Willkommen im Club

Der gemütlichste Club ist Ihre Wohnung – nur für Sie und Ihre Liebsten!

So entsteht Clubatmosphäre

Das Typische an einem Club ist die Privatsphäre. Nur den eingeweihten, den Mitgliedern wird Eintritt gewährt – das Gleiche gilt auch für eine Wohnung. Berühmte Clubs sind die englischen, die auch den Clubwohnstil inspirieren. Das Chesterfield-Sofa etwa und der Clubstuhl aus Leder sind die besten Beispiele dafür. Was sonst noch wichtig ist bei einem typisch englischen Club, ist die Gemütlichkeit. Dafür werden die Möbel so gestellt, dass man entweder Platz für sich allein hat oder gemeinsam mit anderen Clubmitgliedern – das wären im Fall der Wohnung Familie oder Freunde – zusammensitzen kann. Das gelingt nur, wenn einerseits Sitzmöbel in Gruppen zusammenstehen und anderseits, zum Beispiel mit Sesseln, kleine Ecken kreiert werden. Auf dem Bild, entdeckt auf Gravity, ist eine schöne grosse Sofarunde zu sehen. Für Gemütlichkeit sorgen dunkle Wände, Holz und Leder. 

Kuschlige Nischen

Die perfekte kuschlige Ecke macht es möglich, dass man für sich ist und zugleich Teil des Ganzen. (Interiordesign: Madcow Interior)

Wohnlichkeit auch im Schlafzimmer

Diese gewisse Art von entspannter Club-Gemütlichkeit entsteht mit dem einfachen Einsatz von Clubsesseln aus Leder. Das funktioniert sogar im Schlafzimmer. Nehmen Sie sich als Vorbild ein Hotelzimmer, da finden Wohnen und Schlafen auf kleinem Raum harmonisch zusammen. (Bild über: Libertyn)

Cool und gemütlich

Die moderne Art von Clubsesseln sind die Loungesessel, unter ihnen ist der Eames Lounge Chair König. Zwar ist auch er schon in die Jahre gekommen, doch echte Modernität altert bekanntlich ja nie. So gesellt er sich hier zu einem alten, klassischen Chesterfield-Sofa. Zusammen sind die beiden das Zentrum einer gemütlich entspannten, männlich anmutenden Wohnzimmereinrichtung. (Bild über: Desire to inspire)

Sessel mit Allüre

Es muss nicht immer Leder und Farbe sein. Eine Tapete und Plüschsessel schaffen hier eine kleine, feine Clubecke. (Tapete von: Farrow and Ball)

Clubstil im Arbeitsbereich

Wir wollen es gerade möglichst überall wohnlich – auch im Arbeitsbereich. Das lässt sich einfach bewerkstelligen, nämlich mit wohnlichen Möbeln. Geben Sie zum Beispiel Ihrem Arbeitstisch auch ein Gegenüber, dann kann man sich besser unterhalten und vielleicht gar mal zu zweit arbeiten. (Alles von Interio)

Entspannen in der Küche

Auch die Küche und das Esszimmer können zum Club werden: Stellen Sie einen gemütlichen Besuchersessel hin, dann freuen sich Gäste auf einen kleinen Schwatz während des Kochens oder können sich nach dem Essen gemütlich zurückziehen und trotzdem noch zur Tischrunde gehören. (Bild über: Bread and Olives)

Zusammengehörigkeit schaffen

Ich habe kürzlich für Interioraufnahmen in grossen Loftwohnungen gearbeitet. Die leeren Räume waren in keiner der Wohnungen gemütlich eingerichtet, es fehlten Textilien, und die Möbel standen ein wenig verloren herum. Gerade Teppiche schaffen diese Zusammengehörigkeit unter Möbeln. Wenn diese da ist, dann klappt das auch mit der Gemütlichkeit. Achten Sie immer darauf, dass Möbel etwas miteinander zu tun haben. (Bild über: Mad about interior design)

Inspiration Restaurant

Dieses Zusammengehören spielt auch in vielen neuen Restaurants eine wichtige Rolle. Etwa bei Esstischen, die so angeordnet sind, dass eine gewisse Privatsphäre entsteht und man trotzdem Teil des ganzen Treibens ist. Auf diesem Bild, entdeckt auf Behance, ist eine Restauranteinrichtung zu sehen, die an alte amerikanische Clubs erinnert. Plüschige Sitzbänke umkreisen kleine Tische. Man ist geborgen und zugleich Zuschauer.

Entspannt abhängen

Das Gelebte ist auch ein wichtiges Element des Clubstils. Denn nur wenn auch Altes und Gebrauchtes einen Platz hat, strahlt eine Einrichtung Vertrautheit und Entspanntheit aus. (Bild über: Abigail Ahern)

Credits: 

Blogs und Magazine: GravityLiberty, Desire to inspireBread and OlivesMad about interior designBehance
Interior Design: Madcow Interior, Abigail Ahern
Shops und Kollektionen: Interio

Farben und Tapeten: Farrow and Ball

1 Kommentar zu «Willkommen im Club»

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