Ein Haus wie eine Skulptur

Ein bisschen schräg und leicht exzentrisch steht das Haus der Architekten Taylor & Miller an einem See im amerikanischen Massachusetts.

Architektur: Taylor & Miller

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Das aussergewöhnliche Haus der Architekten Taylor & Miller ist in einen kleinen Uferhügel gebaut und öffnet sich mit verschiedenen Etagen, Terrassen und Balkonen zum See.

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Von der Strassenseite her nimmt man es aber als eine Art Skulptur wahr. Ein Gebilde, das keine Öffnung zeigt. Erst beim Entlanggehen des Weges öffnet sich das Gebäude für den Besucher. 

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Der Innenbereich bietet Räume, die sich einerseits höhlenartig auf die Seeaussicht ausrichten.  

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Andere Zimmer bieten eine Art Zwischenbereich. Die Einrichtung ist eklektisch, bestehend aus unterschiedlichen einzelnen markanten Stücken, die wiederum etwas Skulpturenartiges vermitteln.

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Ein wichtiges Element, mit dem die Architekten gespielt haben, ist auch das Oberlicht. Es wird dort eingesetzt, wo das Haus keine traditionellen Fenster und Türen hat. 

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Ein gelungener Mix aus Moderne und Idylle: das Haus am See, das wie ein kleines Monument am Ufer zwischen Wald und Wasser steht. 

13 Kommentare zu «Ein Haus wie eine Skulptur»

  • Markus Rotkopf sagt:

    Weitgehend gelungen, mit wenigen Punkten die ich verbessern würde:
    Bepflanzung um den Balkon im ersten Stock stört. Skulptur ist Skulptur and Natur ist Natur. Eine Skulptur in der Natur ist super, aber die Trennung sollte bestehen.
    Fenster auf Bodenhöhe (links im ersten Bild) mit halb unterirdischen Räumen sieht immer nach Bunker mit Schießscharte aus.
    Und ja, Gartengestaltung ist verbesserungswürdig.

    Aber die Ansicht von der Strasse ist 100 mal schöner als die immergleichen langweiligen Fronten mit grossem Garagentor.

  • Joe Schweizer sagt:

    Bin etwas geteilter Meinung.
    Die dem See zugewandte Seite gefällt mir sehr sehr gut. Das Haus hat einige, ganz reizvolle Elemente. Hinzu kommt die spezielle Lage.
    Doch die Rückseite ohne Fenster wirkt wie ein Bunker und alles andere als Wohnlich. Und der Innenraum (mit ausnahme des Schlafzimmers) wirkt irgendwie wie eine Baustelle. Kalt, ungemütlich und nicht Fertig.
    Aber das ist natürlich Geschmackssache.

  • marcoantonelli65@gmail.com sagt:

    Wunderbare Architektur und sehr gut mit der Umgebung harmonierend!

  • Florin sagt:

    Furchtbar kalt. Das Haus fügt sich nicht harmonisch in die Natur ein. Mich stört der Drahtzaun den man aus dem Schlafzimmer ansehen muss. Innen nur Beton.
    Die Natur draussen ist so schön und hier haben sie einen Beton-Klotz also ein Fremdkörper hingestellt.

  • adam gretener sagt:

    Absolut genau mein Ding. Sehr hübsche kleine, schwarze Treppe mit roter Beleuchtung. Die Böden aussergewöhnlich schön, die Küche endlich nicht mehr so ein 50-m2-Klotz, von der Strasse aus wird man das Haus mit ein bisschen Patina fast als Felsen wahrnehmen. Nur schade, dass man beim Landschaftsgärtner am meisten sparte.

    • Irene feldman sagt:

      Dem ist nicht so Adam, bitte genauer die Bilder betrachten. Man nennt diese Version von gärten Integration.

    • Brigitta Szathmári sagt:

      Was hätte denn ein Landschaftsgärtner richten sollen?

    • adam gretener sagt:

      Meine Damen, es ist Rasen, den man schneiden muss. Und Kalkstein-Brocken in Standardgrössen. Wie gesagt, das Haus gefällt mir sehr, aber die 5 Meter um da Haus um sind absolut einfallslos.

      • Heidi Arn sagt:

        Hm, vielleicht Rasen, den man schneiden muss, damit man ihn benuetzen kann? Wobei … Gruesse aus einem andern „black flies“- Paradies…

      • adam gretener sagt:

        Also ich muss mich vielleicht präzisieren, die seezugewandte Seite ist noch so ok. Nicht gerade berauschend, aber ok. Gegen den Wald finde ich die Idee mit Kies, Rasen und dem viel zu dicht bepflanztem grün irgendwie sehr uninspiriert.

  • Diana Stark sagt:

    Traumhaft!

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