10 Gerichte, die man können sollte

Fertig kaufen und sich einladen lassen in Ehren: Diese Basisgerichte gehören in jedes Kochrepertoire.

1 — Ein herzhaftes Frühstück wie French Toast

In Ei gebackenes Brot ist ein herrliches amerikanisches Frühstück. Es ist einfach und passt prima zum Brunch. (Bild: Taste.com.au)

Und so gehts: Verquirlen Sie 4 Eier, und geben Sie dann 1 dl Rahm und 1 dl Milch dazu. Mischen Sie ein Päckli Vanillezucker und 1 EL Rohzucker darunter. Wenden Sie 6–8 Brotscheiben in der Eiermischung, und braten Sie diese mit Butter beidseitig goldbraun.

Serviertipps: Servieren Sie die French Toasts mit frischen Beeren, Früchten, gehackten Nüssen, Ahornsirup oder Crème fraîche. Oder mit allem zusammen.

2 — Eine Omelette

Eine einfache, französische Omelette, die nur aus Eiern besteht und kein Mehl beinhaltet, gibt immer ein elegantes Gericht ab. (Bild: Leites Culinaria)

Und so gehts: Verquirlen Sie mit einer Gabel 4 Eier mit 2 EL Milch, Salz und Pfeffer in einer Schüssel. Geben Sie weiche Butter in eine Pfanne, und verteilen Sie diese gut auf dem Pfannenboden. Dann erhitzen Sie die Butter und geben die Eiermischung bei. Während es zu kochen beginnt, helfen Sie zu Beginn mit dem Kochspachtel ein bisschen nach, damit die Eier regelmässig braten. Lösen Sie die Omelette vom Pfannenrand. Tipp: Die Omelette wird nur auf einer Seite gebraten. Sie darf oder soll sogar in der Mitte noch ein bisschen flüssig sein.

Varianten: Sie können allerlei gehackte Kräuter unter die Eier mischen. Die Omelette schmeckt auch fantastisch, wenn Sie kurz vor Schluss Käse darüber raffeln. Servieren Sie sie auch mit gebratenem Schinken oder mit gebratenen Champignons.

3 — Eine schmackhafte Tomatensauce

Wer eine gute Tomatensauce kochen kann, muss sonst nicht mehr viel können. Damit lassen sich nicht nur herrliche Pastagerichte zubereiten, sondern man kann damit auch Pizza machen oder sie zu einem Stück Fleisch, zu Bratkartoffeln oder einfach mit Brot servieren (Bild: Preheat to 350)

Zutaten:

Zubereitung:

2 Stangensellerie mit Blättern

2 grosse Rüebli

2 Schalotten

4 Knoblauchzehen, gehackt

Olivenöl

Salz und Pfeffer

1 KL Honig

1 gute Handvoll Basilikum mit Stängel, zerrissen

1,5 kg  kleine, schmackhafte Tomaten

Geben Sie so viel Olivenöl in eine Pfanne, dass es den Pfannenboden bedeckt. Hacken Sie die Zwiebel, die Selleriestangen mit den Blättern und die Rüebli sehr fein. Dünsten Sie alles zusammen ca. 10 Min. im Olivenöl. Dann geben Sie den Knoblauch bei. Wenn dieser zu duften beginnt, können Sie die Tomaten hinzufügen. Alles würzen, den Basilikum beimengen und zugedeckt ca. 1 Stunde köcheln lassen. Abdecken und nochmals eine halbe Stunde simmern lassen. Ich nehme zum Schluss den Knoblauch wieder heraus und fische auch grosse Kräuterstängel wieder raus. 

 

4 — Ein Poulet aus dem Ofen

Ein feines Poulet ist schnell zubereitet, unkompliziert in der Zubereitung und gelingt auch Kochanfängern. (Bild: Foodie Crush)

Zutaten:

Zubereitung:

1 Biopoulet

Olivenöl

2 Knoblauchzehen

1 Handvoll Estragon, gehackt

1 Handvoll Rosmarin

die abgeriebene Schale einer Zitrone

1 Glas trockener Weisswein

1 Zitrone, geviertelt

2–3 Rüebli, längs halbiert

2–3 Schalotten, halbiert

1 Bund Petersilie

 

Waschen Sie das Poulet, und tupfen Sie es mit Küchenpapier trocken. Zerstossen Sie die Knoblauchzehen mit ein wenig Meersalz und dem Rosmarin in einem Mörser. Geben Sie Olivenöl bei sowie den gehackten Estragon und die abgeriebene Zitronenschale. Jetzt reiben Sie das Poulet mit dieser Mischung ein. Vergessen Sie nicht, auch etwas davon unter die Haut zu verteilen. Würzen Sie mit schwarzem Pfeffer. Stossen Sie jetzt die geviertelte Zitrone und den Bund Petersilie ins Poulet, und belegen Sie die Backform mit den Rüebli und den Schalotten. Jetzt den Wein dazugiessen und alles in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen schieben. Das Poulet wird nun während einer Stunde goldbraun gebacken. Stecken Sie einen Spiess ins Poulet. Wenn der Saft herausfliesst, ist das Poulet fertig.

5 — Knoblibrot

Zum Wein, zu einem Salat oder  zu einem Steak, ein feines Knoblibrot kann jeder. Und es schmeckt auch fast jedem! (Bild: Drizzle and dipp)
Und so gehts:
Schneiden Sie ein frisches Baguette oder eine Ciabatta in Scheiben, dabei aber nicht ganz durchschneiden. Dann zerquetschen Sie einige Knoblauchzehen mit Meersalz und Rosmarin in einem Mörser. Je feiner, umso besser. Geben Sie Olivenöl dazu, und bestreichen Sie die Innenseiten der Scheiben mit der Knoblauch-Kräuter-Ölmischung. Im heissen Backofen bei etwa 200 Grad ca. 7 Minuten knusprig backen und servieren.

6 — Lasagne

Zugegeben, Lasagne ist nicht gerade das zeitsparendste Rezept. Wer aber eine gute Lasagne kochen kann, der wird immer geliebt. (Bild: Smitten kitchen)

Zutaten für Ragù bolognese

Zubereitung Ragù bolognese

Olivenöl

Butter

500 g gehacktes Rindfleisch

100 g Guanciale in Würfel geschnitten oder Speckwürfeli

1 grosses Rüebli

1 grosse Selleriestange

1 mittlere Zwiebel

3 EL Tomatenpüree

1 Glas Milch (2 dl)

1 Glas Rotwein (2 dl)

1 Glas Bouillon (2 dl)

einige Zweige Basilikum

Salz und Pfeffer

Das Gemüse in kleine Würfel schneiden, das Hackfleisch in Olivenöl anbraten, zur Seite stellen. Dann die Speckwürfeli in Olivenöl anbraten, die Gemüsewürfel dazugeben und alles einige Minuten anbraten. Das Tomatenmark dazugeben, mischen und dann das angebratene Fleisch daruntermischen, würzen, nochmals erhitzen und die Milch dazugiessen. Danach Wein und Bouillon dazugeben, umrühren und die Basilikumzweige darüberlegen. Zudecken und ca. 1 Stunde sanft köcheln lassen.

Zutaten Béchamelsauce

Zubereitung Béchamelsauce

6 dl Milch

2 dl Bouillon

1 dl Rahm

2 Salbeiblätter

Muskatnuss, gerieben

Salz und Pfeffer

50 g Butter

3 EL Mehl

Erhitzen Sie die Butter und die Salbeiblätter in einer Pfanne, geben Sie das Mehl bei, und rösten Sie dieses unter Rühren ca. 3–4 Minuten. Milch, Rahm und Bouillon dazugiessen und unter ständigem Rühren zu einer cremigen Sauce eindicken lassen. Mit Muskat und Pfeffer würzen.

Zutaten für eine Lasagne für 6 Personen:

Fertigstellung Lasagne:

1 kg Sugo bolognese

1 kg Béchamelsauce

250 g geriebenen Parmesan

500 g frische Lasagneblätter

Olivenöl

Kochen Sie die Lasagneblätter in Salzwasser al dente. Streichen Sie eine Gratinform mit Butter aus. Belegen Sie den Boden der Gratinform mit ein wenig Ragù, legen Sie eine Lage Lasagneblätter darüber, und bestreichen Sie diese mit einer Lage Béchamelsauce. Wieder eine Lage Ragù darüber und grosszügig mit Parmesan bestreuen. Danach kommt die zweite Lage Lasagneblätter, Béchamel, Ragù und Parmesan. Bei der letzten Schicht mischen Sie den Rest der Béchamelsauce mit dem Rest des Ragùs, streichen diese Mischung auf die letzte Lage Pasta und streuen die letzte Portion Parmesan darüber. Schieben Sie die Lasagne in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen, und backen Sie sie 50–60 Minuten. Einige Minuten abkühlen lassen und servieren.

7 — Ein Schmorgericht

Schmorgerichte brauchen zwar ihre Zeit, sind aber einfach und unkompliziert zu kochen und gelingen immer. Und wenn sie mal vor sich hin köcheln, müssen Sie nichts mehr tun. (Bild: Recipe tin eats)

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

1 kg Rindsvoressen

3 EL Öl

Salz und Pfeffer

3 Schalotten, grob gehackt

2 Knoblauchzehen, gehackt

Mehl

1 Glas Rotwein

3 dl Rindsbouillon

3 EL Tomatenmark

1 Bouquet garni mit Rosmarin, Thymian und Lorbeer

4 Rüebli, in Stücke geschnitten

2 Selleriestangen, in Stücke geschnitten

 

Geben Sie Öl in eine Gusseisenpfanne, und erhitzen Sie es. Wenden Sie das Fleisch im Mehl, und braten Sie es portionenweise rundum an, würzen Sie es mit Salz und Pfeffer. Danach legen Sie es zur Seite. Geben Sie die grob geschnittenen Schalotten bei und das Gemüse. Alles 5 Minuten dünsten, dann fügen Sie den Knoblauch bei. Sobald dieser duftet, das Tomatenmark dazugeben und mit Wein ablöschen. Ein wenig einköcheln lassen, die Bouillon beigeben, nochmals ein wenig einköcheln lassen und dann das Fleisch und die Kräuter beigeben. Zugedeckt 1,5–2 Stunden köcheln lassen. 

8 — Spinat und anderes grünes Gemüse

Grünes Gemüse kann man nie genug geniessen. Ideal ist, wenn man es auch köstlich zubereiten kann.(Bild: Julia’s Album)

So geht Spinat:
Geben Sie Olivenöl in eine grosse Pfanne, und dünsten Sie eine zerdrückte Knoblauchzehe und einen halben Peperoncino an. Wenn diese duften, geben Sie den Spinat bei, decken Sie die Pfanne mit einem Deckel zu, und schütteln Sie alles leicht, damit der Knoblauch und der Peperoncino nicht anbrennen. Wenn der Spinat zusammengefallen ist, dann würzen Sie ihn mit Salz, nehmen Knoblauch und Peperoncino raus und geniessen ihn. Zum Beispiel gemischt mit ein wenig Frischkäse und Pasta, zu einem Spiegelei oder einfach so.

So gehen Broccoli: 
Dämpfen Sie Broccoliröschen in einem Dampfkorb einige Minuten. Sie sollten noch knackig sein. Dann servieren Sie sie mit Zitronensaft, Basilikum, Olivenöl und Salz.

So gehen Zucchetti:
Schneiden Sie Zucchetti in Scheiben. Geben Sie reichlich Olivenöl in eine tiefe Bratpfanne. Geben Sie eine zerdrückte Knoblauchzehe in das Olivenöl, und dünsten Sie diese langsam an, bis sie duftet. Dann die Zucchettischeiben beigeben. Darauf achten, dass der Knoblauch nicht anbrennt. Am besten legen Sie ihn einfach auf die Zucchetti. Zerreissen Sie ein wenig Basilikum, und geben Sie ihn dazu. Langsam köcheln, dabei ab und zu wenden. Sobald die Zucchetti ein wenig durchsichtig werden, den Knoblauch rausnehmen, salzen und servieren.

9 — Ein Steak

Ein Steak ist ein besonderer Luxus. Es geht ganz unkompliziert, wenn man es mit Liebe und Geduld zubereitet. (Bild: Damn Delicious)
Und so gehts:
Nehmen Sie das Steak aus dem Kühlschrank, und warten Sie, bis es Zimmertemperatur hat. Dann in heisser Bratbutter beidseitig 1–2 Minuten,  je nach Geschmack, anbraten. Auf den heissen Teller legen, mit Salz und Pfeffer würzen und etwa 3 Minuten ruhen lassen, dann geniessen. 

 

10 — Einen einfachen Schokoladenkuchen

Kuchenbacken ist ganz einfach, wenn man die Zutaten genau dosiert und die Backzeit einhält. Ein selbst gebackener Schokoladenkuchen versüsst jeden gemütlichen Nachmittag zu Hause und hebt die Laune. (Bild: Mel’s kitchen cafe)

Zutaten:

Zubereitung:

250 g Butter, Zimmertemperatur

250 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

5 Eier

400 g Mehl

2 KL Backpulver

1 Prise Salz

4 EL Kakaopulver

100 g dunkle Schokolade, geraspelt

1 dl Rahm

 

Heizen Sie den Backofen auf 180 Grad vor. Legen Sie eine Springform (ca. 13/30 cm) mit Backpapier aus. Mischen Sie die Butter mit dem Zucker, dem Vanillezucker, dem Rahm und den Schokoladenraspeln. Geben Sie die Eier nacheinander dazu. Mischen Sie in einer anderen Schüssel das Mehl mit dem Backpulver, dem Kakaopulver und dem Salz, und fügen Sie nun die Mehlmischung zu der Eiermischung. Geben Sie den Teig in die Backform. Streuen Sie ein wenig groben Rohzucker auf die Kuchenoberfläche, damit Sie eine besonders knusprige Kruste bekommt. Ca. 40 Minuten backen. Stecken Sie einen Spiess in den Kuchen. Wenn nichts daran kleben bleibt, ist der Kuchen fertig.

Tipp: Servieren Sie den Kuchen warm mit Rahm und frischen Früchten. Toasten Sie den Kuchen leicht im Toaster. So können Sie ihn auch am nächsten und übernächsten Tag noch frisch, warm und duftend geniessen.

Credits: 

Foodblogs und Magazine: Mel’s kitchen cafe, Damn Delicious, Julia’s Album, Recipe tin eats, Smitten kitchen, Drizzle and dipp, Foodie Crush, Preheat to 350, Leites Culinaria, Taste.com.au

,

27 Kommentare zu «10 Gerichte, die man können sollte»

  • Kathrin sagt:

    Dieser Schoggicake ist zum Vergessen…400g Mehl, da wird man daran ersticken. Habe es ausprobiert, geht gar nicht.

  • Marlis Niederhäuser sagt:

    Wenn ich von meiner Arbeit auf der Intensivstation nach Hause komme und dann diese Rezepte lese, und dann auch noch die Kommentare, —- ja, dann ist die Welt wieder in Ordnung…. und ich kann ruhig schlafen.
    Und morgen schon werde ich etwas davon nachkochen und glücklich sein ;-)))

  • Roger Smith sagt:

    French Toast nannte man früher einfach Fotzelschnitte. Aber hier geht’s ja um „food“.

  • Fritz sagt:

    Werter Herr Rittermann

    Ein Mann der nicht kochen kann, ist kein Mann…

  • Michael sagt:

    Eigentlich verdient dieser Beitrag einen ganz anderen Titel – die 10 grössten Kochirrtümer !
    Ein perfektes Steak beispielsweise zuzubereiten ist eine höchst schwierige Aufgabe. Das fängt mit er Wahl der Bratpfanne an, dann ist die Dicke des Fleisches wichtig, wie, mit was und wann ist es zu würzen, dreht und wendet man es ständig oder brät es auf einer Seite, wie ist der Test für raw-medium-well done ???
    Oder ein Omelette so wie auf dem Photo hinzubekommen ist auch nicht trivial. Nach diversen eigenen Versuchen habe ich es aufgegeben. ich werde es nie so wie in meinem Lieblingsbistrot hinbekommen.
    Um eine wirklich schmackhafte Tomatensauce hinzubekommen ist es unabdingbar, eine italienische Schwiegermutter haben, die noch richtig kochen kann.

    • Heinz Buehler sagt:

      … ein Omelett so wie auf dem Bild … wird so, wenn mans nicht kann. Omelett ist nicht einfach.
      Ein Omelett soll keine Farbe annehmen – entsprechend soll man eben nur sehr moderat Hitze zugeben und Geduld haben.
      Gleiches gilt übrigens auch für Rührei.
      Aber wer sein Omelett stärker angebraten mag, dem sei es gegönnt ;-)

      • Diener Roland sagt:

        Bezüglich „italienische Schwiegermutter“ sag ich, nicht unbedingt, meine Mutter war Appenzellerin und machte, meines Erachtens die beste Tomatensauce, notabene 12 Stunden Kochzeit und immer wieder umrühren…..

  • Roland K. Moser sagt:

    mit der Omelette ist es so eine Sache.
    Alleine ist sie etwa so, wie 3 Spiegeleier: Nichts.

  • Ri Kauf sagt:

    Wieso lässt man Knobli und Peperonccino nicht im Spinat?

  • Stibe sagt:

    Wenn man das Steak langsam auf mittlerer Stufe brät, wird es zart und fein.

  • Philipp M. Rittermann sagt:

    meine frau kann das – alles. und noch viel mehr. for heavens sake.

  • Gabi Meier sagt:

    Vielen Dank für diese super Rezepte! Kann ich auf jedenfall gebrauchen, auch wenn man das eigentlich ja schon können sollte ;)
    Würde sich die Tomatensauce auch zum einmachen eignen? Also eine grosse Menge davon kochen, heiss in Gonfigläser einfüllen und dann im Keller lagern?

    • Christina Bachmann sagt:

      Tomatensauce kann man so einmachen. Ich schäle meine Tomaten allerdings und den Basilikum würde ich erst in den letzten 10 Min beigeben.

      3kg Tomaten ergeben ca. grosse Gläser Sugo.

      Viel Spass!

      • Philipp M. Rittermann sagt:

        auch das kann meine frau!

      • Martin sagt:

        Einmachen ist zwar moeglich, aber riskant; der Schimmel kommt bestimmt… Besser, sowohl bzgl. Verderb als auch Geschmack, ist definitiv einfrieren. Am einfachsten in Portionsbeuteln aus Kunststoff.

        • Anders Mikkelsen sagt:

          Ts, da hat jemand keine Ahnung vom Einmachen. Nix Schimmel, weder beim Sugo, Apfelmuss oder der Béchamelsauce (auch das geht!). Heiss in Einmachgläser mit Schraubverschluss abfüllen, gut verschliessen, in einen grossen Topf mit kochemden Wasser stellen, so dass auch der Deckel unter Wasser ist, 30 Min. Kochen lassen.

        • Georg sagt:

          Noch NIE hat es an meinem Eingemachten Schimmel gehabt! PS. Wem das Konservieren mit heiss abfüllen nicht reicht, der kann sterilisieren – im Backofen.

        • Michael sagt:

          Du musst nur sauber arbeiten – Gläser heiss ausspülen, abfüllen, nichts verkleckern, Deckel zu und umdrehen. Dann kommt garantiert kein Schimmel !

      • Gabi Meier sagt:

        Vielen Dank für den Tipp, Christina!
        Martin, ich denke, wenn man es wirklich heiss einfüllt und ein Vakuum entsteht, sollte es funktionieren. Leider sind die Gefriermöglichkeiten in meiner kleinen Mietwohnung etwas beschränkt ;)

Kommentar

Die E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die benötigten Felder sind mit * markiert.

800 Zeichen übrig

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.