Schöne Aussichten

Ein Zimmer mit Aussicht ist ja schon toll genug – aber hier hat gleich das ganze Haus eine dramatisch weite Sicht auf Meer und Landschaft.

Architektur: Omar Gandhi

Die weite, wilde kanadische Landschaft ist das Zuhause dieses modernen Familienhauses. Es steht mit voller Sicht aufs Meer in Broad Cove Marsh, am Ortsrand von Inverness auf der Cape-Breton-Insel.

Das Haus, das einem Paar mit drei Kindern gehört, öffnet sich mit voller Sicht aufs Meer und zeigt sich gegen die Landseite verschlossen.

Der grosse Wohn-Ess-Bereich ist mit Fenstern versehen, die vom Boden bis zur Decke reichen. Die Decke aus Holz ist leicht abgeschrägt und wird mit schwarzen Metallbalken gestützt.  

Auch kleine Fensternischen zeigen bildhaft schöne Landschaftsaussichten.

Das Haus teilt sich auf in einen grossen, offenen Wohn-Essbereich und private Räumlichkeiten. Die Schlafzimmer mit Bädern befinden sich in weissen Kuben, welche mehr Privatsphäre bieten.

Zwischen Meer und schützendem Wald thront das «Lookout»-Haus erhöht auf einem Cliff. Da es tief, einstöckig und in die Breite gebaut ist, verschwindet es optisch fast in der betörend schönen, kanadischen Winterlandschaft.

Credits: 

Architektur: Omar Gandhi
Design: Omar Gandhi, Peter Kolodziej, Amber Kilborn

16 Kommentare zu «Schöne Aussichten»

  • Annekäthi sagt:

    Wunderschönes Haus an einmaliger Lage! Auch wenn’s auch nie zu eigen wird, sind schon solche Bilde ein Genuss! Gratulation den Planern wie auch den Bewohnern dieses Hauses!

  • Gerber André sagt:

    Einfach atemberaubend!

  • Ri Kauf sagt:

    Ein sehr schönes Haus. Ich habe mal 2 Wochen lang jeden Tag 4 Stunden am Meer gesessen und immer nur aus Wasser, die Weite geschaut. Ich konnte nicht genug davon kriegen.

  • Zora sagt:

    Wunderschön! Ein solches Zuhause würde ich jede Sekunde und mit jeder Faser geniessen!
    Und nein, man gewöhnt sich nicht an eine schöne Aussicht – habe selbst Sicht in die Weite und geniesse es jeden Tag, seit über 20 Jahren. Es würde mir genau wegen der Aussicht schwerfallen, wegzuziehen. Von daher „gewöhnt“ man sich schon an diesen Luxus einer beruhigenden, seelenweitenden Fernsicht: man will nichts mehr anderes. „Drunter geht nichts“.

  • oliver maurer sagt:

    hatte mal so eine ähnliche topaussicht als arbeitsplatz, fand es auch super und wir wurden von vielen beneidet die keinen frontplatz hatten. habe sehr viel gesehen und erlebt aber so komisch das klingen mag, man gewöhnt sich an vieles wenn es zum standard wird.

  • marie sagt:

    diese aussicht ist ATEMBERAUBEND schön!

  • Watson sagt:

    Schade: Statt den Herd in die Insel zu integrieren und die Spüle an die Wand zu verbannen, werden Koch und Köchin während ihrer kreativen Phase keine inspirierenden Ausblicke gegönnt.

  • Elaine sagt:

    Toll! Mein zweiter Gedanke: mich würden die Heizkosten interessieren, Wind und Sturm vom Meer, Fensterfront. Gab es dazu irgendwelche Aussagen?

    • Andreas_Inderbitzin sagt:

      Die haben halt kein Energiegesetz wie wir in der Schweiz. In der Schweiz müsste man als Kompensation solcher Fensterfronten die wenigen Wände über 20 dick dämmen müssen.
      Nicht das dies was bringen würde, aber Vorschrift ist nun mal Vorschrift.

      • Ri Kauf sagt:

        @Inderbitzin: Natürlich bringt Dämmung/Isolation was und zwar sehr viel. Das weiss ich aus eigner Erfahrung. Wir haben unser Haus mit 20 cm Isolationsmatten gegen den Estrich und den Keller isolliert und verbrauchten danach 1/5 des Ölverbrauchs als vor der Isolation. Also bitte, nicht solchen Blödsinn erzählen.

  • Karl-Heinz sagt:

    Ich finde den Bau irgendwie kühl, mir wäre ein Blockhaus eindeutig lieber.
    Aber vielleicht passt es ja zu den Bewohnern.

Kommentar

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