Die 10 besten Fleischgerichte

Gönnen Sie sich nach den Ferien ein herzhaftes Fleischgericht. Am besten zu einem besonderen Anlass.
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1 — Schweinekoteletts mit Brombeeren 

Koteletts schmecken am besten, wenn man sie langsam brät. Mit einer Brombeersauce werden sie zu einem Festmahl. (Bild über: 52 Kitchen Adventures)

Die Fleischdiskussion geht jetzt bestimmt wieder los. Immerhin: Es ist sinnvoll, sich mit seinem Essverhalten auseinanderzusetzen. Ich persönlich finde: Wer Fleisch isst, soll dies auch mit der dazugehörigen Ehrlichkeit tun und es als etwas Besonderes schätzen. Grundsätzlich weniger Fleisch zu essen, wäre bestimmt für alle gut. Wählen Sie weniger, dafür gutes Fleisch – bio, regional, vom Hof. Jeder, der gerne gut isst, hat dafür seine persönlichen Adressen von guten Produzenten und Anbietern. Diese Fleischgerichte inspirieren zu einem kleinen, sonntäglichen Festessen. Auf Sweet Home finden Sie selbstverständlich regelmässig auch viele fleischlose Rezepte – für den Sonn- und den Alltag. 

Zutaten für 2 Personen:

Zubereitung:

2 Schweinekoteletts, Bio, vom Hof, regional

100 g Brombeeren

2 El Brombeerkonfitüre

1 EL Balsamicoessig

1 dl Bouillon

1 dl Noilly Prat

Salz und Pfeffer

Butter und Olivenöl

Backofen auf 100 Grad vorheizen. Die Koteletts beidseitig goldbraun anbraten, würzen, aus der Pfanne nehmen und in eine Backform legen. Im Backofen ca. 1 Stunde sanft fertiggaren. In der Bratpfanne das überflüssige Fett abgiessen, 1 Esslöffel Butter beigeben und die Brombeeren darin einige Minuten köcheln. Noilly Prat beigeben, aufkochen, Bouillon beigeben und 2 Minuten weiterkochen. Dann die Hitze reduzieren, die Konfitüre beigeben, würzen und den Balsamico dazugeben. Wenn die Koteletts gar sind, die Sauce darübergiessen.

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2 — Steaksandwich mit Zwiebeln

Alleine zu Hause und Lust auf einen gemütlichen TV-Abend? Ob mit Krimi oder einer Zap-Orgie – da ist ein Steaksandwich genau richtig. (Bild über: Careskitchen)

Zutaten:

Zubereitung:

1 grosses Steak, Bio, vom Hof, regional

1 passendes Stück Baguette

1 Handvoll geschnittene Champignons

1 Zwiebel, in Ringe geschnitten

1 EL Balsamicoessig

1 Handvoll Rucola

2 EL Mayonnaise

2 EL Meerrettichpaste aus der Tube

Olivenöl und Butter

Salz und Pfeffer

Bestreichen Sie das Steak beidseitig mit Olivenöl und würzen es mit Pfeffer. Braten Sie die Zwiebeln und die Champignons in 2 Esslöffeln Butter an. Geben Sie ein wenig Balsamicoessig und eine Prise Meersalz dazu und kochen Sie sie ca. 10 Minuten, bis das Gemüse schön karamelisiert ist. Stellen Sie es zur Seite. In der Zwischenzeit mischen Sie die Mayonnaise mit dem Meerrettich. Nun braten Sie das Steak in einer sehr heissen Pfanne beidseitig ca. 2–3 Minuten an, bis das Steak nach Ihrem Geschmack gebraten ist. Stellen Sie es zur Seite. Schneiden Sie das Baguette in die Hälfte und toasten Sie es. Wenn das Steak 5 Minuten geruht hat, schneiden Sie es in Stücke und verteilen es auf dem Baguette. Geben Sie die Pilze und die Zwiebeln darüber und legen Sie eine Handvoll Rucola darauf. Am Schluss Mayo-Meerrettich-Sauce darüber verteilen.

3 — Schweinsbraten mit Weissweinsauce

Der Braten und der Sonntag bilden ein altes und sympathisches Paar. Machen Sie doch mit einem Sonntagsgericht Fleisch wieder zum besonderen Genuss und verzichten dafür unter der Woche hie und da auf Fleisch. Achten Sie beim Fleischkauf vor allem auf gute Qualität und weniger auf den Preis. (Bild: Seasons and suppers)

Zutaten für 4–6 Personen:

Zubereitung:

1 kg Schweinsbraten, Bio, vom Hof, regional

Olivenöl

Rosmarin

Salbei

Estragon

4 Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten 

2 Schalotten, gehackt

ein wenig Mehl

1 EL Dijonsenf

3 dl trockener Weisswein

1 dl Hühnerbouillon

2 dl Rahm

Salz und Pfeffer

Geben Sie Öl in eine Gusseisenpfanne, braten das Schweinefleisch rundum an und legen es zur Seite. Reiben Sie es mit dem Dijonsenf ein. Nun geben Sie die Kräuter und die Schalotten dazu. Drei Minuten andünsten, dann den in Scheiben geschnittenen Knoblauch in die Pfanne geben. Sobald der Knoblauch duftet, geben Sie ein bisschen Mehl dazu, verrühren alles gut und giessen dann den Wein dazu. So rühren, dass alle Bratresten in die Sauce aufgenommen werden und keine Mehlklümpchen entstehen. Geben Sie jetzt die Bouillon dazu. Aufkochen und dann die Hitze runterstellen. Nun geben Sie den Braten zurück in die Pfanne und köcheln alles auf niedrigem Feuer etwa 1,5 Stunden.
Wenn der Braten gar ist, nehmen Sie ihn aus der Sauce und legen ihn zur Seite. Geben Sie nun den Rahm in die Sauce, würzen Sie mit Salz und Pfeffer und verrühren alles zu einer feinen cremigen Sauce. Schneiden Sie den Braten in Scheiben und servieren Sie ihn mit der Sauce darüber. 

4 — Amerikanische Hotdogs

Ob zu einem Fussballspiel am Fernsehen oder einfach für ein gemütliches Znacht auf dem Balkon: Hotdogs sind immer eine gute Idee. Probieren Sie diese etwas deftigere amerikanische Version mit Chilihackfleisch. (Bild über: Tasteandtellblog)

Zutaten für 8 Hotdogs:

Zubereitung:

8 Hotdogbrötchen

8 Würstchen, zum Beispiel Wienerli, wählen Sie auch bei den Wienerli gute Qualität. Bio, vom Hof, hausgemacht

500 g Rindshackfleisch

1 grosse Zwiebel, gehackt

2 Knoblauchzehen, gehackt

1 EL gemahlener Kümmel

2 EL Chilipulver

1 kleine Dose Tomatenpaste

1 EL Worcestersauce

2 EL Rohzucker

Salz und Pfeffer

Senf

Olivenöl

Grob geraffelter Cheddarkäse oder Emmentaler

Braten Sie die Hälfte der Zwiebel in ein wenig Olivenöl an und geben Sie den Knoblauch, das Chilipulver und den Kümmel dazu. Dann geben Sie das Hackfleisch bei und braten es in den Gewürzen an. Geben Sie den Zucker, dann die Tomatenpaste, einen Esslöffel Senf und die Worcestersauce dazu. Lassen Sie alles 30 Minuten köcheln. In der Zwischenzeit machen Sie die Würstchen heiss und wärmen die Brötchen im Backofen auf. Am besten wickeln Sie sie in Alufolie, damit sie schön weich werden. Dann können Sie die Hotdogs machen. Schneiden Sie dafür die Brötchen schmetterlingsförmig auf, legen Sie je ein Würstchen hinein und verteilen Sie das Hackfleisch darüber. Danach die restliche Zwiebel darüber verteilen und nach Lust mit Senf garnieren.

sweet home

5 — Rindfleisch mit Rüebli und Brombeeren 

Ich liebe Süsses in meinen Fleischgerichten. Darum koche ich gerne Früchte und Beeren mit. Ich kaufe beim Metzger immer für 4–6 Personen ein, auch wenn wir nur zu zweit sind, denn ein Schmorgericht reicht meistens für 2–3 Tage. Das macht Sinn, denn wir brauchen nicht wirklich viel Fleisch. So koche ich es selten, dafür nachhaltig und mit viel Liebe. Als etwas ganz Besonderes eben. (Fotos: Sweet Home)

Zutaten:

Zubereitung:

600 g Rindsvoressen, Bio, vom Hof, regional

Olivenöl

Mehl

1 Peperoncino, gehackt

2 Schalotten, geviertelt

2 Knoblauchzehen, gehackt

6 Rüebli, in Stücke geschnitten

1 Stange Sellerie, gehackt

3 Tomaten, in Stücke geschnitten

2 dl Roséwein

2 dl Bouillon

400 g Brombeeren

1 Prise Zimt

2 Zweiglein Thymian, die Blättchen abgestreift

2 frische Lorbeerblätter, zerdrückt

Salz und Pfeffer

Die Fleischstücke im Mehl wenden, im Olivenöl rundum anbraten, zur Seite stellen. Die Schalotten, die Rüebli und den Sellerie im Öl ca. 5 Minuten dünsten, den Knoblauch und den Peperoncino beigeben. Sobald diese duften, die Tomaten hinzufügen, die Fleischstücke zurück in die Pfanne geben, Zimt darüber streuen, mit Wein ablöschen, die Bouillon dazugiessen, Thymian und Lorbeer dazugeben, die Brombeeren dazugeben, würzen und dann zugedeckt ca. 80 Minuten köcheln.

 

Eat

6 — Hackfleisch im Brötchen 

Feines Hackfleisch kann im Schmortopf ganz alleine vor sich hinköcheln, schmeckt im Brötchen fantastisch und kann – wenn Sie genügend davon kochen – am nächsten Tag zum Beispiel zu Nudeln serviert werden (Bild über: Eat)

Zutaten:

Zubereitung:

300 g Hackfleisch vom Rind, Bio, vom Hof, regional

300 g Hackfleisch vom Schwein, Bio, vom Hof, regional

1 Selleriestange, gehackt

2 Rüebli, gehackt

2 Schalotten, gehackt

4 Esslöffel (EL) Tomatenmark

1 dl Rotwein

1 dl Bouillon

1 dl Milch

Salz und Pfeffer

1 EL gehackte Petersilienstängel

1 EL gehackte Basilikumstängel

einige zerrissene Basilikumblätter

1 frisches Lorbeerblatt, zerrissen

1 grosse Knoblauchzehe, gehackt

1/2 roter Peperoncino, gehackt

Olivenöl

Salz und Pfeffer

 

Geben Sie Olivenöl in eine Gusseisenpfanne und dünsten die Schalotten, die Rüebli und den Sellerie, die gehackten Petersilie- und Basilikumstängel ca. 10 Minuten. Dann geben Sie den Knoblauch und den Peperoncino bei und dünsten diese nochmals einige Minuten mit. Sobald der Knoblauch duftet, die Hitze erhöhen und das Fleisch hineingeben. Ist das Fleisch angebraten, das Tomatenmark beifügen, einmal kurz durchwärmen, den Wein und die Bouillon dazugiessen, aufkochen. Die Hitze reduzieren, die Milch dazugiessen, die Basilikumblätter und das Lorbeerblatt beigeben und alles ca. 40 Minuten bis 1 Stunde sanft köcheln. Brötchen kurz im Backofen aufbacken, halbieren und grosszügig mit Hackfleisch füllen, servieren.

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7 —Wursteintopf mit weissen Bohnen

Bei allen Wurstgerichten gilt: Gute Würste vom Metzger oder Fachhändler sind die halbe Miete. Es gibt viele feine, hausgemachte Würste mit gutem Fleisch und Gewürzen. Suchen Sie danach, es lohnt sich. Viele Quartiermetzger bieten sie an. In meiner Nachbarschaft ist das zum Beispiel Reif. Es gibt in Wertingen die Metzgerei Altieri, die wirklich gute italienische Wurst produziert. In den Supermärkten ist es Manor Food, wo die Würste im Haus von Hand gemacht werden. Und auf dem Markt sind die Fiechter-Schwestern meine absoluten Lieblinge. (Bild: Sweet Sugar Bean)

Zutaten:

Zubereitung:

1 kg feine, kleine Tomaten

6 scharfe, italienische Würste, Bio, vom Hof, regional

4 Knoblauchzehen, zerdrückt

1 Zwiebel, in grobe Stücke geschnitten

Olivenöl

Balsamicoessig

Salz und Pfeffer

Thymian

1 Dose weisse Bohnen, abgetropft

0,5 dl Bouillon

o,5 dl Weisswein

 

Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. In einer Gusseisenpfanne 750 g Tomaten verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zwiebeln, die Knoblauchzehen und die Würste darauflegen. Olivenöl und ein wenig Balsamico darübergeben, die Kräuter dazwischen legen und offen 25 Minuten backen, bis die Würste braun werden und die Tomaten zerbrechen. Nun nehmen Sie die Pfanne raus, mischen die Bohnen darunter und die restlichen 250 g Tomaten, die Bouillon und den Wein. Nochmals 20 Minuten kochen und mit Bauernbrot und einem knackigen Salat servieren.

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8 — Braten mit Äpfeln und Birnen 

Wir hatten zwar erst kürzlich einen feinen, gefüllten Braten mit Äpfeln. Doch Braten und Herbsttage passen einfach gut zusammen. (Bild: La casa sin tiempo)

Zutaten:

Zubereitung:

2,5 kg Schweinsbraten, Bio, vom Hof, regional

1 Knoblauchzehe, fein gehackt

1 EL Salbeiblätter, fein gehackt

1 EL Thymianblättchen

1 EL Rosmarin, fein gehackt

1 EL Olivenöl

Salz und Pfeffer

2 dl Cidre

3 dl Bouillon

4 Äpfel

4 Birnen

1 EL Mehl

1 EL Butter

Mischen Sie die Kräuter und den Knoblauch mit Salz, Pfeffer und Olivenöl. Streichen Sie den Braten damit ein. Heizen Sie den Backofen auf 220 Grad. Platzieren Sie den Braten in einer Gratinform und schieben Sie ihn in den Backofen. Rösten Sie ihn 15 Minuten, dann reduzieren Sie die Hitze auf 180 Grad und braten das Fleisch nochmals 30 Minuten. Nun halbieren Sie die Äpfel und Birnen und legen diese zum Fleisch, giessen 1 dl Cidre dazu und rösten alles nochmals 30 Minuten. Dann nehmen Sie das Fleisch und das Obst heraus und legen es zur Seite. Nun giessen Sie den restlichen Cidre und die Bouillon zum Bratensaft und kratzen alle Bratenreste zusammen. Mischen Sie das Mehl mit der Butter und rühren Sie es in die Sauce. Köcheln Sie die Sauce, bis sie dicklich wird, und sieben Sie sie ab. Servieren Sie den Braten mit den Äpfeln und Birnen, dazu die Sauce in einer Sauciere.

9 — Brasato mit Barolo

Der typisch italienische Braten ist das perfekte Sonntagsessen. Servieren Sie ihn mit einer schnell zubereiteten Polenta und viel frischem Gemüse. (Bild: Ricette Gourmet

Zutaten:

Zubereitung:

2 kg Rindsbraten, Bio, vom Hof, regional

1 Flasche Barolo

2 dl Fleischbouillon

6 kleine Rüebli

2 Stangen Sellerie

2 Zwiebeln

6 Knoblauchzehen, ganz

Rosmarin, Thymian und Salbei

Salz und Pfeffer

Olivenöl

Butter

ein wenig Mehl

Nehmen Sie den Braten aus dem Kühlschrank. Wenn er Zimmertemperatur hat, würzen Sie ihn mit Salz und Pfeffer, und bestäuben Sie ihn mit Mehl. Braten Sie ihn in einer Gusseisenpfanne rundum an, und nehmen Sie ihn heraus. Schneiden Sie das Gemüse in grosse Stücke (kleine Rüebli können Sie ganz lassen). Nun geben Sie 1 Esslöffel Olivenöl in die Pfanne, in der Sie das Gemüse anbraten. Geben Sie die Kräuter bei. Wenn das Gemüse Farbe und Geschmack angenommen hat, wird es herausgenommen und der Braten wieder in die Pfanne gegeben. Anschliessend verteilen Sie das Gemüse rund um den Braten. Nun giessen Sie langsam den Wein und die Bouillon darüber. Lassen Sie alles aufkochen und reduzieren Sie dann die Hitze. Decken Sie die Pfanne zu und lassen Sie den Braten sanft köcheln – etwa 3 Stunden. Wenden Sie das Fleisch gelegentlich. Wenn der Braten fertig ist, nehmen Sie ihn heraus und stellen ihn warm. Nehmen Sie das Gemüse sorgfältig heraus, und kochen Sie die Sauce auf. Wenn die Sauce zu dünn ist, kann man etwas Mehl mit Butter vermischt beigeben. Nun servieren Sie den Braten mit dem Gemüse und reichlich Sauce.

sweet home

10 — Rollbraten mit Rosmarin

Wenn Sie Gäste haben, ist ein Rollbraten eine gute Idee. Der kommt bestimmt an. Lassen Sie sich vom Metzger einen Kalbsbraten zum Rollbraten aufschneiden. (Bild über: Bread & Olives)

Zutaten:

Zubereitung:

800 g Kalbsbraten (aufgeschnitten), Bio, vom Hof, regional

1 Schalotte, gehackt

1 Bund Rosmarin, fein gehackt, ca. 3 EL

2 Knoblauchzehen, fein gehackt

1/2 Peperoncino, fein gehackt

Salz und Pfeffer

1 EL Dijonsenf

1 EL Honig

Olivenöl

1 EL gehackter Rosmarin

1 Schalotte, gehackt

1/2 Peperoncino, gehackt

1 dl Weisswein

2 dl Bouillon

4 EL Balsamicoessig

 

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Das Fleisch trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer beidseitig würzen. Eine Seite mit dem Senf und dem Honig bestreichen. Den gehackten Rosmarin, den Knoblauch, den Peperoncino und die Schalotten darauf verteilen. Nun rollen Sie den Braten von der kurzen Seite auf und verschnüren ihn gut mit Baumwollgarn. Braten Sie den Braten rundum in Öl gut an, bis er braun wird. Geben Sie 1 Esslöffel gehackten Rosmarin dazu, 1 gehackte Schalotte und 1/2 gehackten Peperoncino. Giessen Sie den Wein, den Balsamicoessig und die Bouillon darüber, und lassen Sie den Braten 1 Stunde lang garen. Braten herausnehmen und in Alufolie gewickelt 10 Minuten ruhen lassen. Die Sauce pürieren, ein wenig Butter darunterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dekorieren Sie den Braten mit frischem Rosmarin.

Credits: 

Foodblogs und Magazine: TasteandtellblogSeasons and suppersCareskitchen52 Kitchen AdventuresEatSweet Sugar BeanLa casa sin tiempoRicette GourmetBread & Olives
Shoppingtipps: Gute Würste gibt es zum Beispiel bei Reif in Zürich, in der Metzgerei Altieri in Wettingen, bei Manor Food und bei den Fiechter-Schwestern auf dem Markt. 

13 Kommentare zu «Die 10 besten Fleischgerichte»

  • Hanspeter Niederer sagt:

    Die Stimme des Herzens hat scheinbar nichts auszurichten gegen die Gier des Magens. Es ist offensichtlich, dass hier Ess-Kulturlosigkeit vorliegt und nicht vermeintliche Ess-Kultur.

  • Céline Weber sagt:

    In einer Zeit, wo sowieso schon viel zu viel Fleisch gegessen wird, sind solchr Rezepte schon etwas fehl am Platz.

    • Christoph Bögli sagt:

      Ich würds eher umgekehrt sehen: Gerade in einer Zeit, in der für viele Fleisch eine alltägliche, oft minderwertige und dürftig zubereitete Wegwerfware ist, kann es nicht schaden, mit klassischen, z.T. zeitaufwändigen Rezepten daran zu erinnern, dass Fleisch eigentlich etwas spezielles sein sollte, das man ein, zwei Mal in der Woche in einem angemessenen Rahmen würdig.

  • déjà-vu sagt:

    …’einen kalbsbraten zum rollbraten aufschneiden..‘ entweder man lässt eine kalbsschulter wie sie ist und schmort daraus einen wunderbaren ‚arrosto di vitello‘ oder man lässt das kalbfleisch zu einem rollbraten binden. ‚aufgeschnitten‘ wird zum servieren. oder täusche ich mich?

  • Jacques Zimmer sagt:

    Igitt. Tierleichen verspeisen ist sowas von out, egal in welcher Form.

    • Christoph Bögli sagt:

      Schön wärs. Leider kommt das global gesehen aber immer mehr in Mode und zwar oft in Form von gedankenlosem, massenhaftem Konsum. Der konträre Trend in speziellen sozioökonomischen Milieus hin zu „Flexitariern“ und Teilzeit-Veganismus ist da bisher leider eher ein Tropfen auf den heissen Stein, der meist erst noch sehr inkonsequent erfolgt.

  • share & eat sagt:

    Steak & Brombeeren? Kann ich mir nicht vorstellen, aber immer mal was Neues oder? :)

  • Jan Berg sagt:

    Koteletten? Koteletts!

    • Michael sagt:

      Wusste garnicht, das das hie4 ein Unterricht in Rechtsschreibung ist ! Ich dache, es gehe hier um leckere Rezepte ! Wie man sich täuschen kann…..

  • Bruno Arnod sagt:

    Danke Tagi, muss ja nicht immer glutenfrei, laktosefrei, vegetarisch oder gar vegan sein ;-) Ich mag Salat, Gemüse und alle Beilagen, aber zwischendurch ein gutes Stück Fleisch lass ich mir nicht verbieten. Nachhaltige und tiergerechte Produktion in der Schweiz ist für mich persönlich wichtig. Was ich daneben finde, wenn Leute mit ihren Ernährungsgewohnheiten missionieren.
    E guete metenand
    p.s. Das Leben ist zu kurz, um schlecht zu essen.

  • Philipp M. Rittermann sagt:

    jawoll! und nicht zu vergessen das blutige king-size-steak mit einer flasche jack!
    und nun noch eine kleine kritik. WAS MACHEN DENN DIE BROMBEEREN AUF DEM SCHÖNEN STEAK – HÄH???! das grenzt ja schon an blasphemie. wenn schon, gehören die dinger auf das vanille-glacé und auch nur in kombi mit lecker-viel-likör. aso nei, frau kohler. ein richtiges steak für männer kommt vom grill. gewürzt NUR mit meersalz und schwarzem pfeffer. gut. die banausen können ja dann noch etwas kräuterbutter draufpappen. das ist dann aber wirklich das höchste der gefühle. brombeeren….igitt…

    • Heinz Buehler sagt:

      Hmm, einiges richtig, einiges falsch …
      Zuviel Jack für ein Steak, und Brombeeren machen sich durchaus gut dazu

      • Michael sagt:

        Es ist eindeutig Geschmackssache, mit welchen Beilagen man sein Essen drapiert Herr Rittermann. Springen sie mal über Ihren Schatten und probieren Sie etwas Neues. Sie werden erstaunt sein, was es da alles zu entdecken gibt. Fleisch und Obst ist eine leckere Kombination ! Und wieso meinen sie überhaupt, für uns Männer so sprechen zu dürfen ? Also mich haben Sie zum meinem Lieblingssteak nicht befragt !

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