt das Backpulver beim Kochen ?

    • adam gretener sagt:

      Für gute Ofen- oder Bratkartoffeln bin ich immer zu haben. Aber das Backpulver verstehe ich nicht. Was soll das bewirken?

      Ich lasse mehlige Kartoffeln zuerst ziemlich gut durchgaren und lass sie anschliessend anständnig ausdämpfen. Salzen und dann mit Öl einschmieren, ähnlich wie Sie. Nur helfe ich noch mit etwas Pankomehl oder Paniermehr nach. Und wenn ich Lust und Zeit habe mache ich die Kartoffeln dann nicht im Ofen, sondern stehe lange neben der grossen Pfanne und schützle regelmässig am Griff, damit alle Seiten der Kartoffeln gleichmässig goldgelb werden können und das schafft man nur mit niedriger Temperatur und viel Geduld. Zwei ganze Knoblackzehen 15 Minuten vor dem Garpunkt dazugeben und mitschwenken, ebenso die Butter.

      Herrlich!

    • Heinz Buehler sagt:

      Interessante Idee, das muss ich mal versuchen!

  • Nina sagt:

    Interessanter Hinweis zum Büffelmozzarella…
    Nur zur Erinnerung, den Kühen, die die Milch für den normalen Mozzarella produzieren, geht es auch nicht gut – im Gegenteil! Und zu dieser Gelegenheit sollten wir uns einmal mehr überlegen, ob es nötig ist, als erwachsene Menschen, die Muttermilch von einer anderen Spezies zu konsumieren.
    Es ist an der Zeit umzudenken!

    • Michael sagt:

      Wieso sollte es den Kühen nicht gut gehen ? Tut ihnen das Milchgeben in irgendeinerweise weh ? Ist ja nicht so wie Stopfleber herzustellen oder ? Und den Kühen meines Bauern, von dem ich die Milch hole, den geht es gut. Leben draussen auf der Wiese, haben sogar noch ihre Hörner und kommen zum Melken rein.

      • Nina sagt:

        Vielleicht mal die Augen aufmachen und die Milchwirtschaft kritisch betrachten:
        Kühe geben nicht einfach so Milch -> künstliche Befruchtung, ständige Schwangerschaft, wegnehmen der Jungtiere, Hochleistungsmilchmaschinen geworden, Entzündungen im Euterbereich (Eiter und Antibiotika in der Milch), kurzes Leben wegen zu starker Belastung durch das ständige Milchproduzieren / Kinder kriegen und das idyllische Bild von grasenden Kühen auf der Weide, welche dann auch noch von Hand gemolken werden ist auch nur Wunschdenken bzw. sich den Milchkonsum Schönreden.

        Und zudem ist Kuhmilch für Menschen alles andere als gesund. Ist so konzipiert, dass kleine Kälbchen zu grossen Kühen heranwachsen können und nur schon deswegen bestimmt nicht für (ausgewachsene) Menschen geeignet…

        • Niklas Meier sagt:

          Bei aller Tierliebe und Empathie, aber es heisst „trächtig“ und nicht „schwanger“, „kalben“ und nicht „Kinder kriegen“ und die „Kinder“ einer Kuh heissen „Kälber“

        • Christoph Bögli sagt:

          Letzteres ist und bleibt leider ein Unsinnsargument. Pflanzensamen sind ja schliesslich auch so konzipiert, dass kleine Pflanzenembryos zu starken Pflänzchen heranwachsen und damit – nach Ihrer Logik – für Menschen erst recht nicht geeignet. Nach Ihrer Denkweise wäre somit praktisch jede Nahrung ausser menschlicher Muttermilch für Menschen ungeeignet. Oder anders herum gesehen wäre dann immerhin Milch oder Fleisch von uns nah verwandten Wirbeltieren noch die geeigneteste Nahrung da uns am nächsten.

          Merke: Es gibt sicherlich genug an der Milchwirtschaft zu kritisieren und auch gute Argumente dafür, weshalb man das Ganze nicht mit solchem Quatsch ins Lächerliche ziehen sollte.

      • Niklas Meier sagt:

        Es gibt einige Rassen deren Euter so gewaltig ist, dass sie Mühe beim Gehen und Liegen haben und vor dem Melken so viel Milch im Eure ist, das es sie schmerzt. Entweder Nina meint das, oder sie ist eine missionierende Veganerin.

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