Italienischer Sommer

Die kleine Sweet-Home-Ferienreise geht weiter: Nach dem englischen Sommer lädt der italienische Sommer ein, Ferientage ein bisschen anders zu geniessen!
The-Talented-Mr-Ripley

Vacanze per sempre!

Italien ist unser Ferienland. Das Nachbarland, dessen Landessprache auch eine der unsrigen ist, lieben wir ganz besonders. Viele von uns haben die ersten Ferien am Meer in Italien verbracht. Diese ewigen Ferien und das Dolce Vita, das dazugehört, werden auf wunderschönste Art im Film «The Talented Mister Ripley» gezeigt. Dieser spielt in den Fünfzigerjahren und zeigt Bella Italia von seiner schönsten Seite. 

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Rimini – Strandkultur auf die italienische Art

In den Fünfzigerjahren wurden Strandferien auch für die Allgemeinheit erschwinglich. Man reiste in Pensionen mit strengem Essplan, fügte sich in die hierarchische Strandordnung und tat, was jeder tut. Vieles von diesem klar definierten Ferientagesablauf gehört auch heute noch zu typisch italienischen Badeferien. Für die einen ist dies einengend, für die anderen beruhigend. Rimini mit seinen grossen Stränden an der Adria ist dafür bestimmt ein Paradebeispiel. Unabhängig davon, ob man solche Ferien nun mag oder nicht, der Charme der schön und grafisch gestalteten Strände ist unbestritten. Die Streifenmuster, die klassischen Liegestühle mit passenden Sonnenschirmen, die echten Stoffe – das alles ist so viel schöner als Kunststoffliegen, Loungesessel und Clubatmosphäre. Und das Beste daran: Gestreifte Schirme und klassische Liegestühle können wir auf dem Balkon einsetzen, in den Park oder in die Badi mitnehmen. (Bild über: Businessinsider)

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Streifen, das schönste Sommermuster

So verlieben wir uns denn im Sommer immer wieder aufs Neue in Streifenmuster. Besonders schöne gibt es von der italienischen Wäschefirma Society Limonta. Sie sind aus reinem, weichem Leinen und für das Bett gedacht. Schlafen in Leinen auf die italienische Art ist im heissen Sommer auch hier ein wahres Vergnügen. Wäsche von Society gibt es zum Beispiel bei Artiana.

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Capri, das blaue Wunder

Die Fünfzigerjahre waren die grosse Zeit der italienischen Badeferien. Auch die High Society zelebrierte diese Sommerfreude. Natürlich mit noch viel weniger Trara als heute. Ihr haben wir die Beliebtheit der schicken Destinationen wie Portofino, Saint-Tropez oder Capri zu verdanken, die alle vorher einfache, ländliche Fischerorte waren. Capri gilt als das blaue Wunder und ist immer noch ein wunderschöner Ferienort. Was wir von Capri zu Hause umsetzen können, ist bestimmt die Sommerfarbe Blau, Bougainvillea zu pflanzen, das Haus und den Garten mit Zitronen und Blumen zu füllen, so stilvolle Sommeroutfits zu wählen wie damals Jackie Onassis, nämlich weisse Caprihose, schwarzes T-Shirt und Hermès-Foulard, und langsamer zu leben! (Bild über: Jadorejcrew)

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Blau für Ferienstimmung

Das typische Capriblau zieht die Wohnung sommerlich an. Versuchen Sie es mit einem ultramarinblauen Seidentischtuch, blauer Keramik und stylen Sie mit Zitronen, Tomaten und den so typischen italienischen Blumen, den Nelken! (Bild über: Styles and Stories)

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Pizza Margherita
Zum italienischen Feriengefühl gehört natürlich eine gute, klassische Pizza Margherita, die so heisst, weil sie der damaligen italienischen Königin gewidmet wurde mit den italienischen Flaggenfarben Rot, Weiss und Grün – Tomaten, Mozzarella und Basilikum! (Bild über: Emilie Murmure)

Zutaten für Teig:

Zubereitung Teig:

500 g Mehl

2,5 dl lauwarmes Wasser

die Hälfte eines frischen Hefewürfels (rund 20 g)

4 EL Olivenöl

ein wenig Salz

Mischen Sie die Hefe mit ein wenig lauwarmem Wasser. Geben Sie alle Zutaten in eine Schüssel, vermischen Sie alles mit einer Kelle und formen Sie den Teig danach zu einer Kugel. Legen Sie ein feuchtes Tuch über die Schüssel und stellen Sie sie auf die unterste Schiene des auf 40 Grad vorgeheizten Backofens. Ungefähr 1½ Stunden aufgehen lassen. Danach ist der Teig zur Verarbeitung bereit.

Zutaten für Tomatensauce: 

Zubereitung Tomatensauce:

500 g kleine Tomaten, halbiert

1 Knoblauchzehe, zerdrückt

Olivenöl 

Salz 

Zucker

Basilikum

Geben Sie Olivenöl in eine Pfanne und die Knoblauchzehe und lassen beides zusammen erhitzen. Wenn der Knoblauch duftet, geben Sie die Tomaten bei, würzen mit ein wenig Salz und geben eine Prise Zucker dazu. Einige Basilikumblätter zerreissen, die Tomaten mit der Gabel zerdrücken und etwa 10–15 Minuten köcheln. Knoblauch herausfischen.

Fertigstellung: 

Den Pizzateig auswallen, ein wenig Olivenöl darüberträufeln, die Tomatensauce darauf verteilen und dann mit Mozzarella belegen. Etwa 10 Minuten im 250 Grad heissen Backofen knusprig backen. 

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Trattoria-Charme zu Hause

Auch zu Hause kann Ferienstimmung auf die italienische Art einziehen. Verwandeln Sie Ihre Küche, Ihren Balkon oder Ihr Esszimmer in eine italienische Trattoria, ganz so wie in diesem schönen Ferienhaus in der Maremma. 

Dafür stellen Sie Gartenstühle um einen grossen Holztisch, decken diesen mit weissem Leinen und Bistrogeschirr, Bistrogläsern und Karaffen. Dekorieren Sie mit frischen Gartenkräutern und servieren typisch italienische Leckereien. 

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A Roman Holiday

Und immer wieder Audrey! Wer Lust auf Ferien auf die romantische Art hat und das gerade nicht kann, der schaut sich den Filmklassiker «A Roman Holiday» wieder einmal an. Die Liebesgeschichte zwischen einer Prinzessin und einem Reporter – und einer Vespa – ist ein Tränendrüsendrücker und perfekt für einen regnerischen Ferientag zu Hause! 

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Die Vespa!

Die Vespa gehört zu Italien und zum sommerlichen Feriengefühl. Hier ein anderes romantisches Bild: Miss C. mit ihrer Freundin Jackie O. und dem Art Director Daniele Costa, der übrigens in den Stilfragen auch zu viel Italianità inspiriert!

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Aperol Spritz
Zum Italienfeeling auf der Terrasse oder auf dem Balkon gehört der typische Aperitif, und das ist der Aperol Spritz. (Bild über: Drizzle and Dip)

Zutaten:

Zubereitung:

6 cl Prosecco

4 cl Aperol

1 Spritzer Sodawasser

Eis

Orangen- oder Zitronenschnitz

Giessen Sie den Prosecco in ein Glas mit Eiswürfeln, geben Sie den Aperol dazu und giessen einen Spritzer Sodawasser darüber. Mit Zitronenschnitz oder Orangenschnitz servieren.

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Plein soleil 

So stilvoll und gut die Verfilmung des talentierten Mr. Ripley mit Matt Damon, Jude Law und Gwyneth Paltrow ist, schauen Sie sich auch die französische Erstverfilmung des Krimis von Patricia Highsmith mit Alain Delon an. Sie ist wunderschön, genauso wie der junge Alain Delon und Marie Lafôret, die die melancholisch schöne Marge spielt! Der Film heisst «Plein soleil» und ist aus dem Jahr 1960.

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Wäsche, die charmanteste italienische Flagge

Der Sprung von Alain Delon in die italienischen Gassen ist gar nicht gross, muss der charmante Betrüger und Mörder doch mehr als einmal ein Versteckspiel in den Gassen machen.

Wenn man an Italien denkt, dann kommt einem automatisch baumelnde Wäsche zwischen den Gassen in den Sinn. Etwas, das wir von den Italienern definitiv lernen können, ist, zumindest im Sommer, die Wäsche draussen zu trocknen. Sie duftet ganz einfach viel besser! Wäschetrockner machen die Wäsche ganz einfach schneller kaputt und nehmen den Stoffen ihre natürliche Frische. (Bild über: Venice-italy-veneto)

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Amalfi für Fernweh und Heimweh

Meine persönliche grosse Italienliebe ist Amalfi. Ein Ort, der in mir das Fernweh weckt und in allen Italienern, die in andere Länder ausgewandert sind, das Heimweh. Lesen Sie auf Sweet Home in der Geschichte «Hin und weg – meine Lieblingshotels» meine kleine Liebeserklärung an ein kleines hübsches amalfitanisches Hotel. (Bild über: Pinterest)

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Spaghetti alle Vongole
Meine Pastaliebe gehört den Spaghetti alle Vongole. Auch wenn jetzt nicht gerade Saison ist und wir für gute Muscheln besser bis September warten, ist das Gericht doch ganz einfach zum Dahinschmelzen! (Bild über: Austin 360)

Zutaten:

Zubereitung:

1 kg Vongole Veraci 

3 Knoblauchzehen

½ Peperoncino

200 g Cherrytomaten, halbiert

1 kleiner Strauss glatte Petersilie

Salz und Pfeffer

400 g Spaghetti

Olivenöl Extra Vergine

Waschen Sie die Muscheln gut in Salzwasser und werfen Sie offene Muscheln weg. Erhitzen Sie ein wenig Olivenöl in einer Pfanne und geben Sie die zerquetschten Knoblauchzehen und den halbierten Peperoncino bei. Wenn der Knoblauch golden ist und duftet, nehmen Sie ihn wieder heraus, ebenso den Peperoncino. Die Tomaten und die Muscheln beigeben und zudecken. Kochen, bis sich alle Muscheln geöffnet haben. In der Zwischenzeit kochen Sie die Spaghetti knapp al dente. Geben Sie die Spaghetti zu den Muscheln, vermischen Sie alles gut und kochen sie es nochmals 2–3 Minuten. Geben Sie gehackte Petersilie dazu und servieren Sie die Pasta mit einem zusätzlichen kleinen Teller für die Muschelschalen.

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Italienisch unterwegs

Von Autos verstehe ich leider nichts, denn ich fahre selbst nicht. Aber der Cinquecento ist ganz einfach supersüss, so italienisch und offenbar auch wieder in einer neuen Version erhältlich, denn ich sehe ganz viele davon in der Stadt. Das Einzige, das ich als Nichtautofahrerin vermisse, sind Ferien mit dem Auto. In meiner Kindheit fuhren meine Eltern mit uns Kindern immer im Auto drauflos, und wir suchten dann an einem hübschen Ort ein Hotel oder eine Ferienwohnung. Die Freiheit, mit dem Auto durch die Gegend zu tuckern und dort haltzumachen, wo es gerade schön ist, ist fantastisch. (Bild über: Decor 8)

 

23 Kommentare zu «Italienischer Sommer»

  • anton sagt:

    Meine Frau und ich sind mit dem Flugzeug bis Bari gereist und haben dort ein Auto gemietet. Das Apartment casaelviravillapiana.altervista.org
    war ein super Ausgangspunkt: so konnten wir nicht nur Sibari und seine zauberhafte Umgebung, sondern auch auch Alberobello (in der Nähe des GFlughafens Bari) und Matera (in der Region Basilicata) besichtigen. Sibari und dessen Umgebung bietet unzeählige Ausflugsmöglichkeiten: der Tempel des Pythagoras, archäologischen Ausgrabungen, imperiale Festung und Schlösser, Dösrfer wie Roseto, Corigliano und Cerchiara. LG

  • Tina sagt:

    Viva la Dolce Vita, il buon cibo e tuttel le culture allegre e con la voglia di vivere e sorridere! Egal in welchem Land es stattfindet, lebt das Leben mit Genuss! Ich bin Italienerin:-).

  • Flo sagt:

    und jetzt noch ein bisschen Gianna Nannini im Radio und die Welt ist in Ordnung

  • beat graf sagt:

    Bordighera, in ein paar Wochen…. Hoffe auf gutes Wetter wie im letzten Jahr. Hotel relativ teuer, aber gut. Fast keine Leute sprich Touristen mehr.

  • leonardo delcò sagt:

    Sie sprechen von der Hauptstad der Mafia, vom Land der Korruption, des Mülls auf den Strassen, des Mangels von Trinkwasser, der Altersrenten von 450 Euro, des Jugendarbeitslosigkeit auf 40 Prozent…

  • Ruth sagt:

    Spaghetti Vongole liebe ich, koche sie oft in Spanien wo die Auswahl an Muscheln reichlich ist. Ein Tipp dazu. Wenn man Muscheln nur wascht bringt man oft den Sand nicht richtig weg der sich in der Muschel befindet. Lässt man die Muscheln 1-2 Stunden in Salzwasser liegen öffnen sich die Muscheln leicht und der Sand kommt heraus, man staunt wieviel noch darin ist. En Guete

  • Eduardo sagt:

    Sorry, aber wenn zu viele Schweizer aus der alemannischen Schweiz, dem Land des Konformismus, des Belehrens, des Gejammers, der Unfreundlichkeit und der mentalen Störung, in Italien auftauchen, ist es leider vorbei mit dem heiteren italienischen Lebensgefühl.

    • henriette sagt:

      Scusi, lieber Eduardo, aber ich kenne einige Destinationen in Italien, die fest in italienischer Hand sind, wo auf den Tisch kommt, was Italien so einzigartig macht, und wo rundherum nur Italienisch gesprochen wird. Dass da ein paar alemannische Schweizer alles zum Kippen bringen….absurd !

    • Franz Holzner sagt:

      Bayern sind willkommener. München gilt als nördlichste Stadt Italiens. Flasche leer. Ich habe fertig. Und bringen eine ganze Menge Leben mit:
      „Ab und zu morgens in italienischen Kneipen hocken, – Wirklichkeiten an sich vorbeiziehen lassen
      und den Mädchen auf den Po blicken: –
      Wie unwirklich ist das alles.“ (Konstantin Wecker).

    • Tolita sagt:

      Leider!

    • Flo sagt:

      das erlebe ich aber anders: die Fröhlichkeit, die Liebenswürdigkeit und die Gastfreundschaft von e c h t e n Italienern die ist so dermassen ansteckend – Gott sei Dank – das an sich dem nicht verwehren kann und sich selbst als ganz anderer Menschen erlebt, und das ist gut so! Ich spreche jetzt aber nicht von dem Italien das darauf aus den schweizerischen, deutschen und holländischen Touristen zu gefallen und alles dafür tut. Ich sag nur Pizza mit Würstel und Co!

    • Marcel sagt:

      Geht mir hier drüben in Mexico genau so…wenn zu viele Italiener mit ihrer ‚ach wir sind die Besten, Schönsten, Humorvollsten, Gepflegtesten und Kulturellsten‘ Attitüde ankommen, ist es definitiv fertig mit der farbenfrohen, gastfreundlichen und warmherzigen mexikanischen Lebensfreude…

  • henriette sagt:

    Ich ziehe in jeder Hinsicht die Verfilmung mit Delon vor, gegen ihn wirkt Matt Damon schwerfällig und unattraktiv. Auch Paltrow ist nicht gut in der Rolle von Marge, während ich Jude Law mindestens so gut wie Ronet finde.
    Darüber hinaus ist dieser Beitrag aber etwas vom Lesenswertestens in diesem Sommer. Kompliment !

    • Danke, liebe Henriette – ich liiiiebe Plein Soleil auch!

    • Eduardo sagt:

      Beim Film mit Alain Delon machte der Regisseur den fatalen und völlig unverzeihlichen Fehler, einfach auf den Strassen und Plätzen zu filmen, ohne die Leute vorher zu informieren, um was es dabei ging. Das sollte wohl wie „mitten aus dem Leben“ wirken, hatte aber den verheerenden Effekt, dass ständig jemand aufdringlich das Kamerateam oder die Schauspieler anstarrte. Achten Sie mal darauf.

      Das gleiche Desaster passierte übrigens beim Film „Ein Herz und eine Krone“ mit Audrey Hepburn und Gregory Peck aus dem Jahre 1953.

  • Héloise sagt:

    Perfekt, Frau K.! Auch wir machten letzten Sommer nach Jahren an ferneren Destinationen wieder mal Auto-Ferien in Italien. Ohne festes Ziel und Buchung fanden wir ein wunderbares Hotel an der ligurischen Küste. So wie diesen kleinen Ort habe ich mir stets das fiktive „Mongibello“ aus dem Roman „Der talentierte Mr. Ripley“ vorgestellt. Absolut empfehlenswerte Ferienlektüre übrigens.

  • Ri Kauf sagt:

    Oh, einfach wunderbar.! A la Rimini hat einfach Klasse! Bella Italia!
    Aber etwas zu mekern habe ich noch. Die Vespa. So toll sie ist, sie ist einfach zu laut ! Bei mir wo ich wohne, quälen sich im Sommer 100e mit überhöter Lautstärke und Tempo am Haus vorbei ! Warum sind die so laut und stinken so?

    • sonicP sagt:

      weil: Echte Vespi’s müssen stinken! ;)

      na, im Ernst:
      Zumindest die „alten“ Zweitakter verbrennen halt auch Öl => stinkt. Laut sind’s wohl auch aufgrund der „alten“ Bauart & den günstigen & kleinen Motoren (das gilt aber für alle Kleinkrafträder).

    • Flo sagt:

      Ihren Kommentar entnehme ich das sie Glückliche/r i Italien leben
      ……. damit man sie hört, sie sieht und sie voll und ganz wahrnimmt! Geniessen sie sie solange sie noch unterwegs sind und so an einem solchen Ort,wo sie noch zu Hauf unterwegs sind, existieren!
      Gerne würde ich mit ihnen meine sehr ruhige Wohnung tauschen!

  • Hanne sagt:

    Italienisches Seelenfutter. Wunderbar! Fast so schön wie Verreisen :)

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